von BK-Nils | 26.06.2015 | eingestellt unter: Pulp

Hasslefree: Neue Previews

Hasslefree zeigen auf Facebook ein paar Previews.

Hasslefree Miniatures_Lewis Green

Meet Lewis.
Lewis roams the wastes of post war Dagenham, seeking mutant lizards to slay and for beer to drink.
EDIT: Changed his name because I couldn’t call him Vincent as we already have a Vince in the shop.
DOUBLE EDIT: Because of a certain Mr Smartypants. You know who you are.

Hasslefree Miniatures_Wasteland Wanderer Green

Wasteland Wanderer WIP update…..
I was going to wait until tomorrow to post this in the finished minis album, but couldn’t resist giving one last update.
I had a minor panic with his right arm. The way he would have to sit in a mould for metal production meant that I had to do some creative thinking for his sleeve (there would be a nasty undercut between it and the pouch above his holster if I left it as long as his left arm) ….. so I gave him one that unzips and rolls up to fastenings on his elbow.
Also shown is his alternate weapon.
EDIT: The M4 clone might get a foregrip too……

Hasslefree Miniatures_Post Apo Survivor Ollie Green

Post apoc survivor “Ollie”.
As you can see, he has two right hand options and two left hand options.

Quelle: Hasslefree auf Facebook

Link: Hasslefree Miniatures

BK-Nils

Nils, Redakteur bei Brückenkopf-Online. Seit 2001 im Hobby, erstes Tabletop: DSA Armalion. Aktuelle Projekte, Eldar für Warhammer 40.000, Imperial MoW für Warzone, ein bisschen Shadespire und zu viele unbemalte Modelle.

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Kommentare

  • Sehr schön, dann können ja bald “Ollie” und “Foxtrot” aus der vorherigen Vorschau zusammen auftreten in Off-the-Wall Ollie: Angry Street.

    Bei Lewis empfinde ich das Axtblatt als etwas zu groß, wobei die Axt selbst als Umbau aus einer Spitzhacke eine nette Idee ist.

  • was mit nicht so gefällt ist das ” ollie ” und der ” wanderer ”
    auf dem gleichen Grundmodell basieren, trotzdem sehr detailreich gestaltet

    • Der “Wanderer” ist der unfertige und unbenannte “Ollie”, es ist ein WiP Bild, kurz bevor das Modell fertig wurde. Das heißt, dass man nur Ollie kaufen kann, mit eben den verschiedenen Handoptionen.

  • Ich finde die erste Mini extrem cool.
    Und das die selbstgebaute Axt so ein extrem großes Axtblatthat passt.
    Man weiß ja nicht was der Survivor dazu zweckentfremdet hat. . . .

  • Hasslefree hat top Figuren.
    Aber wie schon erwähnt, die Axt ist überdimensioniert, das steht in keine realistischen Verhältnis.

  • Yep, “Herrschaft des Feuers”… und besser/cooler als die Infinity-Version…
    Nur den zweiten Charakter erkenne ich (noch) nicht; der neue Mad Max…?

  • Ich bin mir beim ersten nicht sicher ob es wirklich ein umgebautes/improvisiertes, großes Axtblatt ist, oder ob es eine Schutzhülle für das eigendlich Axtblatt darstellen soll (da wäre das ist größer als normal schon fast ok).

    Da gabs vor kurzem doch nen zwerg der so was vergleichbares hatte, fand ich ziemlich schick. Ich denke mal wenn man das einfach in leder Optik bemalt geht das auch hier problemlos durch.

      • Könnte natürlich durchaus sein.
        Aber die Äxte die ich kenne, sind an der spitzen Seite nicht so lang.
        Sieht mir doch sehr nach Spitzhacke aus.
        Oder wie wir in der Pfalz sagen Spitzbiggel.
        ; P

  • Ich denke die eigentliche Größe ist hier nicht mit einem normalen Axtblatt vergleichbar und soll es auch gar nicht.
    Wenn ich mir eine Miniatur ansehe habe ich immer das entsprechende Kopfkino dazu und das sieht hier wie folgt aus.
    PS: Damit will ich aber nicht behaupten das ich recht habe und ihr Unrecht.
    Ich will niemandem auf den Schlips treten.
    Es ist einfach nur mein ganz eigenes Kopfkino.
    UND JA ICH BIN STOLZ DARAUF EIN NERD ZU SEIN!!!!

