von BK-Markus | 07.01.2016 | eingestellt unter: Fantasy

Splintered Light: 15mm Previews

Es gibt neue Previews zu Splintered Light.

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Splintered_Light_Preview_Januar_4 Splintered_Light_Preview_Januar_5 Splintered_Light_Preview_Januar_6

Happy new year to everyone!  I hope the holiday season has been good.  I thought I would show off some of the new sculpts finished at the end of this year.

First, is a new pack of dungeon encounters from Faron Betchley.

Finally, are two new ratmen packs from Ben Siens–pack rat spears and assassins.  I think he might be working on another spear pose or two.

Quelle: Splintered Light Miniatures

BK-Markus

Stellvertretender Chefredakteur Brückenkopf-Online. Seit 2002 im Hobby und spielt folgende Systeme: Age of Sigmar, Infinity, Warzone Resurrection, Bolt Action, FOW, Warhammer 40K, Dreadball, Saga, Freebooters Fate, Black Powder, Pike and Shotte, Space Hulk, Dead Mans Hand, Bushido, Malifaux, Dropzone Commander, Dropfleet Commander, Gates of Antares und Wolsung.

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Kommentare

  • Da sind einige sehr coole Sachen dabei. Nicht nur fürs crawlen durch den dungeon, sondern in Bild nr. 5 sehe ich z.B. auch eine super Basis für einen 15mm B.P.R.D. Umbau (den Golem).

    Bravo!

  • Schicke Sachen, zweifellos. Irgendwie fehlt mir wirklich ein aktuelles Fantasy-System im 10 – 15 mm Maßstab, dass auch eine größere Zugkraft entwickelt und nicht nur ein absolutes Nischenprodukt bleibt. (An so was wie Demonworld oder Warmaster denke ich dabei…)

    • Äh wie bitte?

      Versuch mal Warhammer (mit allen Distanzen in cm statt inches) …and watch it rockin’!

      Endlich keine Platzprobleme mehr, günstiges und maßstabsgetreues Gelände, vieeeeeeeel billigere Einheiten, die sich dazu auch noch schneller bemalen lassen.

      Ansonsten Song of Blades und seine hundert Varianten sind immer eine Runde wert. Mordheim klappt auch toll, und Kings of War ist (aus denselben Gründen wie Warhammer) auch genial!

      • Muss ich mich Jarrek anschließen, die meisten gängigen Regelsysteme, die überwiegend mit 28mm Minis gespielt werden, spielen sich in 15mm und leichter Anpassung der Distanzen (wie z.B. vorgeschlagen cm statt inches) viel viel besser, zumindest wenn man als normalsterblicher Wargamer überwiegend auf 180×120 oder gar 120×120 spielt und keine gigantischen Platten zur Verfügung hat.

        Neben den niedrigeren Kosten und dem geringeren Malaufwand der Hauptgrund für mich größere Armeen bevorzugt in 15mm aufzustellen 😉

      • Und wie hast Du das Basegrößen Dilemma gelöst?
        28mm Bases, also 20x20mm für 15mm Einzelfiguren?
        und entsprechend Kings of War 10x8cm/… ?

      • Für Kings of War (und alle Spiele mit “stands”) gibt es zwei Varianten:

        Entweder man behält alle Maße bei und packt einfach mehr Modelle auf Stand. Sieht echt imposant aus und die Reichweiten von Fernwaffen sind endlich etwas realistischer, aber dafür hat man halt keinen Preis- und Platzvorteil mehr.

        Oder man rechnet alle Maße im Spiel einfach um: z.B. cm statt inches, oder halbiert die Werte einfach. Und das macht man auch bei den Bases.

        Da fasst alle populären Tabletops entweder auf inches (also 2,5cm-Schritten) oder cm basieren ist das viel leichter als es sich anhört – selbst bei einzeln basierten Spielen wie Warhammer.

        Und man glaubt gar nicht wie viel Spaß plötzlich das manövrieren von Regimentern auf der nun riesigen Platte macht. Ich empfehle allen Zweiflern einfach mal eine Partie…

        Auch von mir eine klare Empfehlung!

      • Halbieren funktioniert bei den Bases gut. Kann man dann auch mit den Distanzen machen, oder man halbiert die Basegrößen und nimmt für Entfernungen cm statt Inch, das ist ziemlich egal und funktioniert trotzdem gut. Weiterer Pluspunkt: Ein kleineres Schlachtfeld reicht völlig.

