von BK-Marcel | 06.05.2018 | eingestellt unter: Watchdog

Weekly Watchdog: Gardens of Hecate

Nach einer kleinen Pause ist der wöchentliche Wachhund zurück. Heute wollen wir euch einen besonderen Blog vorstellen.

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Wie bereits im Titel des Watchdog zu lesen ist, wollen wir euch den Blog Gardens of Hecate von Ana Polanscak vorstellen. Ana sollte vielleicht noch einigen durch unseren letzten Adventskalender bekannt sein, in dem wir hinter Tür 17 über AoS28 berichtet hatten und in dem auch ihr Tutorial zum Rost malen zu finden war.
Die Kroatin hat neben Rost aber noch andere interessante Dinge in ihrem Blog. Zuerst wäre hier ihre Interpretation der Ghoul Flesheater Courts zu nennen:

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Hier fällt direkt die unglaubliche Kreativität auf, durch die Ana jede ihrer Miniaturen in etwas einzigartiges verwandelt.
Weiter gehts mit ihren Shadespire Banden, die auch Alle umgebaut und mit neuen Hintergrundgeschichten ausgestattet wurden:

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Ein weiteres eher narratives Projekt an dem sie gerade arbeitet ist „Legen“:

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Außerdem hat sie noch einige einzelne Miniaturen von denen wir euch hier auch ein paar zeigen wollen:

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Wer jetzt genau herausfinden will, warum bei Legen ein Dörfler vor einem riesigen Kopf wegläuft, oder warum die Fyreslayers gigantische Wikinger Babylonier Helme tragen kann dies auf ihrem Blog tun, den ihr HIER findet.

Bis nächsten Sonntag!

BK-Marcel

2003 mit Herr der Ringe ins Hobby eingestiegen. Aktuelle Projekte: Árktos Spectres Primaris Marines, Arcworlde und Gelände

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Kommentare

  • Ich find’s langweilig.
    Ja es ist kreativ. Auch wenn mir nicht alles gefällt, ist die Kreativität anzuerkennen.
    Und jaes ist handwerklich geschickt gemacht.

    Aber es sticht nicht aus der Masse der guten Sachen heraus. Es ist halt einfach nur gut.

    Mag wohl an der medialen Übersättigung liegen aber das „Boar Ey ist das …“ mag sich einfach nicht einstellen.

    • Ich verstehe dich nicht so ganz. Was braucht es denn, um „aus der Masse der guten Sachen“ herauszustechen? Du sagst ja selber, dass es an Kreativität und handwerklichem Geschick nicht mangelt.

      • Na es muss halt bähm machen tut es hier einfach nicht.

        Warum kann ich nicht erklären.
        Aber ich kann die handwerkliche Leistung anerkennen ohne das mir das Gesamtpaket gefällt.

      • Wenn’s nicht klick macht, macht es halt nicht klick. Manchmal ist es nicht so leicht nachzuvollziehen, dass jemandem etwas nicht gefällt, das einen selbst sehr begeistert.

    • Das liegt sicher daran, dass Stile wie sie Ana und andere ähnlicher Ausrichtung pflegen, auf Ebenen funktionieren, nicht vordergründig beeindruckend. Das hier hat eine andere Art „Bäm!-Faktor“ als es heute in den meisten Bereichen populär ist (von Werbung über Filme über Nutzgegenstände wie Luxusobjekte bis Interfaceoptiken).
      Kein Knallen, bunt, laut, bling, gestochene Schärfe auch kühle Eleganz sondern dunkel, bleich, still, körnig, erdig, befremdlich. Das ist nicht fetzig, cool und engagiert sich im Rennen um immer weitere Superlativen im allgegenwärtigen Reizüberflutungsmiasma des etablierten Reigen. Das hier zelebriert die Tiefe und atmosphärische Knarzigkeit. Eingeschlafen, wenn man so will. ^^

      • PS:
        Ich denke, genau das Handwerkliche ist hier eben gar nicht so von Interesse. Es soll sogar nicht „perfekt“ sein sondern etwas (seltsames) erzählen, zielt auf Atmosphäre. Es geht viel mehr um Idee, Vision und Umsetzung. Kein Wunder, dass die Spieltische und Umgebung etc. so ein große Rolle bei denen spielen. Auch soll sich gegenseitig inspiriert werden.

      • Danke für diese wenig subtile Beleidigung.

        Ich habe „Bähm“ einfach nur als Wort dafür benutzt das der emotionale Trigger ausgelöst wird der Gefallen und Sympatie für den Schöpfer auf ein schaltet. Das ist hier einfach nicht der Fall das hat nix mit „BlinkBlink“ und optischen Blendwerk zu tun.

        Und es gibt im Netz einige Block die der Schule des John Blanche folgen und mehre davon habe ich auf meiner Persönlichen Watchlist, die unterscheiden sich gar nicht mal so groß von dem hier gezeigten, aber das hier gezeigte macht eben nicht „Klick“( um mal „Bähm“ zu vermeiden). Mehr habe ich nicht gesagt.

