von BK-Christian | 15.12.2017 | eingestellt unter: Science-Fiction

Horizon Zero Dawn: 3D-Druck Modelle

Thingiverse-User Théo Domon hat 3D-Modelle der Maschinenkreaturen aus Horizon: Zero Dawn veröffentlicht.

Horizon-Zero-Dawn-3D-print-Behemoth.jpg Horizon-Zero-Dawn-3D-print-Corruptor.jpg Horizon Zero Dawn 3D Print Deathbringer Horizon-Zero-Dawn-3D-print-Sawtooth.jpg Horizon-Zero-Dawn-3D-print-Tallneck-1.jpg Horizon-Zero-Dawn-3D-print-Tallneck-2.jpg Horizon-Zero-Dawn-3D-print-Thunderjaw.jpg Horizon Zero Dawn 3D Print Watcher

Quelle: Makers.htxt

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Oh Danke für die Info! Wird Zeit meinen Drucker wieder in Betrieb zu nehmen. Genau darauf habe ich schon gewartet. Das Spiel ist Toll und die Robotierchen machen sich bestimmt auch gut auf der Platte 😀

      • Wenn du all diese Fragen stellen musst ist 3D Druck nichts für dich.

        Aber um nett zu sein. Um eine 28mm Figur in Masterqualität zu drucken brauchst du minimum einen Lasersinter da liegen die günstigsten die was taugen bei knapp 4000€ (Dazu kommen noch Hilfsmittel für die Nacharbeitung wo man auch mal eben 2000 los werden kann) dazu dann Verbrauchsmaterial um 100 bis 150€ pro Liter. Deswegen werden damit auch nur Master für späteren Guss erstellt, lohnt sonst nicht.

        Wenn du dich mit einer von diesen fadengefütterten Heißklebepistolen (wie sie oben verwendet wurden) zu frieden gibts liegst du zwischen 400 und 800€ für ein brauchbares Einsteigergerät, das schon etwas Qualität und ein paar nützliche Gimmicks wie ein beheiztes Druckbett bietet. Und kein Bastelbausatz ist bei dem man eigentlich ein Informatik und Maschinenbaustudium braucht um den irgendwie nutzen zu können.
        Aber dafür darfst du auch keine echte Qualität erwarten. Vor allem nichts was man als 28mm Spielfigur nehmen kann (naja ausser man hat wirklich keinen Anspruch), für Gelände oder Große Strukturen geht das aber alles, da wäre ein LS auch wieder viel zu übertrieben.

        Was viele vergessen ist das 3D-Druck langsam ist, das ist nicht wie mal eben die Steuererklärung ausdrucken, ein Space Marine großes Modell braucht STUNDEN bis es geduckt ist, dann muss es noch nachgearbeitet werden wofür auch noch mal mit Leichtigkeit STUNDEN drauf gehen können.

        Und oft schlägt der Druck fehl, sei es durch Stromausfälle(oder minimale Schwankungen weil das billiger China Netzteil das nicht rausfiltert) oder Katzeneinwirkung, oder nur sowas banales wie ein LKW der vor dem Haus durchdonnert und dafür sorgt das der Drucker um ein paar Schritte springt).

        3D Druck ist noch immer nichts für mal eben und auch keine Industrielle Revolution 5.irgendwas, zu mal die großen Hersteller den Konsumermarkt aufgegeben haben (zu viele China billig Plagiate), sondern ein Werkzeug für spezielle Anwendungsfälle und da für jeden Fall ein anderer.

      • Ich danke dir für deine Erklärung Zyklo, aber den ersten Satz hättest du dir trotzdem kneifen können. Du kennst doch weder mich noch den Hintergrund meiner Frage.

      • Das stimmt, aber wenn man so blind in die Falle tapst 😉 …

        Es gibt viel und gute und hilfreiche Literatur und Blogs und so weiter im Netz zu diesem Thema (solange man engl kann) und damit ist dir auch mehr geholfen als es hier möglich wäre.

