von BK-Christian | 02.04.2015 | eingestellt unter: Terrain / Gelände

Warsenal: Gelände für Thon

Bei Warsenal wird jetzt besonderes Gelände für Thon produziert.

Screaming from the heavens on a trail of flame, the calamitous arrival of an Ordhren Droppost signals the beginning of the end for defending forces; the very sight of its descent tearing the heart out of any resistance before the protection afforded by its indomitable walls is even required.
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  • Ord Buhkep – 40,00 Dollar
  • Ord Forge – 20,00 Dollar
  • Ord Ghrave – 20,00 Dollar
  • Ord Grudobran – 15,00 Dollar
  • Ord Braun – 20,00 Dollar
  • Ord Moct – 10,00 Dollar
  • Ord Doors – 7,00 Dollar
  • Ord Roof – 15,00 Dollar

Quelle: Warsenal

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Die Sachn von Warsenal sind einfach super. Nur hat mich bei der letzten Bestellung das Porto echt aus den Latschen gehauen. Wird Zeit, dass ein deutscher Händler die Sachen ins Sortiment aufnimmt.

  • Die Sachen wird es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht bei Händlern in Deutschland geben. Warsenal hat anscheinend kein Interesse seine Marge zu reduzieren damit es finanziell überhaupt Sinn für einen Händler macht die Sachen zu führen.

    Ich find das Design auf jeden Fall echt schick, aber die Bemalung gibt dem Ganzen so viel mehr an Tiefe als eigentlich vorhanden ist das wohl der eine oder andere enttäuscht sein wird wenn es dann bei ihm steht und er nicht so ein Pinselkünstler ist wie der Studiomaler.

    Zum Preis: ich finde den gar nicht so teuer. Es ist nun mal kein vollautomatisch produziertes Produkt und der Absatz ist nicht so groß wie bei Miniaturen etc. so dass die Designkosten ja auch irgendwoher bezahlt werden müssen. Mal ganz ehrlich, ich persönlich frage mich warum hier ständig wegen den Preisen gemotzt wird. Früher (ja da war alles anders) haben wir viel mehr für das Hobby ausgegeben und weniger Auswahl gehabt und teilweise auch weniger bekommen fürs Geld. Man muss heute ja nicht alles und das sofort haben oder? Dann sollte es einem auch mal Wert sein etwas für sein Hobby auszugeben, da es mehr Wert für einen selbst haben sollte wenn man nicht 20.000 unterschiedliche Sachen für Tabletop in der Bude rumfliegen hat oder?

    • Ganz einfach, weil die europ. Konkurrenz von Warmill, Zen und Co gleiche oder bessere Qualität deutlich günstiger liefert. Da ist dann schon Kritik angebracht.

      • Naja, das ist Ansichtssache. Ich hab von allen von Dir genannten Herstellern Gelände und das Zeug von Warmill hat insbesondere durch die Kobination von MDF und Acrylteilen die Nase vorn. Wobei das Zeug von Zen wirklich sehr gut und verdammt günstig ist, das stimmt.

      • Auch Warmill ist günstiger, Schau dir mal die Bodenfläche an, die man durch das neuen CASHstak-System bekommt.

  • Also Zen und andere günstig Anbieter zählen für mich nicht wirklich, das sind Hobby-Firmen die das Ganze neben dem Beruf oder dem Studium machen und Niemanden komplett ernähren können. Professioneller Service und Produktionsmengen haben nun mal ihren Preis. Deren Qualität ist okay und ich unterstütze gerne kleine Firmen die das auch nebenher machen, aber Firmen die „Designed for Infinity“ haben müssen viel größere Mengen liefern können und wir dürfen auch nicht vergessen das für das Label viel Geld auf den Tisch gelegt wird.

    Die Verarbeitungs-Qualität sehe ich nicht als besser an, sondern eher als gleichwertig. Und das die Versandkosten aus den USA so teuer sind ist ja nicht in den Händen von Warsenal. Gleiches gilt ja für europäisches Gelände in den USA. Die einzigen die dort anständige Vertriebspartner haben sind MAS und 4Grounds.

