von BK-Markus | 12.10.2018 | eingestellt unter: Reviews

Unboxing: Warhound Scout Titans

Heute schauen wir uns die Warhound Scout Titans von Games Workshop an.

Unboxing Warhound Titan 01 Unboxing Warhound Titan 02

Auf einen Blick:

Produkt: Warhound Scout Titans
Hersteller: Games Workshop
Material: Plastik
Preis: 55,00 Euro
Maßstab: 8mm

Das Reviewmaterial wurde von Games Workshop gestellt.

Inhalt:

Sinnigerweise beginnen wir auch dieses Unboxing, indem wir das Modell auspacken und genauer unter die Lupe nehmen, was uns im Inneren des Kartons erwartet. Der Bausatz der Warhound Titanen besteht insgesamt aus drei verschiedenen Gussrahmen.

Unboxing Warhound Titan 03 Unboxing Warhound Titan 05 Unboxing Warhound Titan 04

In der Box sind auch zwei schwarze Bases und ein Decalsheet enthalten:

Unboxing Warhound Titan 06

Die Bauanleitung darf natürlich auch nicht fehlen:

Unboxing Warhound Titan 07

Zusammenbau:

Dass Bausätze von Games Workshop beim Zusammenbau keine großen Probleme machen, ist bekannt, und auch die Warhounds machen da keine Ausnahme. Hier seht ihr die Titanen im gebauten Zustand:

Unboxing Warhound Titan 08 Unboxing Warhound Titan 12 Unboxing Warhound Titan 11 Unboxing Warhound Titan 10 Unboxing Warhound Titan 09

Größenvergleich:

Natürlich darf auch der Größenvergleich in diesem Unboxing nicht fehlen:

Unboxing Warhound Titan 13

Fazit:

Für 55,00 Euro liefern Games Workshop eine schicke Box mit zwei coolen Warhound Titanen darin. Was wir ebenfalls positiv hervorheben wollen ist, dass in der Box je vier Waffenoptionen vorhanden sind. Dies hätten wir uns auch gerne schon beim Warlord Titanen gewünscht, für denn stattdessen ein kostenpflichtiges Waffenupgradepack kommen soll.

Ein Kritikpunkt besteht darin, dass kein Spielmaterial in Form von Karten und Kommandoterminals in der Box enthalten ist. Hier bekommt man in der Regelbox zwar einen kleinen Grundstock, wer aber mehr Warhounds spielen möchte, muss noch einmal nachkaufen.

Insgesamt sind die Warhounds somit eine durchaus gute Ergänzung zum Rest der schon vorhandenen Titanen, die gerade in Bezug auf die Modelle kaum Wünsche offen lässt, gerade angesichts des nicht gerade kleinen Preises aber etwas unter dem fehlenden Spielmaterial leidet.

BK-Markus

Stellvertretender Chefredakteur Brückenkopf-Online. Seit 2002 im Hobby und spielt folgende Systeme: Age of Sigmar, Infinity, Warzone Resurrection, Bolt Action, FOW, Warhammer 40K, Dreadball, Saga, Freebooters Fate, Black Powder, Pike and Shotte, Space Hulk, Dead Mans Hand, Bushido, Malifaux, Dropzone Commander, Dropfleet Commander, Gates of Antares, Kings of War, Wild West Exodus, Batman, Collision, Dystopian Wars, Draculas America, Spitfyre, Kill Team, Summoners, Eden, SW Legion und Wolsung.

Ähnliche Artikel
  • Brettspiele
  • Reviews

Unboxing: Warhammer 40000 Monopoly

15.12.201821
  • Infinity
  • Reviews

Review: Beyond Coldfront

02.12.20182
  • Reviews
  • Zubehör

Review: A-Space Vitrinenerweiterung

01.12.201818

Kommentare

  • Hm,wäre auch schöne Alternative um Roboter oder Cybots darzustellen,wenn ich mir den Größenvergleich anschaue. Da arbeitet die Ideenschmiede für Umbauten gleich wieder auf Hochtouren.

