von BK-Nils | 18.02.2017 | eingestellt unter: Brettspiele, Warhammer / Age of Sigmar

AoS: WQ: Shadows over Hammerhal und berittene Stormcast

Games Workshop bringen einen neuen Teil des Brettspiels Warhammer Quest, sowie berittene Verstärkung für die Stormcast Eternals.

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Warhammer Quest Shadows Over Hammerhal – 120,00 Euro

Hammerhal. Gebaut nach dem glorreichen Bilde Azyrheims, des Sitzes der Macht des Gottkönigs Sigmar. Im Inneren seiner hohen Mauern sind sowohl Schönheit als auch Gefahr zu finden, Glaube und Intrige, Armut und Reichtum. Von den funkelnden Kristallspitzen von Güldenpfad bis hin zu den nebelverhangenen Rankenwegen von Ghyra-un-Tyr scheinen seine Wunder kein Ende zu nehmen. Doch die meisten, die Zeuge seiner Pracht werden, wissen wenig von der Gefahr und der Bedrohung, welche die äußeren Bereiche der Stadt füllen, und von dem, was im Untergrund lauert …

Die Umstände haben eine Gruppe von Helden zusammengeführt, und sie sind verpflichtet, eine finstere Verschwörung des Chaos in den Verliesen und Katakomben unter Hammerhal ausfindig zu machen und zu vereiteln. Lord-Castellant Arvios Sunhelm, sein Gryph-hound Archimaine und Cogsmith Golnir Coalbeard schließen sich mit Loremaster Alnaryn und Fleetmaster Vizrin Kyre zusammen, während sie versuchen, den Chaos Sorcerer Lord Redomir aufzuspüren und der niederträchtigen Korrumpierung der Ersten Stadt der Ordnung Einhalt zu gebieten.

Warhammer Quest Shadows Over Hammerhal ist ein Spielset für 2-5 Spieler, das in – und unter – der prachtvollen Stadt der Ordnung, Hammerhal, spielt. Bis zu 4 Spieler können in den Katakomben und Verliesen unter der Stadt nach Abenteuern suchen, während ein weiterer als Spielleiter agiert, gemeine Hindernisse aufstellt, die Gegner kontrolliert und die Geschichte gestaltet – es obliegt diesem Spieler, die Geheimnisse zu offenbaren, die jedes Gelass birgt.

Nach jedem Abenteuer können die Helden Zeit im Aschefall-Bezirk der Stadt verbringen, Geschäfte besuchen, sich ausruhen und an den verschiedenen geheimnisvollen Vergnügungen teilnehmen, die Hammerhal zu bieten hat! Deine Charaktere steigen auf und verbessern ihre Fähigkeiten, während du spielst, und Warhammer Quest Shadows Over Hammerhal ist vollständig mit dem Heldenkarten von Warhammer Quest: Silver Tower kompatibel – alle Miniaturen und Regeln, die du bereits für dieses Spiel besitzt, können hier eingesetzt werden.

Da wir von Miniaturen sprechen, Warhammer Quest Shadows Over Hammerhal enthält beeindruckende 31:

– einen Lord-Castellant;
– einen Gryph-hound;
– einen Cogsmith;
– einen Black Ark Fleetmaster;
– einen Loremaster;
– einen Chaos Sorcerer Lord;
– 5 Putrid Blightkings;
– 10 Kairic Acolytes;
– 10 Bloodreavers.

Darüber hinaus enthält die Box ein 72-seitiges Buch der Regeln, ein 32-seitiges Buch der Abenteuer zur Verwendung durch den Spielleiter, 18 doppelseitige Spielfeldsegmente, 55 Karten, 12 Würfel und eine Vielzahl von Markern, um den Fortschritt deiner Helden nachzuverfolgen, während sie unter der Stadt Hammerhal Erfahrung sammeln und Fertigkeiten erlangen.

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Lord-Aquilor – 32,50 Euro

Die Lord-Aquilors sind die Befehlshaber der Vanguard Auxiliary Chambers und die Meister der Jagd. Sie reiten die ätherischen Winde und verfolgen ihre Feinde durch die Reiche der Sterblichen. Wenn der Lord-Aquilor die Beute gestellt hat, schlägt er mit seiner Starbound Blade zu, in die er all seinen Hass auf die Feinde der Ordnung strömen lässt. Sein Gryph-charger verheert indes den Feind mit Schnabel und Klauen.

