von BK-Nils | 28.06.2019 | eingestellt unter: Warhammer 40.000

GW: Zehnte Adeptus Sororitas Vorschau

In der zehnten Vorschau für das Adeptus Sororitas wird Designer Darren Latham zur Miniatur von Sister Superior Amalia Novena interviewt.

Battle Sister Bulletin – Part 10: Interview with Darren Latham

Games Workshop Warhammer 40.000 Battle Sister Bulletin – Part 10 Interview With Darren Latham 1

In our last bulletin, we announced that the incredible Sister Superior Amalia Novena miniature would be the first model from the upcoming Adepta Sororitas range to hit the shelves as part of the Warhammer Day celebration. This week, we caught up with miniatures designer Darren Latham to discuss how he went about bringing Karl Kopinski’s artwork to life.

Darren: Sister Amalia was an unusual project, as we would normally base designs on sketches from our miniatures conceptualizers. In this case, of course, we had Karl Kopinski’s fully rendered, colour artwork to work with.

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Right from the start, the intention was to replicate the pose and as many of the decorative details in the artwork as possible. Obviously, the challenge with adapting such a detailed piece of artwork was the difference in scale, but I was determined to match it as closely as I could without the miniature looking too cluttered. Sister Amalia is covered in intricate yet subtle details such as the studding on the shoulder pads and corset, the debossed reliquaries built into her armour and the Chaplet Ecclesiasticus she holds in her left hand. I wanted to ensure that the rosary beads attached to the Chaplet Ecclesiasticus hung separately between her body and her hand. This kind of negative space would not have been possible a few years back and is a testament to the advances in miniatures design that we’ve made.

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Another challenge with Sister Amalia is that there was no imagery for what the back half of the model would look like. I started by completing the details that were just visible to the side in the artwork, such as the pouches strapped to her belt, but otherwise designed it to match the aesthetics and style of the armour. Thankfully, I had Brian Nelson’s incredible Saint Celestine and Geminae Superia miniatures to refer to, as well as all the hard work that Martin Footitt has been putting in while heading up the development of the rest of the Adepta Sororitas range, so I had plenty of inspiration!

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Capturing the attitude of the character was another important factor. In the artwork, Sister Amalia has a real presence, her scarred face and slightly cocky stance giving her the feel of a real veteran – a notion reinforced by her rank as a Sister Superior – so I replicated her pose and facial scar as accurately as possible.

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When it came to her scenic base, I wanted her to look like she was in her own environment, so designed it to represent the Convent Sanctorum on Ophelia VII. The mosaic design she stands atop therefore features the icon of the Order of Our Martyred Lady to reinforce that image. I flanked the central design and step with candles and roses to lend an appealing symmetry that serves to frame the miniature – it’s the sort of base that I would design for a showcase miniature that I was painting myself. The presence of the candles and flowers also serves to lend a sense of purity to the scene, as if the Convent Sanctorum would be regularly consecrated with cleansing scents to ward off evil.


Thanks, Darren! Remember that you can pick up your Sister Superior Amalia Novena miniature in stores this Saturday, June 29th, on Warhammer Day. Be sure to join us for the celebration!

Warhammer40.000 ist unter anderem bei unserem Partner Fantasywelt erhältlich.

Quelle: Warhammer-Community

BK-Nils

Nils, Redakteur bei Brückenkopf-Online. Seit 2001 im Hobby, erstes Tabletop: DSA Armalion. Aktuelle Projekte, Eldar für Warhammer 40.000, Imperial MoW für Warzone, ein bisschen Shadespire und zu viele unbemalte Modelle.

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Kommentare

  • Nun, ich werde morgen Vormittag zu meinem nächstgelegenen GW tingeln und schauen, ob ich noch eine Sister Amalia abgreifen kann. Ansonsten hoffe ich, dass man die wenigstens noch wird bestellen können.

    Ich finde die Miniatur in jedem Fall sehr gut gelungen – ich freue mich schon extrem auf den vollen Release später im Jahr.

