von BK-Carsten | 03.02.2015 | eingestellt unter: Kickstarter, Zubehör

Ako Dice: Würfel bei Kickstarter

Würfel aus Alu, mit spannendem Design.

Wer seine Würfelsammlung erweitern und dem Tisch nichts Gutes tun möchte, findet vielleicht bei Ako Dice seine Antwort.
Der Kickstarter soll die Produktion von Aluminium-Würfeln finanzieren. Der Clou: Statt Zahlen oder “Augen” hat der Würfel umlaufende “Gräben”.
Die Zahl der Gräben auf der jeweiligen Seite gibt den Wert an.

AkoDiceHeader

AkoDiceBlack AkoDice-Erklärung

 

 

Ein 2er Set der Ako Dice kostet 15 $. Ziel der Kampagne waren 5000 $, inzwischen steht der Zähler bei rund 30000 $. Der Kickstarter läuft noch bis zum 3. März.

Link: Ako Dice auf Kickstarter

BK-Carsten

Carsten, Brückenkopf Redakteur. Im Hobby seit Adam und Eva. Erstes Tabletop: Warhammer 6. Ed. Aktuelle Projekte: Blood Bowl, Pulp, Fantasy Skirmisher..., Malen und Modellieren

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Kommentare

  • Den Erfolg kann ich nicht nachvollziehen. Da wird ein teurer Rohstoff verbraten für so etwas profanes wie einen Würfel. Ich denke da wird man keine Freude haben, wenn einem die teuren Würfel vom Tisch fallen und evtl. Schaden nehmen. Aber das KO Kriterium für mich ist einfach das Design. Solange man nur mit einem Würfelt geht das wohl noch, aber bei mehreren die Würfelergebnisse festzustellen dürfte zur Qual werden, gerade 4 und 5 sehen da mMn zu gleich aus. Deswegen sind auf der Kickstarterseite wohl nie mehr als zwei Würfel gleichzeitig auf den Bildern.
    Hab eben gesehen, die bieten die auch noch aus Stahl an. Das macht sicherlich Freunde, wenn ich meine Stahlwürfel über fremdes Gelände werfe und vielleicht gleich noch die eine oder andere Mini dabei mitnehme.

    • Früher waren so manche profane Würfel auch aus Elfenbein.

      Aber wie bei Punkten, man gewöhnt sich schnell an Muster. Auch wenn ich mir diese auch nicht holen würde.

      Ansonsten ist die Frage ob die Würfel hohl sind. Dann ist ihre schädliche Wirkung gar nicht so schlimm wie angenommen. Ich meine sogar schon Stahlwürfel gesehen zu haben, die selbst auf einen Glastisch keine Probleme machten.

      Nicht wenige Rollenspielsysteme kommen nur mit 4-5 Würfeln aus.

    • Und der Muskelkater und die Sehnenscheidenentzündungen, die sich der durchschnittliche Tabletopper beim Wuchten dieser Würfel in brutalst fehlplatziertem Metall holen wird! Denkt denn keiner an die Kinder? Die Kinder! Denkt denn keiner an sie?

      Und nun zurück zu Ernst, der im Funkhaus hockt: es mag so krasse Spieler geben (wie mich), die durchaus gerne auch etwas Gewicht in ihren Händen zu schätzen wissen. So habe ich Zinnminis recht gerne (auch wenn ich sie beim Zusammenbau oft verfluche) und eben auch die Metallwürfel, die mir meine Frau mal im Advent geschenkt hatte, warf ich gerne. Nach einmaligem Ausprobieren lieber etwas abseits der Gebäude und Minis, das stimmt, aber sie schlagen definitiv keine Krater in Spielplatten, meine Herren und Frolleins des verzagten Zweifels.

      Darum: lasst doch den persönlichen Geschmack entscheiden, ok?

  • Als Design-Kunstwerk auf irgendeinem Schreibtisch kann ich mir die Würfel schon vorstellen. Für einen normalen Spielbetrieb sind die Dinger meiner Meinung nach aber zu unpraktisch, da die Werte nur schwer abzulesen sind und Metall als Werkstoff für Würfel nicht gerade geeignet ist (schnelleres Vermacken von Tischen und Gelände, wirft ne Mini schneller mal um).

  • Und ich dachte, es wären irgendwelche Containerboxen für Infinity… oO

    Als Würfel finde ich sie vollkommen unnütze. Stylisch, ja, aber unnütze.

