von BK-Christian | 13.01.2015 | eingestellt unter: Brettspiele, Kickstarter

Conan: Kickstarter online

Der Conan-Kickstarter ist online und geht in den ersten Stunden ziemlich durch die Decke.

Conan is a miniature-based board game that pits one player, the overlord, who controls hordes of savage tribesmen, no-good lowlifes and undead minions against 1 to 4 players who incarnate the legendary Conan and his fellow adventurers. The gameplay is asymetric, as the overlord possesses a large selection of models and objectives which are his own, whereas the brave heroes are played from a first person perspective, much like in a role playing game. An adventure can be played out in 1 hour on one of the beautiful game boards (depicting iconic locations of Howard’s immersive Hyborian world) as you pit your wits, daring and tactical acumen against your opponent

Und so sieht die Core-Box aus:

Monolith Conan Core Box 1 Monolith Conan Core Box 2 Monolith Conan Core Box 3

Monolith Conan Core Box 4 Monolith Conan Core Box 5

  • 74 Highly detailed, 32mm, plastic models
  • 1 Book of Skelos (Plastic overlord dashboard)
  • 25 coloured base sleeves
  • 9 engraved, six sided dice (3 Yellow, 3 Orange, 3 Red)
  • 60 Plastic energy gems
  • 4 Hero character sheets
  • 1 Turn counter sheet
  • 43 Creature tiles
  • 55 spell and equipment cards
  • 2 double sided game boards 24x28in / 60x70cm (4 maps: Pictish village, Pirate ship, Inn, Fortress)
  • Over 80 tokens (doors, chests, villagers, effects…)
  • 1 rule book (includes: 8 scenarios)

Monolith Conan Inhalte 1 Monolith Conan Inhalte 2 Monolith Conan Inhalte 3 Monolith Conan Inhalte 4

In der Kickstarter-Edition kommen noch weitere Inhalte, darunter vor allem auch exklusive Modelle dazu.

Monolith Conan King Pledge 1 Monolith Conan King Pledge 2

Da die Kampagne bereits deutlich über dem Zielwert von 80.000 Dollar liegt, wurden natürlich einige Stretch Goals freigeschaltet:

Monolith Conan Stretch Goals 1 Monolith Conan Stretch Goals 2 Monolith Conan Stretch Goals 3 Monolith Conan Stretch Goals 4

Monolith Conan Stretch Goals 5 Monolith Conan Stretch Goals 6 Monolith Conan Stretch Goals 7 Monolith Conan Stretch Goals 8

Monolith Conan Stretch Goals 9

Die Kampagne läuft noch 29 Tage und steht derzeit bei 275,628 Dollar.

Wir haben den Machern von Conan ein paar Fragen zum Material der Modelle gestellt, sobald wir die Antworten haben, melden wir uns wieder hier.

Quelle: Conan Kickstarter

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Sieht nach nen echt interessantem dungeon crawler aus, auch die Minis sehen schon gut aus, sollte das so dem endprodukt entsprechen. Aber ich muss sagen dass man mit crawlern schon ein wenig übersättigt ist. Ich man decent, dungeon explore, das western ding dessen Name mir gerade nicht einfällt myth… Und der 7sins ks müsste ja auch mal demnächst kommen

  • Muss haben….
    Die haben ja wirklich über einen längeren zeitpunktdie Spannung aufgebaut, und da scheint einiges an Entwicklungsarbeit dahinter zu sein, seien es die skulps oder die playtester. Auf die Mini-info von euch bin ich gespannt, afaik sind die auch relativ groß, 32-35mm..

  • Ziemlich dickes Ding, das.
    sieht echt so aus, als ob ich heute Nachmittag in den Laden gingen könnte, um mir das Spiel zu kaufen. Tolle Präsentation.
    Auch das Miniaturendesign finde ich ausgesprochen gut.
    In einem Video haben Monolith mal gesagt, dass das Material der Miniaturen so wie bei Dust sein soll und nicht so ein extrem weiches wie bei Zombicide.
    Kenne die Dust Figuren aber nicht, von daher wäre eine Aufklärung von eurer Seite durchaus hilfreich. Zwischen Gummi und WOW ist ja noch ziemlich viel Platz 🙂

    • In einem Video haben Monolith mal gesagt, dass das Material der Miniaturen so wie bei Dust sein soll und nicht so ein extrem weiches wie bei Zombicide.

      echt jetzt? Na das finde ich spannend, die Dust Modelle sind irgendwo zwischen Kaugummi und Plastik und sehr weich, dagegen ist das Zombicide Material ja quasi Diamant … aber ok, evtl. beziehen sie sich auch auf die Fahrzeuge, die sind wirklich aus vernünftigem Material.

