von BK-Marcus | 11.04.2017 | eingestellt unter: Warhammer 40.000

Forgeworld: Neues Thunderhawk

Nachdem in einem Teaser-Video auf Warhammer TV kürzlich ein mit “Plastic Thunderhawk” beschrifteter Pappkarton im Hintergrund zu sehen war, und dann auch noch das Resin-Modell bei Forgeworld aus dem Programm flog, mochte sich so mancher schon Hoffnungen gemacht haben. Auf der Warhammer World wurde die Frage nun aber geklärt: Es kommt eine neue Version des Resin Thunderhawks bei Forgeworld!

Thunderhawk, Inbound

We’ve had a lot of questions over the last few weeks, since our venerable Thunderhawk gunship sold out online.

We can now announce that the Forge World studio are nearing completion on a brand new updated version.

FW_Forgeworld_Neues_Thunderhawk_Preview_1

Pre-production model – there may be some slight differences in the final model.

This new resin Thunderhawk keeps the iconic and uncompromising outline of the Thunderhawk we all know and love, but also takes on a few design cues from other recent kits, like the Stormbird and Heresy-era Space Marine Legion tanks.

For the moment, we don’t have anymore to show you, but you can rest assured this Lord of War will be touching down very soon.

In fact, we’re hoping to have it available first at Warhammer Fest this May (which you can get a ticket for here):

FW_Forgeworld_Neues_Thunderhawk_Preview_2

Warhammer 40.000 ist unter anderem bei unserem Partner Fantasy Warehouse erhältlich.

Link: Warhammer Community

BK-Marcus

1994 mit Warhammer ins Hobby eingestiegen und seither so manches ausprobiert. Aktuelle Projekte: Herr der Ringe (Gefährten), Epic Armageddon (Eldar), Infinity (PanOceania), Warhammer (Slaanesh gemischt), nicht unbedingt in dieser Reihenfolge.

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Kommentare

  • Und das platzen sie wieder, all die großen Träume vom Plastik-Thunderhawk. 😁

    Aber das neue Modell gefällt mir auch besser als sein Vorgänger. Nichts wofür ich Geld ausgeben würde, aber ganz hübsch.

  • Mir gefällt das neue Thunderhawk nicht. Ja, es hat mehr Details, aber vor allem die Änderungen am sehr ikonischen Leitwerk stören mich. Und auch ich hätte lieber ein Plastik Modell gehabt. Forge World ist mir einfach zu teuer.

  • War genau das was ich erwartet habe der alte in die Jahre gekommene Bausatz wird durch einen frischen moderneren ersetzt.

    mal sehen ob sie den Preis auch gleich modern auf 499 heben.

  • Mir gefällt das neue Thunderhawk sehr gut. Nur werde ich mir keins von Forgeworld holen. Das ist mir für ein Modell, das man nachher eh nicht wirklich einsetzen kann, zu teuer.
    Ich hatte sehr gehofft, dass endlich ein Thunderhawk aus Plastik kommt. Aber das kann ja noch werden. GW müsste wissen, dass das wirklich gut weggehen würde, wenn sie beim Preis nicht zu sehr übertreiben.

    • Ein Thunderhawk in Plaste war ja vor Jahren schon mal im Test, wurde wegen 16 benötigter Fullsize Gußrahmen aber wieder verworfen.

      • Das ist auch nur ein unbestätigtes Gerücht, dessen Wahrheitsgehalt vermutlich in dem Wahrscheinlichkeitsbereich eines FDP Kanzlers liegen dürfte.

        Der Bane Blade und auch die größeren Befestigungen beweisen das gw mit großen Gußrahmen null Probleme hat und ein Th dürfte in etwa so aufwendig wie der BB sein.

      • Ich denke das es sowohl in der Herstellung und beim Zusammenbau noch mal was ganz anderes ist.

