von BK-Christian | 30.07.2017 | eingestellt unter: Dropzone Commander

Dropzone Commander: UCMS Avenger wird verkauft

Hawk Wargames stellen ihren Landungsträger im 10mm-Maßstab zum Verkauf.

HW UCMS Avenger Verkauf

You’re going to need a bigger display cabinet! The 10mm scale UCMS Avenger, the largest single miniature created, is up for sale. Standing at 3m long and the product of over 1000 hours work, now is your chance to own this unique piece of scale modelling history.

Not only that but the creator and Lead Designer of Hawk Wargames, David Lewis, has written rules for this incredible miniature to be used in a game of Dropzone Commander, including its full complement of Dropships and cargo!

Both the Sale and Rules documents can be found on our homepage: https://www.hawkwargames.com/

Der Verkauf der Avenger war bereits länger angedacht, da das Schiff nur enorm aufwändig auf Conventions transportiert werden kann und seinen Zweck im Rahmen der Dropfleet Commander Promotion weitgehend erfüllt hat.

Falls Ihr Euch fragt, wie der Preis aussieht:

As a unique and unprecedented piece of craftsmanship, we would rather accept offers than set a fixed price. Although of course we don’t expect some kind of hourly rate equivalent, please bear in mind that this piece took over 1000 hours to build and had a considerable production budget associated. Sensible offers and enquiries may be sent to Andrew@hawkwargames.com and we will consider them fairly. We will not accept any offer until the end of August, giving interested buyers a chance to ask questions and think about it. From August 1st onwards, we may accept offers at any time.

Hier geht es direkt zum Präsentationsdokument.

Dropzone Commander wird in Deutschland über den Verlag Martin Ellermeier vertrieben

Link: Dropzone Commander

Link: Verlag Martin Ellermeier

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Schade irgendwie, ich habe das Modell schon mehrfach gesehen und geil ist es schon. Ich würde das ja nicht verkaufen und statt dessen in der Firma aufstellen, aber entweder hat Hawk keinen Platz, oder die brauchen dringend Geld…

    • Wenn du dir mal die Videos vom Bau der Avenger angesehen hast und die Londoner Mieten (selbst in Croydon) – dann kann man sich vorstellen wie wenig Platz die haben. 😉

      Vielleicht brauchen sie auch Platz für einen neuen Kundenmagnet.

  • Zu Dropzone sollte man wissen, dass der Erfinder, Dave Lewis, das ganze System alleine entwickelt hat. Alle Minuturen per CAD, den Background, Fotos – aber eben auch die Regeln und er hatte nur seine Kumpels zum testen

    Mittlerweile ist das System von vorn bis hinten getestet und nun geht es darum die Kinken auszubügeln. Alle Einheiten sollen komplett gebalanced werden. Die Armeeaufstellung wird vereinfacht und die Transporterregeln werden verbessert.
    Mittlerweile hat Dave Zugriff auf das Talonprogramm-Fans des Spiels, die Demospiele geben etc. Diese Leute werden die neuen Regeln testen und ihr Feedback geben.

    Bin gespannt:)

    • Melde mich jetzt einfach mal als Nicht-DZC-Spieler 😛

      Danke für diesen Einblick, ich finde sowas immer interessant! Und ich finde es wunderbar wenn jemand soviel Herzblut in ein Projekt steckt.

      MFG
      Captain Alexander

    • Stimmt nicht ganz.

      Dave Lewis war Mitarbeiter bei Spartan Games und hat dort für Spartan an dem Spiel gearbeitet, was später nach post-Dave Lewis als Firestorm Planetfall veröffentlicht wurde (sowie zuvor al Uncharted Seas, etc..).

      Zum Guten oder Schlechten hat er erkannt, das Spartan da kommerziell nicht das meiste rausholt, mehr auf 28mm/32mm wie Dystopian Legions konzentriert war, und ist bei Nacht und Nebel mit (hauptsächlich) seinen Sculpts (jedenfalls denen, die Spartan noch nicht veröffentlicht hatte) und dem ursprünglichen Regelwerk gegangen und hat seinen Konkurrenzladen aufgezogen.

      • Auch das stimmt so nicht so ganz. Dave hat in der Tat bei Spartan gearbeitet, von ihm sind z.B. die frühen Dindrenzi und mehrere Schiffe für Uncharted Seas. Dass er aus der Spartan-Zeit irgendwelche Sculpts mitgenommen hat, stimmt so aber nicht, da er dort z.B. noch von Hand modelliert hat. Dropzone hat dann noch mehrere Jahre Entwicklung in Anspruch genommen und Dropfleet kam ohnehin später. 🙂

      • Kann ich so bestätigen.

        Dave ging bei Spartan weg, nachdem klar war, dass das System so optisch und regeltechnisch nicht umsetzbar war, wie er es sich vorstellte. Und wie man sieht, hat Spartan trotz 5 verschiedener Anläufe immer noch kein endgültiges Regelwerk für Planetfall entwickeln können, von den 3 Maßstäben reden wir mal lieber nicht…

  • @BK-Christian Stimmt 🙂

    Das fand ich damals so genial, dass jemand all seine Ersparnisse nimmt, 2 Jahre in der Garage verschwindet und dann mit so einem System auftaucht.

    @ Wonderwolf abgesehen davon, dass er bei Spartan gearbeitet hat ist da tatsächlich nix von wahr. 🙂
    Nicht böse gemeint.

  • Was wahr ist und was nicht kann doch keiner von euch sagen ohne das er belege dazu hat. Alles was hier geäußert wird sind doch nur Mutmaßungen!

    • Zumal ich Dave seit Jahren persönlich kenne, da wir ja den deutschen Vertrieb für die machen…

      Wir haben da durchaus schon mehrfach über die Entstehung von Dropzone, Hawk etc gesprochen…

      In Sachen “Modelle mitnehmen” passt das Ganze auch zeitlich nicht zusammen. Als Dave Spartan verlassen hat, haben die schlicht nicht an einem Spiel wie Dropzone gearbeitet, da gab es gar keine Überschneidungen. Die gibt es erst seit Dropfleet, und das ist viel später gekommen. Und wie ich sagte: Alle Hawk-Modelle werden am Rechner gestaltet (bis auf die Metall-Infanterie glaube ich) und Spartan haben zur damaligen Zeit noch primär analog modelliert, was man den Modellen für Uncharted Seas auch ansieht.

      • Einmal das, und auch ehemalige Mitarbeiter von Spartan haben es in Interviews und persönlichen Gesprächen ebenfalls bestätigt. Und bei so vielen Quellen ist da schon ein gewisser Glaubwürdigkeitslevel erreicht.

        Zudem spräche sich ein anderer Ablauf in der Branche selbst sehr schnell rum. Die Leute in der Branche sind insgesamt deutlich besser vernetzt als die Spieler ihrer verschiedenen Systeme…

        Zudem ist das Kerndesign bei Commander ein völlig anderes, das sind völlig unterschiedliche Ansätze. Bei Spartan ist es eher ein looking-cool und bei Hawk eher ein our-real-technology-extrapolated-into-the-future.

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