von BK-Nils | 15.12.2017 | eingestellt unter: Warhammer / Age of Sigmar

Age of Sigmar: Malign Portents

Noch ist nicht genau bekannt war sich hinter Age of Sigmar: Malign Portents verbirgt, aber es gibt eine eigene Seite, wo man einen Countdown vorfindet, der auf die erste Januar Woche runterzählt.

Unlock the Mystery of the Malign Portents

Games Workshop Warhammer Age Of Sigmar Malign Portents

Something evil is gathering force in the Mortal Realms. For years now, the armies of Order have driven back the forces of Chaos and carved out empires where men, aelves and duardin can live in relative peace.

That age of hope will soon be dead. The signs are everywhere, for those with the talents to see them, and they portend doom. These Malign Portents take many forms, from strange disappearances and haunted dreams to fell lights in the sky and waves of madness sweeping across the lands.

The Malign Portents website is your guide to an unfolding mystery in the Mortal Realms. On it, you’ll find the first of these sinister omens as well as a countdown to… well, you’ll find out. Make sure to keep checking back regularly for more updates as you prepare for this dark new age.

Games Workshop Warhammer Age Of Sigmar Malign Portents 2

Wir können an dieser Stelle auch nur mutmaßen was im Januar kommen könnte, aber es gab bereits vor einigen Wochen einen Ausblick auf auf das Jahr 2018 von der Nova Open Convention, den ihr hier nochmal finden könnt.

Games Workshop Nova Open Previews 5

Hier wurde dieses neue Untoten Modell vorgestellt und direkt auch Malige Portents angesprochen, wodurch die Death Fraktion wohl hier auch eine größere Rolle spielen wird.

Warhammer: Age of Sigmar ist unter anderem bei unserem Partner Fantasy-In erhältlich.

Quelle: Warhammer Community

BK-Nils

Nils, Redakteur bei Brückenkopf-Online. Seit 2001 im Hobby, erstes Tabletop: DSA Armalion. Aktuelle Projekte, Eldar für Warhammer 40.000, Imperial MoW für Warzone, ein bisschen Shadespire und zu viele unbemalte Modelle.

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Kommentare

  • Gerne mehr von den Untoten. Die sind auch noch ziemlich Alte Welt.

    Und die „ordentlichen“ Chaoskrieger würde ich gern mal sehen.

    • Aber dann bitte mit Beinen die man auch mal anders stellen kann, nicht diese tapsischritte(!) 😄 oldschool khorne wie im Video damals im Wald mit dem sigmarpriester 😉

  • Es gibt die nächsten End Times.

    Die Mortal Realms werden zerstört, die Kräfte des Guten werfen sich in einen gewaltigen Kampf mit den Chaosgöttern, dabei wird das Gefüge der Zeit durcheinander gebracht, die Uhren zurückgedreht, die Alte Welt ist wieder intakt und es ist so als wären die ersten End Times nie geschehen.

    Age Of Sigmar wird eingestampft und Warhammer neu aufgelegt.

    • Klingt vernünftig. Oder der Raum-Zeit-Riss führt zu einer Verschmelzung mit zukünftigen Ereignissen.
      Age Of 40k. Die Sigmarines kloppen sich zukünftig mit ca. 20 Marineorden und AoS wird eingestampft…

  • Na, warten wir mal ab was es da schönes geben wird. Es wäre gar nicht schlecht wenn sie damit eine neue Edition verknüpfen. Könnte dabei helfen die ganze Diakussion um AoS einzuschläfern wenn did Regeln gut gemacht sind.

    Wenn es aber die übliche „Ein neues Modell, Rest wird umverpackt“ wird wäre das schon was langweilig. Storytechnisch interessiert mich AoS halt überhaupt nicht, aber ich denke dass eine Reihe von Büchern im Stil der Realmgate Wars Reihe schön wären. Ich fürchte aber, dass es wieder nur darum geht, wie super die Stormcast Eternals sind …

    Regeltechnisch gibt es aus meiner Sicht eine ganze Menge an dem Spiel zu verbessern.

    Mal abwarten.

  • Ich will nicht sinnlos GW bashen, ein paar Sachen haben sie ja die letzten Jahre wieder besser gemacht, aber gibt es echt Leute die bei dieser ganzen Realmwars-Geschichte so mitfiebern wie damals bei der alten Welt? Ich persönlich fänd`s spannender wenn in China ein Sack Reis umfällt^^

      • Mir geht es auch so, AoS funktioniert für mich besser als WFB es je vermochte.

