von BK-Christian | 21.12.2017 | eingestellt unter: Allgemeines

Confrontation: Kickstarter und Resurrection

Im Jahr 2018 und 2019 kommt endlich etwas für Confrontation!

Editions Sans Detours haben völlig kommentarlos das folgende Bild gepostet:

SD Confrontation Kickstarter Teaser

Es kommt also wohl wie früher angekündigt sowohl eine (wahrscheinlich limitierte) Neuauflage des klassischen Spiels, bevor dann 2019 eine neue Version folgt, die die Zeitlinie von Aarklash fortschreiben soll.

Quelle: Confrontation bei Facebook

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Dieses von euch angesprochene kommentarlose Präsentieren von irgendwelchen Artworks ist mir ebenfalls aufgefallen und wirkt für mich persönlich ziemlich befremdlich.
    Es könnte durchaus den Eindruck erwecken, das sich hier jemand mit der Confrontation-Lizenz extrem sicher scheint und davon ausgeht das der KS ein Selbstläufer ist.
    Ich hoffe das da bis zum Beginn des KS noch viel mehr Infos kommen. Es war zumindest auf ihrer FB-Seite auffallend ruhig zu der Lizenz, daher überrascht mich ein Q1-KS schon etwas.
    Aber gut, ich warte mal ab was da kommt. Direkt mit zwei verschiedenen Systemen durchzustarten zeugt aber zumindest von Selbstbewußtsein. Jetzt liegt es an ihnen dieses ambitionierte Vorhaben auch wirklich professionel umzusetzen.

    • Jein, das ganze ist halt ein sehr früher Teaser, der erstmal Aufmerksamkeit generieren soll. Wir wurden bereits informiert, dass wir so schnell wie möglich mehr Informationen bekommen werden, es wird also mehr kommen.
      Aber obwohl das bisher noch ein simpler 1-Bild-Teaser ist, mussten wir es dennoch zeigen, alles andere hätten allein schon meine Fanboy-Sinne nicht durchgehen lassen. 😉

      • Freut mich zu hören, das ihr da etwas in Kontakt mit den Jungs seid.
        Mich würde als zentrale Info halt interessieren auf was für Formen die noch zurückgreifen können/dürfen.
        Existiert überhaupt noch der ganze Formenkatalog und dürften sie ihn dann benutzen?
        Was ist ihr Plan mit den Großfiguren ala Wolfen/Kavalerie? Da die ja vom Volumen locker mit 54/75mm Figuren mithalten können, wäre es spannend zu wissen, ob sie an Metall festhalten oder ein anderes Material geplant ist.
        Vlt könnt ihr für 2018 versuchen für ein Interview anzufragen

  • Ich fand denn Rollout bisher nicht überzeugend.

    Zwischen beiden Ankündigungen verging viel zu viel Zeit. Die erste Ankündigung war damals zuerst nur auf französisch und überhaupt wirkt das alles recht diletantisch auf mich.

    Das 2 Systeme kommen sollen ist doch auch Käse. Confro old war sicher nicht wegen seiner tollen Regeln beliebt und die potentiell kleine Spielerbasis mit Ansage spalten… ne leute wirkt nicht gar.

    • Die haben in der Zwischenzeit sehr intensiv die Community befragt bzw. Umfragen durchgeführt, welche Helden, welcher Fraktion besonders beliebt sind.
      Die nehmen sich recht viel Zeit, das muss nicht schlecht sein.

      Die Übersetzung bereitet mir auch ein bisschen Kopfschmerzen. Ich kann zum Glück gut genug französisch, aber ob da alles übersetzt wird, glaube ich eher nicht…

      • @ Rostbart: Wie schon andernorts gesagt: Facebook, die französische CORD, Messen in Frankreich, … Halt ein deutlicher Fokus erstmal auf Frankreich und nicht so sehr den rest der Welt, aber der Kontakt ist definitiv da.

      • @Rostbart @Atreju
        Es wird halt soviel momentan dort nur auf französisch unternommen, weil sie es einfach können.
        Man sollte die Größe des französisch sprechenden Marktes nicht unterschätzen, man bekommt wegen der Sprachbarriere nur nicht soviel mit. Da ist die Schnittstelle zum englisch sprechenden Markt einfach viel größer.

    • naja Warhammer ich auch nicht gerade wegen den tollen Regeln beliebt. Bei Minis hat Warhammer auch immer den kürzeren gezogen, zumindest im Vergleich zu Confrontation.^^
      Es ist ein Rätsel warum Warhammer überhaupt beliebt ist.