    • Also, wenn ich auch mal was dazu sagen darf, ich habe mir einen Bausatz geholt, nämlich den Prusa I3 ProB. Der kostet in einem größeren bekannten Online-Versandhandel um die 200€. Bitte auf keinen Fall den Prusa M201 kaufen, der Extruder ist unterdimensioniert und die abgeschlossene Firmware ist Mist, aber das nur am Rande. Zu dem Bausatz kommen ca 15h Zusammenbau und Inbetriebnahme, und ein Informatik- und Maschinenbaustudium braucht man dafür nicht, höchstens Youtube. Danach muss man sich Repetier-Host als Slicing-Programm installieren und dann läuft der Laden. Sicher braucht man immernoch irgendwelche stl-files, d.h. Modelle, aber es gibt auch Freeware-3d-Konstruktionsprogramme, z.B. Blender, wenn man Sachen selbst designen will. Es ist zugegebenermaßen nicht ganz einfach sich da reinzuarbeiten aber das hat ja auch niemand behauptet. Das ein Druck abgebrochen oder fehlgeschlagen ist, habe ich erst ein einziges Mal erlebt, als ich meinen Dremel mit halbwegs großem Netzteil auf der selben Steckerleiste eingeschaltet habe. Ansonsten läuft das Ding seit ca 3 Monaten so ziemlich jeden Tag ein mal. Für 200€ darf man nun natürlich keine super Qualität erwarten, aber für Sci-Fi-Gelände reicht es allemal. Dass der Druck Stunden dauert stimmt unter Umständen, je nachdem was man macht, aber wenn man das Werkstück nicht gerade mit Aceton bedampfen will um die Rillen wegzukriegen, dann dauert die Nacharbeit so ein zwei Minuten. Ich gebe Zyklopenschlange recht dass der 3d-Druck nichts für mal eben ist, aber wenn man CAD-Ahnung hat oder willens ist sich einzuarbeiten, dann ist das ein schönes Hobby und natürlich eine super Ergänzung zum Tabletop.

  • Cool, eines meiner absoluten Lieblingsgames. 😀

    Habe ja schon ein paar Render für 3D Drucker im Web gesehen und finde es cool, dass die jetzt umgesetzt worden sind. Am besten wäre es ja wenn jemand noch den FAS-BOR7 “Horus” (aka Maschinenteufel) drucken würde, auch wenn die ganzen Mechatentakel für einen 3D Drucker ganz schön anstrengend sind und das Modell fast Titanenmaße haben müsste. xS

    Cool wäre ja, wenn irgendwann mal einer dieser “Totally Not XYZ” Hersteller auch mal Modelle für Horizon Zero Dawn machen will; nicht nur die Maschinen. Eine 28mm oder gerne auch 54mm Aloy bzw. “Not Alloy” für die Vitrine würde ich mir sofort holen. ^.^

  • Cooles Zeug.

    Waere so geil wenn’s irgendwo eine plattform gaebe auf der man (zu wirklich erschwinglichen Preisen) legal Druckdaten zu Figuren etc. aus PC Spielen (usw) beziehen könnte.

  • Also ich kämpfe auch schon länger mit der Entscheidung mir einen 3D-Drucker zu holen…

    Auf den Bildern sieht man sehr deutlich die “Rillen” bzw. extrem raue Struktur in den gedruckten Modellen, lässt sich das irgendwie vermeiden oder geht das nur mit High-End-Druckern “rillenfrei”?

    • also mit meinem 08/15 Drucker, habe ich keine Rillen bei Minis oder Geländeteilen die ich mir drucke. Denke das wird am Werkstoff oder so liegen.

      Kenne mich nicht so sehr aus, habe aber ein Mittel teures Gerät und Drucke seit dem ersten Tag (nach Tests) Rillen frei 😀

      • Oh nur zur Erläuterung, da ich den Text von Zyklopenschlange oben erst jetzt gesehen habe:

        Mir geht es nicht um Miniaturendruck etc, sondern um die Möglichkeit gekaufte (professionelle) Files von Geländeteilen auszudrucken zu können.

        Nur man sieht immer wieder Bilder wo das Gelände diese extremen Rillen aufweist (was nach vernünftigem Bemalten mit Wash und Highlights bestimmt noch mehr ins Auge fällt) und auf anderen Bildern wiederum sieht man (fast) gar keine Rillen…

    • Rillen hat man immer, nur je nach Material und Drucker (wobei es bei Druckern gefühlt 1000 Stellschrauben gibt die da reinspielen) fallen sie mal mehr mal weniger Sichtbar aus. Die Farbe des Druckmaterial spielt auch noch eine große Rolle wie stark die Schichtübergänge auffallen.

      Wer behauptet Rillenfrei zu drucken lügt zwar nicht, aber korrekter wäre es zu sagen ohne Rillen die mir auffallen würden.

      Dazu kommt noch das wenn man die Druckwerke Grundiert und bemalt oft auch feine sichtbare Linien “verschwinden”.

  • Wenn man sich, gerade das erste Modell, die Bilder genau anschaut, gewinnt man den Eindruck, das die Rillen gewollt sind. Diese sind nämlich leicht kurvig. Druckbedingte RFillen sind aber AFAIK zwingend gerade und parallel zueinander.

    Dadurch, das die Farbe recht dick draufgeklatscht wurde, gewinnt man den falschen Eindruck bezüglich der Druckqualität.

  • Die 3D-Durcke sind ja schon ganz ordentlich, aber leider ist die Bemalung bestenfalls rudimentär. Da hätte man noch ne ganze Ecke mehr rausholen können.

  • der Druckvorgang selbst war auch nicht gerade glücklich gewählt; zB schräge Platten druckt man nicht schräg, man druckt sie gerade uns verbaut sie schräg

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