      Trotzdem habe ich bei Dust keine Infanteri Einheit bei der nicht irgendwas verbogen war (teilweise so schlimm das die MInis Limbo machen) während Zombicide genau 2 Waffenläufe hatte (bei 4 Boxen und allen Stretchgoals aus beiden KS 😀 )

      • Ich glaub, dass es in dem Interview mit Beasts of War war. Aber das wird sicherlich bald geklärt. Auf jeden Fall dürfte bei der Menge an Figuren und dem Preis keine hohe Tabletopqualität rumkommen.

  • nach 5 1/2 Minuten ge funded -Respekt und dann ein Goal nach dem anderen -ich hoffe die Jungs wissen was sie tun- sieht auf jedenfall großartig aus

  • Nun, nach der ziemlich großen Werbetrommel, die für Conan im Vorfeld gerührt wurde, ist der sehr gute Einstieg in den Kickstarter nicht gerade überraschend. Ich finde auch, dass das Spiel einen sehr guten Eindruck macht. Allerdings bin ich in letzter Zeit etwas skeptischer geworden, nachdem ist jetzt auf mehrere Kickstarter bald 2 Jahre warte.

    Der Conan-Kickstarter wird aber in jedem Fall noch deutlich weiter steigen, davon gehe ich einfach mal aus, denn sehr viele Interessierte werden das Spiel wohl über den ks beziehen wollen.

  • Ich finde es sehr schön, dass sie vom PC-Spiel das Artwork bekommen haben. Das fand ich bis heute immer großartig.

  • Prinzipiell sehr cooles Zeug, aber ich finde sehr schade, dass so vieles davon „Kickstarter Exclusive“ ist. Klar, toll für die Backer, aber wer später in das Spiel einsteigen möchte und den ganzen Kickstarter-Hype nicht mehr mitmacht, kommt an eine Vielzahl toller Modelle nicht mehr ran.

    Das widerspricht meiner Meinung nach dem Sammelaspekt den ich mit Tabletops und solchen Dungeon-Crawler-Brettspielen in Verbindung bringe und nimmt irgendwo den Spaß, sich später das Grundspiel, dann mal den coolen Thog und entsprechende Allies und und und anzusammeln. Aber halt eben Stück für Stück.

    • Ja. Aus dem Grund werde ich künftig auch viele Produkte im regulären Handel meiden. Ich kann nicht alles backen und hatte auch zu viele Fälle, die meine Euphorie ausgebremst haben.
      Günstige Preise, mehr normaler Inhalt und mal ne Exklusivmini sind ok, aber der Druck auf Sammler, den manche Projekte aufbauen, ist nicht mehr schön. Da bin ich raus!
      (Außer bei Zomicide. Da steckt die Nadel schon zu tief 😛 )

  • Das sieht schon gut aus, aber der Preis ist auch nicht ohne. Ca. 120€ inkl. Versand. Descent kriegt man für ein Drittel davon, Imperial Assault für weniger als zwei Drittel. Da müssen schon noch einige Stretch Goals kommen, damit sich das lohnt.

    • Gerade aber wenn man mit Imperial Assault oder Descent vergleicht muss man div. beachten:

      – 1. Die Qualität der Minis wird denke ich bei Conan ungleich höher sein als einem der beiden Titel
      – 2. Der Vergleich sollte schon zwischen den Boxed-Sets kommen:
      Descent: 50$ (4€ in D)
      Imperial Assault: 100$ (80€ in D)
      Conan: 100$ Retail ohne Stretch Goals und KS-Boni (da über Asmodee, wirds wohl tatsächlich auch 100€ werden)

      Ich finde also nicht, dass dieses Paket preislich gerade während der Kampagne nicht über ist.

      • Selbiges gilt für mich bei Imperial Assault 😉 (obwohl ich Descent 2 mag)

        Geschmäcker sind da bekanntlich sehr unterschiedlich.

      • Also gerade die Figurenqualität bei dem Endprodukt ist ja das unklare und auch mM nach noch nicht vorhersehbar….das gilt für Conan UND Imperial Assault 😉
        Daher lassen sich diese beiden Systeme aktuell nicht auf Fakten basierend vergleichen.

