von BK-Christian | 07.02.2017 | eingestellt unter: Science-Fiction

Star Eagles: 3D Drucke

Zealot Miniatures zeigen 3D Drucke für Star Eagles von Ganesha Games.

GG Ganesha Zealot Star Eagles Print 1 GG Ganesha Zealot Star Eagles Print 2 GG Ganesha Zealot Star Eagles Print 3 GG Ganesha Zealot Star Eagles Print 4

More ships for a new spaceship offering for 2017. Always great to work with such creative companies like Ganesha Games 🙂

Quelle: Zealot Miniatures bei Facebook

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

Ähnliche Artikel
  • Warhammer 40.000

Adventskalender: Tür 11

11.12.20179
  • Allgemeines
  • Science-Fiction

Khurasan Miniatures: Neue Affen

11.12.20171
  • Runewars
  • Star Wars

FFG: Organized Play und X-Wing Wellen 12 & 13

10.12.20172

Kommentare

    • Ist ne Frage des Verfahrens. Stereolithographie rockt einfach. Die sonst recht weit verbreiteten FDM Drucker (CNC Heißklebepistolen) kommen da einfach nicht ran und erfordern auch viel zu viel Vorabeit beim Zeichnen, weil das Verfahren einfach starke konstruktive Limits hat.

      Das Material scheint mir auch besser zur sein, was Oberfläche und Nachbearbeitung angeht.

  • Man sollte noch erwähnen das es sich dabei um Drucke mit einem SLA oder DLP 3D Drucker handeln.

    Mit einem normalen FDM 3D Drucker bekommt man das so leider nicht ganz hin. Nur fast.

    • Nichtmal ansatzweise. Selbst auf der feinsten Druckstufe ist das, was aus den “besseren Heißklebepistolen” rauskommt nicht, was ich bemalen würde. Netmal für Geld.

      • Kommt immer auf
        – die Anwendung (was will ich drucken?)
        – den verwendeten 3D Drucker
        und (oft vergessen)
        – die 3D Software zur Erstellung der Druckdatei
        – die Erfahrung der Person die den Drucker bedient, programmiert und wartet
        an.

        Z.B. für Flächen, eckige Modelle, Reliefs kriege ich bereits Ergebnisse raus, die man vom Original nicht mehr unterscheiden kann raus (nachdem beides Grundiert wurde!).
        Was noch nicht so gut geht sind Elemente wie z.B. großflächige Abrundungen, die von einem Radius direkt in einem anderen übergehen.

        Also schlecht ist die Qualität der von euch (zu unrecht) als bessere Heißklebepistolen nicht mehr.

        Man(n) muss halt ein wenig Geld in die Hand nehmen: ca. 2500-3500 EUR für den Drucker, ab 1500 EUR für die Software (je nachdem was man erstellen will) und vieeeeeel Zeit für die Experimente, Studien, …

        3D Druck ist halt nicht mit einer Handy-App zu vergleichen.
        Eher mit der Programmierung einer APPs.

        p.s.. Ich hab noch was vergessen:
        Das Material das zum Drucken verwendet wird ist auch entscheidend und kostet meist mehr als wenn ich eine Miniatur ein 2. mal kaufe. 🙂
        3D Druck ist also NICHT zur Kopie bereits existierender Modelle gedacht sondern zum erstellen von Teilen, die es so auf dem Markt nicht gibt.

  • Zum Thema:

    Sehr schön gearbeitete Modelle.
    Gibt es dazu auch ein offizielles Spielsystem oder sind die Modelle einfach “Raumschiffe”?

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.

Diese Homepage verwendet Cookies, um das Nutzungserlebnis zu optimieren. Wenn Sie unsere Seite weiterhin nutzen, gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen