von BK-Christian | 22.01.2015 | eingestellt unter: Brettspiele, Kickstarter

Exploding Kittens: Rekord-Kickstarter

2 Millionen an 2 Tagen – jetzt haben wir alles gesehen…..

Ein neues Kartenspiel erobert Kickstarter und mit dabei ist unter anderem der Zeichner der Oatmeal-Comics.

Exploding Kittens is a highly strategic kitty-powered version of Russian Roulette.  Players take turns drawing cards until someone draws an exploding kitten and loses the game.  The deck is made up of cards that let you avoid exploding by peeking at cards before you draw, forcing your opponent to draw multiple cards, or shuffling the deck.

The game gets more and more intense with each card you draw because fewer cards left in the deck means a greater chance of drawing the kitten and exploding in a fiery ball of feline hyperbole.

The game was created by Elan Lee (Xbox, ARGs), Matthew Inman (The Oatmeal), and Shane Small (Xbox, Marvel).  We think this game combines all the things we’re best at creating, and and put together this Kickstarter campaign because we can’t build this without you.

So if you’re into card games or laser beams or weaponized enchiladas, please help us make this game a reality.  We think you’ll love it as much as we do.

Hugs and enchilada kisses,

-Elan, Matt, and Shane.

So sieht das Spielprinzip aus:

Exploding Kittens Kickstarter 1 Exploding Kittens Kickstarter 2 Exploding Kittens Kickstarter 3 Exploding Kittens Kickstarter 4

Und das sind die Pledges:

Exploding Kittens Kickstarter 5 Exploding Kittens Kickstarter 6 Exploding Kittens Kickstarter 7 Exploding Kittens Kickstarter 8

Die Kampagne läuft noch knapp einen Monat, ausgeliefert soll das Spiel bereits im Juli werden.

Kickstarter: Exploding Kittens

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Wow da kann man zusehen wie die Geld verdienen, das is ja net normal ^^, das spiel is sicher lustig aber über 2 Mille 0o einfach net zufassen

      • Jetzt stelle man sich vor es beinhalte nicht nur Katzen und Explosionen, sondern auch noch Chuck Norris und „rage faces“… wahrscheinlich hätte der Quatsch dann jetzt schon das dreifache generiert.

        Alle bescheuert. Das Spiel sieht nicht mal soo lustig aus. Das is bestimmt schnell langweilig.

  • Was ich eigentlich auch net vetsteh is warum Kickstarter, der Zeichner hat ja scho genung Bücher herausgebracht das Spiel hätte sich auch sicher anders finanziert.

    • Klar, aber auf diese Weise holen sie viel mehr heraus. Kickstarter generiert einen unglaublichen Marketing-Hype sowie ein Zeitdruck-Gefühl, und dieser Effekt ist enorm wertvoll. Hinzu kommt, dass die drei Macher wohl niemals nur auf gut Glück hin 60.000 Spiele (and counting…) gedruckt, geschweige denn die Mittel dafür gehabt hätten…

      • Was Kickstarter Kohle schäffeln muss bei solch einem Projekt ^^ ich bin mir sicher ich kann mir das Spiel in einem Jahr in der Buchhandlung holen ^^ aber du hast recht Kickstarer is bessere Werbung und was mit Katzen bringt immer Geld ;D

  • Sieht für mich nach einem Minispiel aus, das die ersten 3 Male lustig ist und dann ist der Witz raus…
    Aber verstehe einer die Leute. Munchkin hatte ja auch lange Erfolg mit seinen 100 Erweiterungen weil – obwohl es de facto nie ein gutes Spiel war – alberner Quatsch scheinbar immer funktioniert.

    • De facto war Munchkin ein richtig gutes Spiel. Ich kenne kaum jemanden dem es nicht spass macht. Ok, es hilft Rollenspieler zu sein um den Humor zu verstehen, welcher sich ins deutsche nicht immer gut übersetzen läßt. Nötig ist es aber nicht.
      Das Spielsystem selber ist leicht zu lernen, gut durchdacht und hat einen hohem Wiederspielwert. Auch wenn das Spiel nicht dauerhaft witzig bleiben kann.
      Bei Exploding Kittens weiß ich noch nicht was ich davon halten soll.