      • Ich habe Imperial Assault auf der Spiel gesehen und eine Demo bekommen, die Qualität und Material der Minis entspricht weiterstgehend der von Descent 2

      • Ich mag eigentlich beide Spiele, aber bei der Testversion von Conan waren einfach zu viele fachliche Mängel noch vorhanden, als dass ich jetzt ohne deutlich verbesserte Regeln den KS unterstützen würde. Auch die Platzierung von Werten ist noch recht unübersichtlich und teilweise kontraproduktiv.

      • Sorry, aber das kann ich überhaupt nicht bestätigen.

        Unsere halbe Redaktion hat das Spiel auf der SPIEL ausgiebig getestet und wir waren alle begeistert. Conan hat einige unglaublich tolle Mechaniken zu bieten und hat wirklich großen Spaß gemacht!

      • Besonders gelungen fand ich das Aktions- und Ermüdungssystem der Helden. Die Aktionspunkte müssen sehr vorsichtig und geplant verwaltet werden, wer am Anfang alles rausknallt, der kann zwar einen Startvorteil erlangen, hat aber bald Schwierigkeiten ausreichend Punkte zu regenerieren und ist gegnerischen Angriffen außerdem schutzloser ausgeliefert. Wenn Helden „Lebenspunkte“ verlieren, büßen sie diese in Form der Aktionspunkte ein, verletzte Helden haben also weniger Handlungsoptionen und müssen noch besser auf ihre Punkte achten.

        Auch das Aktionsboard des „Dungeon-Master“, auf dem er seine Handlungen aktiviert, ist eine tolle Idee, die dafür sorgt, dass auch der Master gewissen Einschränkungen unterliegt und eine ganz eigene Ressourcenverwaltung betreiben muss.

      • Ich konnte es auch auf der Spiel probespielen und fand auch das „Resourcenmanagement“ gerade sehr interssant.

      • Ich unterstütze Christian da.
        Ich habs ja auch in der Redaktions-Runde gespielt und war sehr angetan.
        Durch Verschieben der Aktionspunkte konnten auch extra Würfel generiert werden. Eben das, was im entscheidenden Moment einen Vorteil bringen kann, dich dann aber später ausbremst.

        Das Bord des dungeon Masters ist sehr gelungen. Für die Aktivierung von Einheiten müssen ebenfalls Aktionspunkte ausgegeben werden. die einheit links auf dem Bord ist immer am günstigsten zu aktivieren. Danach wandert sie nach hinte und wird zur teuersten Einheit. Eine doppelte Aktivierung ist in einer Runde zwar möglich aber auch sehr teuer. Da das Bord offen liegt, können die Helden entsprechend taktieren.

        Wir haben übrigens das Pikten-Dorf gespielt. Unsere Minis waren noch aus Resin und das Model von Conan wurde neu modelliert, um zum Artwork zu passen.

        Unser Bericht dazu von der Spiel:
        http://www.brueckenkopf-online.com/?p=124273

      • Die einzelnen Elemente sind sicher toll, aber ich seh da für den durchschnittlichen Brettspieler nicht den großen Wiederspielwert. Und es ist und bleibt ein Brettspiel. Die Wiederspielbarkeit dürfte mit neuen Missionen sicher steigen, aber bei Tannhäuser haben wir ja gesehen, wie sowas auch in die Hose gehen kann. Ein modulares Spielfeld wäre mir da deutlich lieber gewesen.

      • Ja gut, das hat dann aber nichts mit den Regeln zu tun, die du oben bemängelst.

        Mit den Spielplänen stimme ich dir zu. Es sollte mehr geben und es sollte mehr Szenarien geben. Oder eben ein ugtes System um eigene zu entwickeln.
        Modular, wi bei Descent, ist zwar nett, ermöglicht aber auch nicht so toll durchdesignte Pläne wie hier. Sowas wie das Piratenschiff ist ja schon sehr speziell aber mit Hinblick auf das Conan-Flair entworfen.

  • Ich war auch recht gespannt auf diesen KS! Allerdings finde ich das Gezeigte nicht sehr überzeugend. Ja, es ist viel Zeugs, aber alles sieht irgendwie maximal mittelmäßig aus. Zumindest auf mich wirkt es nach „Quantität über Qualität“.