        Wenn man es richtig hart will:
        – Basegrößen halbieren
        – Alles andere gleich lassen

        Auf diese Weise kann man richtig große Armeen spielen und außerdem fühlen sich Distanzen beim Beschuss irgendwie “richtiger” an.

      • Ihr habt natürlich Recht. Vor allem Kings of War kann man sehr gut in 15 mm spielen. Muss man nur die Regimentsgrößen und Reichweiten entsprechend runterskalieren. Oder wie erwähnt lässt man alle oder Teile der Maßen gleich.

      • Wir nutzen eine Basengröße von 15mmx15mm und kleben dann fertige Takkis dran (selbstklebende Magnetplättchen 15 x 15 mm). Als Gegenstück dient eine entsprechend große Base mit Eisenfolie, z.B. 75 x 50 mm.
        Morgen werden wir eine größere Schlacht spielen, dann kann ich auch passende Bilder bereitstellen.

      • @skavenKF: Das würde mich doch sehr interessieren! Vielleicht wäre das ja sogar mal was für den BK? Im Rahmen eines Watchdogs o.ä.?

      • @Blutfurz: Ich werde ein paar Bilder machen und dann auf meiner Homepage bereitstellen (die ich seit über 10 Jahren vernachlässigt habe *schäm*).
        Ob das etwas für den Watchdog ist, kann ich nicht beurteilen, aber prinzipiell gerne 🙂

      • Ich weiss nicht ob es einen Watchdog Wert ist, aber ich denke einen Forumspost bestimmt ^^
        Bei mir ist es so: 10mm und 15mm sagen mir total zu, aber sobald ich versuche ein Projekt gedanklich anzufangen neutralisiere ich mich immer selbst weil ich dann will dass die runter-gerechneten Basegrößen für möglichst viele Spiele passen…
        Das geizige Ego will dann KoW, WFB -welche kompatibel WÄREN- mit Warmaster, Hail Caesar, Warband, oä. unter einen Hut bringen… >_>

      • Hmm. Das kenne ich.

        Bei 10mm klappt es ganz gut, wenn man neben den 40 x 20 mm Bases einige in 40 x 10 oder 20 x 10 bzw. mit 1 Rang, und dann ein paar Einzelfiguren beklebt.

        Wenn Du Warhammer spielen willst (und nicht die exorbitant figurenhungrige letzte Edition), wirst Du überrascht sein, wie schnell man eine Armee zusammen hat.

        Auch beim großen, bilden die meisten Einheiten ja einen Block und es wird lediglich 1 Rang miniaturengenau abgebaut, d.h. wenn Du pro Einheit einige (max. 1 weniger als Dein Rang breit ist) Minis einzeln basierst, kannst Du jede Situation darstellen.

        Ansonsten funktionieren auch kleine Würfel für die Verluste. Geht bei KoW ja auch ähnlich.

        KoW (zumindest in der 1. Edi) funktionierte auch ganz gut, wenn man 40mm Breite annimmt, und dann 1 Rang für klein, 2 Ränge für mittlere und 4 Ränge für große Einheiten aufklebt.

        Hail Caesar hat verrückte Größen, die so gewählt wurden, damit Warlord Games millionen von Minis verkauft. Solange aber alle Minis einigermaßen gleich breite Bases haben, ist es eigentlich auch egal, wenn man daran herumschraubt.

      • Ich basiere deswegen emöglichst einzeln, z.B. auf 1cent-Münzen. Für Warhammer oder KoW bastel ich mir dann die entsprechend großen bases auf die ich meine Minis nach bedarf stelle.

        Klappt mit 15mm sehr gut!

  • Im Bild rechts oben könnte man das Modell in der Mitte auch für den 28mm Bereich erwenden. Sieht aus wie ein lebendig gewordener Teppich 😀

    • Ja, das geht mittlerweile echt gut. Sehr nützlich sind dazu auch die von Ral Partha herausgebrachten Skirmish-Packs der guten alten Demonworldfiguren.

      • Hmmm…ich glaube Dein Kommentar ist verrutscht. Aber nach kurzer Recherche würde ich sagen, dass wohl beide von einer ähnlichen Vorlage (den Bildern im alten AD&D Monster companion) ausgegangen sind.

  • Vielleicht kommen ja auch irgendwann schicke Dämonenheere in 15mm. Da sieht es, zumindest nach meinem Wissen, eher mau aus.

  • Saubere Miniaturen für alle Freunde klassischer Dungeoncrawls!
    Schöne, nein eigentlich sehr schöne minis im kleinen Maßstab. Damit nicht nur günstiger, sondern auch schneller zu bemalen, und leichter zu verstauen!

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