von BK-Nils | 30.01.2018 | eingestellt unter: Warhammer 40.000

Warhammer 40.000: Inqusitior Eisenhorn

Zum 20 jährigen Jubiläum wird es am 24. Februar 2018 eine Miniatur des berühmtesten Inquisitors der fernen Zukunft von Warhammer 40.000 geben, dem legendären Gregor Eisenhorn.

Black Library Celebration – Coming Soon!

Games Workshop Warhammer 40.000 Inquisitor Eisenhorn Preview 1

On Saturday 24th February, Games Workshop and Warhammer stores around the world will be holding a celebration of all things Black Library – and we have the low-down.

The event will be in part a celebration of 20 years of fantastic adrenaline-fuelled fiction from the worlds of Warhammer, and in part because the brand new Inquisitor Eisenhorn novel, The Magos is released on that day. And stores will have a host of special merchandise to commemorate both of these things. First, very excitingly, will be an exclusive resin Citadel miniature of Inquisitor Gregor Eisenhorn himself. This model is based on the classic Clint Langley artwork depicting the Inquisitor in his younger days, and is a perfect collector’s piece… and also a great addition to any army of the Imperium, as he will include rules in the box! Yes, you’ll be able to use Inquisitor Eisenhorn to bring ruin to your foes on the tabletop. Pick him up from the 24th in-store or online.

Games Workshop Warhammer 40.000 Inquisitor Eisenhorn Preview 2

But what about goods celebrating Black Library’s anniversary? There will be plenty, and we don’t want to give everything away just now, but remember a while back when you guys voted on which out of print books you’d like us to bring back? Keep an eye out for all the Black Library Celebration news, right here, very soon.

Quelle: Games Workshop

BK-Nils

Nils, Redakteur bei Brückenkopf-Online. Seit 2001 im Hobby, erstes Tabletop: DSA Armalion. Aktuelle Projekte, Eldar für Warhammer 40.000, Imperial MoW für Warzone, ein bisschen Shadespire und zu viele unbemalte Modelle.

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Kommentare

  • Sonntag überschlugen sich die Post im Facebook, viele waren eher der Shut Up and take Myers Money, einige haben den Hype nicht verstanden, wussten nicht wer dieser Inquisitor ist. Aber schon krass das es 20 Jahre sind.
    Schade dass der Preis noch nicht steht, aber wird wohl zu mir finden.

    • Naja muss man verstehen, gibt schon irrsinnig viele Hintergrundgeschichten zu Wh40k und Fantasy. Wenn man zum Beispiel bei blacklibrary.com unter dem Reiter „Warhammer 40.000“ alle Romane anzeigen lässt steht da tatsächlich 338. Schon heftig dafür dass die in erster Linie ja eigentlich Figuren verkaufen 😉

      Und die Inquisiton ist zwar ein wichtiger Bestandteil vom System, sagt aber auch nicht jedem zu. Filzhuttragende Hexenjäger trifft überhaupt nicht meinen Geschmack, ich meide Filme, Figuren und Bücher mit der Thematik ganz instinktiv. Auch wenn ich hier und da was gutes verpasse.

      Auch muss man schon erstmal Zeit in das Hobby investieren um überhaupt von diesen Figuren zu hören. Hab schon von Jünglingen gehört dass sie enttäuscht waren als sie etwa von Grey Knights gehört haben und missbilligt haben das die nochmal elitärer als gewöhnliche Space Marines waren.

      • Naja wenn du geschichtlich auf die Hexenverfolgungen eingehst wurde von der Inquisition nicht mehr verfolgt (sogar deutlich weniger!), als von den übrigen weltlichen Gerichten (z.B. Anklagen durch den eigenen Nachbarn ;-)). Die Inquisition hat den Glauben an Hexen als Aberglaube abgetan und sich eigentlich auf die sogenannten „Ketzer“ (also z.B. Gläubige einer anderen Religion oder einfach nur System-Kritiker) spezialisiert.

        …ja die große Ausnahme: Inquisitor Heinrich Kramer und sein „Malleus Maleficarum“ oder besser bekannt als „Hexenhammer“! Es war wohl der Auslöser für die größten aller Hexenverfolgungen (aber erst nach der Aufklärung!). Aber auch er handelte eigenmächtig, fälschte Unterschriften und schrieb schlussendlich diesen esoterischen Schinken, ähnlich wie Hitler war er ein kleines Licht, welches nach Aufmerksamkeit bettelte!

        Oder lehnst du die Inquisition nur fluffmäßig einfach ab? Nicht, dass ich hier stundenlang nur am Thema vorbei rede 😀

  • Ich hoffe ja, es bleibt nicht bei dem, und auch einige der anderen coolen Charaktere aus den Black Library Büchern finden ihren Weg auf den Tabletop. Iyanna Arienal wollte ich mir direkt kaufen, als ich mit Ghost Warrior durch war. Alas…

  • Find ich gut, wenn die Kleinhersteller den Branchenriesen vor sich hertreiben. Fehlt nur noch, dass die Bretonen wieder aus der Mottenkiste dürfen…

  • Hm ich frage mich ob das richtiges Resin oder wieder der Gw Feinschei… wird. Wenn ja dann bin ich da wohl raus :/ die Mini ist zwar schick aber da bleib ich dann doch lieber bei meinen alten Metall Eisenhorn. Der strahlt auch noch etwas mehr aus als die zugegebenermaßen gute aber leicht knubbelige 28mm Reinkarnation.