    Zum einen finde ich die gezeigten Miniaturen nicht sonderlich überzeugend (geht man z.B. die Heldenminiaturen durch fällt schon auf, dass zum Teil Gesichter und Extremitäten ungleich groß sind). Was mich aber mehr stört ist das Design der Karten und des Spielmaterials. Alleine die Würfel wirken so, ich nenne es mal „schlicht“, dass es bei mir ganz stark auf die Kaufbremse drückt. Gleiches gilt für die Charakterkarten. 🙁

    Das ist natürlich nur meine Meinung dazu. Dass ein Großteil der Leute dies anders sehen sieht man natürlich an der Backeranzahl … 😉

    • Nicht vergessen, das es ein Brettspiel ist, dafür gehen die Minis völlig i.O.

      Aber die Konkurrenz im Brettspielbereich ist auch ungleich höher als bei TT und selbst gute Spiele halten sich weitaus kürzer als so manches mittelmäßige TT.

    • Jop, mindestens ein doppelseitiger Spielplan dazu wäre top. Und auch entsprechnd mehr Szenarios. Ein Szenario-Building-Tool wäre auch was.

      Was ich an dem KS bisher gut finde ist, dass man mit einem Perk einfach alles bekommt und nicht, wie etwa bei Shadow of the Brimstone, direkt zig Erweiterungen dazu kaufen musste, wenn man das Spiel denn komplett haben wollte.
      Achjo, und ne Regelübersetzung wäre nen tolles Streatchgoal ^^.

      • Nicht, dass man nicht bei Shaodws for Brimstone für den 150er Pledge eh schon massenhaft Zeug hinterhergeworfen bekam (u. a. eine weitere Otherworld, mehr Loot, etc.)

        Und wie es der „Zufall“ so will: Bei 400.000$ gibts ein weiteres Gameboard.

      • Nein musste man eben nicht. Wer alles bei Shadow of Brimstone haben wollte, für den gab es den Mine Chart Level. Es gab lediglich einige wenige Dinge, die nicht in dem Level enthalten waren z.B. Würfelsets oder Optionen die im KS nicht erreicht wurden (Trun Hunters, Trederran Mutants und Tribal Ghost Warrior).

        Ansonsten stimme Ich Weegel zu, für die 150$ hat man zwei Core Sets und die Outlaw bekommen was für den Preis eine ganze Menge ist.

  • Ich fände, gerade bei dem Hintergrund, eine Deathmatch Arena oder eine PVP Variante/Modus sehr cool. Man sollte alle Helden und Bösewichte gegeneinader spielen können 😉

    Ein Traum wäre eine deutsche Übesetzung, da dieses einfach den Kreis der potentiellen Mitspieler deutlich erweitert.

    • Da Asmodee den Versand in Europa übernehmen wird und hinter dem Spiel Leute von Bombyx stehen, vermute ich sehr stark, das wir auf der SPIEL 15 eine deutsche Version werden begrüßen dürfen.

  • Das Indy-Feeling brennt grad ziemlich heftig in mir. Auch wenn sich für mich bisher die Combo Brettspiel/Miniaturen stets als Fehlgriff erwiesen hat 🙁

    Mir fehlt leider der Einblick ins Technische, aber in einem der Videos hat Monolith gesagt, dass man großen Wert darauf gelegt hat, fast ausschließlich Ein-Guss-Modelle zu produzieren. Könnte dass ein Grund dafür sein, dass man trotz der Anzahl doch relativ günstig in annehmbarer Qualität produzieren kann?

    Ich empfehle trotzdem jedem das lange Videointerview bei Beasts of War und das Spielvideo, dass letztens auch hier vorgestellt worden ist.
    Da bekommt man einen sehr guten Einblick auf alles was schon da ist und noch kommen mag.

    Spielpläne sind doppelt bedruckt.
    Pro Spielplan 2 Missionen.
    Weitere Missionen, sowie „normale“ Addons (sicherlich dann zum Aufpreis) sind geplant und so wie es sich angehört hat teilweise wohl auch schon fertig.

    Trotzdem würde ich mich tierisch schwarz ärgern, wenn ich die Box öffne und dann verzogene Plastikminis vorfinde. Meine Toleranzschwelle ist da zugegebener Maßen recht niedrig 🙁
    Ein Foto mit ner Mini in Finalqualität muss her.

  • Ich denke auch wie Beloq das die Spielfelder nicht modular genug sind.
    Das Spielsystem muß ich mir mal die Tage anschauen.

    Bei den Miniaturen, klar sind PVC minis nichts weltbewegendes, aber lassen sich trotzdem gut bemalen und damit spielen.