  • Ich freue mich darauf. Die Neuauflage der alten Regeln ist ein cleverer Schachzug, um die Fans zu erfreuen und ggf etwas Geld zu machen, spannender und für Sans Detours wohl letztlich auch wichtiger ist aber die Resurrection Edition. Da habe ich große Hoffnungen und finde es im Grunde ok, dass sie sich noch etwas Zeit lassen.

    Etwas aktuellere und modernere Regeln für Confro würden dem Spiel sicher gut tun.

  • Das Problem und grösste Hindernis war damals auch schon, dass alles erst auf franz. kam und dann erst auf englisch. Das hat damals schon viele Käufer verschreckt und wirds auch diesmal tun.

  • Schon wieder ein Weltuntergang, nachdem es weiter geht! Nach 2012 die nächste große Enttäuschung… 😀

    Ganz im Ernst ist die Retro-Auflage ein guter Schritt, um die alten Confrontation-Spieler mit ins Boot zu holen! Ich war damals zwar nicht die Zielgruppe, bin aber durchaus neugierig über die Neuauflage!

  • In dem TTW-Thread http://www.tabletopwelt.de/index.php?/topic/156248-confrontation-ger%C3%BCchteneuerscheinungen/&page=1 sammle ich Infos aus der französischen Community, denn Sans Detour steht mit der ehemaligen französischen Cord recht eng in Verbindung.

    Die frühe Ankündigung, über die sich schon viele beschwert haben und dass danach kaum weitere Infos folgten, war Sans Detour anzukreiden, die das Team hinter Ressurection so früh dazu bewegten. Inzwischen ist das Team aber auch weiter gewachen. Bedenkt bitte, die mussten ziemlich bei Null anfangen, was Regeldesign, weiteres Vorgehen, Planung, Figurendesign etc.pp. angeht.

    Die Sachen für das Frühjahr 2018 sind zum 20jährigen Jubiläum und wurden u.a. auch beim Salon Fantastique in Frankreich angekündigt. Da es vor kurzem auf der FB-Seite eine Abstimmung über die beliebten Helden gab (bislang zu Alahan und Acheron), werden da wohl die beliebtesten im Kickstarter enthalten sein. Bei der Ankündigung ging es übrigens nicht um einen Kickstarter, sondern um eine tatsächliche Figurenbox mit Figuren aus allen vier Fraktionen (es gibt nach dem Rag’Narok sowieso andere als die bisherigen drei).

    Gemäß vorheriger Aussagen des Verlages bzw. der Leute, die dann hinter Ressurection stehen, werden die Classic und die Ressurection Schiene beiderseits bedient und teilen sich die Regeln, von zweigleisig fahren kann also da nicht die Rede sein.

  • Confrontation? Mehr als die Wolfsmenschen als Schrate für meine damalige Waldelfenarmee (RIP) proxxen zu wollen habe ich nie von dem Spiel mitbekommen. Ich weiß also rein gar nichts über das System.

    Da mich alle Regelsysteme interessieren, zumindest das wie dahinter, wäre es cool, wenn jemand mal was dazu kommentieren würde. Was macht dieses System so toll? Was hat es, was andere (und man wird überhäuft ohne Ende) nicht haben?

    • Es liegt wohl an dem doch recht gut durchdachten Fluff, Die Regelbücher waren und sind bis heute sehr sehenswert, weil schön gestaltet. Was meiner Meinung nach immer noch ein Highlight ist, sind die Miniaturen. Hier muss man aber den comichaften Stil mögen. Viele dieser Miniaturen kann man immer noch über Cadwallon beziehen.

  • Das Spiel lebte damals vor allem aufgrund seines hochwertigen Designs, das sich zt deutlich von der GW Optik abgehoben hat. Das spielst selbst war ein klassischer Skirmisher ohne allzu große Besonderheiten. Die Minis waren v.a. bei Malern und als Proxies beliebt. Ich selbst besaß eine größere Cessair Kelten Truppe, könnte aber leider nicht allzu viele Mitspieler akquirieren damals… Schade. Spaß hat es allemal gemacht. Achja: mein lieblings Held war Tanath der junge Gehörte.

  • Ich hab nur das Regelwerk zum Cadwallon RPG … aber ich muss auch sagen: Eine Welt mit mehr Confrontation / Artwork ist eine bessere Welt, als eine ohne. Ob die dafür zwei Tabletops rausbringen, oder drei oder vier, oder vielleicht auch endlich einfach mal einen Artwork-Band ist mir dabei ziemlich gleichgültig. Götter, was für epochale Artworks!