    Aber die Frage ist was macht für dich (Beloq) Qualität aus. Die reine Verarbeitung, das Design, Anleitungen oder alles zusammen. Denn gerade bei den Formdesigns der Amis kann man nicht meckern, das ist schon super und deutlich interessanter als viele andere Anbieter aus Europa. Einzige Ausnahme ist für mich da Zen-Terrain, die z.B. mit ihrer Imbissbude ein wirklich interessanten Weg gegangen sind und hoffentlich noch mehr so was liefern.

    • Warmill macht das auch hauptberuflich, also einer der beiden Jungs. Und Zen nähert sich auch immer mehr dem Bereich wo es ins hauptberufliche geht. Und die Produktionsmengen unterscheiden sich bei Warmill, Warsenal, MAS und Zen jetzt nicht so großartig. Wobei Warmill mengenmäßig zusammen mit MAS deutlich führt.

      Und so nett die Sachen da oben sind, ein guter Teil des Eindrucks entsteht durch die sehr gute Bemalung und nicht durch vorhandene Details. Da sind die anderen Firmen, die zwei oder mehr Ebenen für eine Seite verwenden schon weiter.

      Für den Bukhep würde ich max 30 Euro ansetzen. Das ist ungefähr das, was die anderen für ihr Gelände in der Größe und Art verlangen. Und der Preis von 40 Dollar ist ja noch ohne Steuern.

      Das Formendesign bei Warsenal ist schon gut, aber Zen und Warmill haben ihnen immer noch die mehreren Schichten voraus, wobei 4Ground das ja dann absolut auf die Spitze treibt, aber dafür noch mal teurer ist (dafür aber auch sehr gut vorbemalt). Sollte 4Ground in Richtung Infinity gehen, dann dürften sich einige warm anziehen müssen, da sie aber mit Warmill kooperieren bezweifle ich, dass es zu Überschneidungen im Portfolio beider Firmen groß kommen wird.

      Die Imbissbude ist zwar schön, aber noch nicht ganz ausgereift. Die Biegung verknickt das Material viel zu leicht, da wäre mir sehr dünnes Plasticcard oder kleinere Holzstreifen lieber gewesen.

  • Zen ist weit davon entfernt das hauptberuflich zu machen und laut eigener Aussage ist das alles auch echt cool, aber Hauptberuflich ist ihm das zu riskant.

    Was jetzt: Entweder sind die Produktionsmengen nicht großartig anders oder Mengenmäßig liegen Warmill und MAS deutlich vorn. Beides geht nicht.

    Zumal Warsenal knapp hinter MAS kommt und dann weit dahinter MAS. Was wir immer gern vergessen ist was außerhalb der EU passiert und gerade MAS hat als erster Anbieter von Designed for Infinity einen guten Ruf außerhalb der EU. Und Warsenal ist gerade dabei der größte Anbieter in den USA zu werden und MAS bei den Verkaufszahlen abzulösen und dieser Markt ist um einiges größer als Deutschland, Frankreich, Spanien und UK zusammen, da das Hobby dort stärker verbreitet ist.

    Das Mehrebenen-Design gibt vlt. auf den Ersten Eindruck mehr tiefe her, aber die meisten Hersteller nutzen dies, verzichten dann aber auf die notwendigen Details die den Eindruck dann stützen würden. Ich sehe da also kein generellen Vorteil durch mehr Ebenen, da diese auch gerne schnell sehr massiv wirken und eher plump und klobig.

    Ich sehe das auch mit der Bemalung so, dass da mancher ein Problem haben wird einen vergleichbar guten Look hinzubekommen. Aber dessen muss man sich einfach bewusst sein beim Kauf. Ist ja nichts anderes bei manchen Miniaturen die richtig bemalt optisch der Hit, aber sonst eher etwas dünn sind (Soda Pop ist da leider teilweise immer noch ein Aspirant für).

    Das mit den Steuern habe ich vergessen, damit sind die Sachen echt etwas knackig. Aber wäre der Dollar Preis inkl. Steuern fände ich ihn immer noch vertretbar, da genug gelaserte Details vorhanden sind, die ja angeblich den Preis des Bausatzes stark beeinflussen.

