von BK-Christian | 09.01.2017 | eingestellt unter: Weltkriege

Tanks: Deutsche Version erscheint

Warehouse Games präsentieren ab Ende Januar die deutsche Version von Tanks.

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TANKS: DAS 2.WELTKRIEG-MINIATURENSPIEL

Der Qualm, der aus den Abgasrohren des Führungspanzers aufsteigt, ist im strömenden Regen kaum zu erkennen. Du bist der stellvertretende Zugführer. Plötzlich rauscht dein Funkgerät.­ Corporal Stevens, stets ein vorsichtiger Mann, bittet um Rückzug und Neugruppierung.  Aber du weißt, dass die Zeit des Angriffs gekommen ist. Der Feind glaubt, euch in die Enge getrieben zu haben. Zeig ihm, was geschieht, wenn er in ein Wespennest sticht. Es ist an der Zeit, deine Männer zum Sieg zu führen!

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TANKS ist ein taktisches, schnell zu erlernendes Miniaturenspiel, in dem du den Befehl über eine Panzergruppe übernimmst. Das Ziel ist es, die Panzer deines Gegners auszuschalten und den Sieg davonzutragen. TANKS ist hochgradig flexibel und bietet dir die Möglichkeit, eine fein abgestimmte Panzergruppe aufzustellen, die genau deinem Spielstil entspricht. TANKS ist schnell und wild! In nur einer halben Stunde wählst du deine Panzer und die Besatzung, rüstest sie nach deinen Vorstellungen aus, besiegst deinen Gegner (oder wirst besiegt) und bist direkt bereit für die nächste Runde!

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TANKS DEUTSCHE VERSION:

Die deutschen TANKS Version wird im Januar 2017 in die Läden kommen. Die gute Nachricht dabei, alle 12 Erweiterungen werden direkt mit auf deutsch released. Dass heißt ihr könnt also direkt eure Armeen nach Herzenslust ausbauen und schon eigene Themen Armeen gestalten. Wie wäre es mit einem guten allround Sherman/Pershing-Mix? Oder mit zwei gut ausgerüsteten Jagdpanthern? Oder einem kompletten Russen T-34 Schwarm? Die Wahl liegt bei euch…

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Quelle: Warehouse Games

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

    • 15 Milimete; es werden die Figuren von Battlefront verwendet; die für Tanks zusammen mit Karten in einem Einzelblister verkauft werden. 🙂

    • Das werd ich auf jeden Fall tun.

      Ein tolles Spiel. Ich finde den Hintergrund gut ausgearbeitet, und dass das jetz in Deutsch kommt ist echt sahne.

      Nur geb ich doch nicht mehr Geld aus als nötig!

    • Zum einen ist 1:72 eher der 20mm Maßstab und und nicht 15mm.

      Karten ausdrucken und einfach mal schnell verwenden ist wohl ein rechtliche Grauzone. Auf den Karten dürfte ein Copyright drauf liegen.

      • Und Du gehst durch die Haushalte in Deutschland und kontrollierst, ob diese Tanks mit echten oder ausgedruckten Karten spielen?

        Komm mal runter…das ist ein Hobby! Ich spiele schon seit Jahren mit abgeformten und selbst gegossenen Figuren. Ist doch klar, bei den Preisen und da hat noch keiner was gesagt!!!

      • Tja, die Preise sorgen aber oft genug dafür, dass du überhaupt Minis hast, die du abgießen kannst…

      • Deswegen hab ich sie mir ja auch gekauft.

        Nur ich bin doch nicht so blöd und zahl den Preis gleich mehrfach, wenn ich es mir auch selbst machen kann!! Ist wie mit nem Platten: Klar fahre ich dafür in die Werkstatt, wenn ich die Kohle gerade habe, ansonsten legt Mann halt selbst Hand an. Wo ist das Problem?

      • Bei einer Reifenreparatur wird aber nicht etwas kopiert, wofür andere vorher Kosten in Entwicklung und Produktdesign gesteckt haben.

        Musik hören ist auch ein Hobby und illegale Downloads schaden dennoch dem Künstler, der davon leben will. Gar so einfach kann man es sich nicht machen.

      • Musik darf ich sooft kopieren, wie ich will. Solange ich sie nicht verticke oder verschenke.