    Ich stelle mir das so vor das dieser Überlebende nach der Zombiapokalypse hektisch und unter Todesangst sich alles so schnell er konnte gegriffen hat was er in die Finger bekommen konnte und dann irgendwann in einem verlassenen Eisenwarenladen, der im wie ein Gebäude voller Schätze vorgekommen sein muss, etwas gefunden hat, was die Spitzhacke sagen wir effektiver gegen Zombies macht.
    Unter gehetzter Eile hat er den Eisenwarenladen untersucht.
    Wohl wissend das der faulige Geruch der Untoten in der Luft liegt.
    Er konnte ihr wortloses Klagen hören und der Schweiss ran ihm von der Stirn, während er hektisch aber denoch mit ruhigen Händen die Spitzhacke mit dem Eisenteil verband.
    Johnson war einst bei den Marines gewesen bevor er angeschossen wurde und den Dienst quittieren musste. So schnell brachte ihn nichts aus der Ruhe.
    Dafür hatte er schon zu viel Tod in seiner 15 jährigen Dinestzeit gesehen.
    Johnson spürrte die Zombies immer näher kommen auf ihrer Suche nach der nächsten Mahlzeit.
    Auf ihrer Suche nach ihm. . .
    Seit Tagen jagten sie ihn nun schon, doch bisher hatte er es immer irgendwie geschafft ihnen zu entwischen. Johnson der in dieser einst so schönen und beschaulichen Kleinstadt für die Müllabfuhr gearbeitet hatte, nachdem er nie wieder richtig den Weg zurück ins ziville Leben gefunden hatte, wollte nicht wie die anderen sterben.
    Zerfetzt von den Zähnen und Händen einstiger Nachbarn und Freunde.
    Ja sogar Familienmitgliedern die nun als Untote Kreaturen nur noch den unstillbaren Hunger kannten und jeden noch Lebenden mit ihren toten Augen gierig anstarrten, aus denen jedes Gefühl von Wärme, Liebe oder Güte gewichen war.
    Das Teil könnte gut von irgend einer Maschine stammen dachte Johnson als er es mit einem Industriekabelbinder befestigte.
    Wahrscheinlich würde das erstmal halten überlegte sich Johnson.
    Außerem fehlte es ihm an Zeit und Werkzeugen um sein improvisiertes Axtblatt richtig zu befestigen.
    Zu mal jedes Geräusch das er beim arbeiten von sich geben würde, nur noch mehr Untote zu ihm locken würde, war Johnson klar.
    Vor Tagen konnte er aus einem sicheren Versteck heraus mit ansehen wie ein verirrter Überlebender Nachts in einem Haus aus Dummheit oder Leichtsinn kurz den Lichtschalter im Wohnzimmer betätigt haben musste.
    Die arme Seele hatte es zwar noch gemerkt und das Licht sofort wieder gelöscht, aber den nun wie Motten vom Licht angelockten Zombies konnte er nicht mehr entkommen.
    Johnson eilte noch zum Haus um den Versuch zu wagen wer auch immer das sein mochte zu retten.
    Wie bei den Marines. . .
    No one left behind!
    Aber als Johnson am Haus angekommen war, konnte er nur noch die Schmerzenschreie des bedauernswerten Opfers hören, das bei lebendigem Leib gefressen wurde.
    So blieb Johnson nichts anderes übrige als sich unter größter Vorsicht wieder zurück in sein Versteck zu schleichen.
    Hatten die Zombies frisches Blut gekostet, dann waren sie besonders wild.
    Mit lebhaften Bildern dieser Erinnerung noch im Kopf beschloß Staff Sergeant Johnson alles erst einmal alles zu lassen wie es ist und sich später eine Möglichkeit zu überlegen um sein “Axtblatt” richtig an der Spitzhacke zu befestigen.
    Ein Schweißgerät wäre dazu natürlich optimal gewesen.
    Johnson war im Moment jedoch fest davon überzeugt das seine Konstruktion durchaus dazu in der Lage sein würde dem ein oder anderen Untoten Bastard seinen verdammten Schädel zu spalten.
    Die Stadt war einst so verdammt schön dachte der Ex Marine bei sich als er schnell noch ein paar Nägel in seine Taschen stopfte und sich wieder auf den Weg machte um aus dieser Todesfalle zu entkommen.
    Nägel waren immer gut als Ladung für eine Schrottflinte oder um eine Sprengfalle damit zu bauen.
    Auf einmal sehnte er sich sein Leben das er vor tagen noch so oft verflucht hatte wieder zurück.
    Hätte er Sally vom Donutladen doch nur gesagt wie er für sie empfand.
    Doch dazu würde es nun nie mehr kommen.
    Jonhsnon spuckte verächtlich und zornig auf den Boden des Eisenwaren Ladens.
    Er konnte das Stöhnen der Zombies wieder hören.
    Sie waren deutlich näher gekommen und es schienen immer mehr zu werden.
    Wenn er überleben wollte, dann musste er hier weg. . .

    Da er offensichtlich kein Schweißgerät hatte und oder nicht schweißen kann, hat er was auch immer das teil vorher mal war es mit einem starken Industriekabelbinder an der Spitzhacke festgemacht.
    Ein Axtblatt hat normalerweise kein Loch im Blatt und Arbeitsstähle sind ja auch meistens gehärtet und ich glaube nicht das er in seiner Eile selbst das Loch in das Teil gebohrt, gefräst oder was auch immer hat.
    Hätte er die Zeit dazu gehabt, dann hätte er es nicht mit Kabelbinder befestigt.
    So stelle ich mir das vor und finde die Idee dahinter extrem cool.
    DAS SOLL JETZT ABER NICHT HEISSEN DAS ICH DER MEINUNG BIN HIER ALS EINZIGER RECHT ZU HABEN!!!!!

    • PS: Ich merke gerade das ich zwischen Windeln wechseln, Flasche geben Asteroiden und Space Marines bauen immer noch zu viel Zeit habe und das ich heute auch noch kochen muss.
      LACH!!!!
      : D

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