        Entweder man macht die Teile und damit die Gussrahmen wesentlich größer/dicker um nicht zu viele Einzelteile für die Hülle zu haben oder man Zerstückelt es in viele Einzelteile.

        Bei den Vielen Einzelteilen ist der Zusammenbau sehr heikel, da man mehr oder minder einen Quader mit Flügeln baut. aus sechs Teilen ist das gut machbar, damit nix schief wird. aber wenn es mehr Teile werden ist das u.U. schon schwieriger. Aus dem Kalten wüsste ich jetzt auch keinen Bausatz wo das von GW bisher so gemacht wurde.
        Panzer wie das Rhino sind da auch mehr oder minder solche Quader.
        Der Baneblade ist da schon etwas größer und hat auch mehr als diese sechs “Teile”, hier kommt aber hinzu dass die Seitenteile (Ketten) für sich genommen ebenfalls schon eine solche stabile Form haben und damit stabilisierend auf das Fahrzeug als ganzes wirken. Das fehlt beim Thunderhawk.

        Mann hat also >50cm lange Plastikteile die nur so vor sich hin wabbeln oder man muss sich diese erst zusammenkleben aus mehreren kleinen, was dem ganzen nicht hilft.

        Ein weiteres Problem dürften die doch recht großen Flügel sein, welche die Seitenwände zusätzlich belasten. Aus der Hüfte wüsste ich da jetzt auch kein vergleichbares Modell von GW.

        Lösen kann man das sicherlich, aber rechnet sich das dann auch noch?

        Anm.: Ich kenne den FW Bausatz nicht, aber dadurch das FW die Einzelteile dicker gestaltet/gestalten kann sollte dass damit einfacher machbar sein.

        MfG

      • Ich sehe da technisch keine Probleme. Andere Hersteller wie Revell können auch so große Plastikbausätze herstellen. Darunter auch Flugzeuge.
        Der Rumpf müsste natürlich aus mehreren hintereinander liegenden Teilen bestehen. Aber die kann man im inneren mit zusätzlichen, überlappenden Teilen verbinden um die Stabilität zu verbessern.
        Auch die Flügel kann ich auf diese Art besser stabilisieren. Wenn die auf einem breiteren Rumpf aufgeklebt werden.
        Zudem ist Plastik deutlich leichter als Resin.

        Ich erwarte in den nächsten Jahren irgendwie, dass sie so was rausbringen.

      • Welcher Bausatz von einem solchen Hersteller, zB Revell, ist denn mit einem GW Bausatz vergleichbar?
        Davon ab das Beide unterschiedliche Materialen verwenden, ist die Komplexität doch eine ganze andere Hausnummer.

        Hinzu kommt, dass die Form eine nicht unerheblich Rolle dabei spielt. Flugzeuge von Revell sind wohl eher mit Zylinder zu vergleichen, welche ungemein stabiler sind als Quader. Ähnlich verhält es sich bei den Schiffen.
        Es gibt da so nette Wettbewerbe bei denen man Brücken aus Papier baut, da werden Quader nicht umsonst vermieden.

        Das es technisch möglich ist, will ich ja nicht mal bestreiten. Nur eben steht der leichten Umsetzbarkeit das Design doch sehr im Wege.
        Das zu lösen würde die Komplexität des Bausatzes auf ein GW untypisches Maß erhöhen. Ich denke das GW genau das nicht will, da sie ihre Zielgruppe eher im jüngeren Alter sehen.
        Für die älteren gibt es da ja noch die Premium Modelle von Forgeworld. Nur leider nutzt Forgeworld Resin als Werkstoff.

      • Mir fällt gerade keiner ein. Ich hatte mal einen Tornado in 1:32. Der hatte in etwa die Maße eine Thunderhawk. War aber natürlich vom Rumpf her mehr ein Zylinder.

        Warum nehmen Revell und GW nicht dasselbe Material? Das musst du mir erklären. Ist beides Hartplastik. Kann ja eine leicht unterschiedliche chemische Zusammensetzung haben. Aber so groß kann der Unterschied nicht sein.

