von BK-Markus | 27.12.2017 | eingestellt unter: Pulp, Reviews

Review: Collision Nyx Starterbox

Heute haben wir ein Review der Collision Nyx Starterbox für euch.

Nyx Starterbox 6

Auf einen Blick:

Produkt: Nyx Starterbox
Hersteller: Code Orange Games
Material: Resin
Preis: 34,99 EUR
Maßstab: 32mm

Das Reviewmaterial wurde von  Code Orange Games gestellt.

Review Collision Nyx 01 Review Collision Nyx 02

Ausgepackt:

So sehen die Minis aus, wenn man erstmal alles auf den Tisch packt:

Review Collision Nyx 03

Und das ist drin:

  • 2x Fury
  • 1x Nemesis
  • 1x Artemis
  • 1x Matriarch
  • 10x Doppelseitige Charakter-Karten (Character Stat Cards)
  • 10x Gegenstandskarten (Item Cards)

Zusammengebaut:

Der Zusammenbau verlief sehr gut und war eine Freude. Das Abtrennen der Angüsse war sehr leicht und auch das Entgraten ging schnell und problemlos. Die Teile, die bei den Miniaturen geklebt werden mussten, gingen flott und ohne Probleme von der Hand. Leider musste wir beim Bauen festellen, dass von der Bogenschützin ein Unterarm fehlt. Nachdem wir Code Orange Games darüber informiert hatten wurde uns sehr schnell Ersatz dafür geschickt. Wie man schon auf dem Bild sieht, waren es auch nicht viele Gussgrate. Die Gussreste kann man auch gut noch als Geländestücke oder Basegestaltung verarbeiten, wenn man dies möchte.

Hier seht ihr die Miniaturen im gebauten Zustand:

Review Collision Nyx 04 Review Collision Nyx 07 Review Collision Nyx 06 Review Collision Nyx 05

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Review Collision Nyx 25

Größenvergleich:

Natürlich darf auch der Größenvergleich in diesem Review nicht fehlen:

Review Collision Nyx 24

Fazit:

Für 34,99 € bekommt man hier fünf sehr schöne weibliche Miniaturen plus die dazugehörigen Spielkarten, die ebenfalls sehr hochwertig sind. Für uns sind die Nyx die schönste der drei bisherigen Starterboxen. Das bei unserem Reviewmaterial ein Arm gefehlt hat, war zwar Anfangs etwas ärgerlich, aber durch den schnellen Ersatz legte sich dies auch schnell wieder. Collision ist auf einem guten Weg und wir freuen uns in Zukunft noch mehr von Code Orange Games zu sehen.

BK-Markus

Stellvertretender Chefredakteur Brückenkopf-Online. Seit 2002 im Hobby und spielt folgende Systeme: Age of Sigmar, Infinity, Warzone Resurrection, Bolt Action, FOW, Warhammer 40K, Dreadball, Saga, Freebooters Fate, Black Powder, Pike and Shotte, Space Hulk, Dead Mans Hand, Bushido, Malifaux, Dropzone Commander, Dropfleet Commander, Gates of Antares, Kings of War, Wild West Exodus, Batman, Collision, Dystopian Wars und Wolsung.

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Kommentare

  • Danke für die Bilder. Ich hoffe das das kleine System eine kleine wirtschaftliche Nische findet. Mal gucken wann der KS mit weiteren Fraktionen kommt.
    PS:
    Wer aus dem Mainzer Raum kommt, kann mich gerne für ein Demospiel anhauen

  • Die sehen wirklich toll aus und vor allem sogar tatsächlich weiblich.
    Nur der Render auf der Profilkarte stößt mir negativ auf. Hier hätte ein Artwork deutlich besser ausgesehen, finde ich.

      • Artworks sind nur dann kostspielig, wenn man sie hier irgendwo von einer Firma od. einem bekannteren Künstler anfertigen lässt, alternativ steht einem ein schier endloses Heer an guten Künstlern aus aller Welt zur Verfügung, die ihre Profession für einen “Abbel und ein Ei” über das Internet feilbieten bis hin zu jungen lokalen Künstlern, deren Schaffen man vielleicht sogar gratis lediglich für die Referenz gewinnen kann.

        Aber da sind wir wieder beim alten Problem von kleinen Firmen, denen fehlt oft das know how oder auch anders ausgedrückt die “Phantasie”, die sie bei ihrem Produkt noch im Überfluss haben, um ganz trocken Buchhalterisch Kosten klein zu halten.