    Zur Finanzierung hätten die auch eine Resin-Option für Bemaler machen können. Und/oder auch Metall.

    • Ja, eine Resin/Metall-Option hätte ich mir auch gewünscht. Ich habe bei zwei Kickstarter auf Grund der Minis mitgemacht und bin enttäuscht worden. Jetzt kaufe ich mir halt wieder „richtige“ TT und Künstlerfiguren. Das kommt letztendlich billiger und ich bekomme weniger graue Haare 🙂

  • Super war gestern durch die schlechte Handyverbindung um 19.03 erst auf der Site und natürlich alle EBs weg!

  • finde hier wieder viel Gemecker auf hohem Niveau
    a: Brettspiel nicht TT Qualität
    b: wir sind bei deutlich unter einem Dollar pro Mini angekommen (Boards ,Würfel etc gar nicht mit gerechnet)
    ich finde das sieht alles recht vielversprechend aus und freu mich schon auf Weihnachten 15 (früher wird das eh nichts ehr deutlich später)

    • Ich sehe ehrlich niemanden, der gemeckert hat. Nach diversen KS-Enttäuschungen wird lediglich abgewogen.
      Ich persönlich bin einfach hin- und hergerissen. Einerseits hat mich Kompromissbereitschaft bei der Figurenqualität bisher stets unmotiviert zurückgelassen (egal wie günstig die Minis am Ende waren.
      Andererseits kommt hier sofort Abenteuer- und Entdeckergefühl auf. Die Welt ist einfach toll durchdacht und phänomenal in Szene gesetzt.

      Das ist sicherlich kein meckern. 100€ wären aber verstaubt im Regal doch etwas zu viel des Guten…

      • gemecker ist vielleicht zu hoch angesetzt 🙂
        aber bei jedem Brettspiel wird zT mit TT Minis verglichen und das gute alte Descent wird immer als Preisbeispiel herangezogen (um aufzuzeigen wie teuer neue Spiele sind) ohne zu bedenken dass es mit Erweiterungen ähnlich teuer ist

      • Da hast du recht. Ich bin auch immer sehr schnell mit solchen Vergleichen. Aber auch nur, weil ich mir dann oft die Frage stelle, warum man dann überhaupt Minis nimmt, wenn die Qualität nur mäßig ist. Das ist aber rein subjektives Empfinden und vielen anderen geht es eben nicht so. Mit der mir nur sehr begrenzt zur Verfügung stehenden Zeit ist leider nur schon vieles an Figuren in die „nicht mehr zu beachten“ Ablage gewandert, weil dann eben noch weitaus schickere Minis auf Farbe warten. Nichtsdestotrotz behalte ich Conan im Auge. Dazu ist mir das Ding einfach viel zu spannend:-)

      • Weil das Spiel einfach mehr spaß macht, wenn man Figuren führt, statt Spielsteine.

        Weil die höherwertigen Materialen für eine höhere Qualität für so ein Spiel nicht preislich machbar sind und/oder sich für Massenproduktion nichts taugen. Das Spiel würde über 800 Euro kosten, wenn man Qualität nutzt, wie Freebooter oder Infinity sie hat. Für den Preis des Spiels bekommt man vielleicht 10 Freebooter Minis.

        Weil die Qualität von Brettspielminiaturen auch nicht sooo schlecht ist. Die Zombicide oder Mars Attacks minis ließen sich auch gut bemalen. Gerade für einen Anfänger ist die Massenbemalung sicher einfacher, wenn die Minis noch nicht so komplexe Details haben.

  • Na toll, gerade wurde der erste additional Content angekündigt: 25$ für zwei „neue“ Helden: Belit und ein alternativer Conan.

    Ich fange an, das Projekt jetzt doch kagge zu finden. Ich hoffe, sie übertreiben es nicht!

    • Ich hätte gedacht, dass der Betrag nach dem anfänglichen Ansturm schneller stagniert, bis er dann kurz vor Ende noch einmal in die Höhe schießt. Aber bisher geht es ja munter so weiter.
      Anfänglich hatte ich einen Endbetrag von knapp über einer Million geschätzt. Mittlerweile glaube ich, dass sie auch doppelt so viel einsammeln können.

  • Dieser Kickstarter zeigt deutlich, das immer noch große Beträge erreichbar sind. So Tod ist KS, es gibt immer noch genug Leute mit Geld. Ok, Conan selbst ist natürlich auch ein bekannter Name.

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