        Regeln darf ich auch kopieren. Karten auch ausdrucken. Modelle auch selbst gießen. Oder zerstören oder durch Pappmarker oder Proxis ersetzen. Klar? Alles von Vater Staat abgesegnet. Warum denn auch nicht?

        Nach Deiner Argumentation dürfte ich ja auch keine CD auf meinen MP3 Stick kopieren, wenn ich sie auf dem Tablet hören möchte…

      • @ Kampfsporttrainer Uwe. Du vergleichst gerade Äpfel mit Birnen.

        Bei digitalen Medien, wie MP3 etc. sowie Ton- und Datenträger irgendeiner Form (CD/DVD-Rohlinge, Festplatten, ganze Rechner), bezahlst du eine Pauschalabgabe (umgangssprachlich Urheberrechtsabgabe). Damit hast du dir das Recht gesichert mit diesen Medien Privatkopien zu machen oder diese in eine andere Form umzuwandeln, sofern du keinen Kopierschutz umgangen hast.

        Bei Minis und bei gedruckten Medien gibt es diese Pauschale sicher nicht.

        Mit deiner Privatkopiererei richtest du schon einen wirtschaftlichen Schaden an, der an den Hersteller und an deinem Hobbyladen, wo du spielst, hängen bleiben wird. Somit bringst du Leute, die Ihren Unterhalt damit verdienen, um Ihr Geld.

      • Ich glaub ich steh im Wald…

        Kaufst Du Dir ein Buch zweimal, wenn Du darin Unterstreichungen / Einträge etc. durchführen willst, oder kopierst Du einfach die entsprechenden Seiten DEINER LEGAL ERWORBENEN AUSGABE?

        Kaufst Du Dir ernsthaft eine Mini, nur um die Karte zu besitzen, damit Du damit an einem Spiel (!!!!) teilnehmen kannst, für dass Du Dir Proxies gebastelt hast?

        Richte ich wirtschaftlichen Schaden (?!) an, weil ich mir gerne Papiermodelle, Proxies von Revell oder Privatkopien VON LEGAL ERWORBENEN MODELLEN anfertige? Ich glaube kaum.

        Ich spiele sogar mit Regeln (sprich geistigem Eigentum), die ich aus verschiedenen Büchern genommen habe, sozusagen ein Best Of und in einem PDF zusammengestellt habe, dass ich PRIVAT (NICHT KOMMERZIELL) an Freunde verteile.

        Als irgendwelche Halbstarken den Stern an meinem Mercedes abgebrochen habe, habe ich mir auch einen vom Schrottplatz geholt, und selbst zurechtgefeilt und angebracht. Habe ich damit die Mercedes Werkswerkstatt geschädigt?

        Ich kaufe mir auch gerne Fertigbausätze (von Regalen und Schränken), die ich aber nicht nach Anleitung zusammenbaue, sondern mit EIGENS HERGESTELLTEN BRETTERN verbessere, so dass sie meinen Wünschen entsprechen. Spart mir mehrere Hundert Euro im Jahr. Schädige ich damit IKEA und Obi?

        Meine Tochter liebt die Eiskönigin. Anstatt Ihr für teuer Geld das entsprechende Wandtattoo zu bestellen, habe ich eine Vorlage aus dem Internet heruntergeladen, in Photoshop vergrößert, selbst ausgedruckt und bemalt. Ersparnis ziemlich hoch. Schade ich damit Disney???

        Nein, denn in allen Fällen, handle ich nicht damit, sondern nutze meine antrainierten handwerklichen Fähigkeiten und naturgegebenen Talente um Geld zu sparen.

      • Achja Urheberrechtsdiskussionen im Internet. Witzig wie das Unrechtsbewusstsein bei dem Thema irgendwie immer aussetzt.

      • Also manche Regelwerke kaufe ich zweimal (einmal Papier und einmal Elektronisch). Für mich liegt der Nutzen darin, dass ich die Regeln und Fluff auf dem Sofa (auf Papier) lesen kann und beim Spielen dank Volltextsuche (Elektronisch) die Passage schneller finde.
        Die Regelentwicklung dürfte bei den mesten Tabletops mit über die Modelle Quer-Finanziert werden. Da ich aber gelegentlich Figuren anders einsetze (Space Marines als Deadzone Enforcer) gebe ich so dem Hersteller Geld. Die sollen ja schließlich weiterleben und weitere Spiele/Erweiterungen produzieren.