        Außerdem hat die alte Welt, so schön sie war, doch eher die Dynamik einer Bahnschwelle was die Entwicklung des Hintergrundes anbelangt.

    • Es ging jetzt aber nicht darum, ob ihr AoS lieber SPIELT, sondern was mit dem Hintergrund ist.

      Und ich kenne ausschließlich Leute, die mit dem Hintergrund von AoS nichts anfangen können, unabhängig davon, ob sie das Spiel mögen.

      Die Alte Welt war spannend, weil sie so reichhaltig und ausgefüllt war. Wer die Alte Welt langweilig nennt, müsste das auch über Herr der Ringe sagen. Oder die Werke von George R.R. Martin…

      Das sind auch diese großen Welten, in denen man sich komplett in Details verlieren kann.

      Wo es eben so viele Details gibt, dass sich ein ganzer Almanach dazu schreiben lässt, und dass sich Menschen damit Jahre oder gar Jahrzehnte befassen können, ohne dass es sie langweilt.

      Das ist die Art von Hintergrund, die Substanz hat und deshalb lange hält.

      Alles was dagegen auf BUMM-BUMM, viel Effekt und Action, alles verändert sich non-stop, KRIEG, KRIEG, NOCH MEHR KRIEG setzt, ist kurzlebig, weil Leute sich nicht längerfristig damit befassen.

      • Stimme Dir bedingt zu, nur würde ich die Alte Welt niemals mit Tolkien oder diesen mit GoT vergleichen.
        Die Alte Welt war eine schräg-liebgewonnene Mischung aus von Tolkien, Leiber, Howard und vor allem Moorcock geklauten Sachen, gemischt mit 1980er England, Punk und 2000 AD -Comics.

        So cool das vielleicht auch war, hat mich doch am „Ende“ (also eigentlich mindestens die letzten 15 Jahre gestört), dasss die Welt absolut statisch war, und das ist mit AoS schon besser.

        Habe mir kürzlich das humblebundle zum Warhammer Rollenspiel gekauft, und mag die Alte Welt immer noch, aber eben nicht in der Version in der sie letztlich im Tabletop vorkam.

      • Ja, sollte ja auch kein Vergleich der Thematik sondern der Fülle sein.

        Da konnte die Alte Welt schon ganz gut mithalten, wenn man die vielen Romane bedenkt, die in der Alten Welt spielten, die vielen, vielen Armeebücher mit ihrer Fülle an Infos etc.

        Es war halt definitiv dieser Level an Komplexität erreicht, dass man sich damit laaaaange beschäftigen kann.

        Und AoS ist halt immer nur „Irgendwer haut irgendwem aufs Maul, woah, Magie, Power-Slam, Feuerball, Booom, Kame-Hame-Ha!“
        Weniger Politik, Legende, Geschichte, stattdessen mehr He-Man-Kiddie-Action-Figuren.

  • Um ehrlich zu sein finde ich es inzwischen viel spannender was bei AoS passiert als in der Warhammer Welt.
    In der alten Welt hatte sich auch nach der xten Kampagne nicht wirklich etwas geändert, außer dass das eine oder andere Charaktermodell mal gestorben ist.

  • Immer wieder toll zu sehen welche Experten hier sind. Ich spiele gerne AoS, die Regeln finde ich auch nicht alle töfte, aber mit der Zeit wirds sichs einpendeln. Genau wie beim Fluff. Warhammer Fantasy hat in den ersten 2 Jahren auch nicht gerade viel Hintergrund gehabt. Bücher wie Warbeast oder Plaguegarden liefern gute Kost und reichlich Fluff. Aber die Stories haben natürlich alle gelesen… Gerade, dass der Fluff im Aufbau ist lässt doch schöne Möglichkeiten auf wirklich neue Modelle.

    • Ich kann die Leute gut verstehen, die mit Warhammer aufgewachsen sind, sich dran gewöhnt haben, und mit der Welt viel verbinden. Geht mir als 25+ Jahre Hobbyveteran ja auch so.
      Und ich kann auch verstehen, dass viele Leute sich mit der Welt von AoS schwer tun. Da ist zum einen das Gefühl, diese Welt hat einem die geliebte Alte Welt weggenommen, und zum Anderen ist’s von allem, was ich so bisher sehe, auch ne ganz andere Art von Fantasy.

