von BK-Thorsten | 17.09.2017 | eingestellt unter: Saga

SAGA: Neue Edition 2018 Teaser

Studio Tomahawk planen wohl für 2018 eine neue Edition des beliebten SAGA.

Quelle: Studio Tomahawk Website

BK-Thorsten

Brückenkopf-Online und Tabletop Insider Redakteur. Spielt Infinity, SAGA, Freebooter's Fate, Kings of War, Warhammer 40k, Warzone Resurrection, Dropzone Commander, Deadzone, Dreadball, X-Wing und ein wenig WM/H.

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Kommentare

  • Zen SAGA, SAGA of Ice and Fire und Fantastic SAGA zeigen ja, dass da durchaus eine Nachfrage für verschiedenste Settings besteht. Bin mal auf die Umsetzung gespannt.

  • Komisch, das Bild bei Beowulf ist das Titelbild des Darklands First Edition Regelbuches von Mierce. Das hat mich doch etwas verwirrt. Interessant das es jetzt ein eigenes “Fantasy” System zu Saga geben soll. Fantastic Saga fand ich jedenfalls schon mal sehr gut.

    • Es ist möglich das Mierce nicht die Exklusiv Rechte an dem Bild besitzt. Daher der Illustrator könnte das Bild also an mehrere Leute verkaufen.

      Viele Leute denken nicht darüber nach wem die Bilder gehören und verwenden es einfach. Das wäre ungewöhnlich für ein Studio wie Tomahawk aber nicht unmöglich.

      Die Person die das Video gemacht hat hat niemanden gesagt wo er die Bilder her hat. Wenn das Video Extern gemacht wurde zum Beispiel.

  • Mehr SAGA ist gut da es sich zu meinem Primär System gemausert hat.

    Das Video ist allerdings furchtbar. Grrrr. Immer hin krieg ich alle Infos auch ohne ton. Das gut 😀

  • Interessant ist in meinen Augen vor allem, dass anscheinend nicht länger mit Gripping Beast zusammengearbeitet wird, denn deren Name taucht nirgends auf.

    Dass es eine neue Edition geben würde, war ja eigentlich schon länger bekannt, bzw. wurde halt getuschelt…
    aber die Machart überrascht mich.

    Ich find Saga, wie man sich bei mir wohl denken kann ;), genial, aber das Interesse am Spiel ist insgesamt abgeflaut und die Settings von Crescent & Cross und Aetius & Arthur scheinen lange nicht so beliebt zu sein, wie das ursprüngliche Dark Age-Setting.
    Wenn die da jetzt für alle möglichen Epochen ein eigenes Buch rausbringen wollen, fürcht ich, überschätzen sie die Nachfrage gewaltig.

    Ich kann mir beispielsweise nicht vorstellen, dass es genügend Kunden für ein Saga im Spätmittelalter gibt…

    Und für jedes dieser Bücher muss man Zeit und Geld investieren.

    Also… ich glaub das ist kein geschäftlich sinnvoller Move.
    Ich würd mich an deren Stelle wieder mehr aufs Dark Age konzentrieren, weil das am Besten läuft.
    Und dann alle Völker überarbeiten und ein paar neue einführen.

  • Eine solche Neuauflage ist an sich nicht unbedingt unsinnig. Insbesondere wenn man sich vor Augen führt wieviele “Bücher” es beispielsweise in englischer Sprache sind und wie lange es dauert bis eins das neu gedruckt werden muß wieder erhältlich ist.

    Anderseits kenne ich mehr als nur ein paar SAGA Spieler und niemals nie nicht hat jemand auch nur im Ansatz den Wunsch geäußert das er eine neue Edition haben möchte (…höchstens ein deutsches Errata).
    Das Spiel an sich ist, so wie es momentan ist, völlig in Ordnung! Ich hoffe mal das sie nicht auf Biegen und brechen da etwas ändern nur um des änders Willens.

  • meine größte Befürchtung besteht aus zwei Teilen
    A- sie wollen in den Fantasy Markt
    b- es wurd so eine Komische Universalliste geben um alles und jeden spielen zu können.

    Hat für mich alles einen schälen Beigeschmack….

  • Das das Dark Age Setting beliebter ist als Crescent & Cross und Aetius & Arthur liegt auch an der Vielfalt der vorhandenen Listen. Wobei ich davon ausgehe das Aetius & Arthur recht populär werden wird, da die Listen mit Dark Age optisch wesentlich kompatibler sind.
    Ich kann nur für mich sprechen das ich auf jeden Fall noch eine Truppe für Crescent & Cross haben will, die steht aber “leider” hinter ein paar anderen Projekten an.
    Ich hoffe auf jeden Fall das es eine deutsche Version von Saga 2.0 geben wird.

