von BK-Christian | 25.02.2019 | eingestellt unter: Conquest

Conquest: Household Knights

Para Bellum zeigen eine neue Box für Conquest.

PB Para Bellum Household Knights 1 PB Para Bellum Household Knights 2

With great pride we present the final plastic version of our -Household Knights-.
MSRP 42Euros or 42USD

We will have multiple of these with us to show and give during our US road trip (more to be shared in the coming days).

– I have coin beyond counting. I have men-at-arms aplenty, I have crossbowmen, I have militia and above all, I have allies in the Conclave. What have thee, fool, who claims my land?
– I have knights. Your allies in the Conclave may throw you a rich funeral with your coins, when they are done with you.

The time, effort and money required to train a knight is staggering. Training begins at the age of seven, when the young aspirant is trained as a page. Around the age of fourteen, weapons and horsemanship training are focused on and the Squire is expected to follow his master into battle if needed. By the age of twenty one, a prospective candidate is expected to have impressed his master sufficiently to earn his recommendation.
Following the sweeping reforms of Charles Armatellum at the onset of his conquests, the ceremony of dubbing can only be performed by an Imperial noble of at least the rank of Margrave or Count Palatine. The anointment, moreover, can only take place after a battle in which the prospective knight has blooded his blade. These mandates were established to ensure that only men of true prowess earned the rank of Knight. Even with the Empire dissolved, those mandates are well preserved traditions and those who ignore them meet ridicule. In fact, a recurring article presented in the Imperial Conclaves is the appointment of Counts Palatine, to replace those who may have fallen in battle or died of old age.
As a result of these efforts, the Household Knight endures as a pillar of the social structure of the Hundred Kingdoms. While land and coin have gained tremendous importance in determining the power of noble houses, allowing them to secure the services of mercenaries and men at arms, these cannot match the battlefield supremacy and prestige that Household Knights offer.
The massed charge of Household Knights is one of the most powerful weapons at the disposal of a Hundred Kingdoms commander. Hundreds of pounds of obdurate metal and muscle, forged through years of training and experience, they have shattered men, formations, and kingdoms throughout the ages.

Quelle: Para Bellum bei Facebook

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Das System muss ich mir nochmal live an der Spiel anschauen.
    Was ich jetzt aber hier auf jeden Fall sehe,sieht nach einem guten Fantasy-Design aus.
    Ein paar Dinge fallen mir aber sowohl positiv als auch negativ auf:
    Der Gussrahmen sind sinnvoll aufgebaut aus. Den scheint man gut benutzt zu haben ohne viel Platz zu verschwenden.
    Der Preis dieser Box wird also irgendwo um die 40€ beim Händler stehen. Das ist sportlich bzw zumindest kein Schnäppchen. Den Bonus des Kleinserien-Herstellers will ich dem Hersteller aber schon erst mal geben. Daher der Wunsch nach livehaftigem Sehen um ein Gefühl zu kriegen wie groß die 3 sind. Gleichzeitig würde mich damit interessieren,ob die beiden äußeren Reiter Klone sind oder ob man die optional auch etwas verschieden zusammenbauen kann. Bis auf die Haltung der Lanze und den Mantel sehe ich da keine Variation. Bei sowas streng militärisches wie Rittern geht eine ähnliche Optik durchaus noch durch. Wenn aber Klone bei allen Einheiten auffällig sind, hätte man einen starken Vorteil von Plastikgußrahmen nicht gut genutzt.
    Der letzte Punkt ist komplett subjektiv:
    Ich hätte mich bei die Promobemalung eher an das Artwork gehalten. Auf dem Produktbild ist 0 optische Verbindung zwischen des Artworks der Box und den quietschbunten Figuren. Vlt sieht man damit besser die Details oä, aber spannender für mich wäre dieser Artwork-Filter auf den Figuren zu sehen.

  • Der Gussrahmen und die Modelle schauen ziemlich gut aus. Sehr beeindruckende, gepanzerte Fantasy-Ritter. Gefühlt kommen sie aber einige Jahre zu spät. Das wären früher mal tolle Ordensritter fürs Imperium gewesen – heute habe ich für die leider keine Verwendung mehr.