    Ich hatte kein Problem mit dem Material der Imbissbude, Kunststoff hätte ich auch gut gefunden, aber das ist dann ja auch wieder ein Preistreiber.

    • Sagen wir es so, ich kenne die Entwicklungen in der Branche und wenn Zen in dem Tempo weitermacht, wird zumindest eine Person hauptberuflich bei Zen arbeiten müssen um das noch zu bewältigen, dass muss aber nicht unbedingt der Gründer sein.

      Verschätz dich mal nicht beim amerikanischen Markt, der ist kleiner als man denkt, was ich selber erleben durfte als ich dort gelebt habe. Das wirkt nur immer so groß, weil die Leute sich dort eher auf größeren Events treffen statt Spieleclubs und daheim. Leider hängen auch einige Firmen diesem Irrglaube noch nach und fokusieren sich zu sehr auf diesen Markt und vernachlässigen alle anderen, wodurch sich dann natürlich eine selbsterfüllende Prophezeiung ergibt. Ich erinnere nur an Spanien, dass z.B. bei FoW arg vernachlässigt wurde und dann, als mal ein wirklich gut übersetztes Buch erschien mit den Verkäufen durch die Decke ging. Zur Zeit sind die bei dem einen Westfront-Buch schon bei der zweiten Auflage und über 3000 verkauften Exemplaren, was selbst für den US-Markt gewaltig wäre. Und wirtschaftlich ist der US-Raum deutlich schwächer bei TT, was wenig verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass die Mittelschicht dort fast völlig vernichtet wurde. Die Krise hat die einfachen Leute in den USA weitaus härter getroffen als Europa, das vergessen viele.

      Das sieht man auch recht deutlich an dem verwandten Bereich der Brettspiele, der von Europa dominiert wird. Vergleicht man die größte Messe der USA mit der SPIEL, dann passt diese in eine der vier Hallen (bei gleicher Aufstellung, die Messen in den USA haben deutlich breitere Gänge, was eine größere Messe vortäuscht). Und auch was die Spielerzahl angeht, lässt Europa die USA weit hinter sich. Bisher wurde das Potential nur noch nicht richtig ausgeschöpft. Aber auch schon so kann man durch einen guten Vertrieb eine Menge verkaufen. Grad im Osten haben die eine Menge Nachholbedarf und haben auch wenige Probleme mit Deutsch.

      Die wenigsten Hersteller nutzen mehrere Ebenen wirklich, daher wirkt ihr Design auch immer noch flach. Miniature Scenery zeigt z.B. gut an den Fahrzeugen, wie man da mit wenig Aufwand eine Menge erreicht. Selbst MAS hat meist noch ein flaches Design im SF-Bereich, bei Fantasy sind sie da schon nen Schritt weiter. Der Trick liegt vor allem darin Material verschiedener Dicke zu verwenden, wie es 4Ground vorbildhaft macht. Den Designern fehlt es bei einigen Firmen erstaunlicherweise wirklich am dreidimensionalen Denken.

      Der Kunststoff wäre spottbillig gewesen, wenn ich hier vor Ort beim Großhandel schaue, was ein halber Quadratmeter Plasticcard und Pappe kostet, dann sind das nur wenige Cent Unterschied.

      Beim Lasern ist, falls man extern lasern lässt, die Laserzeit entscheidend. Hat man einen eigenen Laser, dann eher der Energieverbrauch und die Anschaffungskosten. Ich vermute mal, dass Warsenal schon einen eigenen Laser hat, ebenso wie Warmill und inzwischen auch Miniature Scenery.

  • Also der Aussage mit dem amerikanischen Markt muss ich deutlich widersprechen. Die Verkaufszahlen der USA (ein Beispiel ist Infinity: da gehen 2/5 der gesamten Produktion hin und damit ist der Markt immer noch nicht gesättigt) unterschiedlicher Hersteller sagen da eindeutig was anderes. Einfach mal in die veröffentlichten Geschäftszahlen gucken, die sprechen schon eine deutliche Sprache. Die USA sind nur ein stark aufgesplitterter Markt, so dass es nur wenige Systeme gibt die durchweg gespielt werden und ansonsten gibt es Unmengen an kleiner Systeme, vor allem im WWII Bereich die hier eher unbedeutend oder gar gänzlich unbekannt sind.