  • Sehr spannend. Sowohl die Möglichkeit, meine ganzen Darklands Minis ins Feld zu führen, als auch die Feage nach der Verwendung des Bildes von Stefan Kopinski für Mierce…

    • +1

      Und falls die 2. Edition nicht anschlägt…
      Die aktuellen Bücher verbrennen nicht 😉 … Und im Gegensatz zu vielen anderen TTs ist Saga nicht so sehr von Neuveröffentlichungen abhängig. Und es ist ja nicht so, als ob es nicht genug Varianz im vorhandenen gäbe.

  • Ich habe erst mit Saga gestartet und finde die Aufteilung in verschiedene Epochenbücher bei einem zentralen Regelwerk durchaus sinnvoll. Wir spielen im Moment exklusiv Crescent&Cross und ich könnte mir vorstellen irgendwann in andere Epochen (Samurai, Spätmittelalter) einzusteigen.
    Ich bin jetzt einfach mal gespannt und freue mich drauf.

  • Ich spiele SAGA bislang gern und befürchte, dass das System nun eine ziemliche Durststrecke vor sich hat. Denn wer steigt jetzt noch neu in SAGA ein, wenn er Anfang/Mitte 2018 ein neues Regelbuch kaufen muss? Oder nicht weiß, ob seine aktuellen Battleboards dann noch funktionieren oder ebenfalls ersetzt werden müssen? Oder ob durch Regeländerungen mit einem Mal die erprobte Armeeaufstellung für Popo ist und man neue Minis nachkaufen muss?

    Ich gehe mal von einem halben Jahr bis zum Release aus (die Tactica oder Salute wäre ein passender Veröffentlichungsrahmen). Ein – finde ich – sehr, sehr lange Zeitraum für die vielen Hobbyschmetterlinge in unserer Szene. Erinnert sich noch jemand an die Ankündigung der Warmachine/Hordes MK III? Danach brachen die Verkäufe weltweit ein und dann war die MK III beim Erscheinen überhaupt nicht ausbalanciert, so dass schon 3 Wochen nach Release die Karten überarbeitet wurden. In meinen Augen stirbt das System aktuell mehr und mehr … Wer es richtig gemacht hat, ist GW mit der 8. 40k-Edition: Tägliche News-Schnipsel, ab der Ankündigung, die die neuen Spielmechaniken vorab erläutert haben. Die Community blieb bei der Stange (vor allem im Vergleich zum Age of Sigmar-Umbruch) und schon durch die vielen News-Schnipsel hatte man als Kunde das Gefühl, “die von GW wollen mich als Spieler behalten und machen nicht wieder ‘ihr Ding’ wie bei AoS” (rein subjektiver Eindruck).

    Ich bin gespannt auf das neue SAGA, aber denke, dass man bis dahin sehr auf die Spielerschaft aufpassen und auch einige falsch machen kann!

    • Sagen wir es so, die Spielerschaft der historischen Spiele erwaret keine großen Änderungen bei einer neuen Editioon, anders als man es von GW gewohnt ist.
      Ein neues Grundregelbuch wo alle FAQ/Errata und Sonderregeln der späteren Bücher eingearbeitet sind + ein paar Änderungen die das Spiel verbessern (zB Änderung der BattleBoards von C&C)

      Aber nicht das Normannen heute sich anders spielen als nächstes Jahr oder ganz andere Spielmechaniken vorkommen

      Sollte das aber doch passieren, stört das aber auch nicht da man dann einfach beim alten SAGA bleibt.

      • Also falls sich bei Saga wirklich irgendwas grundsätzliches ändern sollte, bin ich auch raus.

        Das Spiel ist (extrem) gut so wie es jetzt ist.

  • Ich habe um SAGA, als der Hype losging, immer einen Bogen gemacht, weil mich das Setting nicht interessiert hat. Mit Crescent and Cross hat sich das geändert.

    Samurai klingen spannend, da warten bei mir noch einige auf ihren Aufbau.

    Mit einer Art Universalliste die Armeen vom 100 Jährigen Krieg aus der Vitrine zu holen und zweckentfremdet in ein Saga Spiel zu führen, würde mich ebenfalls reizen.