    In Punkto Bemalung stimme ich Denny Crane zu: Mit einem etwas realistischeren Stil wie auf dem Coverartwork würden die besser rüberkommen.

  • Ich bin jetzt mal polemisch… was spricht für dieses Produkt:
    – Design: um Himmels Willen! Schon wieder dieser Computer-Spiele-Candy-Knubbel-Look. Alles viel zu fett und heldenhaft überdimensioniert, noch eine Prise Steampunk minimal drüber und schon kaufen es die Kids. Furchtbar undynamiache Posen dazu, dieser Mantel steht nach hinten weg wie ein Brett…
    – Idee und System: weiß nichts bis wenig über das System und den Spielhintergrund, aber wenn da nicht wirklich Innovation in den Regeln steckt, ist das ne sichere Todgeburt, wer braucht denn heutzutage neue generische Fantasy-Settings, wo mittlerweile fast jedes Franchise als Miniatur zu bekommen ist??
    – Preis: rechnet man das oben zusammen ist der Preis schon dreimal nicht gerechtfertigt. 3 Ritter für über 40 Tacken? Und dann nichtmal GW? Spart euch die Produktion…
    FAZIT: tolles Produkt… wird ein Renner…

  • Finde die gut, leider für mich (noch) der falsche Maßtstab. Aber wenn da noch Ritter zu Fuß kommen und die die Größen von Marines oder Sigmarines haben… Hartplastik kann ich nie lange widerstehen 😀
    Preis finde ich fair, die dürften die Größe von diesen hässlichen Chaos Eliterittern haben, da gehen 40€ klar gehen. Optionen und Posen sehe ich bei Plastik nicht so kritisch.
    Verstehe auch nicht warum man immer nur die reine Anzahl an Minis vergleicht, wenn es um den Preis geht. Da kann man sich auch die Basegröße oder das Boxvolumen angucken, macht genau so viel Sinn.

  • Ich habe auf einer Messe gesehen wie es aussieht. Es ist durch die größeren Miniaturen schon beeindruckend. Wirkt etwas, als ob man eher mit Spielzeugrittern als das gewohnte Tabletop spielt.

    Ein Kumpel hat es aber mal probegespielt und meinte dass die Regeln unter aller Kanone schlecht sind. Also so richtig richtig übel.
    Ich muss mir da aber noch selbst ein Bild machen.

  • Beim Massstab ist es immer zwischneidig. Machen sie 28mm sind sie halt ein Proxy-Fest und keiner spielt es mit ihren Regeln.
    Machen sie was eigenes, schränkt es die Käuferschicht einfach ein, dafür bekommt vielleicht eine Kern-Käuferschaft.

    Ich mag die Optik total, da es mich (besonders beim Artwork) an Confrontation erinnert. Und die bisherigen Figuren sahen echt gut aus.
    Die Zwerge waren etwas lahm, aber die Elfen gefallen mir sehr, da sie etwas düsterer sind. Und die Barbaran stammen aus Mannheim 😀

    • Wäre dann aber nicht der sicherere Weg über Proxyverkäufe sich marktwirtschaftlich so zu positionieren, das bald aus den Proxyfiguren ein eigenes System erwächst?.
      Aktuell sehen möglich interessierte Leute ihre Terrain-Sammlung und müssen schauen, was davon in diesem System noch zu gebrauchen ist. Und wenn die Sammlung dann für das System nicht ausreicht, kommen zu den gehobenen Anschaffungskosten noch mal extra Terrain oä dazu.
      Fallen Frontiers Maßstab hat ja auch schon zu einem Aufschrei und einem durchschnittlich erfolgreichen KS (und Lebensdauer des Systems) geführt.
      Es gibt ja Systeme, die noch extremer ihren eigenen Weg gehen und 54mm darstellen (Judgement).Die gehen dann aber eher auf ein Duell-ähnliches Setting mit ca 2vs2. Auch wenn ich da die Figuren als eher teure Platzhalter sehe, was auch ein Standee gut und viiiel preiswerter erledigen könnte. Aber auch diese Systeme führen ein Schattendasein sogar unter den Exotensystemen

      • Das ist eine gute Frage. Ich würde dir da Recht geben.
        Aber ich glaube, man will sich da schon bewusst abgrenzen. Ob das zum Erfolg führt… zu wünschen ist es ihnen. Ob das realistisch ist, steht auf einem anderen Blatt.
        Mierce hat ja auch ein Regelwerk, aber ich vermute mal, dass die von Käufern zu 99% als WHF/AoS-Proxies verwendet werden und das kaum einer spielt.

