von BK-Christian | 14.03.2015 | eingestellt unter: Kickstarter, Warpath/Deadzone

Deadzone: Kickstarter Teaser

Deadzone 1 ist ausgeliefert und Mantic Games haben nun einen ersten Teaser zu ihrem neuen Kickstarter veröffentlicht.

Wie die Bilder zeigen, wird der Kickstarter vor allem die Veer.myn in den Mittelpunkt rücken. Die Weltraumnager sind eine ähnlich gravierende Bedrohung wie die Plague, denn anders als die Mutanten sind sie extrem weit verbreitet und kaum einzudämmen.

Deadzone_Infestation_Teaser_Veer-myn

Mantic Games ist unter anderem bei unserem Partner Radaddel erhältlich.

Quelle: Mantic Games

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • uärgs, wieder ein Kickstarter…… Raging heroes, Deadzone und aktuell läuft noch der für Wild West Exodus, muss das alles so schnell aufeinander folgen

    • wo ich langsam hass dran bekomme ist der Trend , das die Kickstarter nur noch die hälfte der Zeit laufen, um die Zwischenzeit zu entgehen. Wo es bis jetzt so war, dass die Kickstarter bei 30 Tagen, die ersten 5 Tage wie doof investert haben und dann die letzten drei, gehen nun die Kickstarter hin und verkürzen die Zeit, um die für sie uninteressante Zeit zu entfernen. Wo die Kickstarter-Leute noch Zeit hatten, für die Backer was zu entwerfen, um sie dann zu locken, entfernen sie und gehen auf das friss oder stirb prinzip über. Was bedeutet, die Entscheidung, mache ich mit oder lasse ich es, wird beim Backer verkürzt.

      Ich persönlich, der schon über 50 KS unterstützt hat, halte davon nix, weil es die Zeit nun für den Backer verkürzt an frische Kohle zu kommen. Wo ich vorher mehr Zeit hatte, mich auf den Kickstarter einzustellen, bleibt jetzt nur noch die helfte. Ich persönlich hoffe, das die KS-Leute (also nicht die Backer), dadurch weniger Kohle machen, damit sie sehen, das sie den Backern mehr Zeit geben sollten. Weil 1 Monat ist ja für jeden Arbeitenden die Zeit, wieder neues Geld einzufahren und nicht zu überlegen, dass mir nun der KS entgeht, weil er vor der neuen Kohle ausläuft.

      • Ich sehe das ehrlich gesagt anders. Dass die Kickstarter inzwischen allgemein kürzer werden hat a mit gesammelten Erfahrungen zu tun. Die Mittelphase der Kickstarter war einfach für niemanden besonders hilfreich. Für die Backer gab es nichts zu sehen, für die Unternehmen nichts zu gewinnen. Dass man da am Ende lieber eine kürzere Dauer wählt, die dafür dann von Anfang bis Ende ein gewisses Maß an “Action” bietet, ist imho nur nachvollziehbar.

        Zumal es ja die meisten Kickstarter Produkte mit kleinen Änderungen sopäter auch regulär zu kaufen gibt. Es ist also nicht so, dass eine verpasste Chance nie mehr wieder kommt.

    • Jau. 😀 Die gibt es ja schon länger, aber mit dem Kickstarter bekommen sie Hartplastik-Kerntruppen (genau wie die anderen Fraktionen auch alle).

      • Echt in Hartplastik? Cool. Die Nager fand ich schon immer ganz interessant. Mal schaun, was es für Bundles gibt… 🙂

  • Die anderen Kickstarter sind ja noch nicht mal alle fertig ausgeliefert und jetzt schon wieder einer… Mantic geht mir diesbezüglich langsam auf den Kecks.
    Das ist mir jetzt auch zu viel Geld für zu viel Material. Ich hätte gerne eine andere Veröffentlichungspolitik die auch mehr dem entspricht was ich hobbytechnisch bewältigen kann.
    Deshalb bin ich jetzt draußen!

      • Es wird langsam überreizt von einigen Firmen und das wird sich schon bald rächen, wenn die Stimmung wegen zu vieler KS umschlägt.

