von BK-Marcel | 15.07.2015 | eingestellt unter: Saga

Footsore: Brian Boru, High King of Ireland

Fág an Bealach! Für den Hochkönig Brian Boru den Footsore auf Facebook gepostet hat.

Brian Boru1 Brian Boru3 Brian Boru2

Brian Boru, High King of Ireland. Available at Historicon.

Und für alle die nicht wirklich in irischer Geschichte bewandert sind haben wir hier den Wikipedia Artikel zu Brian Boru verlinkt.

Quelle: Footsore auf Facebook
Link: Footsore Miniatures

BK-Marcel

2003 mit Herr der Ringe ins Hobby eingestiegen. Aktuelle Projekte: Árktos Spectres Primaris Marines, Arcworlde und Gelände

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Kommentare

  • Oh bildungslektüre hier, cool cool. Mini gefällt auch. So so O’Briens na ein Nachfahre hat es ja dann auch ins Weltall geschafft mit Star Trek Chief o brien, auf der Enterprise oder später auf Deep Space Nine.

  • Naja von der Modellierung leider nicht das gelbe vom Ei. Für eine käufliche Mini meiner Meinung nach schon grenzwertig weil das Gesicht und Kettenhemd sind nicht sehr gelungen.

    • Würde gar nicht so unbedingt sagen, dass die Modellierung schlecht ist. Die Bemalung ist vor allem recht “grob” und mit sehr harten, einstufig schwarzen Schatten. Man könnte sie auch “alter Stil” nennen.
      Da lässt sich einige mehr rausholen … soweit ich selbst zumindest bei ähnlichen Figuren von Gripping Beast festgestellt habe.

      Oder meinst du etwas anderes im Bezug auf die Modellierung?

      Ich finde die Figuren auf jeden Fall nicht schlecht. Sie passen zu dem, was ich sonst so im SAGA-Umfeld kenne und haben angenehm eigene Posen.

      • Beim Kettenhemd sind die Löcher viel zu ungleichmässig und unterschiedlich gross. Ausserdem siehts so aus, als wenn da einfach Löcher in die Modelliermasse gedrückt wurden und keine Ringe gezogen wie es erfahrene Modellierer machen. Sieht so aus wie meine Kettenhemden, aber ich kanns halt einfach nicht besser.

        Das Gesicht vom dem der die Axt geschultert hat ist auch sehr grob modelliert.

        Vielleicht ist auch nur das Niveau der Sculpts in letzter Zeit so stark gestiegen, das diese Minis einfach Oldschool aussehen. Aber wenn ich bedenke was für geniale Minis “nur” für Brettspiele geknetet werden. Vielleicht ist es aber auch einfach nur eine andere Zielgruppe.

    • Vor ein paar Tagen hatte ich einen Typen im Supermarkt vor mir an der Kasse, dessen Kopf Modell für den Axtträger hätte sein können. Von daher sage ich auch, dass das Gesicht sehr grob ist und nicht gerade eine Schönheit, allerdings empfinde ich es nicht als schlecht modelliert.

      Bei den Kettenhemd muss ich jedoch zustimmen, die sehen sehr einfach modelliert aus.

      Im Gesamtbild gefallen mir die Minis jedoch. Sie sind mehr als spieltischtauglich. Und wenn ich mal auf die Idee kommen sollte, bei Saga Iren anzufangen, dann kommen die Herren in die engere Wahl.

    • Diese Minis kosten oft etwa 6 Pfund für 4 Stück. In dem Preisrahmen sind die Figuren schon in Ordnung.

  • Obacht, der deutsche Wikipedia-Artikel ist unbrauchbar kurz. Wer kann, möge besser den englischen lesen.

  • Gefallen mir gut, wenn ich irgendwas mit Iren spielen würde, wäre das sicher eine Anschaffungsüberlegung wert.

  • Sehr coole Minis für die Iren, die SAGA Spieler dürfte das freuen. Die Footsore Iren sehen um Längen besser aus, als die von GB.

  • Schöne Figuren-Gruppe, ein interessantes Thema. Und eine glaubhafte Bemalung bei der ich vielleicht sogar mithalten könnte

  • Kettenhemd und Gesicht gefallen mir ebenfalls nicht.
    Gerade was die Verarbeitung des Kettenhemdes angeht muss ich dem schwarzen Tod zustimmen.

  • Ich hab wirklich kein Ahnung, aber es schon öfter gesehen (vorallem bei Saga); sind solche Flaggen/Banner im Früh-Mittelalter historisch korrekt? Das sieht irgendwie so ‘fehl am Platz’ aus..

    • Darüber wissen wir einfach recht wenig. In schriftlichen Quellen werden häufig keine detailierten Beschreibungen gemacht. Oft wird das Motiv nur genannt (z.B. Harald Godwinsons “Fighting Man”-aber in diesem Fall weiß ich nicht ob dies ein Motiv auf einem Stück Stoff ist, oder eine irgendwie plastische Darstellung). Buchmalereien geben von textilen Feldzeichen in dieser frühen Zeit häufig nur Umrisse an. Originale des Frühmittelalters sind keine erhalten, außer einer bronzenen Schiffsfahne aus Skandinavien (die aber durchaus einer Textilie entsprechen könnte). Außerdem ist die Quellenlage regional sehr verschieden.
      In Bezug auf die obige Fahne: Aus irischen Buchmalereien ist dieser Flechtbandstil bekannt und als Christen dürften Kreuze in Irland beliebte Feldzeichen gewesen. Die Farben sind auch plausibel. Kann man also so machen, Muß man aber nicht.
      Im Zweifelsfall suche man sich einfach ein zeitlich und regional passendes Motiv aus einer Buchmalerei oder Ornamentik von einem archäologischen Fund und verziere so seine Feldzeichen nach eigenem Geschmack. Irgendein Vogel für sein “Rabenbanner” findet sich schon.
      Auch sehr informativ: http://www.vikinganswerlady.com/banners.shtml

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