von BK-Christian | 02.09.2018 | eingestellt unter: Watchdog

Watchdog: Flameon Miniatures

Heute zeigen wir in unserem Watchdog kein einzelnes Werk, sondern mehrere Bilder eines Künstlers, dessen spezieller Stil uns ins Auge gesprungen ist.

Wir kehrten heute zu Flameon Miniatures zurück, also zu Maciek Banasik und seinem ganz speziellen, sehr kontrsatreichen und farbenfrohen Stil. Maciek malt bei seinen Figuren nicht nur ausgesprochen leuchtstark, er zieht seine Verläufe auch von fast Schwarz bis fast weiß, was einen extrem überzeichneten und knalligen Stil ergibt, wie er in dieser Form nahezu einzigartig sein dürfte.

Wir lassen mal ein paar seiner Werke wirken, und verweisen dabei auch auf die Texturen, die er in seine Goldbestickungen einarbeitet:

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Der Flügel von Magnus hat bisher 50 Stunden in Anspruch genommen, und das Modell ist leider immer noch nicht komplett fertig:

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Aber auch etwas klassischer darf es manchmal sein:

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Auf 40k und 30k Modellen wirkt der Stil aber besonders gut:

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Zum Abschluss noch ein kleiner Mix:

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Ihr könnt Flameon Miniatures auf mehreren Seiten folgen:

Quelle: Flameon Miniatures auf Facebook
Quelle: Flameon Miniatures auf Patreaon
Quelle: Flameon Miniatures auf Instagram

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Die Bemalungen sind allesamt ehrfurchtgebietend. Vor allem, um den „Stickerei“-Effekt bei den Mänteln hinzubekommen muss der eine verdammt ruhige Hand und nochmal deutlich mehr Zeit aufgewendet haben. Gleiches gilt für die Federn, die ja bei GW mittlerweile eher flach sind, d.h., dass der den Effekt überall selbst gemalt hat…

  • Gerade diese kräftigen Farben finde ich sehr spannend. Authentisch dreckig sieht man so oft. Dieser saubere Stil mit starkem Kontrasten ist ungewöhnlich.
    Ist aber vlt wirklich eher was für die Vitrine. Eine ganze Armee davon wirkt vlt zu künstlich.

  • Ich lasse solche Leute Hochleben. Fantastische Arbeit und ein verdienter Beitrag.

    Auf kleinsten Raum solche tollen Übergänge hinzubekommen ist ja das eine, aber dann noch einen solch starken Kontrast zu erreichen ist was ganz anderes. Es ist ja nicht so als ob er einfach schwarz und weiß nebeneinander her gezogen hat. Über all ist ein fließender Übergang. Dazu absolut sauber. Die Licht und Schatten Setzung ist absolut stimmig. Das ganze zieht sich dann auch noch auf den Stickereien weiter. Immer kleiner werdend mit gleichbleibender Qualität. Phantastisch!

    Die Farbwahl ist natürlich Geschmackssache und Trift nicht bei jeder Mini meinen Nerv, aber cool ist, das er es zu seinem Markenzeichen gemacht hat.

    Ich kann mich für solch vollendeten arbeiten begeistern. Es ist Kunst die mein Hobby bereichert 🙂

  • Technisch brilliant, aber künstlerisch leider schlecht 🙁
    Warum? Er malt Flächen in einer Farbe an, ohne zu verstehen, dass der Raum, die Umgebung und die benachbarten Flächen Einfluss darauf haben. Das ganze sieht dann am Ende wie Malen nach Zahlen aus. Das ist echt schade, weil er sonst zu den ganz großen gehören würde. So ist es leider eben… nicht so.

      • Er hat schon Recht.
        Ein „roter“ Mantel hat nicht überall den gleichen Farbwert, nicht den gleichen Rotton von oben bis unten, sondern besteht aus einer Vielzahl von Arealen mit einer Vielzahl von Farben, die von der Stärke und Farbe der Beleuchtung abhängen. Die Beleuchtung ist anders je nachdem wie der Stoff des Mantels zur Lichtquelle liegt, auch können mehrere Lichtquellen vorhanden sein, diese können unterschiedliche Lichtfarben auf den Stoff werfen, und die Objekte der unmittelbaren Umgebung werfen ebenfalls Streulicht in unterschiedlichen Tönen aufs Objekt.

        ABER

        …ich geh hier stark davon aus, dass das absichtlich nicht in die Bemalung eingeflossen ist. Ich denke eine gewisse comichafte Optik sollte erreicht werden, und das ist definitiv geglückt.

        Wenn ich mir die Umhänge angucke, die er malt, fühl ich mich zum Beispiel direkt an Spawn erinnert:
        https://www.slashfilm.com/wp/wp-content/images/spawn-comic-capeflow-chain.jpg

      • Naja das soll halt so, das macht ja dieses comikhaften Aussehen ohne extremes blacklining.
        Allgemein fällt mir das aber nur beim zweiten Bild auf, auf den anderen Mänteln hat man doch noch ordentlich Verlauf.

        Mir gefällt das richtig gut, die Gesichter sind Hammer und vor allem Magnus Füße machen mich schwach!
        Auch farbtechnisch ist da nix bei was mir zu krass ist.

      • @formerlyFrog
        Sagte der Hater… ohne auch nur irgendetwas argumentatives anzubringen… arm.

        @All
        Das sieht einfach aus, wie ein Schwarz/Weiss-Bild mit hohen Kontrast, wo nachträglich die Flächen eingefärbt worden sind. Klar, das kann jetzt sein „Stil“ sein, dann sollte man aber annehmen, dass er es zumindest irgendwo/irgendwann mal zeigt, dass er es anders kann. Tut er aber nicht, weswegen ich dabei bleibe: Schöne Technik Flächen zu bemalen.

        LG Ralf

      • Hm, bei der HdR-Figur verwendet er nur eine Schmuckfarbe (rot) ansonsten nur braun und schwarz, weswegen es nicht so auffällt 😉

  • Eine dieser Fälle wo ich die das unfassbare Talent auf bemaltechischer Ebene natürlich anerkennen muss, gleichzeitig aber mit der Farbgebung so gar nicht warm werde.

  • Also ich finde das Meiste von den gezeigten absolut genial,
    Nur die Sororita und der Ordenspriester in Terminatorrüstung überzeugen mich nicht so ganz.
    Aber vor allem der Leman Russ hat es mir angetan.
    Vielen dank fürs teilen.

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