  • Freu mich schon darauf meine endlich im die Finger zu bekommen. 😉
    Das mit den fehlenden Waffenoptionen beim Warlord (beim Reaver sind übrigens auch nicht alle Optionen dabei) nervt mich immer noch gewaltig auch wenn die Miniaturen sehr schick sind.

      • Wobei ich nach dem Warlord besseres erwartet hätte, hier waren Aussparungen eingeplant, in denen man 5*1mm Magneten einkleben kann. Beim Reaver wird das Kugelfürmige Armstück in der Schutler verklebt (nach Anleitung, es sind genug „Arme“ für die beiliegenden Waffenoptionen enthalten), magnetisiert man die Waffen bietet sich also das Schulterelement an (besonders wenn man die Nahkampotionen nutzen will), aber man muss etwas zurechtschneiden; ich habe hier wieder zu 5*1mm Magneten gegriffen. Die Waffe auf dem Torso hatte wie beim Warhound wieder Aussparungen für Magnete.
        Beim Warhound ist das Prinzip ähnlich nur hat man hier nur 1 „Armelement“ für alle Optionen, also Sollte man hier die Waffen selbst magnetisieren, wobei hier durch das Fehlen der Nahkampfwaffe auch der Arm immer gleich ist. Der Arm hier ist deutlich schnaler als der vom Reaver, also sollte man hier eher zu 3*1 oder 3*2 mm Magneten greifen (die Warhound Waffen habe ich bisher noch nicht selbst magnetisiert). Dafür kann man den Torso beim Warhound leicht mit 5*1mm Magneten versehen, falls man den Torso Abnehmbar gestalten will. Beim Warlord habe ich hier Torso und beine nicht verklebt, durch gewicht und Form der Verbindung war das nicht notwendig (in 2 Teilen finde ich ihn aber deutlich besser zu transporieren)

  • Also mindestens eine Box wird bei mir landen, weil ein Kumpel in der Schulzeit immer einen Warhound haben wollte und bald sein Geburtstag ist 🙂

    Schick sind sie ja auf jeden Fall.

  • Ich hatte meine vorbestellte Box Warhounds gestern auch schon in der Post und es mir nicht nehmen lassen, gleich einen zu bauen.

    Der Warhound ist ein uriges Modell, das auch in dem kleinen Format von Titanicus eine gute Figur macht. Einziger kleiner Kritikpunkt sind die fest vorgegebenen Bein- und Fußposen. Im Gegensatz zu Warlord und Reaver sind somit ohne große Umbauaktionen nur zwei Beinstellungen möglich (rechter Fuß vor oder linker Fuß vor). Im Ausgleich dafür haben wir aber eine Fülle an Optionen für die Panzerung – und jede Waffe gleich zwei mal. Und Torso sowie Kopf und Arme können im Rahmen der Gelenke immer noch frei positioniert werden.

    Bei den Waffen funktioniert das übrigens wie beim Reaver. Man hat entweder die Option, die beigelieferten Kabel zu verwenden, um die Waffen mit dem Torso zu „verdrahten“, womit die Armpose dann aber vorgegeben wird. Alternativ kann man die kabel auch weglassen – und die Arme damit freier positionieren.

    Mir gefällt das Modell des Warhounds auf jeden Fall und er ist fürs erste ein guter (vorläufiger) Abschluss der Titanicus Modellreihe.

  • Für mich stellt sich jetzt eine Frage in Bezug auf Titanicus:

    Was passiert jetzt?

    Das Imperium als bisher einzige Fraktion gibt ja nicht mehr viel her, mir selbst würde nur der Imperator einfallen. Aber GW sagte bisher, dass Warlord und Knight die „Größe“ von Titanicus abbilden – und der Imperator wäre ja grösser als der Warlord. Xenos sollen vorerst nicht kommen, wobei Eldar und Orks sicher ins Zeitfenster der Horus Heresy passen würden. Bleiben also wohl erstmal nur Waffenoptionen für Warlord, Reaver und Knights (im englischen Titanicus Regelbuch Seite 20 sieht man auf dem Schlachtfeld, Knights mit Apocalypse Missile Launcher)
    Sicher hängt die Zukunft von den Verkaufszahlen ab, aber es bleibt eine Frage die ich mir gestellt habe.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.