      • @ Kampfsporttrainer Uwe:
        Baust du dir auch dein eigenes Essen an, denn so schwer ist das ja nicht?
        Baust du auch nen Porsche nach? Der ist schließlich auch unverschämt teuer. Gut, das kriegt wohl keiner von uns hin.
        Aber wenn Muße und eigene handwerklich-technische Befähigung die einzigen Kriterien werden, nach denen wir entscheiden, wann wir Firmen honorieren und wann nicht, wirds ganz schnell… wild.
        (Wenn du Gesellschaft und Wirtschaftssystem kritisieren willst, bin ich gern dabei – aber nach den Regeln spielen und diese willkürlich brechen, dafür braucht man nicht lang nach Worten zu suchen.)

        Du bist jemand, der hier gern nach deutschen Regeln ruft.
        Es ehrt Carsten von Warehouse Games, dass er da unten stoisch die Fragen beantwortet und sich nicht hierzu geäußert hat, obwohl er einerseits als Händler auf Umsätze angewiesen ist und andererseits die deutsche Community mit Übersetzungen von Regelwerken versorgt, die ein unternehmerisches Risiko darstellen, wenn die Leute sie eben nicht kaufen (aber trotzdem konsumieren, die Schelme!).

        Und wo wir dabei sind, gibt es sicher auch den Tabletop Insider irgendwo im Netz – wenn ich nur lang genug google, dann find ich auch Neuheiten, Spielberichte, Hobby-Artikel und Rezensionen von x-beliebigen Personen im Netz, also kann ich mir doch auch den TTI ziehen. Isst Christian halt mal nen Döner weniger und ich bin mit der Welt im Reinen? Ich glaube nicht!

        Auch ich bin nur ein kleines Rädchen in der großen Unterhaltungsindustrie, aber ich würd auch gern weiterhin meine Rechnungen bezahlen und vor allem auch meine Hobbies (ja, ich kauf mir den Scheiß und wenn er mir zu teuer ist, lass ichs).
        Denkt mal für nen Moment einfach an die Leute, denen ihr euer Hobby zu verdanken habt, bevor ihr das nächste Mal drauf pfeift. Danke 🙂

      • @oberst manuell/mac guffin:
        Ich ziehe tatsächlich meine eigenen Kartoffeln und Tomaten, v.a. Aber weil die mir besser schmecken.

        Und ich repariere NATÜRLICH mein Auto selbst oder mit Kollegen soweit ich das kann, genauso wie ich Schäden an meinem Haus. Selbst ist der Mann.

        Verstehe echt nicht, was Du hier so auf Robin Hood machst. Ich fälsche nix, gebe aber natürlich nur soviel Geld aus wie ich muss.
        Und nur weil ich Sachen kann, die Du nicht kannst, muss Du doch nicht mich gleich als Schmarotzer und Verräter an deutschen Firmen hinstellen!

      • Bücher privat kopieren ist legal…

        Firmen, die ihre Regeln Collectible machen, unterstütze ich aus Prinzip nicht. Kopieren ist aber illegal.

        Solange es deine Bücher sind und die Kopien nach dem Spiel bei dir bleiben…

        Mecredesstern legal, da gebraucht.

        Möbel legal da gekauft. Obi freut sich wohl eher.

        Ich sehe hier viele Äpfel und Birnen.

        Kopieren von vorhandenen Modellen ist illegal Proxies natürlich nicht.

        “Richte ich wirtschaftlichen Schaden (?!) an, weil ich mir gerne Papiermodelle, Proxies von Revell oder Privatkopien VON LEGAL ERWORBENEN MODELLEN anfertige? Ich glaube kaum.”
        Ja, wenn du dir ohne die Möglichkeit einer Kopie die Originale selbst gekauft hättest oder das spiel sich als so schlecht herausstellt, dass du nichts weiteres kaufst. Es gibt aber auch den anderen Fall. Eine person kann sich nicht Regeln leisten, saugt stattdessen und kauft dafür viele Modelle, wodurch der Herrsteller mehr Gewinn macht. Eine Person gefällt das Spiel kauft später doch das Spiel. Eine Person benutzt Proxies oder legal / illegal hochgeladene Regelnkarten und kauft später alle oder zu seinen Proxies passende Modelle, statt gar keine.

        Allgemein kann man sagen die Rechstexte sind Gnadenlos veraltet und beziehen sich nicht auf Computer und Internet. Von daher auch oft Interpretationssache des Richters.