  • Oh sehe es vor mir,wie ein Neuling mit Elan einen dieser Würfel auf den Tisch Hämmert und Gelände material abplatzt,dabei einige Minis umhaut eventuell wird noch Farbe abschrabbelt und der krönende Abschluss eine der Minis wird in ihre Einzelteile zerlegt.

  • ich sags euch ja nur ungern, aber Wargaming ist nicht das Zentrum allen würfelns… natürlich sind die für “unsere” Zwecke nicht praktisch aber ggf. hat der Entwickler Tabletops nicht mal im Hinterkopf

    • danke, waren auch meine Gedanken.

      Da werden mal schicke und optisch “etwas andere” Würfel kreiert und schon geht das Zerfleische los.

      Könnte mir sie durchaus bei Infinity oder für Necrons vorstellen. Vielleicht nicht gleich im 20er Pack, das käme vielleicht einer Schrotladung gleich. Aber um besondere Würfe, die nur 2-3 Würfel verlangen, abzuhandeln.

      Oder eben für Rollenspiele. Oder Brettspiele.

  • Also für Pen and Paper fände ich die schon witzig.

    Rund ums Tabletop: bei zu starkem Wurf bleiben die sicher mal im Gelände stecken… naja, im Notfall tuschen und behaupten, das muss so, das ist ne abgestürzte Sonde.

  • Die letzten Worte eines Kumpels in Essen vor dem Chessex-Stand, bevor er 15 min später um 24 DM ärmer war: “warum sollte man so viel Geld für Würfel ausgeben..”

    😉

    Ich finde die Dinger extrem schick und hab nen Würfelbrett mit Filz.
    Problem erledigt.

  • Ganz nett, hat aber nur Schauwerte. Hat sich der Bewerber auch Gedanken über die Gewichtsverteilung gemacht? Schon ein Standard-Würfel (mit kleinen Kulen für die Augen) würfelt lieber eine 6 als eine 1, da die 1-Seite schwerer ist (eben nur eine Kule) und die 6-Seite die leichteste. Bei Casino-Würfeln sind deshalb ja die Augen mit andersfarbigen, gleichschweren Kunststoff-Inlays gefüllt. Bei den Gräben in diesen Würfeln würde ich mich nicht wundern wenn die als Zufallsgenerator völlig nutzlos wären.

    • Die Würfel sind nicht perfekt balanciert, das sagt der Ersteller auch unumwunden (gleich im ersten Update und auch in den FAQ).

      Sie sehen aber schlicht genial aus.

      • Und wir reden hier von einer Abweichung, die auf dem Level der meisten Spielwürfel liegt. Nur spezielle Casino-Würfel dürften weniger haben und die behalten diese auch nicht sehr lange dabei, weshalb es in Casinos einen ziemlichen Verschleiß solcher Würfel gibt

      • Weiterhin sind auch die meisten Standard-Würfel durch verschieden tiefe Ausbohrungen und Füllungen recht gut ausgeglichen.

      • Ja, toll aussehen tun die auf jeden Fall.

        @Beloq
        “Weiterhin sind auch die meisten Standard-Würfel durch verschieden tiefe Ausbohrungen und Füllungen recht gut ausgeglichen.”

        Na eher bei den seltensten. Es wird eine recht gute Balance durch die Verteilung der Augen auf dem Würfel erreicht (das Standard-Augenmuster), aber unterschiedlich tief sind die nicht.

      • Ich habe mal einige Würfel angebohrt um Magnete für eine Pinwand einzusetzen. Bisher hatten alle massive Lufteinschlüsse in der Mitte. Spielwürfel haben meiner Meinung nach nichts mit Präzision zu tun. Trotzdem habe ich noch keinen Würfel gehabt, der gefühlt besser oder schlechter würfelt als Andere. Mir hilft hier mehr der Aberglaube (Würfelwechsel nach schlechtem Wurf, etc.) als alles andere 🙂 .

  • 1A Design, und offensichtlich nicht dafür gedacht, 120 von den Dingern für seine Khorne-Orks zu werfen. Wer sich darüber beschwert sieht an der eigentlichen Sache vorbei.

      • So ein Mist. Als ich deren W6 Kickstarter gesehen habe, dachte ich mir “wenn sie das mit mehrseitigen Würfeln machen, machst du mit”, und jetzt hab ich ihn verpasst. In ihrem Onlineshop gibts leider nur die W6 zu kaufen.

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