von BK-Thorsten | 20.06.2018 | eingestellt unter: Reviews, Warhammer / Age of Sigmar

Review: Age of Sigmar Soul Wars

Die zweite Edition von Age of Sigmar von Games Workshop startet mit einem imposanten 2-Spieler-Set namens Soul Wars. Zwei Redakteure haben im Akkord gebastelt und so können wir euch heute dieses Review präsentieren.

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Auf einen Blick:

Produkt: Warhammer Age of Sigmar – Soul Wars
Hersteller: Games Workshop
Material: Plastik
Preis: 125,00 Euro
Maßstab: 32mm

Das Reviewmaterial wurde von Games Workshop gestellt.

Auspacken

Die Box hat ein ordentliches Format und auch einiges an Gewicht. Das optische Design der Box ist ansprechend, die Rückseite aufgeräumt und informativ. Entfernt man die großformatige Banderole, sollte man dies unbedingt mit der Front nach oben machen, denn die eigentliche Box hat keinen Deckel.

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Dafür gibt es allerdings eine flache Innenbox zum Herausnehmen. In dieser befinden sich auch die Gussrahmen und ein Großteil der Bases, denen wir uns gleich noch zuwenden werden. Darunter hat die Box einen Einsatz, in dem sich das schwere, umfangreiche Hardcover-Regelbuch sowie ein in Folie eingeschweißtes Set der Hefte und Profilkarten befinden.

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Ist all dies herausgekramt, ist die Box aber noch nicht leer. Wer den Einsatz herausnimmt, findet darunter noch einige der großformatigeren Bases, die Würfel (in einem Zip-Beutel), einen kleinen Messstab und ein Decalsheet für die Stormcast Eternals.

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Nighthaunts

Die Nighthaunts bestehen aus insgesamt 4 Gussrahmen. Ein großer Gussrahmen enthält eine Einheit Glaivewraith Stalkers, eine Einheit Grimghast Reapers, sowie den Lord Executioner. Ein weiterer, kleinerer Gussrahmen enthält den gewaltigen Knight of Shrouds, den Guardian of Souls und den Spirit Torment. Die letzten beiden Gussrahmen sind identisch und beinhalten die Chainrasp Hordes.

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Der Zusammenbau geht schnell von der Hand, da die meisten der Modelle aus gerade einmal zwei Teilen bestehen. Am komplexesten ist der Knight of Shrouds. Hier kann man aufgrund der vielen überlappenden Teile (z.B. die Rippen des Pferdes unter Panzerung und Stoff) durchaus darüber nachdenken, einzelne Teile getrennt zu bemalen und sie erst anschließend zusammenzufügen. Bis auf die Chainrasp enthält die Box keine Dopplungen, dafür kann man bei einem Modell der Chainrasp wählen, ob man daraus ein Anführermodell baut, also ob man eine 20er-Einheit oder zwei 10er-Einheiten bastelt. Die Anleitung schlägt eine 20er-Einheit vor.

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Die letzten zwei Gruppen zeigen die unterschiedlichen Modelle der Chainrasp Horde, wobei das Modell mit den unterschiedlichen Optionen einmal mit dem Kerzenleuchter und einmal mit Pranger zusammengebaut wurde. Alle anderen gezeigten Figuren sind in der Box doppelt vorhanden.

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Ein kleiner Vergleich wie unterschiedlich groß die Nighthaunts sind zeigt eine ordentliche Spanne vom Chainrasp zum Knight of Shrouds auf. Dazu das übliche Bild mit Skala und Vergleichsmarine.

Stormcasts

Auch die Stormcast kommen in insgesamt vier Gussrahmen, von denen einer doppelt vorhanden ist. Insgesamt bestehen die Stormcast aus mehr Teilen, sind aber nach wie vor recht einfach zusammenzubauen. Einer beinhaltet den gewaltigen Lord-Arcanus auf seinem wilden Reittier, sowie die Knights-Icantor zu Fuß. Der große Gussrahmen beinhaltet neben der Celestar Ballista nebst Besatzung eine Einheit Evocators sowie die Anführermodelle der Castigator- und Sequitor-Einheiten. Der letzte, doppelt vorhandene Gussrahmen beinhaltet die Truppmodelle für diese Einheiten.