        Wie ich schon geschrieben habe, kann man den Rumpf relativ leicht stabiler machen. Einfach mehrere Schichten als Außenwand und gut ist. Das Material von GW ist sehr stabil, wenn es mal fertig getrocknet ist. Und ein Thunderhwak aus Resin kann nie im Leben stabiler sein, als alles was aus Plastik kommt.

      • Revell legt halt auf andere Dinge wert, als GW. Detailgrad und Komplexität. Vor allem letzteres ist GW nicht wichtig, da die Zielgruppe jünger ist. Die Details sind für TT gut bis sehr gut, aber weit weg vom Modell aus.

        Ja, ich meine die Chemische Zusammensetzung. Resin ist aber genau genommen auch nur eine andere chemische Zusammensetzung.
        Zum einen reagiert, der Kleber (von Revell) mit dem Plastik von GW anders (aggresiver) als mit dem von Revell. Dann bricht das Plastik von Revell mMn eher als das von GW, welches sich erst weiter biegen lässt bevor es bricht (ist weicher)

        Resin ist anfälliger für Bruch als Plastik, aber dafür verbiegt es sich nicht so einfach, außer natürlich man bringt Wärme ins Spiel. Bei dem Resin werden auch nur die Teile ( wände) dicker sein wodurch es stabiler ist.
        Unter gleichen Voraussetzungen, wie dicke usw., haftet ganz klar Plastik die Nase vorne.

      • @ Böhni: “So groß kann der Unterschied nicht sein”

        Da spricht offenbar der wahre Kenner. Sieht man schon an der Bezeichnung “Hartplastik”, und dem Glauben, das sei eine genau definierte Bezeichnung für einen spezifischen Werkstoff. Das ist es übrigens nicht. Es ist ein nur in der Umgangssprache verwendeter, nicht im mindesten sauber definierter Begriff, der eine riesige Gruppe grundlegend unterschiedlicher Materialien umfassen kann. Das, was du als “Resin” kennst (und vom “Hartplastik” abgrenzt), bezeichnet z.B. Werkstoffe aus der Gruppe der Kunstharze (“Resin” benutzt man als Namen dafür eigentlich nur im Englischen). Diese kann man zu den Duroplasten zählen, welche die Härte (Lateiner vor) schon im Namen tragen, und somit im Rahmen der Umgangssprache auch wieder “Hartplastik” sind (nur um den Kreis zu schließen).

        Man braucht wenn es um Polymerwerkstoffe geht eigentlich sogar überhaupt gar keinen Unterschied in der chemischen Zusammensetzung, um einen ganz gewaltigen Unterschied bei den Eigenschaften des Endprodukts zu erreichen. Polyethylen, so ziemlich der chemisch einfachste Kunststoff, entsteht beispielsweise als Verkettung vieler einzelner Ethylenmoleküle (CH3=CH3). Diese können sich, wenn man nicht ein paar Tricks aus dem Ärmel zieht, nur auf eine Art aneinanderhängen, chemisch gibt es also erstmal nur eine Variante. Wie lang die Ketten sind und wie sich diese im Festkörper anordnen ist aber abhängig von den Herstellungsbedingungen schon so unterschiedlich, dass sich allein dadurch mehrere Werkstoffe mit sehr verschiedenen Eigenschaften ergeben, die sogar eigene Namen tragen (PE-LLD, PE-LD, PE-HD).

        Und selbst ohne den Rohstoff zu verändern können schon durch andere Parameter bei der endgültigen Formgebung (z.B. beim Spritzgießen) Bauteile mit einem breiten Spektrum bezüglich Elastizität, Härte, und so weiter entstehen, die zum Beispiel das Bruchverhalten und somit die für den Hobbyisten interessante Eignung zum Umbauen beeinflussen. Wenn man den Kunststoff wechselt, wird es dann endgültig unübersichtlich.