  • Die Miniatur hat für mich immmer noch einen Playmobil-Kopf! Der Designer betont die Fortschritte im Design, die ich besonders bei dieser Figur nicht erkennen kann! So etwas wie die Kette wurde früher als zwei Komponenten gegossen und zusammengeklebt! Gerade so etwas wie die Haare und die Papierfetzen hätte man mit Resin deutlich feiner umsetzen können als mit White Metal! Aber okay… gekauft wird es so oder so, also ist es egal!

    • Wieso White Metal? Die Miniatur kommt aus Kunststoff. Und da mögen zwar im Vergleich Details aus Resin feiner machbar sein, allerdings ist bei den zu erwartenden Absatzzahlen Kunststoff einfach sinnvoller.

      • Sorry hab mich wohl verdrückt ausgekehrt! Ich dachte die Mini wäre aus Resin, nicht aus Kunststoff! Der (für mich erkennbare!) einzige Vorteil von Resin oder auch Kunststoff ggü. dem alten White Metal wären die höheren Detailgrade, insbesondere bei z.B. Körperbehaarungen, Flammeneffekten und Stoff- bzw. Papierfetzen! Dies hätte die Aktiengesellschaft doch bei diesem Modell eindrucksvoll aufzeigen können und dies als „advances“ herausstellen können! Der „negative space“ in einem Guss ist vielleicht für den Designer ein Fortschritt, für mich eher nicht!
        Aber wie du schon erwähnt hast, wird hier der wirtschaftliche Aspekt im Vordergrund stehen und ich glaube ich habe einfach zu viele Erwartungen an die Umsetzungen von den alten Artworks von Kopinski und Co gestellt.

      • Falls es „hilft“: ich kann das sehr gut verstehen, Hybrid. Geht mir im Grunde ganz genauso. All das Tolle sehe ich hier jetzt nicht so sehr. Und das AW ist halt ne andere Klasse als das Modell…
        Mich stören v.a die anderen Stärken-/Größenverhältnisse.
        Und das Gesicht.;)

    • Also ich finde die Umsetzung gut gelungen. Da haben andere Hersteller deutlich mehr Definzite bei der Umsetzung von Konzepten in die finale Miniatur.

  • Ich versteh es nicht ! Erst wird jahrelang gemeckert, das GW die Sororitas nicht rausbringt. Dann wird gemeckert, das die überarbeitete Version der Sororitas von GW beworben wird.
    Und dann dieses ständige Gemecker darüber, das die oben gezeigte Figur schlecht ist.
    Da wird sich an kleinen Details aufgehangen und irgendein Grund gesucht was schlecht zu reden.
    Die Figur ist eine gute Umsetzung des Artworks !
    Manchmal hab ich echt das Gefühl Leute kommen hier nur her, um ihren Hobby- oder Lebensfrust abzulassen.

    • Kein Frust! Wie gesagt nur enttäuschte Erwartungen! Sonst nichts weiter! Aber alles gut, ich bin ja nicht gezwungen sie zu kaufen und hab schon wieder schöne Minis entdeckt, um meinen „Frust“ zu vertreiben! 😉

  • GW ist selber schuld: Erst alle mit Bulletin über Bulletin heiß machen, dann ein vermeintlich ikonisches Design der Schwestern (das bereits jeder kennt, wie originell) von flach in Mini übertragen und dann auch noch so, dass der „Biss“ dabei verloren geht. Aua aua. Solche Eskapaden können die sich sparen, ich will die neuen Minis sehen, nicht aufgewärmten Kram…

  • Sagt mal, bin ich eigentlich der einzige, der sich noch auf den Release der Sororitas freut?

    Irgendwie lese ich in Zusammenhang mit denen hier und auch anderswo nun noch Negatives…

  • Die Sister Mini kostet 25€. War leider in unserem lokalen GW schon 1min nach Öffnung heute vergriffen. Sie soll wohl dauerhaft verfügbar sein und man kann sie auch noch bestellen vor Ort im Laden und Mailorder. Allerdings wurde im Laden gesagt, dass die Lieferung dauern kann.

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