        Und das Liebe und Arbeit dahintersteckt sieht man ja und das wertschätze ich ja auch, und gerade deswegen finde ich deinen Schnappreflex völlig unangemessen, aber ich verstehe es. Dir scheint die Inspirationsbasis sehr zu gefallen was man ja an deinen Anderen Posts sieht.

        Aber deswegen musst du mir nicht Unvermögen, den Subtext verstehen zu können, unterstellen.
        Paul Bonner ist durch aus bekannt (eher aus Confro als aus seinen anderen Werken) aber hier würde ich mehr Blache als Bonner sehen, mag am Rost und den Deformierungen liegen, und auch das zusammenspiel mit den Szenerieelementen verstehe ich durch aus.

        Trotzdem ist das ganze „nur“ gut nicht herausragend.

        PS: Da ich das ganze nicht in ein Beef ausarten lassen betrachte ich die Sache aus als erledigt.

  • Der Blog von Ana ist klasse. Ich schaue da regelmäßig rein und bekomme Anreize für eigene Projekte. Nachdem ich ihre Shadespire Stormcast gesehen hatte, habe ich angefangen eine kleine Stormcast Warband im Stil der Wild Hunt umzubauen. Dank solcher Projekte macht mir AoS dann auch richtig Spaß.
    Und Anas „dreckigen“ Malstil finde ich auch total klasse!

  • Ein sehr guter, düsterer und eigener Stil. Manche der Bilder sehen fast aus wie Gemälde. Einige der Sachen gefallen mir sehr gut, zum Beispiel die Untoten für Shadespire. Andere Sachen sind mir dann doch etwas zu abgedreht.

  • Zum ersten Mal das mir Sigmarines gefallen. Auch die umgebauten komischen neuen Zwerge sehen klasse aus – weiß jemand ob die Köpfe selbst gemacht sind oder woher die kommen?

    • Ha, ha – ja genau das ist mir auch aufgefallen!

      Allein wegen der Paul-Bonner-Illus hätte ich so gern dieses RPG. Leider gibt’s das nur in der Heimatsprache und nicht in einer mir verständlichen Sprache – wie Englisch… :/

    • Ah… Raest… Dann hast du schon den zweiten KS zu Trudvang auf englisch verpasst. Gibt aber alles danach regulär in deren Shop. Ein wunderschönes Paket, das allein zum Schmökern sein Geld wert ist. Soll aber auch demnächst auf deutsch kommen – wenngleich sicherlich um einiges teurer, als die KS-Box.

      Danke für den Blog. Das macht mir Mut. Nicht immer nur Modelle von Leuten, die nebenbei auch noch bei LucasArts usw. arbeiten könnten. Schöne Sachen!!!

      • Wow. Da habe ich wohl geschlafen. ^^ Befinde mich rollenspielmäßig allerdings auch seit rund anderthalb Jahren fest in einer old-school/retro-Schleife… (Haben Hârnmaster als System ausgegraben unsere down’n’gritty Dark-Ages-Sandbox-Kampagne, schön krude und bitter mit Wundinfektion, und satten Verletzungs- und Belastungsmali).

        Also danke für’s Informieren! (Hab aber auch keine Kreditkarte, deswegen ist KS bei mir rarst..)

    • Ihr seid doch furchtbar!
      Trudvang? Noch nie gehört, aber Bonner-Illustrationen?!

      Eine google Suche später ist das Dinge ein Pflichtkauf… 😀

    • Dieses!

      Den Blanche darin kann man kaum übersehen. Mir gefällts, sogar aus den Hobbit-Goblins hat sie was schickes Neues gemacht.
      Erinnert mich auch zT an Castlevania als roter Faden, der die Thematik und Minis zusammenhält.

    • Ja natürlich!
      Die ist ja stark verwurzelt in der Blanchitsu-„Bewegung“. Da gibt’s noch etliche weitere „Größen“, die alle ähnliches und doch so eigenes damit anstellen. Das fällt alles auch zusammen mit den Inquisimunda-, Inq28- und AoS28-Strömungen. Die Leute stehen mitunter auch in regem Austausch mit Herrn Blanche selbst. Diese ganze Szene ist so super – der Austausch, die gegenseitige Unterstützung und Inspiration ist wie als würden die Leute zusammen an einer großen gemeinsamen Vision arbeiten und jeder bringt seine ganz eigenen Beiträge ein. Da gibt’s auch jedes Jahr etliche internationale Kollaborationen; also Projekte, die ein spezielles Storysetting vorgeben (meist in einer recht freien kleinen Nische des offiziell(er)en Hintergrundes angesiedelt) und zu dem verschiedene Leute jeweils kleine ganz eigene Banden bauen und Narrative zu diesen entwickeln, was dann in einem Treffen mit großem Spiel gipfelt.
      Einfach nur fantastisch!

      In meinen Augen ist das die wirkliche Krone des Miniaturen-Hobbys und nicht die quasi-Profi-Malerei (die scheint überweigend sowieso nur auf noch mehr Glanz und mehr Pomp und noch mehr hyperrealistisch angesetzten Effekt zu setzen, also recht eingeschränkt ausgerichtetes Perfektionieren von Handwerksfertigkeit statt mal wirklich künstlerische Wege zu verfolgen.).

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