    Der Messe-Vergleich geht nicht auf. Die Adopticon ist schon von der Fläche halb so groß wie die Spiel und befasst sich nicht mit klassischen Brett- und Kartenspielen sondern im Grunde nur mit dem was in Halle 4 abgeht und stellt dort schon das Dreifache der Fläche der Halle 4. Der Markt ist dort auch stärker aufgeteilt. Brettspiele, Familienspiele etc. werden auf separaten Messen vorgestellt bei denen TT-Hersteller nicht mal zur Anmeldung zugelassen sind. Das erlaubt also keinen direkten Vergleich.

    Hat man einen eigenen Laser ist auch immer noch die Laserzeit entscheidend, die bestimmt den Output den man in seiner bezahlten Arbeitszeit generieren kann. Die Leute müssen ja von was Leben und da muss man sich schon ein Gehalt für seine Arbeitszeit anrechnen sonst geht man da leer aus und bezahlt nur den Laser ab.
    Warsenal hat mittlerweile 3-4 Laser, Miniature Scenery hat seit Jahren einen und seit Ende letzten Jahres einen neuen (die Firma dahinter macht ja viel Auftragsarbeiten) und Warmill hat mind. 2 Laser, sogar Custommeeple hat mind. 2 Stück. Und MAS kauft aktuell wohl einen dritten und die haben ja nun mal eine sehr limitierte Lasercut Produktlinie, wenige Produkte die sie dafür in großen Mengen herstellen können.

    Plasticcard das nicht aus PVC besteht und günstig ist schwierig (bis unmöglich) zu bekommen und im Vergleich zum Großhandelspreis von Pappe teuer. 1qm 1,6mm Pappe liegt bei unter 1€ und für Plasticcard bei über 2,70€, was damit teuerer als 3mm MDF ist. PVC gelasert bildet Chlorgas und Salzsäure, kann nicht im Interesse des Lasers sein. Wir haben bei unserem Spieletreff einen eigenen Lasercut-Hersteller und der kauft z.B. beim Großhandel ein und sagt die Preise sind der Horror. Wenn Plasticcard so günstig wäre würden die Bausätze wohl daraus gelasert und nicht aus MDF, da Kunststoff von vielen Kunden bevorzugt werden würde. Ich denke wenn da eine Firma die das Vollzeit macht Probleme hat günstige Kunststoffmaterialien zu finden die man Lasern und gut weiterverarbeiten kann, dann sollten wir als Laien uns nicht anmaßen die Materialwahl besser beurteilen zu können.

    Miniature Scereny macht es mit seinen Fahrzeugen sehr gut, bei den reinen Gebäude-Designs nicht wirklich, da sind nur die 3D Anbauteile ein Highlight. Und was 4Grounds macht sieht im kleinen Maßstab gut aus oder für Fantasy mit den Fachwerkelementen. Für Sciencefiction kann ich mir da ein designtechnisch sinnvollen Einsatz aktuell nicht vorstellen.

    Das mit dem 3D Denken kann ich aber nur unterstützen. Das designen mit einfachen 3D Programmen die daraus 2D Schnitte machen führt häufig zu flacheren Designs als wenn Hirnschmalz eingesetzt werden würde. Unser lokaler Hersteller arbeitet mit 2D CAD und hat so trotzdem einen echt coolen Schaufelradbagger gemacht oder die Steckverbindungen die seine Gebäude haben gut versteckt oder ins Design eingearbeitet dass man sie nicht wahrnimmt. Das würde ich mir von mehr Herstellern wünschen.

    Das Problem das ich generell sehe: Viele Hersteller kalkulieren ihre Marge für den Direktverkauf (Ausnahme 4Ground und MAS und im kleinen Rahmen noch Miniature Secenery), so dass deren Produkte nur über deren Shops mit teilweise teuren Versandkosten zu erhalten sind. Das sorgt für zu starker lokalen Verbreitung von Produkten und damit nicht wirklich zu starker Konkurrenz durch Design, die dazu führt das man mehr da hineinsteckt.