Dieser mehrteilige Kunststoffbausatz enthält alle notwendigen Teile, um einen Lord-Aquilor zu bauen, der auf einem Gryph-charger sitzt und mit einer Starbound Blade, einer Shock Handaxe und einer Heavy Boltstorm pistol bewaffnet. Er wird mit einer Auswahl an freien oder behelmten Köpfen und einem Sortiment an Ausrüstung – ein Seil, ein Wurfhaken und eine Schlafrolle – geliefert, die verwendet werden können, um den Sattel des Gryph-chargers zu dekorieren. Ein magischer Astraler Kompass kann am Knauf seines Sattels befestigt werden.

Dieser Bausatz enthält 32 Komponenten und wird mit einem Citadel-Ovalbase (90 mm x 52 mm) geliefert.

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Vanguard-Palladors – 45,00 Euro

Die Vanguard-Palladors der Vanguard Chambers sind zweifelsohne die schnellsten Bodentruppen der Stormhosts. Indem sie sich mitsamt ihren Gryph-chargers in vom Wind getragene Blitze verwandeln, reisen sie auf himmlischen Sturmwinden, um die feindliche Armee zu umgehen. Dann nehmen sie wieder materielle Gestalt an und gehen dem Feind mit Bolzen, Wurfspeer, Axt und Klaue an die verwundbare Kehle.

Dieser mehrteilige Kunststoffbausatz enthält alle notwendigen Teile, um 3 Vanguard-Palladors zu bauen, die auf Gryph-chargers reiten und mit Boltstorm Pistols und entweder Shock Handaxes oder Starstrike Javelins bewaffnet sind. Sie werden mit drei behelmten Köpfen geliefert, die die Option haben, entweder mit Haarknoten oder mit Helmkamm gebaut zu werden, je nachdem, wie deine Einheit aussehen soll.

An die Sättel der Gryph-chargers können 3 Boltstorm Pistols gehängt werden und 1 Shock Handaxe kann an der Hüfte eines Vanguard-Palladors befestigt werden. Viele weitere Details können an die Sättel gehängt werden: 3 Wurfhaken, 3 Trinkflaschen, 3 Schlafrollen und der Skalp einer unbekannten Kreatur, deren Tod wichtig genug schien, um sich dessen zu erinnern.

Ein Modell kann als Anführer der Einheit, als Pallador-Prime, zusammengebaut werden – dieses Modell ist mit einer Lunar Blade an seiner Hüfte bewaffnet, zusätzlich zu den anderen Waffen, und es besitzt seinen eigenen Schulterpanzer, der mit einem Bärenmotiv modelliert wurde. Er besitzt außerdem einen optionalen entblößten Kopf, um den üblichen Stormcast-Eternals-Helm zu ersetzen.

Dieser Bausatz wird mit einem Abziehbilderbogen der Stormcast Eternals und 3 Citadel-Ovalbases (75 mm x 42 mm) geliefert.

Warhammer: Age of Sigmar ist unter anderem bei unserem Partner Fantasy-In erhältlich.

Quelle: Games Workshop

BK-Nils

Nils, Redakteur bei Brückenkopf-Online. Seit 2001 im Hobby, erstes Tabletop: DSA Armalion. Aktuelle Projekte, eine Ynnari Armee für die 8. Edition von 40k, Oger für Kings of War, Imperial bei Warzone und irgendwas mit Elfen im Fantasy Bereich allgemein.

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Kommentare

  • Die Demigreifen sind, abgsehen von den Reitern, wirklich gelungen (ich mag keine Stormcasts) – wirklich schön dynamisch. Die Reiter sind auch gut gemacht, aber eben nur Dosen.

    Schatten über Hammerhall fällt für mich in die Kategorie “Brauch ich nicht”, da mir bisher keines der neueren GW-Brettspiele gefallen hat (aber getestet wird es trotzdem – vielleicht ist es besser als erwartet).

    Alles in allem netter Release.

  • Och nööö! Warum denn jetzt mit Dungeonmaster?! Ich hatte mich echt über was für Heroquest gefreut, hatte viel Spaß mit Silver Tower. Das mit den alten Figuren stört mich nicht so, ich mag / brauche zwar vom Inhalt nur das wenigste, aber darum gings mir halt einfach nicht. Die Nurgle-Heinis kämen z.B. eh für Chaos-Oger in die Tonne (im übertragenen Sinne). Mit dem Fluff hatte ich auch vorerst halbwegs meinen Frieden gemacht (weil wohl generisch genug) und viele „neue“ Ideen klingen witzig… aber ich habe NULL Bock der Dungeonmeister zu sein und kenne auch niemanden der an sowas Spaß hat. Das war doch gerade super, dass man den zuletzt nicht mehr brauchte. Spiele mit Master gibt’s doch auch schon ewig viele… Hätte man das nicht wenigstens optional lassen können?