        Im Grunde genommen kann man sagen, dass keine zwei Hersteller ganz genau den gleichen Werkstoff verwenden werden.

      • Danke für die Aufklärung Oppi.

        Ich wusste schon, dass ich keine genaue Vorstellung davon gabe, bevor du mir meine Unkenntnis aufgezeigt hast. Mir ist aber auch scheißegal, wie das Material beschaffen ist. Ich wollte nur aufzeigen, dass ich der Meinung bin, dass ein Thunderhawk aus Kunststoff, wie ihn GW bei seinen umgangssprachlich als Plastik bezeichneten Modellen verwendet, möglich ist.

      • @Oppi:
        Ich hätte das Resin (zumind. FW) eher zu den Thermoplasten gezählt, da es sich unter Wärme plastisch Verformen lässt. Aber Bauchemie ist bei mir auch schon fast 10 Jahre her und war beruflich für mich nicht weiter wichtig, daher würde ich dafür meine Hand auch nicht ins Feuer legen.

        @Böhni:
        Wie schon weiter oben geschrieben, gebe ich dir recht das es geht. Es geht sogar noch mehr. Aber dann ist der Bausatz für die Zielgruppe nicht mehr geeignet (Komplexer und viel mehr Material/Teile). Z.B. der von dir angesprochene Tornado kann nicht einem 12+ Jährigen in die Hand gedrückt werden, der vor schon mal eine Handvoll kleinerer Bausätze gebaut hat.

        Nicht umsonst fängt GW an bei etwas komplexeren Bausätzen die Klebeflächen in den Bauanleitungen farbig zu gestalten. Es soll für wenig erfahrene “Modellbauer”/Jugendliche machbar sein.
        Das der Preis das nicht wiedergibt ist eine andere Sache und hierfür wohl weniger relevant.

      • Testmodell aus Plastik gab es einige. Ich sag nur Hieropanth… Einer davon steht sogar in der Warhammer World und wenn man dagegenklopfen dürfte würde man das auch sofort feststellen können. Von daher ist ein Plastik-Thunderhawk im Bereich des möglichen. Aber angesichst der Gussrahmenmenge kann ich schon verstehen, warum er es dann nicht in den Verkauf gebracht hat.

      • http://www.chemieunterricht.de/dc2/haus/v127.htm

        Prinzipiell verhält sich das Resin von FW wie ein Thermoplast. Aber es gibt Plaste, die schon ziemlich die Eigenschaften der anderen Plaste haben, teilweise sind da die Übergänge recht fließend. Von daher kann man es zwar grob so unterscheiden liegt aber bei manchen Materialien doch falsch.

        Thunderhawk aus Plastik wäre ein ziemlich komplexer Bausatz und die Wirtschaftlichkeit stellt sich da wirklich als große Frage.

      • @Bowler
        @d-s13017
        “Ich denke das (sic!) es sowohl in der Herstellung und beim Zusammenbau noch mal was ganz anderes ist.”
        @Oppi
        “Da spricht offenbar der wahre Kenner. Sieht man schon an der Bezeichnung ‘Hartplastik’, und dem Glauben, das (sic!) sei eine genau definierte Bezeichnung für einen spezifischen Werkstoff. Das ist es übrigens nicht.”

        Könntet Ihr bitte aufhören, Euch als Experten aufzuspielen, obwohl Ihr noch nie einen Plastik-Gussrahmen gestaltet oder in Produktion gebracht habt.
        Wir Dosen-Spieler sind hier wohl (fast) alle enttäuscht, dass es für’s erste keinen Plastik-Thunderhawk gibt. Da sind solche vermeintlichen Experten-Kommentare wirklich nur sehr schwer zu ertragen.