    • Der amerikanische Markt ist rückläufig und das schon seit einiger Zeit. Einige größere Systeme verkaufen sich immer noch sehr gut, aber grad die vielen kleineren Systeme haben diesen Rückgang in letzter Zeit nochmal deutlich zu spüren bekommen. Nebenbei ist der US-Markt schon sehr gut erschlossen, der europ. immer noch nicht vollständig. Wenn man sich nur die aktuellen Zahlen ansieht führt der US-Markt zwar, aber man muss sich auch die langfristigen Zahlen ansehen und da wird deutlich wo die Richtung hingeht. Der nichtangloamerikanische Markt holt immer mehr auf.

      Da ich schon vor Ort auf den Messen war… natürlich haben die mehr Hallenfläche teilweise, aber da ist auch oft verdammt viel Luft ziwschen den Ständen, deshalb der Hinweis, würde man wie auf der SPIEL aufstellen wäre das gar nicht mehr so groß. Die Amis haben insgesamt eine ausladendere Bauweise als im engeren Europa. Ist man aber mal auf z.B. der GenCon, merkt man schon das bei uns ökonomischer mit der Fläche umgegangen wird. Die USA haben ein paar große Events, aber zählt man die europ. zusammmen, dann sind wir denen da schon deutlich über. Und vieles konzentriert sich auch dort auf die Messen.

      Als ich z.B. in Austin, TX gewohnt habe, gab es dort kein wirklich großes Event vor Ort, was bei einer Stadt dieser Größe schon erstaunlich ist. Meist hat man sich in zwei kleineren Läden getroffen (und selbst dort wurde eher wenig gespielt), die übrigens auch nicht größer waren als unsere LGS. Man hat sich auch weniger bei Leuten daheim getroffen, sondern 1-2x im Monat gabs ein größeres Treffen in einem Gemeindehaus und das wars dann mehr oder weniger. Dafür fokusiert sich viel auf diese größeren Treffen. Wenn mir mal ein Turnier spielen wollten, dann sind wir mehrere Stunden nach Dallas gefahren und das war dann auch ein richtiges Tagesevent mit BBQ und Co. TT wird dort etwas anders zelebriert als bei uns, dafür hat man dann natürlich auf den Bildern aus den USA immer diese Events, aber die Bilden auch den großen Pulk der Spielmöglichkeiten. In Europa ist das viel verteilter und häufiger aber kann in der Menge problemlos mit den USA mithalten.

      Laserzeit spielt ab einer bestimmten Laserklasse eher eine untergeordnete Rolle, da sind es eher die Betriebskosten die ins Geld gehen (Absauganlage, Austausch Laser, Austausch Ablagegitter). Die vernünftigen Laser arbeiten dann in einem Tempo, dass nur das eigentliche Schneiden noch Zeit frisst, aber Verzierungen und Gravuren zeitlich vernachlässigbar sind. Und mit gescheiter Software kann ich sogar beim Schneiden noch gut Zeit sparen, da diese mir die effektivste Schnittroute berechnet und ich im Endeffekt nur noch die Platten einlegen und rausnehmen muss.

      Das Plasticcard-Teil für die Imbissbude müsste man gar nich lasern, da reicht schon 1mm und da es nur ein Rechteck ist kann man es mit einfachen Schneidemaschinen rasend schnell zerteilen. Teilweise reicht da sogar das gleiche Schneidemesser wie bei Pappe bei der Dicke. Plasticcard lasert man aus den von dir genannten Gründen nicht, aber für gebogene einfache Flächen ist es halt ideal. Pappe knickt da zu schnell ein.

      Die Zahl der Laser im Besitz einer Firma sagt nicht soviel aus, es kommt immer drauf an welcher Typ von Laser. Nebenbei sollte man bei Geländebau nie nur auf eine Verarbeitungsweise setzen, für jedes Material gibt es andere Methoden und der TRick ist die geschickte Kombination. Das ist immer noch das Problem vieler Hersteller. Zu starker Fokus auf ein Material, Verarbeitungsmethode bzw. eine Materialdicke.

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