von BK-Markus | 30.03.2017 | eingestellt unter: Infinity, Reviews

Review: Infinity USAriadna Marauders

Heute haben wir ein Review über die Infinity USAriadna Marauders Box.

Auf einen Blick:

Produkt: Marauders, 530TH Ranger Unit
Hersteller: Corvus Belli
Material: Metall
Preis: 27,95 Euro
Maßstab: 28mm

Das Reviewmaterial wurde vom Hersteller gestellt.

Inhalt:

Die Box ist, wie bei Corvus Belli gewohnt, mit Schaumstoff gepolstert, und die Einzelteile sind in Plastiktüten verpackt. Die Box besteht aus 16 Einzelteilen und 4 normalen Bases.

Enthalten sind:

  • 1x Marauder (Boarding Shotgun)
  • 1x Marauder (Multispectral Visor L1) (Heavy Rocket Launcher)
  • 1x Marauder (Multispectral Visor L1) (Sniper)
  • 1x Marauder (Molotok)

Die Gussqualität ist auch in dieser Box wieder sehr gut. Natürlich sind auch hier und da ein paar Zinnnasen zu entfernen und zu entgraten, aber das gehört bei Metallmodellen eben dazu. Die Zusammenstellung der Box ist gut und wurde auch schon sehnsüchtig erwartet. Es sind – ebenfalls wie bereits gewohnt – immer zwei gleiche Grundkörper in der Box, aber durch die verschiedenen Armposen und Waffenoptionen fällt das am Ende nur dezent auf.

Die Einzelteile:

Zusammenbau:

Der Zusammenbau der Marauders lief ganz gut. Auch wenn ich mich ab und zu etwas schwer tue, wenn die Waffen mit beiden Händen getragen werden. Es ging trotzdem recht schnell, an einem Bastelabend sind diese Miniaturen gut machbar. Durch die gute Passform hält der Sekundenkleber recht schnell, und man kann flott die nächsten Teile ankleben.

Größenvergleich:

Natürlich darf auch der Größenvergleich in diesem Review nicht fehlen:

Fazit:

Die USAriadna Marauders Box ist eine tolle Ergänzung für eine Sektor Liste der USAriadna. Durch die Marauders fehlt aus dem USAriadnaSektor nun nicht mehr viel .

Auch der Preis von 27,95 Euro ist voll und ganz ok, was dem Ganzen jetzt noch fehlt, wäre das eine oder andere Blackjackmodell. Was wir uns außerdem noch wünschen würden, wären vier individuelle Körper statt immer den jeweils zwei gleichen – das gilt aber so ziemlich für jede Infinity-4er-Box.

Trotzdem muss man sagen das Corvus Belli hier wieder einer tolle Box abgeliefert haben.

BK-Markus

Stellvertretender Chefredakteur Brückenkopf-Online. Seit 2002 im Hobby und spielt folgende Systeme: Age of Sigmar, Infinity, Warzone Resurrection, Bolt Action, FOW, Warhammer 40K, Dreadball, Saga, Freebooters Fate, Black Powder, Pike and Shotte, Space Hulk, Dead Mans Hand, Bushido, Malifaux, Dropzone Commander, Dropfleet Commander, Gates of Antares, Kings of War, Wild West Exodus, Batman, Collision, Dystopian Wars, Draculas America, Spitfyre, Kill Team, Summoners, Eden, SW Legion und Wolsung.

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Kommentare

  • Gutes Review! Leider finde ich die Posen, die für die Marauders gewählt wurden doch arg langweilig. Ein bisschen mehr Action/Dynamik hätte schon sein dürfen. Leider ein Problem was sich über den Großteil des USARF-Sectorials erstreckt. Die Render, die von den bald kommenden Minutemen gezeigt wurden und die Grunt Box zeigen doch, dass auch bei bei den dick gepanzerten Rangers sowas geht.
    Qualitativ sind sie aber wieder über jeden Zweifel erhaben. Die neuen CB Minis sind einfach ein Spaß zusammenzubauen. Endlich keine riesigen Spaltmaße zwischen Unterarm und Hand an der Waffe mehr.

  • Mich stört die zwei Grundkörper Regel kaum mehr. Hier sind die Posen zwar nicht ganz so ausgefeilt, aber in anderen Boxen – allen voran die 2G Proxies – wurd das schon geschickt kaschiert.

    • Und es ist ja in der Regel nur der Torso. Der Rest variiert und hält den Preis in vernünftigen Bereichen.

  • Ach, ich find sie schick. Beim Spiel selbst brauche ich keine arg unterschiedlichen Posen. Da will ich lieber schnell erkennen können, welche Mini was darstellt.

    Wenn ich für die Vitrine malen würde oder Dioramen basteln täte, wären dynamischere Posen sicherlich ästhetischer.

    Ich habe lieber Minis in realistischen Posen (sicherer Stand, angelegtes Gewehr, ein Ziel anvisierend), als den hundertdrölften Krieger, der erst mal ne Stunde lang einen Bücherstapel, Baumstumpf oder einen Schädelberg suchen musste, um dort lässig sein Füßchen aufzustellen. Oder gemäß Seitwärtshocksprung über den Barren (oder wie hieß das bei den Bunfesjugendspielen?) zu hupfen?

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