  • Ich sehe das relativ unkritisch. Ein zusammengefasstes, aktualisiertes Hauptregelbuch macht durchaus Sinn, große ANpassungen bei den bisherigen Armeelisten oder Boards erwarte ich ehrlich gesagt gar nicht. Von daher glaube ich auch nicht, dass sie für Veteranen viel ändert, anders als beispielsweise bei MK3 von Warmachine.

    Insgesamt finde ich die Idee, das Saga-Universum mal zu strukturieren ziemlich gut. Ein Regelwerk, das für alle Settings genutzt werden kann, ist hinfreich, und die Möglichkeit, das dann mit “Ära-Büchern” zu ergänzen, finde ich top. Umwälzende Änderungen erwarte ich hingegen nicht, die wären auch schlicht nicht notwendig.

  • wenn man sich das Video mal richtig anschaut wird eines klar:

    1. Es wird ein Sagaregelset geben, dies ist universal und ohne auf spezifische Epochen einzugehen. Also die Basics.
    2. es wird einen Band mit Regelzusätzen und Szenaarien geben (i daresay die Kampagnenregeln und Scenarios)
    2. es wird Epochenbände geben (also Darkages, Kreuzzüge, Spätantike und die neuen geteasterten Zeiträume plus “mythologie”)

    Das macht es sauberer und einfacher für neueinsteiger und man muss sich nicht durch zig Bücher wursteln um auf dem aktuellen Stand zu sein.

    • Und die Epochen werden potentiell kompatibel, oder? Man konnte ja bisher nicht Ritter gegen Wikinger spielen, weil die Battleboards so nicht gebalanced waren. Würde es begrüßen wenn es dann zumindest die Möglichkeit geben würde.

      • War das wirklich so? Ich dachte immer, es sprächen bisher nur historische Gründe gegen ein Vermischen. Auf Turnieren wurde doch schon teilweise übergreifend gespielt.
        In Bier&Brezel-Spielen sehe ich auf jeden Fall keine Probleme, die Epochen auch jetzt schon zu mischen.

      • Bislang waren auf Turnieren – u.a. auf der deutschen Meisterschaft im vergangenen Sommer – eigentlich immer alle Völker aus den seinerzeit erhältichen Büchern zugelassen. Und auch die neuen Fraktionen aus dem “Aetius & Arthur”-Buch sind bestens kompatibel mit den vorherigen Fraktionen (Aussage beruht auf diversen Privat- und Turnier-Spielen).

        Ausgeklammert waren auf Turnieren nur die inoffiziellen “Fantasie-Fraktionen” aus Fan-Projekten wie Zen-SAGA etc.

      • @TWS Michael
        Das ist diskutabel, ob die verschiedenen Saga Erweiterungen wirklich miteinander kompatibel sind….
        Der Herr Buchel ist glaub nicht der Meinung,das die zusammen in einem Turnier gespielt werden sollen – und für v.2 wird wohl empfohlen,nicht zu mixen.

      • @E.T.
        Natürlich kann man da geteilter Meinung sein (manche sagen ja auch, dass die Fraktionen aus “Ära der Kreuzzüge” nicht zum Rest passen). Aber wenn man sich z.B. die Turniere anschaut, bei denen alle Fraktionen erlaubt sind, stellt man fest, dass es nicht DIE Überfraktion(en) gibt, sondern in den Top 5 eines Turniers viele verschiedene Fraktionen vertreten sind.

        Das französische Grand Melee von Herrn Buschel, das an diesem Wochenende stattfand, bildet im Vergleich zur deutschen Turnierszene eine Ausnahme: Es wurde nur ein Szenario in unterschiedlichen Varianten gespielt und Fraktionen aus Ära der Kreuzzüge waren nicht zugelassen.

        Warum und wieso? Keine Ahnung, aber ich selbst habe vor 2 Wochen ein Turnier geleitet, bei dem der Mix aus allen aktuellen Fraktionen bestens funktionierte. Und demnächst stehen hier im Norden weitere Mix-Turniere an … Obendrein habe ich etwa schon 15-20 Partien mit/gegen Armeen aus dem “Aetius & Arthur”-Buch und allen anderen Büchern in Kombaination bestritten. Weder ich noch meine Gegenspieler fanden irgendetwas “problematisch” oder auffällig unausgewogen.

  • Hmm…schon interessant. Ob man SAGA jetzt für jede historische und nicht-historische Epoche umsetzen kann, weiß ich nicht. Vielleicht haben sie ja was geniales mit den Epochenbüchern in der Hinterhand?