      • Wenn Du so ein Heer an wirklich talentierten Leuten kennst, die alle quasi für umme (“Do it for the exposure!”) arbeiten wollen, dann wäre ich wirklich an einigen Kontakten interessiert, denn ich suche für Summoners durchaus auch Illustratoren…

        Es ist in meinen Augen naiv zu glauben, dass man im Jahr 2017 noch jemandem mit Exposure und “du wirst dadurch ja voll bekannt und tust was für dein Portfolio!” kommen kann…
        Selbst simple S/W-Illustrationen kosten schlicht Geld.

      • Es ist meines Erachtens auch richtig, dass niemand für Lau arbeitet. Ein guter Illustrator gehört bezahlt, genau wie jeder andere Fachmann auch.
        Und ich finde man kann bei kleinen Firmen da seine Ansprüche auch runter schrauben, bevor man ihnen vorwirft, dass sie nicht in dem Ausbeutungszyklus (von sich selbst und anderen), der in dieser Industrie leider üblich ist, mitmachen.

        Mich jedenfalls stört es nicht und ich finde grade die Nyx sehr ansprechend.

    • Es geht hier halt preislich auch nicht um 1 Artwork, sondern um 3×6 Figuren, die vom Design zum Regelbuch passen müssen. Da wird es auch mit einem “günstigen” Künstler schnell gefährlich teuer für einen kleinen Hersteller.
      Hinzu kommt noch,das ein Zeichner auch sehr den optischen Stil mitprägt und man bei sämtlichen weiteren Veröffentlichungen ähnlich wie bei den Sculpts daran orientierten muss oder sogar mehr oder weniger auf den Künstler festgefahren ist…
      Bei Guild Ball würde es auch extremst auffallen,wenn in Season 4 plötzlich ein anderer Künstler gebucht wäre. Da ist eine Wiederverwertung eines bereits existierenden Render nicht die doofste Idee

    • @ Alfgard
      Jetzt nochmal ausführlicher wo die Kinder aus dem Haus sind:
      Bei Mercs werden ja die Karten an die Figuren gelegt um einen möglichen Angriff abzuklären. Also eine Waffe schießt 3 Kartenlängen weit oä.
      Bei Collision wird jede Aktion durch einen Kartenzug geprüft ob die Aktion erfolgreich ist. Zu ziehst von einem Kartenstapel, hast also die Karten nicht für dich sichtbar auf der Hand. Also wenn du von Gebäude zu Gebäude springen willst, ziehst du eine Karte und schaust, ob der Test erfolgreich ist. Dieser Kartenwert kann dann noch durch Ausrüstung oder besondere Fähigkeiten modifiziert werden.
      Das Kartendeck besteht aus Karten von 1-9 (teilweise mit Dopplungen) und jeweils 2 ERfolg/Mißerfolg-Karten.
      Zusätzlich zu Ausrüstungsmodifikationen bieten die Karten noch ein Bluff-Aspekt:
      In einem Nahkampf Zb ziehen beide Spieler eine Karte und die höhere gewinnt. Wenn dir aber deine gezogene Karten vom Wert her nicht gefällt, dafst du nochmals eine Karte ziehen. Dein Gegner ebenso. Erst wenn keiner mehr nachziehen will, werden die Karten umgedreht und die letzte Karte verglichen.
      Das bringt noch ein bißchen Strategie in das Kartenziehen. Man muß halt entscheiden, ob eine Aktion wirklich mit Biegen und Brechen gelingen soll, da ja die hoffentlich hohen gezogen Karten beim nächsten Test fehlen. Erst wenn nämlich dein Kartendeck ausgebraucht ist, werden die benutzen Karten wieder neu gemischt und stellen dein neues Kartendeck da. Wenn man gelichzeitig noch etwas im Blick behält, wieviele Erfolgskarten und hohe Karten bereits der Gegner gebraucht hat, kann man da schon etwas mit Wahrscheinlichkeiten kalkulieren.
      Ich hoffe das konnte dir etwas Klarheit verschaffen…
      Wenn ich mich zu kompliziert ausgedrückt habe, dann frag einfach noch weiter

  • Nein…bei Mercs sind die Karten zum Ausmessen, bei Collision ersetzen die Karten komplett die Würfel. Auch sonst sehe ich bei den Regeln wenig Überschneidungen….ich kenne aber nur Mercs 1.0

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