von BK-Christian | 21.07.2015 | eingestellt unter: Malifaux

Malifaux: Neuheiten

Wyrd haben zahlreiche Neuheiten für Malifaux vorgestellt.

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In stores July 17th

  • WYR20409 – Master of Puppets Collodi Crew – $50.00
  • WYR20215 – Necropunks (3 Pack) – $21.00
  • WYR20223 – Crooligans (3 Pack) – $18.00
  • WYR20324 – Mechanical Rider – $35.00
  • WYR20616 – Moon Shinobi (3 Pack) – $21.00

In stores July 31st

  • WYR20308 – Burning Revelation Kaeris Crew – $45.00
  • WYR20114 – Peacekeeper – $35.00
  • WYR20421 – Wicked Doll – $18.00
  • WYR20422 – Widow Weaver – $11.00

Quelle: Wyrd

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Sind einige interessante Sachen dabei. Wobei ich die Widow Weaver schon richtig gruselig finde

  • Das trifft die Sache ganz gut, einige interessante Sachen. Bin ich froh, das es nicht wie bei Infinity ist, wo mich fast jede Mini zum Kauf reizt.

  • Malifaux ist ja immer wieder eine Quelle von ziemlich abgedrehten Miniaturen und auch hier finden sich wieder viele interessante Sachen. So zum Beispiel die Goblin-Ninjas, die Untoten-Punks oder die Puppenspieler.

    Auch wenn mir vieles davon gefällt so muss ich doch sagen, dass mich das Malifaux-Universum insgesamt bisher so gar nicht angesprochen hat…

  • Ich glaub ich muss mir mal eine Mini zur Ansicht zulegen, leider sprechen mich diese Renderbilder und die Zeichnungen überhaupt nicht an. Schade dass Wyrd keine angemalten Minis zeigt.

    • Wollten sie mal machen, aber die Community war dagegen, sofern ich mich recht erinnere.

    • Wenn dir die Render schon nicht gefallen, wirds mit den Minis selbst wahrscheinlich nicht viel besser. Die Render entsprechen zu 98 – 100% der Miniatur, die du in der Hand halten wirst. Meines Erachtens ist die Qualität der Platikmini extrem noch und brauch sich eigentlich vor nichts zu verstecken. Das größte Problem ist, dass manche Teile extrem filigran sind und mein ein sicheres Händchen beim Bau braucht.
      Auf der Wyrd Website gibt es übrigens eine Gallerie mit von Spielern bemalten Modellen.http://wyrd-games.net/community/gallery/
      Vielleicht hilft das ja weiter.

  • Also ich glaube so langsam muss ich mir das System mal zur Gemüte führen. Wollte schon lange ein paar richtig gruselige Miniaturen bemalen und wollte eigentlich auf 7Sins warten, aber das hier ist ja mal richtig cool.

    • Ich kann System nur empfehlen. In Saarbrücken spielen wir das inzwichen seit knapp 5 Jahren sehr aktiv. Malifaux ist schnell, sehr taktisch macht einen Heiden Spaß und ist top gebalanced. Darüber hinaus sind die Miniaturen von sehr hoher Qualität. Community und Wyrd selbst sind sehr freundlich und kollegial. Wer mal mit den Entwicklern chatten möchte zB wird sie regelmäßig im hauseigenen Chatroom auf der Homepage finden. Darüber hinaus gibt es ein 2 monatiges gratis Magazin als PDF und eine extrem aktive Facebook Gruppe (A Wyrd Place)

      Der einzige Wehmutstropfen ist der fehlende deutsche Vertrieb und die damit verbundenen sehr hohen € Preise im Verhältnis zum $

  • Wem die Minis gefallen, dem sei das Spiel sehr ans Herz gelegt. Das kleine (A5) Regelbuch ist sehr günstig und wer schon ein typisches Kanasta-Kartenset zu Hause hat, braucht eigentlich nichts, was eine TTler nicht eh schon hätte.

    Das sehr eigene System mit den Karten anstatt Würfeln spielt sich schon deutlich anders und ist eine Bereicherung, wie ich finde. Zudem hat man immer Missionen, die jedes Spiel sehr spannend machen und weit weg vom “Kampfkneul” in der Tischmitte sind.