        4b ist interessant und neu. Ansonsten ist alles wichtige unter 7 abgedeckt.

        https://dejure.org/gesetze/UrhG/53.html

        http://www.boehmert.de/news-notizen/bb-bulletin/patentrecht/3d-drucker-und-das-recht-geistigen-eigentums.html

      • Wenn du Figuren abgießt, schadest du damit dem Hersteller. Ob es illegal ist weiß ich nicht. Aber wenn du die Figur einmal kaufst und dann z.B. 10 mal nachmachst, verkauft der Hersteller nur eine Figur. Und irgendwann gibt es gar keine Figuren mehr. Denk mal da dran.

      • Gerade das Proxen ist doch vollkommen ok. Da die Karten, wie unten geschrieben, leider nicht Einzeln verkauft werden dürfen gibt es vieleicht ein geringes moralisches Dilemma. Ich sehe darin aber keinen grund hier so ein Fass auf zu machen.
        Die Regeln sollte man sich natürlich kaufen, was man dan damit anstellt ist jedem selbst überlassen.
        Das mit der Querfinanzierung über Miniaturen ist sicherlich richtig, aber das ist nunmal eine wirtschaftliche Entscheidung der Unternehmen mit Vor- sowie auch Nachteilen.
        Wie man bei Frostgrave gesehen hat ist die Möglichkeit zu Proxen ehr verkaufsfördernd für die Regeln. Hierdurch vergrößert sich die Bekanntheit sowie die Spielerschaft was dann auch wieder zu höheren Verkaufszahlen bei den Miniaturen sorgt.

        Ich sehe in Spielen wie Frostgrave und warscheinlich auch Tanks eine gute Gelegenheit für Menschen in das Hobbie einzusteigen(Frostgrave wegen der extremen Proxifreundlichkeit und sehr Humanen Preisen und Tanks wegen geringerem “aufwand drum herum”) und wenn man erstmal angefixt is spühlt man unumgänglich Geld in die Kassen der großen Schöpfer.

        Is nur ne persönliche Einschätzung, also kein stress. 🙂

      • Sehe ich auch so. Einige Herrsteller wohl leider nicht…

        Aber ansonsten , wenn man Angst hat, dass Leute ihre Sammlung benutzen, muss man halt die Regeln teurer machen und ordentliche Quickstartregeln kostenlos anbieten und ganz klar im Shop ausweisen lassen oder halt billiger produzieren.

        Ich Frag mich immer, wie das die ganzen kleinen historischen Klitschen machen. Womit querfinanzieren die noch gleich? X)

        Aber muss ja hier Hardcover und alles Tip Top und möglichst kommerziell sein, weil man spielt ja das Buch, nicht das Spiel.

      • Ich bin auch kein Freund diverser Vertriebsmodelle.
        Gerade bei X-Wing die Sache mit den Karten und dann eine über lange Zeit (jetzt noch?) extrem begehrte Karte nur in den Karton eines Großkampfschiffes zu packen und auf Turnieren Kartenersatz verbieten, obwohl die Spieler ja sogar die Jäger alle kaufen – das ist ziemlich dreistes und teures Pay2Win. Finde ich nicht unterstützenswert, aber das muss jeder Spieler selbst wissen, ob er offizielle Turniere für so wichtig hält oder eben nicht.

        Ob man ein Schmarotzer ist, wenn man sich von Firma A ein Spiel entwickeln und es von Firma B übersetzen lässt, dann aber nur Billigmodelle von Firma C kauft und die Regeln und Karten aus dem Netz saugt, muss jeder für sich entscheiden. So drastisch würd ich es nicht formulieren und Verräter ist da definitv zu weit gegriffen.

        Da es erwähnt wurde: Gerade bei kleinen “Garagenklitschen” find ich es tatsächlich arm, deren von ein, zwei Leuten mühsam entwickelte Regelsets sich einfach nur zu kopieren und nicht mal die paar Euro, die sie dafür verlangen, zu berappen, während man sich die überteuerten Hochglanzbücher von manchen Firmen was kosten lässt (wohlgemerkt: auch damit bestreiten Leute ihren Lebensunterhalt, es ist nicht nur die große kalte Aktiengesellschaft, die uns aussaugt).