  • Solang die Pfosten immer noch sämtliche News nur auf französisch rausbringen seh ich zurecht schwarz. Ich hab CO geliebt und die Minis waren echt der Hammer, aber die Franzosen sind damit zurecht an die Wand gefahren. Wenn sie die Regeln nur verspätet auf Englisch irgendwie nachreichen, von Deutsch red ich mal garned, dann ist das halt typisch frankophoner Schwachsinn. Ich hoffe sie machen das in Zukunft besser ansonst ist das der Beginn des erneuten Endes.

    • Da muss ich mal kurz einhaken (und bei der Gelegenheit darauf hinweisen, dass man Aussagen wie „typisch frankophoner Schwachsinn“ auch mal kurz überdenken könnte, bevor man auf absenden klickt…

      Zum einen ist es falsch, dass Confrontation damals lediglich auf französisch erhältlich war, ich habe hier zwei tolle Hardcover-Bücher und hunderte Profilkarten auf deutsch. Auf Englisch gab es das Spiel auch. Das gleiche gilt übrigens für AT-43 und Confro 4, an der Lokalisierung ist das Spiel damals sicher nicht gescheitert.
      Und auch generell kann man den Vorwurf, dass französische Firmen sich ausschließlich auf ihre Muttersprache konzentrieren, so schlicht nicht mehr halten. Alkemy gab es damals sehr früh in drei Sprachen (incl gedrucktem Material) und auch jetzt wird wieder an einer Lokalisierung gearbeitet. Studio Tomahawk arbeiten mit vielen internationalen Partnern, um ihre Spiele in mehreren Sprachen herausbringen zu können, und auch Hell Dorado war damals auf Englisch erhältlich.

      Dass Franzosen immer mal nicht ganz so aufgeschlossen für Fremdsprachen sind, hab ich in Paris ebenfalls festgestellt, aber selbst kleine Firmen wie Alchemist Miniatures sind da inzwischen deutlich fitter.

      Und Editions Sans Detours kommunizieren inzwischen verstärkt auch auf Englisch und haben bereits angekündigt, dass sie internationale Medien sehr gezielt mit Infos versorgen wollen.

      • Also der Frakophone Schwachsinn bezog sich tatsächlich auf die leider sehr verbreitete Einstellung, dass man Enlgisch nicht brauche und indirekt alle Welt dazu verdonnert französisch zu lernen so man mit einem Franzosen Konversation führen will. Ich habe das schon oft genug auch in persönlichen Gesprchen und Situationen leidig erfahren. Also so ganz von der Hand ist es nicht zu weisen, dass ihnen der nicht französische Markt scheinbar weniger wichtig ist. Und ja, Rackham haben damals viel viel viel verspätet ihre Sachen auch auf Englisch und underen Sprachen veröffentlicht und auch jetzt wurden englische News verspätet nachgereicht und manche FB Seiten sind immer noch rein auf französisch. AT-43 wurde doch nur wegen der starken Fanbase in Deutschland mWn erst überhaupt übersetzt bzw. passierte das ja auf so halb halb profesionellen teils Fanübersetzungen. Von Alkelmy red ich auch grad nicht sondern erstmal von Rackham und dass ich bisher die selben Anzeichen mit dem neuen Eigentümer sehe.
        Und cmon, „inzwischen verstärkt englisch“ im Jahr 2017 verdeutlicht doch, dass es eine sehr verbreitete Einstellung ist bzw bis vor kurzem noch war, dass man seine Sachen auf Englisch nicht unbedingt zeitnah rausbirngen soll.

      • Da ist aber wer sehr schlecht informiert.

        At-43 z.B. wurde von Anfang an professionell übersetzt, da war nix mehr auf Fanbasis und das auch schon bevor die Fanbasis stark ausgeprägt war, u.a. weil man der Ansicht war ein starkes Produkt zu haben, dass eine volle Unterstützung von Anfang an wert war.

        Verglichen mit anderen Firmen zu dieser Zeit hat Rackham sehr viel auf Englisch und Deutsch und auch vergleichsweise zeitnah veröffentlicht.

        Das man ein Spiel vor allem in der Muttersprache am besten veröffentlicht sollte nicht wundern. Freebooters hat auch einige Zeit gebraucht, bis die englische Fassung kam.

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