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Im Gegensatz zu den Nighthaunts bieten die Stormcasts keinerlei Optionen. Wie auch bei den Nighthaunts besitzen die notwendigen Bases bereits Schlitze und Löcher, wobei bei den 40mm Bases ab und zu kleine Füller für unbenutzte Löcher enthalten sind.

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Auch hier ein kleines Gruppenbild, wobei die Stormcast mehr oder weniger alle gleich groß sind. Dazu noch einmal die Skala samt mutigem Vergleichsmarine.

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Bücher und Hefte

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Zuerst widmen wir uns dem umfangreichen Hardcover. Es handelt sich dabei um ein solides gebundenes Buch mit ca. 320 Seiten in Vollfarbe. Den Beginn machen ein paar Seiten Einführung ins Hobby und dessen Aspekte. Darauf folgen satte 100 Seiten Hintergrund, aufgelockert von aufwendigen Artworks. Die nächsten 100 Seiten beschreiben jeweils kurz die verfügbaren Fraktionen, aufgeteilt in die Mächte der Ordnung, des Chaos, des Todes und der Zerstörung. Zu jeder dieser Mächte gibt es einige Seiten Miniaturengalerie, während in den einzelnen Kapiteln immer wieder Artworks eingefügt sind. Die letzten knapp 100 Seiten sind dann den Regeln gewidmet. Zu Beginn stehen die bekannten, herunterladbaren Grundregeln. Optionale Zusatzregeln in Form von Treuefähigkeiten der einzelnen Mächte sowie für besondere Schlachtfelder, genannt Reich der Schlachten, erweitern die Möglichketen. Die letzten drei großen Kapitel beschreiben die Zusatzregeln für das Freie Spiel, um eine schnelle Partie zu spielen, das Erzählerische Spiel, mit dem auch Kampagnen bestritten werden können, und das Ausgewogene Spiel nach Armeepunkten.

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Ist die Folie aus dem zweiten Pack entfernt, finden sich zunächst die Bauanleitung (wer sich die Box teilen möchte: eine der Seiten ist mit der Anleitung der Ballista auf der einen und den ersten Nighthaunt-Modellen auf der anderen Seite bedruckt, davon ab lässt sich die Bauanleitung gut aufteilen) und die Profilkarten der in der Box enthaltenen Einheiten.

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„Schlacht um Glymmschmiede“ ist in erster Linie ein Hintegrundbuch, welches die im Titel genannte Stadt sowie die Seelenkriege beschreibt. Auch finden sich hier Beschreibungen der in der Box enthaltenen Fraktionen und Einheiten. Am Ende werden die Punktkosten aufgelistet. Darüber hinaus sind in diesem Heft keine Spielwerte enthalten.

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„Der Einstieg“ ist das am schwierigsten zu bewertende Heft. Effektiv soll es wohl eine Art Wegweiser sein, wo Spieler beginnen sollen, allerdings bleibt es auch dabei. Sieht man einmal von dem auf der Rückseite angegebenen, sehr einfach gehaltenen Szenario ab könnte man den Inhalt durchaus auch auf einem Bierdeckel zusammenfassen. Gerade Spieler mit ein wenig Tabletoperfahrung betrachten es wohl am besten als „nette Dreingabe“.

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Bleibt noch zum Abschluss das Heft mit dem Titel „Grundregeln“ und das bietet exakt das was drauf steht: eine gedruckte Variante der herunterladbaren Grundregeln, wie sie auch im Hardcover enthalten sind. Praktisch als schnellreferenz oder für die ersten Spiele, so dass beide Spieler ihre eigene Ausgabe der Grundregeln vor sich haben oder man das dünne Heft anstatt des dicken Wälzers zum Spieleabend mitnehmen kann.

Fazit:

Games Workshop kann vieles, darunter superschicke Plastikminiaturen und aufsehenerregende Startersets. Soul Wars schlägt exakt in diese beiden Kerben.