        Die Mentalität des Ausprobierens finde ich noch in Ordnung, wenn man wirklich dann nen klaren Strich zieht und die Sache entweder nachkauft oder sein lässt und nicht auf Jahre ein System “nur mal zum Ausprobieren” spielt 😉

        Und diese Pseudo-Robin-Hood-Masche wird ja immer von denen gefahren, die “von den Geldsäcken da oben” die Minis nachgießen und die Regeln kopieren, denn das muss der kleine Mann doch verstehen, dass man denen kein Geld in den Rachen wirft.
        Man kann es sich tatsächlich ganz einfach schönreden…

      • @ mcguffin: du verdrehst mir (voller Absicht?) die Worte im Mund. Aber schön, dass hier jeder nachlesen kann wer was gesagt hat.

        Alle meine Bücher sind legal erworben. Aber natürlich mache ich mir daraus zum spielen kopien. Wer denn bitte nicht? Die Dinger zerfleddern schnell, und manche Teile braucht man doch gar nicht beim Spiel! Also gibts bei mir zu Hause Zockkopien! Bin ich der einzige der schonmal auf die Ide gekommen ist?

        Und genauso handhabe ich Papiermodelle, die ich z.T. Selbst erstelle, Proxies von günstigen Alternativherstellern und selbstgegossene Kopien LEGAL ERWORBENER MINIS!!!!

        Natürlich darf man das. Das sind schließlich meine. Für ehrlich erarbeitetes Geld erworbenes. Ich betreibe damit keinen Webshop, sondern spiele Tabletop. Das ist doch genauso simpel wie sich Platinen selbst löten oder Kitbashs durchzuführen um mehr Modelle zum gleichen Preis zu bekommen.

        Ist mir echt rätselhaft wie jemand da so auf Captain America machen kann.

      • Nööööö, lies mal bitte, was die Leute schreiben. Erstens drückst du dích teilweise widersprüchlich aus und redest etwas durcheinaner. Zweitens diskutieren wir schon lange auf einer Metaebene. Hier geht es nicht um eine dir gewidmete Hexenjagd. 😉

        Wir haben nur unsere Standpunkte erörtert und dich auf die rechtliche Situation aufmerksam gemacht. Was du in deiner Garage machst (und wer dich dann denunziert) ist deine Sache. 😉

        ….und Politisch korrekt bleiben. Hier in the good old Reich heißt es wenn dann Paragraphenhitler.

      • @ Jerekin: Ich mag wenig von dem verstehen, was Du sagst, und weiß auch nicht, was das Ganze jetzt mit Meta(physik?) zu tun haben soll, aber ich sage Dir hier einmal im Guten: Von Angesicht zu Angesicht nennt mich jemand nur einaml einen Paragraphen-H!¥£€R, verstanden?

        Das ist schon echt abgefahren. Man wird bedroht, dass einen Typen denunzieren und dann mit dem SCHLIMMSTEN VERBRECHER ALLER ZEITEN verglichen!!!

      • Ach komm hör auf zu trollen. (Alpharius bist du das wieder? :D)

        Metaebene = es geht nicht nur um dich.

        Ich meinte es ist vollkommen Wumpe, was du im stillen Kellerlein machst und deine Freunde oder Spielgefährten werden dich wohl kaum ans Messer liefern oder sind da vielleicht ein paar sehr schlechte Verlierer drunter?

        Mit Captain Americas meintest du doch uns, was dem mir eher bekannten Paragrapgenhitler entspräche. Wenn hätten sich die andereb angegriffen fühlen müssen. Davon mal ab es ist ein scherz sogar mit Ansage.

        Gott, Redaktionnnnnnnn der trollt doch oder? Helft mir. Er hat mich an der Leeeeiiinneee…

      • Dann lass die Leite los…..

        Die Debatte ist null zielführend. Deutsche Übersetzungen leben davon, dass sie sich für den Verlag auch rechnen, was in Deutschland immer noch schwer genug ist und in vielen Fällen nur sehr knapp hinhaut (wenn überhaupt). Oftamls (wie in diesem Fall) wird das Ganze auch über den lokalen Vertrieb organisiert und somit über eine kleine Firma, der finanzielle EInbußen gleich deutlich mehr weh tun als dem eigentlichen Hersteller. Wer deutsche Übersetzungen will, muss sie am Ende nun einmal auch bezahlen, sonst gibt es halt irgendwann keine mehr. Kann einem egal sein, muss es aber nicht.