    Ansonsten freue ich mich auf die Bronzezeit, und den Ausbau von Spätantike/Frühmittelalter. Das sind IMO Epochen, wo SAGA klasse funktioniert. Beim Rest lasse ich mich gerne überraschen, bin aber skeptisch.

  • Ich weiß nicht… ich spiele Saga im Grunde nur noch einmal im Jahr und dann ist es ganz witzig, aber auch nicht mehr. Es efüllt einfach nicht meine Erwartungen. Ich bezweifle, dass das mit der neuen Edition wirklich besser wird. Grundregeln und dann weitere Bücher – ja, das ist im Grunde jetzt auch schon so, nur dass ich die Regeln halt noch einmal in den anderen Büchern drin habe. Einen tieferen Sinn dahinter sehe ich nicht unbedingt.

    Aber insgesamt ist Saga inzwischen eben ein Regelwerk, dass ich nicht benötige. Will ich auf dem Level spielen, nutze ich inzwischen andere Sets.

    • Auf dem Level?

      Auf dem Level fällt mir nur Lion Rampant ein und das Regelwerk ist einfach nur Müll.
      Eins der schlechtesten Regelwerke, die ich jemals gesehen habe.

      • Das sehe ich vollkommen anders. Es gibt gewisse Schwächen bei den Punkten, von Balancing-Problemen ist Saga allerdings auch ganz und gar nicht frei. Darüber hinaus ist LR ein feines Regelwerk. Die Regeln sind simpel, die Moralregeln interessant und das ganze fühlt sich deutlich mehr nach Fehdewesen an, als Saga. Ich ziehe es Saga in der Regel jedenfalls deutlich vor.

        Gibt aber noch einige Regelwerke mehr. Saga hat den Skirmish-Level ja nicht erfunden. Spontan würde mir vor allem Lords & Servants einfallen, aber auch Burn and Loot von Fireforge.

      • Also ich muss jetzt mal Lion Rampant (und auch Dragon Rampant) in schutz NEHMEN. Sind “meiner” Meinung nach zwei ganz feine Regelsysteme. Einfach, schnell und trotzdem empfinde ich die Resultate als realistisch. Wenn man das so sagen kann, also nicht so wie ich es nicht erwarten würde.
        Und nur weil Regeln einfach sind, müssen sie nicht gleich schlecht sein.

  • Lion Rampant Müll ? Sorry läuft viel besser als Saga. Auch hat man da die mglk eigene Hausregeln einzuführen und so dieses einfache Regelwerk auf fast alle Epochen und Zivilisationen zu schustern. Da brauchts kein Battleboard um irgendwas auszubalancieren. Sagas ist für mich ein Spielsystem um Fantasyspieler auf Historik zu trimmen. Schaut man mal zu den Tommis was da gespielt wird spielt Saga nur eine untergeordnete Rolle….Lion Rampant ist da angesagt.

    • Von den Briten, die ich kenne, spielt genau einer Lion Rampant.
      Und das auch nicht, weil er es mag.
      Sondern weils das einzige Spiel ist, das sein verpeilter Kumpel auf die Reihe bekommt.
      Für den ist alles andere zu komplex.

      Und das sagt dann auch schon alles über Lion Rampant… es gibt einfach nichts an diesem Spiel was man “clever” nennen könnte.
      Es gibt nichts daran, was irgendwie eine Herausforderung wäre.
      In meinen Augen könnt man statt Lion Rampant zu nehmen, auch genau so gut seine Minis einfach nur ohne Regeln über den Tisch schieben und dabei Geräusche machen…

      • Ja, gut, das ist dann eben deine Meinung, nur lohnt es sich ja nicht, auf dem Niveau weiter darüber zu reden. Ist schließlich kein Mehrwert, dich davon zu überzeugen, dass LR ein solides Regelwerk ist. Dieses “Durch den Dreck ziehen” anderer Leute Arbeit stört mich zwar sehr – aber das musst du selbst mit dir ausmachen.

      • Danke für den Kommentar. So etwas macht mich immer neugierig, also Informationen gesammelt, Regelwerk bestellt und für top befunden und bereits Perry Minis bestellt. Saga hingegen hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich fand das Regelwerk ziemlich langweilig, zu würfellastig und nicht gradlinig genug. Die Geschmäcker sind halt verschieden.

  • Wenn Tomahawk die für mehr als Bier & Bretzel leider völlig ungeeigneten Würfelmechaniken etwas anpasst und dabei etwas rauskommt, das etwas ernstzunehmender ist – Hype!

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