  • Und noch ein Kickstarter. 😠
    Erst wird der lokale Händler vom Online-Händler fast verdrängt. Jetzt trifft es bald auch die Onlineshops, wenn die ganzen Hersteller nur noch direkt an den Endkunden verkaufen.
    Dafür kann man als Kunde dann irgendwann schauen wo man mal seine einzelne Farbe oder vielleicht einzelne Modelle bekommt. Die gibt es nämlich nicht mehr, es gibt immer nur Hunderte von Euros teure Gesamtpakete auf Kickstarter.

    • Hauptsache erstmal mit geilen Artworks, 3D-Sculpts und exklusiven Vorbesteller-Inhalten heiß machen. Funktioniert ja scheinbar ganz gut 😉

    • Lokale Händler sind sowieso eine aussterbende Geschäftsform.
      Und das ist eine Entwicklung die deutlich vor Kickstarter begonnen hat.
      Es sei denn, sie sind wie Battlefield Berlin klug genug nebenbei ein Online-Shop zu betreiben. Und dann oft auch nur in Großstädten.

      Das Kickstarter Händer kapputt machen ist letztendlich ähnlich zu bewerten alle anderen Vorurteile die aufkommen, wenn etwas neu ist.

      Klar gibt es auch Sammelbestellungen, aber die deutsche Beteiligung von Mantic’s Kickstartern war doch sehr gering. Oft unter 100-150 Backer, zumindest bei KOW 1 (48), Deadzone (116). Das ist nicht viel, auch wenn es bei den neueren vielleicht etwas mehr waren. Es würde mich wundern, wenn es mehr als 200-300 waren.

    • mh… irgendwie werden diese vorurteile regelmäßig widerlegt, ganz einfach anhand etwa der deutschen teilnehmer an kickstarter kampagnen und die dann über den retail abgesetzten exemplare… siehe etwa dreadball bei dem der 5. printrun auch irgendwann ausverkauft. war… aber ich vermute leuten kommt das hier mit den kickstartern überrepräsentiert vor und sie realisieren nicht, dass die meisten leser des bk a) gar nicht mitmachen bei solchen kampagnen und b) eben auch nur ein bruchteil aller tt spieler überhaupt sind…

      zum thema: ich finds jut und werd diesmal einsteigen, nachdem ich dz1 verpasst habe. ich hoffe dass die gezeigten render der ratten (gab es bei bow letztens zu sehen) noch nicht final sind, das wäre mir zu wenig details….

  • Da der Kram vom letzten Deadzone-Kickstarter ungespielt im Eck liegt, fällt es mir recht leicht, diesmal drauf zu verzichten. Nen Haufen Geld für Dinge auszugeben, mit denen man in einem oder anderthalb Jahren mal spielen kann wird in meinen Augen immer unattraktiver. Was weiß ich, auf welche Spiele ich dann gerade Lust habe und ob mich das Zeug dann überhaupt noch interessiert. Dann kauf ich es mir doch lieber im Laden, wenn es mich dann noch interessieren sollte und verzichte halt auf den Gratiskram.

    • Deswegen werde ich mir z.B. bei KoW 2 nur die Sonderfigur Blaine holen. Vielleicht noch ein oder zwei andere. Aber auf keinen Fall eine ganze Armee.

  • Neue Fraktionen sind immer toll und bestimmt auch teuer. Ich würde das auch über einen KS laufen lassen Aber der Teaser ist ja nochmal ne Ecke grauenhafter als die von GW. Viel Text und eine Hand voll Bilder mit ein paar Geräuschen *schüttel*

  • Ich verstehe das mit diesem Kickstarter nicht ganz.
    Mantic hat doch genau wie z.b. Games Workshop ihre eigene Produktpalette.
    Muss dann extra ein Kickstarter gemacht werden anstatt einfach die neuen Plastikgussrahmen ins Programm aufzunehmen?
    GW hat doch für die Umstellung auf Finecast auch nicht extra einen Kickstarter gemacht.
    Ich versteh es halt nicht da ich dachte ein Kickstarter ist nur für eine Firma die noch gar keine Produktpalette hat oder ein ganz neues System anfängt.

    • Kurzum: Nein. Müssen sie nicht. Und ich frage mich auch, ob ein Einzelhändler sich das Zeug noch ins Regal stellt, wenn das Volk schon eine gute Ladung gekauft hat.