        Und mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.

        Move along, citizen!

  • Gut das es bald eine deutsche Version von Tanks gibt. Ich habe mir aber schon die englische zugelegt und brauche diese daher nicht unbedingt. Ein Grund wären aber sicher bessere Karten, dass die von Tanks sind bisher qualitativ leider nicht so das Wahre…

  • Super, jetzt kann ich mir das Grundspiel kaufen. Ich hoffe, dass die Karten für die anderen Panzer ebenfalls, wie in der englischen Version, enthalten sind.
    Ich habe mich nämlich schon mit Panzer von Battlefront und Plastic Soldier (sehr schöne und günstige Modelle) eingedeckt.

    Wenn das Spiel toll ist, hole ich mir die eine oder andere Erweiterung.

    • Hier die Übersicht üben den Inhalt des Grundspiels:

      20-seitiges Regelwerk
      3 Kunststoff Panzerbausätze (1 Panther, 2 Sherman)
      12 Würfel
      16 Geschwindigkeits-/Zerstörtmarker
      28 Beschädigungsmarker
      4 Missionszielmarker
      2 Maßpfeile
      40 Identifikationsmarker
      2 Pappgelände Wälder
      4 Pappgelände Häuser
      -> 22 Panzerkarten
      16 Besatzungskarten
      7 Veteranenkarten
      16 Aufrüstungskarten
      32 Trefferkarten

      • Namentlich sind das im englischen Set zumindest diese gewesen:

        USA:
        – Sherman (75mm)
        – Sherman (76mm)
        – Pershing
        – Super-Pershing

        UK:
        – Sherman V
        – Sherman Firefly
        – Comet
        – Cromwell

        Deutsche:
        – Stug G
        – Panzer IV
        – Panther
        – Jagdpanther

        UdSSR
        – T-34
        – T-34/65
        – SU-85
        – SU-100
        – ISU-122
        – ISU-152
        – IS-2
        – IS-85

        Für die UdSSR muss man sich im Grunde erst einmal nichts so wirklich kaufen. Alles, was man so kennt, ist dabei. Bei allen anderen ist es teilweise etwas exotisch (Super-Pershing…?), aber es reicht vollkommen, um damit grundsolide Spiele zu bestreiten. Die kleinen Panzer-Blister sind absolut fair bepreist mit 9 Euro, wie ich finde. Klar, das geht billiger, aber die zusätzliche Dynamik, die neue Panzer ins Spiel bringen, ist es mir zumindest wert.

  • Ich fänds klasse, wenn es die Karten auch einzeln zu Kaufen gäbe. Ich habe noch einige FoW Panzer rumstehen, mit denen ich spielen könnte und möchte eigentlich ungern weitere kaufen, nur um die Karten zu bekommen.

    • Im Grundspiel sind zusätzliche Karten für weitere Panzer enthalten, aber einzeln oder im Set dürfen wir diese nicht anbieten.

      Ähnlich wie bei X-Wing hat man aber den Zusatznutzen beim Kauf der Panzer im Blister, dass dort weitere Besatzungs- und Veteranen- und Aufrüstungskarten enthalten sind, welche es so im Grundspiel nicht gibt.

      • Ah, danke für die Antwort. Das Grundspiel habe ich tatsächlich. Dann muss ich wohl doch nur paar vereinzelte Investitionen machen (Blister) und mit den übrigen Karten dann die Modelle aus meiner Gruschdlkiste spielen.

      • Für die einen ist es Zusatznutzen, für die anderen einfach nur eine dreiste Art den Leuten noch mehr Geld aus der tasche zu ziehen. Alles eine Frage der Perspektive 😉

  • Im Grundspiel sind schon eine Menge Karten mit drin. Deutlich mehr, als es Panzer gibt. Habe selbst Panzer von Zvesda und Battlefront im Einsatz. Passen vom Maßstab her besser, als PSC und BF.

    • Und Dich hat noch niemand bezichtigt, an der kommenden Pleite von Battlefront mitschuldig zu sein?

      • Für die UdSSR sind halt schon alle wesentlichen Karten vorhanden und ich bin kein Modellbauer, weshalb ich die kinderleichten Bausätze von Zvezda noch etwas lieber zusammenklebe, als die neueren BF-Modelle. PSC ist mir stellenweise etwas zu detailiert und dadurch kompliziert.

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