    • Gerade das “eigene System mit den Karten” gefällt mir persönlich zum Beispiel überhaupt nicht und hält mich von dem Spiel ab.
      Wer sich von Karten statt Würfeln nicht abschrecken lässt, sollte es aber mal ausprobieren. Wenn man die Hürde nimmt, hat man eins der derzeitig verrücktesten Tabletops.

      • Klar, das kann einem auch genau nicht gefallen. Da ist jeder Jek anders 🙂

        Ich finde halt das System mit den Handkarten, die man für eine Aktion, anstatt der zufällig gezogenen Karte bewusst einsetzen kann, minimiert den Zufall und so kann man im wahrsten Sinne des Wortes bei einer entscheidenden Aktion “alles auf eine Karte” setzen. Lässt sich nicht ganz mit einem Re-Roll vergleichen, da man einfach besser planen kann.

  • Wow… irgendwie ist mir gerade schleierhaft, dass mir diese geilen Minis noch nie zuvor aufgefallen sind. Das Spielkartenprinzip finde ich auf jeden Fall mal erfrischend, auch wenn ich mich damit nicht weiter beschäftigt habe.

    Frage eines Unwissenden: hier spiele ich wirklich nur mit einer Hand voll Miniaturen pro Team, oder?

    • Du kannst davon ausgehen, dass Du bei schönen Spielen, die ca. 90 Minuten dauern mit 4-6 Minis viel Spaß haben kannst. Wie immer gibt es die Fraktionen, die eher auf “Masse” setzen (z.B. Gremlins, weil sie in der Regel billig sind, Beschwörer, weil sie eben viele Modelle im Laufe des Spiels hinzubeschwören können).

      Mittlerweile wird mit mehr Punkten gespielt, wobei damit nicht unbedingt auch mehr Minis auf der Platte einhergehen. Man “Kauft” halt mehr Ausrüstung und Sonderfertigkeiten.

      Gerade bei den Crews ohne Beschwörung oder vielen billigen Modellen kannst Du mit den aktuellen Starter-Crews wirklich sehr lange Spaß haben.

      • Das klingt ja echt scharf! Danke für die ausführliche Antwort! Ich werde das System auf jeden Fall mal für den Winter im Hinterkopf behalten 🙂

      • Das ist doch mal eine Kerbe in die ich direkt nachschlage;

        Die rasputina Crew finde ich persönlich sehr cool, ohne jetzt Ahnung zu haben würde ich für Style noch die 3 Kätzchen und den Säbelzahn Cerberus dazukaufen, macht das Sinn, also haben die Synergien untereinander, harmonieren die, oder währe es mehr in Richtung “Solo modelle” die keinen Support für die Crew bringen und keinen brauchen/bekommen.

      • Rasputina, die coolste Frau des ganzen Spiels 🙂

        Bei Malifaux gibt es grundsätzlich zwei Optionen, eine Crew zu bauen. Man kann alle Minis einer Fraktion (also z.B. Arcanists, Nverborn, Guild, usw.) mit einem Master oder Henchman (“kleiner” Master) spielen. In der Regel haben die Crews (also, bei den Arcanists eben Rasputina, Marcus, usw.) mit “ihren” Minis die meisten Synergien. Das es hierzu Ausnahmen gibt, macht das Aussuchen und Zusammenstellen von Crews im Laufe der “Malifaux-Karriere” sicher spannender, bestätigt für uns aber erst mal die Regel.

        Daher hat Rasputina mit den Kätzchen schon einige Synergien. So richtig in Hochform läuft sie aber mit der Blessed od December und den Silent Ones auf. Die Blessed ist sehr schnell und kann “Hüpfen/Leap”. Damit ist sie für einen relativ großen Bereich des Spielfeldes eine ernste Bedrohung, die auch noch ziemlich heftig austeilen kann. Eine Silent One ist in vielen Belangen eine “kleine Rasputina”. Sie kann einiges, was Rasputina auch kann und, nicht unwichtig, hat einen Heilzauber.