    • Genau hier liegt mittlerweile das Problem. Immer mehr Firmen die es eigentlich nicht brauchen missbrauchen Kickstarter als Verkaufsplattform. Dadurch wird es für StartUps auch immer schwieriger sich gegen die großen Kickstarter durchzusetzen.
      Eigentlich ziemlich schade.

    • Das kann ich so nicht ganz stehen lassen. Mantic haben die Warpath Modellreihe ja lange Zeit über regulär vorangetrieben (vor Kickstarter), aber da kamen dann eben 1.) zu wenig und 2.) zu schlechte Modelle bei raus.

      Mantic mit GW zu vergleichen ist immer noch etwas naiv, da liegen Welten dazwischen! GW ist mehr als 10-mal so groß (und das ist noch viel zu niedrig gegriffen), von den finanziellen Mitteln die dem Konzern zur Verfügung stehen ganz zu schweigen.

      Plastikgussrahmen zu entwickeln und herzustellen ist immer noch unglaublich teuer und aufwändig, das könnte Mantic ohne ein Finanzierungskonzept schlicht nicht stemmen. Und dann gibt es eben nur zwei Möglichkeiten: Kredite (die vermutlich nur einen Teil der Pläne abgedeckt hätten) oder eben Kickstarter.
      Die neue Kampagne soll ja nicht nur Deadzone erweitern, sie soll den Grundstein für Warpath legen. Plastiktruppen für alle großen Fraktionen, dazu weitere Elitetruppen und eventuell sogar laichte Fahrzeuge – das würde ohne Kickstarter Jahre dauern und das wäre für alle unbefriedigend.

      Jeden Monat 5 Metall-/Resinmodelle auf den Markt zu werfen ist recht einfach, 5 Spielsysteme zu betreuen, von denen zwei Massensysteme sind, ist eine ganz andere Nummer.

      • Warum bieten die eigntl. 5 verschiedene Systeme an? Gibts da einen konkreten Grund/Geschichte für? (Ich frag nur, weil’s mich grad interessiert.)
        Normalerweise würde man doch eher ein/zwei Systeme anbieten und sich darauf konzentrieren, gerade wenn die Firma doch eher überschaubar ist.

      • Die sind im Grunde gewachsen und teilweise überschneiden sie sich.

        Kings of War war ja das erste Spiel, und das neue Dungeon Saga ist im Grunde ja ein Brettspiel im KoW Universum und die Modelle passen für beide Systeme (und werden auch entsprechend genutzt).

        Bei Wrapath ist es ähnlich. Warpath (Massenschlachten), Deadzone (Skirmish) und Dreadball (Sport) spielen im selben Universum und ergänzen sich gegenseitig. Die Modelle aus Deadzone werden auch bei Warpath wieder auftauchen und Dreadball/Dreadball Xtreme erweitern das Universum halt inhaltlich und vom Fluff her.

        Dann blibt noch Mars Attacks und das ist ein bisschen ein Sonderfall. Das Spiel zielt vor allem auf den US-Markt und soll ein Türöffner für SPieler sein, die mit Tabletop noch nicht so viel zu tun haben.

      • Naja, bei dem ersten KoW-Kickstarter kamen aber auch nicht gerade besonders schöne Modelle bei rum. Das war dann ja noch schlimmer: Die Leute hatten auf Basis von Konzeptzeichnungen Nonnen bestellt und bekamen Affen.

        Ich frage mich halt nur, warum andere Firmen die Sache mit den Kunststoffboxen auch ohne Kickstarter schaffen: Warlord, Agema, Fireforge, Victrix… Okay, Warlord ist einfach größer und imo auch wesentlich cleverer geführt, aber die anderen drei?

      • @Gregor
        Bei Victrix, Warlord Games, Wargames Factory oder ähnliche Firmen gibt es erst einmal einen Vorteil. Alle haben den gleichen Maßstab und bringen viele historische Minis raus, ‘meist’ ohne selber Regeln anzubieten (was sich in den letzten Jahren erst änderte wie Bolt Action oder SAGA). Wenn WG or WF die entsprechenden Figuren noch nicht rausgebracht hat, dann schaut man sich halt bei einem anderen Hersteller um. Man muß meist nicht warten bis man bestimmte Truppen bekommt. Teilweise können die historischen Minis auch für Pulp, Fantasy oder anderes genutzt werden. Sie haben damit einen viel größeren Kundenkreis.