      Die Alte Welt hat ja das gemacht, was viele Fantasy-RPG-Welten auch machen, nämlich so einen Mischmasch aus Tolkien und unserer Geschichte. Da gibt es ein Frankreich und ein Deutschland und ein Italien, da gibt es das Amerika mit den Azteken und im fernen Cathay die asiatisch inspirierten Völker, die untoten Ägypter und die vampirischen Transylvanier und dazwischen allerlei Fantasy-Völker in diversen Formen, und das Chaos obendrein. Das erlaubt vielen, genau die Fantasie auszuspielen, die ihnen gefällt. Sich selbst einzubringen.

      Bei so einem komplett neuen, komplett eigenen Ding mit so extrem starker Bindung an genau diese IP und sonst nichts, da fehlt das. Entweder, man akzeptiert die Story mit den Fyreslayers und Kharadron und Sylvaneht und Ironjaws und Stormcast, oder man findet keinen Zugang. Das Eigene einbringen ist da doch deutlich schwerer, gerade wenn die Inspiration von wo anders kommt. „Zählt als“ Modelle zu finden ist kaum möglich, vor allem wenn man es zur Welt passend machen will, ganz anders als beim alten Fantasy oder gegenwärtig bei Kings of War. Und das schränkt dann ein.
      Das einzige Mal, als es für mich bei AoS in der Hinsicht klick gemacht hat war, als im White Dwarf ne Armee gezeigt wurde, die aus verschiedenen Völkern (Elfen, Zwerge, Menschen) zusammengebaut, aber einheitlich bemalt und umgebaut wurde. Wohl alle aus einer Stadt oder so. Da hatte ich das Gefühl „Endlich erzählt mal einer SEINE Geschichte, statt ewig dieselbe vorgekaute aus dem Hintergrund“ Aber auch da wurden beinahe ausschließlich Modelle aus der alten Fantasy-Range benutzt. Ein Stormcast-Held war dabei oder so.

      Ich denke, auch die neue Art von Modellen, meist in dynamischen, aber unflexiblen, immer gleichen Posen, mit wenig Waffenvarianz im Vergleich zu früher, und irgendwie auch nicht so aufregenden oder unterschiedlichen Farbschemata, da fehlt mir die Abwechslung. Es sieht irgendwie alles gleich aus. Auch das hilft mir nicht, in den Hintergrund rein zu kommen, denn wieder wirkt es, als gäbe es nur genau einen Weg, und meine Kreativität darf nicht ran.
      (Klar gibt’s Ausnahmen, aber sie scheinen mir viel weniger präsent als früher bei Fantasy.)

      Dabei gibt es Dinge, die mir gefallen. Ich mag die Sylvaneth, auch wenn ich sie lieber als Erweiterung zu den Waldelfen gehabt hätte, statt als (langfristiger) Ersatz für jene. Und ich liebe die Kharadron, die treffen genau meinen Nerv. Wenn ich das Ganze im Kopf nicht als Warhammer, sondern als ganz neues Spielsystem sehe, dann klappt das so halbwegs. Aber gerade das wird gestört, wenn dann plötzlich wieder Elemente von früher auftauchen, wie das Chaos oder Sigmar oder die Orks. Wenn schon neu, dann bitte ganz. :-/

      All das soll nicht heißen, dass AoS schlechter ist, als Fantasy. Es ist nur sehr, sehr anders. Und da finden viele nur begrenzt, oder gar nicht, den Zugang dazu.

      Gleichzeitig verstehe ich aber auch die, die mit der Alten Welt nie warm wurden, denen das zu altbacken war, oder die sie nicht recht kannten, weil sie noch nicht so lange dabei sind. Oder die, bei denen AoS eben einfach den Nerv getroffen hat. Die haben ja nicht mehr oder weniger „Recht“, als die anderen. Es ist ja nicht so, dass einer sich irrt, wenn er sagt, er mag dieses oder jenes Spiel lieber. Die Gründe, die für den einen das Spiel ganz klar besser machen, sind dem anderen nicht so wichtig und machen das Spiel für ihn deshalb nicht schlechter.

      Geschmackssache eben. Solange ich weiterhin Kings of War und Oldhammer mit meinen Püppis spielen kann, hab‘ ich persönlich ja nicht wirklich viel verloren. Und vielleicht kommt ja irgendwann doch noch ein Element an AoS, das mich auch story-technisch einfängt und meine Fantasie beflügelt. 🙂

      • Kann man so unterschreiben. Ich bin die Diskussion um und ob AoS super ist oder nicht auch leid. Am Ende muss es den Leuten gefallen die es betreiben. Ein paar kleinere Regeländerungen und gut ist. Im Grunde ist es ein sehr netter kleiner Skirmischer und ein sehr einfacher Einstieg ins Tabletop.

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