    Wirklich ärgerlich, aber so lang es da keine Alternative gibt (App, Fan-Erweiterung etc.) kaufe ich mir das nicht. Ich war lange nicht mehr so enttäuscht von einem GW Release 🙁

    • Mir geht es genau anders. Der Dungeonmaster macht das Spiel für mich erst interessant. Es ist doch viel die grössere Herausforderung. In reinen Coop-Spielen werden zudem Mitspieler die das Spiel weniger gut kennen überflüssig. Das wird auch weniger passieren wenn der Gegner ein mitdenkender Dungeonmaster ist.

      Ich bin aber sicher dass man das Spiel mit einem Upgrade auch ohne Dungeonmaster spielen kann.

      • Auf den Fotos zum Spielleiterschirm den es im GW Webshop als Geschenk (naja eher ein gewisser Ausgleich für Vollpreis) dazu gibt, sieht man die KI-Regeln für die Monster also dürfte es Coop weiterhin geben.

  • Die Vanguard-Palladors und der Lord-Aquilor sind schon Hammer 😀
    Die unbehelmten Köpfe gehen so. Der Rest ist super.

    Warhammer Quest Shadows Over Hammerhal ist schick. Ich hab nur imo keine 120 Euro übrig.
    Der Inhalt der Box gefällt mir gut. Alles Figuren die ich kaufen wollte.
    Ein paar neue Helden wären cool gewesen.
    Silver Tower war besser !

    • Was zum Teufel…?!
      Für eine Hommage mit Anspruch, eine moderne Version zu schaffen, finde ich den ziemlich enttäuschend. Man hat sich hier mMn viel zu eng an’s Original geklammert (Pose wie auch die einzelnen Formen) und alles bloß “beefier” und geleckter gemacht. Dieses Ergebnis funktioniert irgendwie gar nicht gut. Toll wäre gewesen, hätten sie das Design tatsächlich inhaltlich bearbeitet und die heutigen technischen Möglichkeiten genutzt. So wirkt es leider sehr wie ein billig aufgebrezelter Neuaufguss.

      Wohlgemerkt: alles unter der Prämisse, dass sich das Modell mit den heutigen Standard messen können soll. Hätte man eine ganze Range in diesem Stil oder besser noch ein System etc. pp., wäre das nochmal etwas ganz anderes. Da ginge es dann aber um Modelle, die gezielt nicht “state-of-the-art” sind.

  • Sehr sehr schade!
    Das einzige Modell auf das ich mich wirklich gefreut habe war das Reittier des Lord-Aquilors um es als Reittier für ein Charaktermodell einer anderen Armee zu nutzen.
    (Ich kann mit den Stormcasts so überhaupt nichts anfangen und finde sie einfach hässlich und als Pseudo-Fantasy-Space-Marines völlig fehl am Platz.)

    Warum müssen diese [Schimpfwort nach eigenem Ermessen einfügen] von GW die Beine des Reiters in einem Stück mit dem Sattel und dem Unterköper des Reittieres gießen?

    Das alles herunter zu schneiden und den ganzen Sattel nachzumodellieren, ist mir dann doch zu viel Aufwand.
    Echt Schade, das Vieh wäre mein erster Kauf einer GW Miniatur seit dem Erscheinen von AoS gewesen.

    Nun ja, dann eben nicht …

    Kahless

    • Bei mir ist der Plan ähnlich, aber dass ich ihn mir doch holen werde. Finde die Beine für mein Vorhaben (ein Tzeentch-Held) gar nicht so unpassend.

      • Ja, für einen schwerer gepanzerten Tzeentch-Helden sollte es gehen.
        Bei mir wäre aber ein Necrarch Vampir, ein älteres Metallmodell, der Reiter gewesen. Und da gehen diese Beine ganz und gar nicht (alleine schon wegen der Größe).

        Einfach schade!

        Ich frage mich ob das Absicht ist, oder ob die bei GW einfach nicht daran denken, dass da jemand ev. einen anderen Reiter draufsetzen möchte …

        Kahless

      • Offenbar haben doch einige ähnliche Gedanken. Mir ging auch sowas durch den Kopf und auch mit der kleineren Einheit.