Angefangen mit den sehr detaillierten und vor allem zahlreichen Plastikminiaturen, welche die Box bevölkern. Hier lässt GW seine Muskeln spielen und noch dazu ist der Zusammenbau sehr einfach gehalten (einer der Chainrasp der Nighthaunts besteht sogar nur aus einem einzigen Teil), was es gerade auch Neueinsteigern ermöglicht, den Inhalt der Box schnell spielbereit zu haben. Das motiviert. Veteranen hingegen könnten sich an den Dopplungen stören. Die Nighthaunts haben es noch recht gut getroffen. Bei zweimal 10 bzw. 20 Modellen effektiv „nur“ 10-12 Sculpts zu haben… Das wäre Jammern auf höchstem Niveau. Die Stormcast hingegen leiden eher darunter, haben sie doch zwei 5er-Trupps mit je gerade mal drei Posen und sogar eine 3er-Einheit mit lediglich zwei unterschiedlichen Modellen.

Das dicke Hardcover, welches neben enorm viel Hintergrund und den Grundregeln auch noch die ganzen zusätzlichen Spielmodi beinhaltet, ist natürlich ein dickes Plus. Ebenfalls gelungen ist die Art und Weise, wie es in die Box verpackt ist, so dass die Gussrahmen nicht zerdrückt werden. Dass die Grundregeln sogar zweimal enthalten sind, ist ebenfalls ein guter Bonus. Der Hintergrund zu den enthaltenen Einheiten nebst der Punktwerte freut Hintergrund-Fans und kompetitive Spieler gleichermaßen. Was man sich bei dem Einleitungsheft gedacht haben mag… Die Seiten wären wohl sinnvoller in einem der anderen Hefte integriert aufgehoben gewesen. Oder es ist dieses letzte Quäntchen Zugänglichkeit welches Neueinsteigern den komfortabelst möglichen Einstieg ermöglicht, was aber Hobby-Veteranen (und da zählt sich der Autor dieser Zeilen einfach mal frech dazu) nicht mehr angemessen würdigen können.

Alles in allem bietet diese Box, trotz der etwas düstereren Optik, viel Licht und nur wenig Schatten. Zieht man den Preis noch mit in Betracht, spielt GW mit dieser Box weiterhin ganz vorne mit, was das Preis-/Leistungsverhältnis angeht.

BK-Thorsten

Brückenkopf-Online Redakteur und Tabletop Insider stv. Chefredakteur. Spielt Infinity, SAGA, Freebooter's Fate, Kings of War, Warhammer 40k, Warzone Resurrection, Dropzone Commander, Deadzone, Dreadball, X-Wing, Konflikt '47, Bolt Action, Dead Man's Hand, Dracula's America, Beyond the Gates of Antares, Dropfleet Commander, Frostgrave, Collision, Bushido, Shadespire, Aristeia! und Warpath.

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Kommentare

  • Super review. Kurze Rückfrage: es sind im 320 Seiten Buch keine Punkte enthalten für andere Fraktionen? Also am Ende kaufe ich das neue Generalshanbook noch dazu wenn ich Ironjawz gegen Seraphon spielen lasse ?

    Die Box ist mega gut gemacht.

    • Die Punkte stehen nur im Generals Handbook. Da die sich jedes Jahr ändern können, wäre das Regelbuch quasi nach einem Jahr schon wieder „veraltet“.

    • Du kannst auch alle aktuellen Punkte im GW eigenen Scrollbuilder einsehen.
      Wenn du eine Armee mit eigenen Battletome spielst ist das Generals Handbook nicht unbedingt zum spielen notwendig.

    • Wenn es nur um die Punkte geht, die lassen sich ohne großen Aufwand www finden 😉

      Tolle Box

  • Wow, da könnte ich glatt doch nochmal schwach werden. Und auch auf die Gefahr hin gesteinigt zu werden, ich finde die Sigmarines echt super.

  • Danke für das tolle Preview.

    Eine echt tolle Box. Für jeden Einsteiger zu empfehlen.

    Spieler, die aber schon Sigmarines sammeln, dient die Box eher zum ausschlachten.

    Ich denke sowieso, das mit Erscheinen der separten Boxen für die Einheiten noch zig andere Waffenoptionen kommen. Deshalb sollte man genau nachdenken, ob man sich unbedingt diese Grundbox holen sollte oder nicht doch lieber wartet.
    Kennen wir ja alles aus der ersten Grundbox zu Genüge.