        Wenn ich und viele andere ein neues System anfangen wollen, dann nehme ich lieber eines, das bereits eine gute Grundlage bietet. Wenn Deadzone über 10 Jahre all das Zeug rausgebracht hätten, hätte ich es mir erst in 4-5 Jahren angeschaut. Wie viele andere auch.

        Natürlich kann man das machen wie Freebooter or Infinity mache. Und Infinity wird auch gerne genannt. Aber Metallfiguren sind viel günstiger in der Herstellung der Formen als Plastik. Günstiger zu sagen ist schon stark übertrieben.

        Games Workshop hat über die Jahrzehnte, mit Metallminis angefangen, sich einen großen Kundenstamm aufgebaut. Wenn die das Geld für Plastikformen ausgeben, dann wissen sie, das sie das Geld wieder reinbringen.

  • Kurzum: Nein. Müssen sie nicht. Und ich frage mich auch, ob ein Einzelhändler sich das Zeug noch ins Regal stellt, wenn das Volk schon eine gute Ladung gekauft hat.

    Hat unser Laden vor Ort mit Deadzone gemacht. Nun sitzt er drauf rum, weil alle, die total heiß auf Deadzone waren beim Kickstarter mit gemacht haben und dort zu Rabatten, die man als Laden nicht anbieten kann, sich voll gesogen haben.

    • Das der auf dem Zeug sitzt liegt nicht daran, das so viele Deutsche beim Kickstarter mitgemacht haben. Das 116+ Personen die über den Kickstarter ihre Sachen bekommen haben. Das ist lächerlich wenig. Vielleicht sogar etwas über 200 und auch nur, weil von den 116+ Backern einige Sammelbestellungen oder mit Paypal mitgemacht haben. Die deutsche Beteiligung ist bei den meisten Kickstartern gar nicht so hoch wie manch einer vermutet.

      Und die größten Rabatte bekommen normalerweise eher Onlineshops die größere Mengen abnehmen. So die Mars Attacks Grundbox z.B. in Amerika teilweise noch günstiger ist, als die, die nur die Box beim Kickstarter genommen haben.

      • 116 Backer in ganz Deutschland! Nicht an einem Ort.
        Wenn diese 116 die halbe Kundschaft ist von dem Händler sind, dann ist es auch ohne Kickstarter dämlich das Zeug auf Vorrat in die Regale zu packen.
        Ist ja so das es über ein dutzend andere Online-Händler gibt, die auch das Zeug verkaufen.

  • Ich glaube ein Mittelweg wäre bei solchen Firmen wünschenswert.
    Um ein komplettes neues System vorzustellen und eine Startbox zu finanzieren fände ich ein KS sogar für Mantic noch in Ordnung, da sowas immer noch ein großes finanzielles Risiko darstellt.
    Aber danach würde ich auf jeden Fall 1-2 monatliche Releases als sinnvoller erachten, dabei dieses System mit kleinen Häppchen auch immer mal wieder was neues vorweisen kann.
    Aktuell ist es so, das von Mantic eigentlich zu wenig “nebenher” releast wird…dadurch wirken vlt ihre Systeme toter als sie sind.
    Infinity/Privateerpress sind immer mit ihren monatlichen Releases im Gespräch/Gedächnis….Mantic nur mit ihren zugegeben gut aufgezogenen KS….
    Ich kann es nicht beweisen, aber für mich persönlich wirkt der Weg von monatlichen Releases PR-mäßig besser

    • ich glaube hier ist definitiv etwas dran…

      andererseits erinnere ich mich an das stellenangebot das mantic letztens platziert hat… das war lächerlich wenig geld, was jetzt entweder heißt, dass ronny nen geiziger hund ist, oooder eben, dass das eben noch immer die mantic realität an löhnen ist… was dann wiederum ein anderes licht werfen würde. man darf halt auch nciht vergessen, dass mantic relativ gesehen billig ist im verlgeich zu gw und somit vermutlich die marge auch nicht so groß, die an gewinn tatsächlich in die taschen gespült wird, auch um beispielsweise neue regelmäßige veröffentlichungen zu stemmen….