        P.S. Lernt doch bitte endlich den Unterschied zwischen einer Subjunktion und einem Relativpronomen bzw. Artikel: Wenn man das “dass” bzw. “das” durch “dieses”, “jenes” oder “welches” ersetzen kann, dann handelt es sich um einen Artikel oder ein Relativpronomen. Beide schreibt man mit einem “s”. Falls diese Substitution nicht möglich ist, handelt es sich um eine Subjunktion. Dann schreibt man das Wort mit “ss”. Das lernt man in der dritten Klasse.

        P.P.S. Ich glaube, der Plastik-Thunderhawk wird noch kommen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

      • Ich muss auch keinen Plastikgussrahmen entworfen haben oder in die Produktion gebracht haben um schwächen der Konstruktion des Thunderhawks aufzuzeigen.
        Da genügen mir Fachkenntnisse im Maschinenbau für 😉
        Diese Schwächen auszugleichen verfehlt die Zielgruppe.

        Wenn GW wollte, dann könnten Sie eine 1:1 Rhino mit Ihrem Plastik produzieren. Nur leider kann dieses von keinem aus der Zielgruppe gebaut werden. Daher steckt GW da auch keine Energie rein. (Kosten-Nutzen mal außen vor)

        In einigen Jahren, wenn GW sich weiter von flachen Gussrahmen verabschiedet, wird es das Teil schon aus Plastik geben. Zeitnah würde ich damit nicht rechnen. Das neue von FW muss sich schließlich erst rentieren bevor es ersetzt wird.

        PS: Ich besitze selbst Space Marines und hätte mich tierisch über ein Thunderhawk von GW gefreut.

        MfG

      • @d-s13017
        Ich habe auch (in Aachen) Maschinenbau studiert. Da haben sie mir aber leider nichts Konkretes über die Konstruktion von Plastik-Miniaturen-Bausätzen beigebracht. Die Vorlesungen habe ich wohl im “Kommentierten Vorlesungsverzeichnis” übersehen. Schade!

      • Hast du meinen Kommentar vollständig gelesen?
        Ich empfehle auch nicht unbedingt immer sofort zu antworten, da kommen zu viele Emotionen mit. Damit ist selten geholfen. Für mich persönlich sind solche Kommentare dann auch weniger von Interesse. Sachlich tausche ich mich mit dir da gerne aus.

        Ich hätte vielleicht “des Thunderhawks” weglassen sollen, oder “die Konstruktion Namens Thunderhawk” schreiben sollen. Da habe ich unklar ausgedrückt. Mein Fehler.

        Weiterhin schreibe ich das man das mit dem Plastik kann, erkläre aber auch warum es seitens GW nicht interessant ist. Darüber hinaus schreibe, dass ich mit einem Thunderhawk in ferner Zukunft von GW rechne. Evtl. 8 bis 10 Jahre.

        Aber zurück zum Hindernis:
        Es ist und bleibt ein Quader welcher ohne zusätzliche Querstreben nicht von Stabilität zeugt. Das habe ich in den Statikvorlesungen gelernt. Die Folge sind mehr Bauteile und eine erhöhte Komplexität des Bausatzes, da Gussrahmen in der Ebene produziert werden. Hier entwickelt (sich) GW in letzter Zeit weiter. Vgl. das neue Gelände von GW.

    • Upps, da habe ich bei @Oppi wohl meine eigene Regel nicht beachtet. Ab in die dritte Klasse mit mir 🙂

  • Ich mag die Dinger, aber ein Gedanke kommt mir beim Betrachten immer:

    “Mehrere riesige […] Etwasse – riesig wie Bürohäuser, leise wie [Donner]Vögel. Sie hingen in der Luft genau so wie Backsteine das nicht tun.”

  • Dann wird das Thunderhawk wohl mehr kosten, als bisher gehofft.
    Gefällt mir auch besser als das alte. Auch wenn die kleinen “Querflügel”(?) am Heck fehlen.
    Aber das ist ja auch noch nicht das finale Modell. Vielleicht stellt da ja noch jemand fest, dass er vergessen hat die anzubauen…

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