        Fallen Frontiers ist mir auch eingefallen. Da war ich auch schon immer wieder kurz davor, was zu holen, doch der Massstab hat mich davon abgehalten.

        Hinzu käme, dass man sich bei 28mm halt auch was für Frostgrave etc. holen könnte und wäre flexibler.

      • Das Problem mit Darklands von Mierce ist folgendes:
        Seite 1-27 Fluff
        Seite 28-359 Regeln

        Ich mag den Stil, die Aufmachung und die Minis aber das Spiel verlangt mehr lesen als die meisten Rollenspiele.

  • Mir gefallen die Minis von Conquest durch die Bank nicht. Irgendiwe wird wird das was auf den Artwork zu sehen ist nicht ins Plastic gerettet.

    Hab das beeindruckende Demodisplay lezttes Jahr auf der Spiel gesehen und fand die Minis viel zu groß für ein Rank & File System.

  • Schicke Minis, aber ich finde den Maßstab auch nicht ideal. Noch ein System werde ich eher nicht anfangen und leider kann ich die Minis kaum zweckentfremden. Weiß jmd. ob dir bzgl. Maßstab zu soiaf passen? Vllt. was für age of Sigmar Spieler als Proxy.

    Dem Spielsystem an sich gebe ich nicht allzu lange. Nach meiner Einschätzung ist der Markt nicht groß genug. Da setze ich eher noch auf asoiaf.

  • Welchen Maßstab haben denn die Figuren? 32mm Hero Scale? Die Modelle gefallen mir ansonsten ganz gut.

    Zum Thema Spielsystem und „Das Spiel hat keine lange Halbwertzeit“: Arme, verbohrte Spielerschaft. Noch nicht auf dem Markt und schon wird es totgesagt, obgleich noch kaum ein Mensch es selbst gespielt hat. Super Einstellung. Ist ja fast so schlimm wie ne Preisdikussion bei GW. 😂

  • Also ich habe auf der SPIEL eine Demorunde gespielt und fand die Regeln persönlich nicht schlecht. Es ist halt als schnell zugängliches R&F konzipiert, was bedeutet, dass Kämpfe relativ schnell und flüssig abgehandelt werden und es auch recht fix zur Sache geht (keine 3 Runden manövrieren, bevor der erste Kampf erfolgt).
    Das „Alleinstellungsmerkmal“ (in Häkchen, weil ich es selten sehe, aber auch wenig Nischensysteme kenne) ist sicherlich die Reserve-Mechanik. Leichte Truppen, wie Skirmisher, starten auf dem Feld, mittelschwere Einheiten kommen als nächstes über Reserve und zum Schluss die schweren Einheiten. Dabei darf man immer von der eigenen Kante kommen oder als Alternative an der hinteren Kante der vordersten eigenen Einheit (so ungefähr, die Erinnerung ist etwas schwammig). Der Kampf startet also gestaffelt, aber man muss nicht mehrere Runden laufen, bevor die schweren Brocken endlich die Schlachtlinie erreichen.
    Natürlich gibt es noch Boni für Angriffe in Flanke und Rücken. Verluste entstehen sowohl durch den Gegner, aber auch zu einem großen Teil über „Verschleiß“ im Kampf, ein bischen wie die Battleshock-Mechanik.
    Zusammenfassung: Ich war jetzt nicht super geflasht und dachte, dass ich hier das neue ultimative R&F vor mir habe, aber schlecht waren die Regeln wirklich nicht. Ist, wie schon gesagt, eher auf schnelle Spiele konzopiert.

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