    Ich sag nur Prosecutor als 3er Einheit.

    Ich selber aber muss sagen, das mir der Style aller Modelle durch die Bank weg gefällt. GW schafft es mal wieder, Geister auch wie Geister aussehen zu lassen. Und dazu richtig Grim-Dark-Mäßig 😀

    Na denn. 😉

  • GW macht mit dieser Box extrem viel richtig. War ich in den letzten Jahren doch von GW weg gekommen, lässt mich diese Box doch allen Frust wieder vergessen. Die Geister sehen so gut aus, ich denke allein deshalb werde ich doch mal wider mit was neuem anfangen.

  • Wie so oft ein sehr schönes Review.

    Aber ich will zur Sicherheit nochmal nachfragen: Richtige Einsteigerszenarios wie in der mittleren 40k-Box oder dem guten alten Minen-von-Moria sind nicht enthalten oder? Wenn nicht, dann hat GW trotz allem irgendwie wieder vergessen, dass es sich auch um eine Starter- bzw Einsteigerbox handelt. Solche Schritt-für-Schritt Szenarios helfen mMn sehr um die Regeln gut zu erlernen, ohne das man gleich alles auf einmal beachten muss, selbst bei solch vergleichsweise einfachen Regeln, wie AoS oder die 8. Edition 40k.

    • Genau. Leider sind keine Lernszenarien in der Box enthalten. Es ist sogar so, dass das Szenario auf der Rückseite von „Der Einsteig“ exakt dasselbe ist wie in den Grundregeln (fiel mir aber erst heute früh auf), nämlich „Erstes Blut“.

  • Mal für einen AOS Laien: Hat sich das Regelwerk stark verändert im Gegensatz zur letzten Version? Spielt sich AoS jetzt anders?

    • In meinen Augen nicht wirklich. Einige Punkte sind angepasst worden (z.B. endlich von den Bases aus messen, Überarbeitung der Beschwörungsregeln)… aber maßgebliche Veränderungen habe ich (*für mich*) nicht gefunden.

      • Es sind schon ein paar Änderungen im Detail dabei.
        So sind viele matched Play Änderungen in das Grundregelwerk gewandert und es gibt ein paar neue Interessante Regeln:
        Command Points:
        Man hat jetzt ähnlich wie in 40k Command Points aber sie sind eine deutlich knappere Ressource. So startet man mit 0 Punkten und kriegt am Anfang des eigenen Zuges einen Punkt dazu. Wenn man seine Einheiten in Battalionen aufstellt ,so ähnlich wie fürher die 40k Decurion-Detachments, dann kriegt man pro Battalion noch einen CP dazu.
        Permanente Zauber:
        Es gibt jetzt Zaubersprüche mit Modellen, die auf dem Feld bleiben. Ein paar davon sind sogar „predatory“ und werden von den Spielern über das Feld bewegt. Dabei startet immer der Spieler zuerst, der in der aktuellen Runde den zweiten Zug hat. Es kann also durchaus mal sinnvoll sein auf einen Doppelzug zu verzichten um zuerst einen der „predatory“ Zauber zu bewegen.
        Die Regeln dafür sind allerdings in der Box mit den ganzen Zauberspruch Modellen enthalten.

        Zusätzlich wurde das Beschwören von Einheiten komplett überarbeitet und ist jetzt in die jeweilige Fraktionsmechanik integriert. Überhaupt haben die meisten Fraktionen jetzt eine Fraktionsmechanik wie die Blutzoll Tabelle, die Wassertabelle von den Deepkin.

        Die Punkte für matched play sind auch etwas gesunken. So in etwa 100-150 Punkte auf eine 2.000 Punkte Liste. Wahrscheinlich damit man in existierenden Listen Platz hat für die Zaubersprüche, Battalions und die Command Point Kaufoption.

  • Gefällt mir sehr gut. Das Erste hab ich ausgelassen. Die Geister Modelle sind taugen mir sehr. Wenn das Game auch noch gut wird, kann man rundum zufrieden sein.