        Kahless, das ist in der Tat sehr schade – ich könnte mir das Vieh sehr gut als Basis für ein Schreckensreittier vorstellen. Meinst du nicht, du könntest die Beine doch entfernen (z.B. schrittweise wegschnitzen) und etwas anderes drüber modellieren wie zerfetztes Tuch? Oder den Bereich mit arkanen Utensilien und grausigen Relikten behängen? Vielleicht kann auch einfach die Kutte des Vampirs darüber hängen. Gerade unter den Kunststoffbausätzen dürfte es doch viele geeignete Teile geben.

  • Was für groteske Modelle…

    Super dynamische Reittiere (wirklich gut gemacht GW!) und dann setzt man die starren, unbeweglichen Gold-Marines oben drauf?!

    Müssen die Stormcast Eternals wirklich die “eierlegene Wollmilchsau” sein?

    Muss eine Armee aus schwergepanzerter Superkrieger, die als Blitz aufs Schlachtfeld geteleportet werden, wirklich eine Einheit “Jäger” und “leichte Kavalarie” haben?
    Alleine schon die Vorstellung, dass man in dieser klobigen, goldglänzenden Rüstung durchs Unterholz pirscht ist absolut abwägig. Und jetzt diese Dose auf mega dynamischen Kampf-Vogelstraussen, die selbst Slaaneshpferde wie alte Gäule wirken lassen?!

    Wer würde auf die Idee kommen, bei Warhammer Fantasy einen schwergepanzerten Zwerg der Eisenbrecher auf ein Elfenross der Elyrianischen Grenzreiter zu setzten?
    Total lächerlich.

    Es gibt Verbündete (Freie Menschen, Elfen und Zwerge) die Aufgaben als Kundschafter, Plänkler oder Vorhut übernehmen können/sollen.
    Die Stormcast sind in meinen Augen die Schwertspitze, die genau dort reinschlägt, wo es nötig ist, um den Gegener das Genick zu brechen. Aber nicht um ein ganzes Armeespektrum abzudecken.

    Was kommt als nächstes?
    Der heilige Donnerpanzer oder die Hammer verschiesende, goldenen Himmelskanone?

    Wem die Modelle gefallen, bitte…
    Aber in meine Sammlung werden sie definitiv nicht kommen. Egal wie gut die Warscroll auch sein mag.

  • Das einzigst gute, dass ich je an den Sigmarines sehen konnte sind bisher diese Reittiere (die 1A Demi-Hippogryphen für Bretonen wären).

    Davon abgesehen bekommen die Stromcast-Goldschwängel jetzt auch noch sniper gewehre, da dass aber kein fantasy wäre hat man eben den spannbogen einer Armbrust drangeklatscht….

  • Episch !!!
    Ich komme kaum hinterher mit dem bemalen, jede Menge geiler Stormcast Kram.

    Das beste was sie in Fantasy je bringen konnten.

  • Tja, die Dynamo-Greifen kann man ja durchaus einzeln nutzen. Wäre eine Idee für meine Imperiumsarmee, mal sehen.

    Silver Tower… Tja, das ist schon irgendwie albern. Jetzt wohnen wieder Kreaturen, die sich nicht leiden können, Haus an Haus und teilen sich die gleiche Toilette in der Grotte, ohne zu fragen, ob das arbeitsrechtlich überhaupt alles so in Ordnung ist… Die Ein-Gott-Feind-Crew fand ich besser. Gebrauchen könnt ich sonst maximal eh nur den Loremaster und die Blightkings.

    • Ich fand gemischte Chaosbanden immer cool. Mag sein, weil ich damit “initiiert” wurde. Aber, der old-school-Aspekt, durch den man wohl eher geneigt ist, vermeindtliche Schwächen zu verzeihen (ich sehe das gar nicht – unbedingt – als solche), ist nur ein Teil. Tatsächlich sehe ich überhaupt nicht, dass sich Anhänger verschiedener Chaosmächte immer gegenseitig die Rübe einschlagen müssten. Es ist doch gerade cool, dass sie trotz Animositäten unruhige Bündnisse eingehen und sich für die Ziele des Chaos und eigene größere Macht zusammenrotten.