      • Ist in unserer Spielerrunde genau so. Den meisten gefällt es, die irrsinnigen Anspielungen machen Laune.

        Nein, es hat nicht wirklich Tiefgang, aber den muss ja zum Glück nicht jedes Spiel haben.

        Wer sich über dieses Spiel aufregen muss, damit er sich schön erwachsen und reif findet. Bitte schön, geschenkt 😉

  • Na das ist mal … strange.

    2 Millionen per Kickstarter für ein doch recht simpel anzuschauendes Kartenspiel. Na auf jeden Fall können sich die Autoren nach der Aktion erst mal für ein paar Jahre zur Ruhe setzen, wenn das Ding noch so weiterläuft. Verrückte Welt.

    PS:
    20 Dollar für ein Deck aus 56 Karten. Auch nicht gerade der günstigste Preis, oder?

  • Sieht aus wie das Dschungelcamp unter den Kartenspielen. Flache Nerdwitze, Katzen und Illustrationen aus dem Kindergarten.

    • Man kann vom Zeichenstil ja halten, was man will – The Oatmeal ist vor allem wegen der Texte und Themen (-> Mantis Shrimp ftw!) interessant. War lang nicht mehr drauf.

      Den KS finde ich aber auch in der aktuellen Höhe kurios. Freut mich aber für sie.

  • Bin ja echt mit mit am hadern, aber solange die bei den Portokosten nicht mindestens 5 Dollar nach unten gehen fällt das bei mir flach

    Ich sehe es nicht ein bei grade mal 35$ (NSFW Edition, wenn schon denn schon) nochmal 15 Tacken Porto draufzulegen, vor allem wenn ich weiss dass ich eh nochmal zum Zoll dackeln darf (dürfte ich bisher für jede Sendung aus den Staaten; lustig, Hongkong geht meist durch)

  • Wieso wundert Ihr Euch so über 2 Millionen? Ist ja nicht so, dass die nur von 10 Leuten zusammengetragen wurden. Außerdem vermute ich mal, dass da nicht nur die üblichen Tabletopper eingestiegen sind, sondern auch Otto-Normal-Spieler.

    Wobei ich das Normal vielleicht noch mal überdenken sollte 😉

  • Sieht für mich nach einem müden Abklatsch von Munchkin aus, und Munchkin ist bereits ein ziemlich schwaches Spiel, was die Spielmechanik betrifft.
    Aber der Macher hat Millionen von Fans (wobei ich mich frage, warum, nachdem ich mir seinen Comic angesehen habe), und Hype ist offenbar ein besseres Verkaufsargument als Substanz oder Qualität. Bedauerlich.

  • Und die Tabletopper so: „Mimimimimimimimimimi! die haben Erfolg! pööse!“ 😀

    Der Zeichner ist sehr bekannt und hat sehr lustige Sachen gezeichnet, dazu kommt ein gewisser Kult-Status.
    Das Spiel ist kurzweilig, recht günstig, lustig, unkompliziert, keine Einstiegshürde, viele kennen die Zeichnungen und es gibt EXPLODIERENDE Katzen. Muss ich jetzt wirklich erklären, warum das durch die Decke geht?
    Das hat nichts mit „Hype“ zu tun, sondern damit, dass manche die Spiele herausbringen eben die „Formel“ geknackt haben und andere nicht 😉

  • Ich finde das Spiel auch sehr interessant.

    A) find ich die Zeichnungen lustig
    B) scheint das ein gutes Spiel für nen späten Spieleabend zu sein, nach dem Motto: „Ach Bock hab ich schon noch aber jetzt was kompliziertes anfangen muss nicht sein“

    Falls die am versand noch was machen bin ich dabei.

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