    • Selbstverständlich Plastik. GW macht kein Resin mehr bei neuen Minis. Außerdem erkennst es ja an der Minaitur, dass es gebautest Plastik ist.

      • Was für ein Bull….!
        Was die Leute immer labern obwohl sie keinen Plan haben.
        Man erkennt es an der Miniatur? Mann o mann Experte
        Die Canoness Veridyan und der Slambo waren auch Finecast!

        Und ich habe nicht einen guten Guss dabei gehabt!
        Schade, die Mini ist der Hammer aber das Material haben die immer noch nicht im Griff.
        Warum gibt man sowas nicht an Forgeworld ab?

    • Das Original ist aber 54mm und dürfte auf dem 28mm-Spieltisch wohl sogar noch dem ollen Primaris Angst machen! Aber ja die Ur-Variante ist auch mein Favourit, obwohl der da oben ein ganz ordentliches Remake abgibt!

      • „Warum gibt man sowas nicht an Forgeworld ab?“

        Seit wann liefert Forgeworld qualitativ hochwertige Güsse ab? Oder auch einfach nur Güsse die Ok sind?

      • Also die Fehlerquote von Finecast ist dann schon etwas höher als die von FW.
        Ich hatte in letzter Zeit:
        5 Blood Bowl Minis von FW – eine hatte etwas zu viel Formversatz.
        4 Finecast Minis von GW – alle Katastrophe

    • Falls du damit meinst „an dem Tag kann ich nicht in den Laden, die Miniatur kaufen“: Im Text steht „Pick him up from the 24th“ nicht „on the 24th“, und es ist auch keine ausdrückliche Warnung, dass der nur an diesem einen Tag erhältlich sein wird. Ich gehe davon aus, dass der auch danach noch erhältlich sein und Teil des Sortiments wird.

  • Nun, die Miniatur haben sie nah am Artwork umgesetzt. Natürlich müssen aus Gründen der Haltbarkeit einige Sachen im Modell etwas dicker gemacht werden – wie eben der Marschall-Stab oder die Ikone auf dem Rücken.

    Ist gut geraten. Persönlich habe ich jetzt aber keine besonders große Beziehung zu Eisenhorn – ich habe die Bücher leider nie gelesen.

    • Dann hast du wirklich was verpasst. Der Autor ist einer der Besten des 40k Universums und seine Geschichten vermittelt einen guten Einblick in den Alltag und die Gesellschaft der Grim Dark Future. Die Fähigkeit, gut ausgebaute Hauptcharaktere auch mal sterben zu lassen ist einfach erstklassig. Wer Gaunts Ghosts und Eisenhorn nicht gelesen hat verpasst einen elementaren Teil der WH40k Story. Da finde ich 95 Prozent der SM Romane weniger unterhaltsam.

      • Abnett hat viele der Dinge, die wir heute über 40k wissen, in diesen zwei Serien entwickelt. Vox-caster und promethium liest man heute überall, aber das hat er sich ausgedacht, weil er Namen für solche Dinge brauchte, damit die Romane funktionieren. Auch der Blick ins zivile Imperium, den man bei Eisenhorn bekommt, und ins Astra Militarum, die politischen Ränkeschmiede darin, sowie in diverse andere Ecken der 40k Hintergrunds, die in Gaunt’s Ghosts ausgeleuchtet werden sind schon echt was wert!

        Ähnlich ist es für alle Fans spitzer Ohren mit Gav Thorpes „Pfad der Eldar“ Serie und dem noch relativ neuen „Ghost Warrior“, die unglaublich coole Einblicke in Alltag, Organisation, etc. der Weltenschiffe bieten, nebst einer soliden Story.

        Und wenn wir schon bei Buchempfehlungen sind, lege ich noch Storm of Iron von Graham McNeill oben drauf, welches glaube ich der erste Roman war, in dem ein Chaos-Marine die Hauptfigur ist und die Story aus seiner Sicht erzählt wird. Habe ich kürzlich erst wieder gelesen.

      • Das Problem an Eisenhorn ist, dass es die Romane eigentlich nur auf englisch gibt. Es gibt zwar bei Amazon einen Omnibus, aber den nur gebraucht und für 60 Euro. Da überlegt man es sich zweimal.