      Trotzdem wirkt das hier doch auch eher gerade mal so zusammengestopft. Hätte man hier nicht einfach eine (fertige) Einheit pro Gott genommen (Slaanesh ist ja leider eher inaktiv gerade), sondern das ganze abgerundeter gestaltet mit Bossen und verschiedenen Schergen, hätte das sicher eine schöne Runde Sache ergeben können.

      • Auf der Ebene einer großen Armee, ja, da werden sich solche Verbände aus verschiedenen Kulten sicher bilden. Aber in so einem kleinen Rahmen finde ich es etwas albern, muss ich sagen.

  • Die Greifenteile sehen ganz schick aus. Mal wieder recht viel Siggi-Klimbim, aber das kann man wohl diesmal ganz gut entfernen und auch die Reiter sind nicht angegossen. Beim Charaktermodel-Reitvieh haben sie dagegen beides mal wieder nicht hingekriegt. Falls mir mal was sinnvolles für die 3er Box einfällt hol ich mir die evtl. mal, wüsste aber gerad nicht was.

    Die Sigmarines sind allerdings wieder daneben. Sigmarines sehen halt grundsätzlich wie überzeichnete Paladine aus, mit anderem Kopf kann ich dem sogar was abgewinnen (wenn sie in Enzelfällen mal die Proportionen hinkriegen). Aber wenn man Ihnen Bögen, Flügel und was weiß ich nicht verpasst sieht das in meinen Augen halt immer bescheuert aus, weil sie dafür zu klobig wirken. Und hier isses dasselbe. Die Infantrie-Variante fand ich schon hinsichtlich der Proportionen nicht gut, aber in diesen gezwungen dynamischen Reitposen sieht das alles noch 3 mal so doof aus.

    Das mit den menschlichen Köpfen finde ich auch komisch, waren Sigmarines nicht so ne Art Golems aus den Seelen von Helden? Also auch Zwerge, Elfen usw., inklusive Frauen? Wieso sind das jetzt auf einmal alles riesige Menschenmänner?

    Andererseits eigentlich auch egal, das mit dem AoS Fluff wird eh nix mehr.

    • Ich glaube eher, dass man den Hintergrund einfach bei AoS ignorieren sollte und die Figuren eher für sich betrachten muss – was bei den Stormcasts keinen Unterschied macht, aber auch die haben ihre Fans. Warum also ärgern.

      Interessiert irgendwen beispielsweise der Hintergrund von Magic? Spielen tun es die Leute trotzdem wie verrückt (AoS jetzt nicht so, aber in zwanzig Jahren bestimmt …). 😉

  • Die Vanguard-Palladors gefallen mir, wie vielen Vorrednern, ebenfalls sehr gut. Es müssen andere Reiter da drauf, aber die Zebrabemalung in den 360Grad Bildern werde ich kopieren, das ist mal was anderes.

    • Ja finde ich auch. Ich finde die Bemalung sehr gut als Anregung. Als Stormcast Spieler habe ich ehrlich gesagt sehr sehr lange auf genau diesen Release gewartet. Bisher gab es nur die viel zu teuren Bogenschützen, die keiner kauft und sonst gab es nur langsame Einheiten. Damit war klar dass Stormcast Spieler wie ich immer dazu gezwungen sind ein Bollwerk zu spielen. Das war echt sehr einseitig. Die drachenreiter gab es zwar auch aber die sind echt so teuer wie ein Held und eben nur zwei Modelle. Also für große Strategien war da nicht viel Raum bei mir(kann ja mir liegen). Daher freue ich mich sehr auf Geile Modelle, schnelle Jäger und mehr Abwechslung im Spiel. Fairer Preis finde ich auch gut. Für mich entwickelt sich hier viel in die richtige Richtung. Ich hätte aber auch sehr gerne mal ein paar neue Ironjaws.

  • Die dynamischen Greifenpferdl finde ich großartig. Die Reiter geschenkt… Da freue ich mich über “zweckentfremdete” Umbauten aus der Community 🙂

  • Nun ich finde das Brettspiel ganz gut, allerdings finde ich es nicht so schön, dass dort keine schöne Miniatur dabei ist.

    Die Greifenreiter sind sehr schick. Ich habe aber ein Problem damit, dass auf dem Helm und Schulterpanzer ein Löwe abgebildet ist. Ein Greifenkopf hätte besser gepasst für diese Miniaturen.

  • Sehe ich das falsch, oder sind bei den Reitern die Reiter nicht am Modell anmodeliert? Sprich das Reiter und Reittier zwei Modelle?

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