von BK-Christian | 04.05.2015 | eingestellt unter: Warhammer 40.000

Phantasos Studio: Execution Force Unboxing

Das Phantasos Studio hat das neue Brettspiel von GW ausgepackt und unter die Lupe genommen.

Quelle: Phantasos Studio bei Youtube

Link: Phantasos Studio

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Wurde ja im WD schonmal erklärt, dass kein Spiel 100% gleich abläuft, da die Räume ja immer an einer anderen Stelle sind und durch die Eventkarten soviel Abwechslung rein kommt, dass es zumindest mehr als 1 mal spielen Sinn macht. Ob es generell Spaß macht kann ich nicht sagen, habe es noch nicht gespielt. Muss bis ende des Monats warten, bis ein Kumpel zeit hat.

  • Also was man so gelesen hat, kann Execution Force durchaus Spaß machen und vor allem das straffe Zeitlimit sitzt den Assassinen im Nacken, so dass es für sie kein Selbstläufer werden dürfte. Ich denke, die größte Gaudi macht es dann zu 4., wo jeder einen Assassinen spielt und man zusammen gegen die „Ki“ vorgehen muss.

  • 100€ is ein schlechter Witz für das gebotene. Die Karten sind absolut lieblos, Übersetzung spart GW sich gleich ganz und die Bodenplatten in Hochglanzoptik ist auch immer super bei einem Brettspiel. Da spiegelt sich ständig die Deckenlampe drin. FFG bringt auch schöne Bilder auf deren Karton und das ohne zu spiegeln.

    • Wieso Deckenlampe? Das spielt man im dunkeln, damit es richtig Atmosphärisch wird. Dazu ein Splatterfilm oder andere Hardcore Musik, die einen aufpuscht mti Adrenalin, so das man shcnell agiert und dabei Fehler macht.

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