      • Ah, das war mir nicht klar. Ist natürlich doof für alle, die kein Englisch können oder es zu anstrengend finden/sich nicht zutrauen. 🙁

        Allen, die mit dem Gedanken spielen, es zu versuchen, kann ich’s aber nur ans Herz legen. Gerade wenn man schon ein paar Jahre Englisch in der Schule hatte, sollte das reichen, um die Handlung zu verstehen, und dann lernt man aus dem Kontext auch einiges mit der Zeit. Bloß nicht den Fehler machen, den ich beim ersten Anlauf, englische Bücher zu lesen, gemacht habe und jedes Wort nachschlagen! Das macht schnell kirre! 😀

        Für mich war der Wunsch, Sci-Fi und Fantasy Bücher und Spiele lesen zu können (die damals selten übersetzt wurden) das, was mich motiviert hat, Englisch zu lesen. Den Kram, den die uns in der Schule vorgesetzt haben, fand ich immer todlangweilig und ich war sicher keiner, der als Teenager Bock auf die „Klassiker“ hatte!
        Aber mit D&D Computerspielen a la Eye of the Beholder, Fantasy-Romanen wie Dragonlance und der 2ten Edition von 40k, die ich entdeckt habe, als es noch keine deutsche Fassung gab, war dann genug Motivation da, mir das „anzutun“! 😀

        Mir ist natürlich klar, dass das für viele keine Option ist. Nicht jede/r hat nen Grundstock an Englisch aus der Schule, nicht jede/r hat ein ausreichendes Talent für Sprachen, nicht jede/r hat die Zeit/Energie in der Freizeit sowas zu machen, usw. Alles legitime Gründe.
        In meiner persönlichen Erfahrung gibt es aber auch viele, die sich da selbst unter- bzw. die Schwierigkeit, Englische Sachen zu lesen überschätzen, weil die Denke oft ist, wenn man nicht jedes Wort versteht, kann man’s auch gleich lassen.

      • Danke für die Mühen Marcus.

        Ich habe kein Problem damit englisch zu lesen. Aber ich finde deutsch lesen eben deutlich weniger anstrengend. Mein englisch ist gut genug, um normale Romane oder auch Regelbücher zu lesen. Auf der Arbeit muss man auch öfters mal englische Produkthandbücher lesen.

        Und von daher bevorzuge ich deutsche Bücher. Gerade in der Unterhaltungsliteratur.

      • Ja, wie gesagt, ich finde das völlig legitim, wenn jemand sagt das ist für Freizeit zu anstrengend.

        Meine lange Antwort sollte eher als Motivationsversuch für jene verstanden werden, die etwas unentschlossen sind, da ich es immer schade finde, wenn Leute eine Sache eigentlich wollen, es dann aber nicht ausprobieren weil sie denken „das wird eh nix“.

  • Hihi, bei dem Gesicht musste ich gerade unweigerlich an Doom denken, so guckte Doomguy nämlich auch immer, wenn man mal verwundet war 😀

  • Das erste Buch von Eisenhorn „Xenos“ soll wieder auf Deutsch neu Aufgelegt werden.
    Von mir aus auch eine klare Leseempfehlung.
    Ich habe die Eisenhornbücher bestimmt schon drei mal gelesen.
    Auch dir Figur sieht auf den ertsen Blick gut aus.

  • Die Miniatur ist wie eigentlich alles was GW seit ein paar Jahren auf den Markt bringt, wieder ganz hohe Qualität.
    Die Eisenhornbücher habe ich auch gelesen, aber holen werde ich ihn mir nicht.
    Zum einen mag ich den Charakter des Eisenhorn nicht und zum anderen, sollte es wirklich Finecast sein, dann sowieso nicht.
    Den auch wenn ich glaube das GW die absolut besten Kunststoff Miniaturen macht, von dem Finecast halte ich gar nichts.
    Ich habe einmal aus Versehen eine Finecast Figur ein paar Wochen an einem offenen Fenster liegen lassen und die hat sich innerhalb weniger Wochen im Sommer dann leicht bräunlich verfärbt.
    Das Kunststoff die Sonne nicht mag ist mir schon klar, aber so dermaßen schnell sollte es nicht gehen.

  • Die Reihe hab ich noch auf Deutsch und erst vorgestern die Reihe beendet sprich nochmal gelesen. Ich freu mich auf die Mini nur schade finde ich das offensichtlich Barbarisater fehlt, oder soll dass das Schwert mit dem Adlerknauf sein? Kurz gesagt gekauft ist sie auf alle Fälle 🙂

  • Es ist wohl zu viel auf einen Fantasyliteraturhelden zu hoffen. Man muss ja auch zugeben, dass es bereits Gotrek, Felix, Snorri, Ulrika und Max gibt (von den ersten beiden ja auch mehrere Personen). Und ganz selten den von den Comics stammenden Helbrand Grimm. Evtl. kann man Uli Leipold und Volker zählen, da weiß ich nicht, was es zuerst gab. Ich meine es waren die Comicauftritte.

    • Ergänzung: Eine der neuen Stormcast-Figuren aus den neuen Romanen zählt für mich nicht, es geht ja um die vergangenen 20 Jahre.

  • Ich wusste gar nicht, dass es die Eisenhorn-Bücher nicht mehr auf deutsch gibt, ich habe alle drei im Regal stehen und bestimmt zehn mal gelesen, absolut empfehlenswert, gerade weil die 40K-Zivilgesellschaft beleuchtet wird und nicht immer nur Schlachten und Heldentum. Die GW-Variante gefällt mir leider absolut gar nicht, zu gestaucht und zu knubbelig, deshalb habe ich gerade noch fix bei Artel W bestellt, bevor die verboten werden 🙂

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