  • Danke für das Review. Liest sich sehr gut und die Minis sehen wirklich ziemlich cool aus. Ich überlege, ob ich mir die nicht doch mal holen sollte.

    Könnte mir vielleicht jemand sagen, wie es diesmal mit der Übersetzung aussieht? Kann man alle Texte verstehen oder ist das wie in der ersten Edition ein oft unverständliches Google Translator Kauderwelsch? Das hatte mir die erste Edition wirklich total madig gemacht.

    Und ist die Textgröße der Regeln auf den Warscrolls vergrößert worden? Die war für mich bei den gedruckten Karten tatsächlich leider zu klein zum Lesen.

    • Mit großer Erleichterung habe ich letztens ein Bild gesehen, die zwar die Einheitenbezeichnung auf englisch hatten, die Waffen jedoch (wie bei 40k) eingedeutscht sind.
      Also liest sich die Beschreibung doch flüssiger und nicht wie früher „Der Unholy Bloodboundthirster auf Unnecessary giant Chaosspawn schwingt seinen gefürchteten Shadowdoomhammer of Death während sein Reittier mit Fangs of Disgust zubeißt“ (mal ein sehr überspitztes Beispiel).
      Mit den englischen Eigennamen der Einheiten bin ich mittlerweile einigermaßen warm geworden. Nur die einzelnen englischen Beschreibungen haben mir des öfteren Kopfschmerzen bereitet, sodass ich einfach aufgehört habe zu lesen.

    • Was Mogelsquig sagt.

      Auf dem Bild der Nighthaunt-Datenkarten kann man es auch erkennen. Bis auf die Namen der Einheit (und bei den Helden des Reittiers) ist alles Deutsch.

  • Ich bin ja ziemlich Anti-AoS, aber ich erkenne gerne an, dass das hier eine schöne, reichhaltige Box ist. Sogar das Design der Sigmarines gefällt mir hier etwas besser als in der ersten Auflage. Ich wünsche allen AoS-Spielern viel Spaß damit 🙂

    Eine kritische Frage habe ich allerdings: Gefühlt steigt der Anteil an extrem filigranen Modellen mit diversem Gebamsel immer mehr an. Geht da nicht bei jedem Transport die halbe Armee zu Bruch? Oder haben sich die Kontaktpunkte und die Qualität des Plastiks dermaßen verbessert? Ich denke noch mit Grauen an die Wälder zurück, wo die Blätter eine Kontaktfläche hatten die kaum mehr als eine Nadelspitze groß war.

    • Die Sachen sind schon wirklich sehr stabil. Ich werde meine Modelle meistens in eine Box zum Transport und da bricht nie was ab. Die Spirit Hosts sind da z.B. wirklich stabil.

    • Ich spiele Daughters of Khaine, die wohl fragilste Armee im Spiel neben den neuen Nighthaunts und ich muss echt sagen: die sind überraschend stabil. Selbst so filigrane Sachen wie die Peitschen der Sister of Slaughter oder die Schwänze der Khinerai sind bei mir noch nicht abgebrochen obwohl ich die immer einfach nur in einer Pappbox transportiere.

  • Ich war nie so ein Freund von WHFB und bin auch nicht so der Freund von AOS. Mir gefallen irgendwie nicht die Regeln. Bei den Miniaturen schwanke ich immer von gefällt bis ach du sch… Aber das ist vermutlich einfach immer persönlicher Geschmack.
    Aber ich denke das die Box insgesamt echt gelungen ist und jetzt die Luft für viele andere Systeme und Hersteller noch ein wenig dünner werden wird.

  • danke fürs review. schmunzeln musste ich bei“Bis auf die Chainrasp enthält die Box keine Dopplungen“… d.h. 10 von 33 modelle sind doppelt vorhanden oder nicht? 😀

    ich hab nur interesse an den untoten. falls jemand überlegt ob er die box will und gern sigmarines + bücher und box behalten will… meldet euch

    • Man sollte eher sagen, dass die 33 Nighthaunt-Modelle aus 23 verschiedenen Sculpts bestehen (24, wenn man die beiden unterschiedlichen Varianten des Chainrasp nutzt). Nicht schlecht, wie ich finde.

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