        Rasputina kann z.B. von Modellen, die Cold Heart (heißt es so?) sind, ihre Zauber aus sprechen, wenn diese in einer bestimmten Reichweite sind. Da man für viele Angriffszauber z.B. eine Line of Sight braucht, muss man seinen Master nicht exponieren, sondern zaubert einfach durch ein anderes Modell, das a) nicht so wertvoll oder b) besser geschützt ist. Das ist ein Beispiel für z.B. Synergien, die halt innerhalb einer Crew oft funktionieren.

        Schön ist auch Snow Storm, da er Rasputinas Henchman ist. Henchman sind in der neuen Edition deutlich besser geworden und man spielt mit ihnen z.B. auch kleinere Spiele.

        Also, die Katzen sind eine Ergänzung, wären aber nicht meine erste Wahl. Trotzdem kann man bei Malifaux so ziemlich alles spielen.

        Säbelzähnchen geht mit Rasputina, weil er einfach auch alleine was ausrichten kann. Er hat halt, soweit ich mich erinnere, keine Synergien für sie. Trotzdem eine Mini, die man gut einsetzen kann. Rat der Raben hat z.B. seinen in einem Winterfarbschema bemalt und so passt er auch optisch wunderbar in die Crew.

      • Vielleicht sollte ich noch dazu sagen, dass man bei Malifaux zu Beginn der Spielvorbereitungen nur sagt, dass man z.B. Arkanisten spielt.

        Dann wir eine Hauptmission zufällig ermittelt, die für beide Spieler zu erfüllen wird. Dazu werden zufällig (immer per Karten), fünf weitere “Untermissionen” ermittelt, von denen sich jeder Spieler zwei aussuchen kann. Diese werden dann offen oder verdeckt gespielt.

        Erst jetzt wähle ich meine Crew im Detail. Das bedeutet, ich kann z.B. Missionen haben, die eher eine schlagkräftige, oder standhafte, oder schnelle oder eine Kombination aus allem Crew erfordert. Dadurch ist die “Wertigkeit” eines Modells natürlich immer unterschiedlich ausgeprägt. Und, da ich mir ja die Missionen aussuchen kann, kann ich mir solche aussuchen, von denen ich glaube, dass meine Crew sie gut meistern kann.

        Natürlich ist das etwas virtuell gedacht. Wenn ich nur eine Starter-Crew habe, ist die Auswahl beschränkter und der Gegner weiß natürlich, was ich stelle. Trotzdem hat man damit nicht weniger Spaß. Es fällt halt bloß ein taktischer Teil weg, den man aber am Anfang auch getrost ignorieren kann.

      • Danke für die ausführliche Antwort, ich glaub nächsten Monat leg ich mir mal nen Starter und das Regelbuch zu und dann wird geschaut ob es mir zusagt (und bei so coolen Modellen ists auch ok wenn das Spiel für mich nix ist, dann werden die halt nur bemalt 😀 )

  • Ich würde gerne alle Interessenten auch auf den Malifaux-Bereich der Tabletopwelt verweisen: http://www.tabletopwelt.de/index.php?/forum/217-malifaux/

    Erstens, gibt es da schon viele Infos, zweitens wäre es auch gut, wenn da mal wieder mehr Leben reinkommen würde. Wir Münchner (ich = schusta1328) glucken da etwas zu sehr unter uns rum… Weckt´s die Kerle mal auf 🙂

  • Mmmh… die Minis wie immer reizend, aber einfach zu schnörkellos.
    Man möge mir verzeihen, aber eine gerenderte Mini ist einfach anders als eine von hand modellierte – klar, auch ich habe “Through the breach” daheim und kann mit den Minis wirklich mehr als Leben, aber…
    …nunja, vielleicht klingt da einfach nur ein wenig Wehmut ob der vergangenen Jahre mit. 🙂

    Btw.: Danke für die Erklärungen zum Spiel hier in den Kommentaren. Vielleicht schaue ich mir doch einmal das Tabletop an. Der Hintergrund im RPG macht zumindest Spass.

  • Zur Qualität der Minis sei hier mal gesagt, dass die zum Beispiel denen von gw in nichts, aber auch gar nichts nachstehen.
    Im Gegenteil, ich finde die sogar um Welten besser. Diesen Detailgrad habe ich sonst noch nirgends gesehen.
    Fairer Weise will ich aber auch sagen, dass die Posen nicht variabel sind.

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