      • Man unterschätzt einfach die Größe der Tabletop-Unternehmen allgemein. Mantic beschäftigen eine solide Zahl an Mitarbeitern, aber mehr als 20 dürften es nicht sein. Damit ist das Unternehmen nicht einmal halb so groß wie Warlord Games, von Vergleichen mit Privateer Press oder Games Workshop ganz zu schweigen.

        Zu den Veröffentlichungen von Mantic:
        Das Problem sehe ich auch, ich halte das aber eher für ein massives Kommunikationsproblem. Mantic bringen im Grunde jeden Monat neue Boxen raus (Kickstarter-Truppen, die nach und nach regulär erscheinen), aber das wird überhaupt nicht vernünftig kommuniziert. Man beschränkt sich in der Kommunikation nur auf die Kickstarter, und das vermittelt imho ein völlig verzerrtes Bild. Nicht sonderlich clever.

      • @ Christian
        Ok, der Vergleich mit PP kam mir schon beim schreiben dünn vor, aber mit Infinity kann man Mantic ganz gut vergleichen.
        Klar, das Problem ist, das Mantic mehr Eisen im Feuer hat und mit der Release-Rate von Infinity da kaum ein System richtig puschen könnte.
        Aber das ist auch mit einer der Schwachstellen von Mantic, das eben genau aufgrund des eigentlich kleinen Teams so viele Systeme bzw ihre Spin-offs kaum ernsthaft zu betreuen sind.
        Da sollte sich Mantic vlt wirklich über einen genauer definierten Fokus und entsprechend ihres Buisness-Planes Gedanken machen
        Das sie KS-Sachen bringen stimmt….diese haben aber meiner Meinung aber nicht denselben Effekt wie komplett neue Sachen.
        Da haben zB Infinity-Sachen den Vorteil, das es oft kaum Artworks oä gibt und daher die Figuren es viel leichter haben mit einem relativ großen Paukenschlag in den verschiedenen Medien einzuschlagen….

      • Ich kann schwer abschätzen inwiefern Corvus Belli und Mantic vergleichbar sind, die fahren eine komplett andere Philosophie. Während Mantic billige Miniaturen in großer Zahl bringen wollen (das war von Anfang an das selbstgesteckte Ziel), während CB auf Premiumware und ein einzelnes System setzen.

        CB fahren definitiv gut mit ihrer Strategie, aber ich bin nicht sicher, ob Infinity wegen dieser Strategie so gut läuft, oder ob CB sich diese Strategie leisten können WEIL Infinity so gut läuft…

        Schwierig.

      • CB kommen aber im Ursprung auch aus einer ganz anderen Ecke. Die haben keine Premiumware angeboten, sondern preiswerte historische Modelle in 15mm. Das machen sie auch heute noch, erweitern ihr Angebot aber nicht mehr. Ich denke aber, dass der Beginn von Infinity und die damit verbundenen Risiken teilweise dadurch abgemildert wurden, dass da schon eine solide Geldquelle vorhanden war. Die Modelle haben ja immer noch einen guten Ruf und werden gekauft.

      • Infinity Miniaturen haben einen großen Vorteil, sie sind aus Metall.
        200-500$ für Formen ausgeben ist eine ganz andere Hausnummer als 10.000-30.000$ für Plastikfiguren.

  • @ Gregor
    Aber mittlerweile müßte auch Mantic eine gleichmäßige Geldquelle haben,damit eben nicht alles über Ks laufen müßte.
    @ Christian
    Guter letzter Satz…das trau ich mir auch nicht zu defintiv zu beantworten.
    Trotzdem würde ich gerne von Mantic auch mal überraschend fix und fertige (Retail)-Veröffentlichungen sehen…damit könnte ihr halt auch gleichmäßiger von Mantic berichten ohne immer gleich über das Reizthema Mantic& KS zu berichten…
    Dem Einzelhandel wäre sowas sicherlich auch mal ganz recht

    • also den zwergenchampion auf riesigem kampfdachs, fand ich schon eine ziemlich coole selbstgestemmte veröffentlichung! 😀 aber im grunde stimme ich dir zu….

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