von BK-Christian | 10.01.2014 | eingestellt unter: Warmachine / Hordes

Warmachine/Hordes: Verschiedene Neuheiten

Privateer Press haben die Neuheiten für Januar vorgestellt.

Hordes Despoiler

A walking testament to the power of mortitheugy, Despoiler is as much a beast as it is an arcane implement through which the Void howls. The product of unorthodox experimentation, the beast is driven mad by the shrieking of damned souls. Consequently it fights in a near-frenzy, smashing victims to a pulp, though their deaths serve only to further fuel the din in its mind.

Der Despoiler kostet 59,99 Dollar und besteht aus Resin und Metall.

Warmachine Assimilator Warmachine Conservator Warmachine Modulator

The arcane displacer drive represented a major breakthrough in vector design. Freed from the hampering influence of gravity, heavy vectors equipped with this technology—such as the Conservator, Assimilator, and Modulator—gain unparalleled freedom of movement.

The Conservator is equipped with heavy shields and low-traction gyros that allow it to intercept attacks. The Assimilator fires its dissevering microswarm launcher to shower the target area with an explosion of bladed gears. Coruscating with electrostatic energy along its hull, the Modulator can channel this charge into a bolt of pure energy that electrocutes everything in its path.

Conservator, Assimilator und Modulator bestehen aus Restic und kosten als Box 34,99 Dollar.

Warmachine Corollary

Unlike other vectors, whose primary function is to apply destructive force, the Corollary is designed to support its warcaster and allied forces in more complex ways. Its internal compartments house a suite of arcane accumulators that store the residual energies generated by a warcaster and his battlegroup in combat. These energies are captured by irises recessed in the Corollary’s hull and then dispensed at the warcaster’s command to empower other vectors, making the warcaster exponentially more efficient.

Der Corollarykostet 16,99 Dollar und besteht aus Resin und Metall.

No Quarter Issue No 52

Expect No Quarter, and you shall receive MORE of it! We’re adding 16 pages to issue #52 to pack in all the amazing new columns, expanded content (including the first in a series of multi-issue articles), and new looks and takes on old favorites, including the popular Modeling & Painting Challenge. No Quarter hits the ground running in 2014 with this special expanded edition!

Warmachine & Hordes ist unter anderem bei unseren Partnern Fantasy-In und Fantasy Warehouse erhältlich.

Der deutsche Vertrieb für Warmachine & Hordes liegt bei Ulisses Spiele.

Community-Link: page5

Quelle: Privateer Press

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Bwahahaha 😀 … also beim ersten Blick auf den Despoiler musst ich erst mal direkt lachen…
    Mann, das is vielleicht ein häßliches Modell! 😀

    Den Rest find ich optisch okay, aber spielerisch macht mich die Convergence so garnicht an.

  • stimmt…der despoiler sieht aus, als hätten die ein modell von vor 20 jahren irgendwo hervor gekramt!! 😀

    aber die convergence werden mir langsam immer sympathischer. 🙂

  • Was den Heavies an Dynamik fehlt, machen sei leider nicht mit anderen Dingen wett. Aber Dynamik bei ‘jacks finde ich eh überbewertet.
    Mir gefallen die Modelle sehr gut. Der Collorary ist ein Pflichtkauf für mich: ein Warcaster mit 18″ Kontrollzone? Auf jedensten! 😀
    Die Konvergenz ist ganz großes Designkino für mich. Bin jedesmal wieder begeistert. Außer vielleicht vom Prim Axiom, der auf einem Kackhaufen schwebt…

  • Ok, nach den klapprig wirkenden ersten Miniaturen kommen jetzt endlich Cyriss-Jacks die auch nach High-Tech Fraktion aussehen. Hätte es die schon zum Start gegeben hätte ich mir schon den Einstieg bei der Fraktion überlegt. Die Flugpinne der schwebenden Privateer Minis sind aber weiterhin nicht mein Fall. Ich würde die sofort durch einen geraden Stiel ersetzen.

    Das Skorne Warbeast finde ich hingegen auch etwas zu sehr retro.

    Preislich braucht man ja wohl kaum mehr was sagen. PP ist mittlerweile auch auf GW Niveau angekommen. (Oder hat es gar übertroffen?)

    • Privateer war schon immer nicht günstig. Karchev hat vor 9 Jahren schon 44,99$ gekostet, jetzt sind’s 49,99$. Wenn ein neuer Charakter 59,99$ kostet, schockiert mich das nicht. Der Behemoth hat soweit ich weiß schon immer soviel gekostet.

      Die Preise schlagen hier erst richtig durch, wenn die Figuren aus Restic sind.

      Auf der anderen Seite sind gerade ältere Zinnminis von PP bei uns sehr günstig, liegt wohl an der Politik die Preise nicht ständig anzupassen und für Zinn gibt’s einen Hersteller in England. Neue Figuren werden aber “marktüblich” bepreist, das find ich in Ordnung.

      Wenn man GW und PP unbedingt vergleichen möchte, sollte man die US-Preise von besonderen Charaktermodellen zu Castern und Solos und die Finecastboxen zu den WM-Units vergleichen. 🙂

      @Minis: Die Cyriss Sachen sind super und Tiberius ist einfach süß! 😀 Warum hat der denn soviele Lampen? o.O

    • In Teilen sind die teurer. So ein Zwergenkoloss für 155 EUR hat auch nicht mehr dran als ein GW-Baneblade für den grossen Preiszuschlag.

      Mir persönlich sind die Preise aber fast egal. Ich spiele nur noch WM, wo vielleicht maximal alle 3 Monate ein Teil für meine Fraktion rauskommt und dann ist die EInheit objektiv gesehen vielleicht 10 EUR zu teuer. Auf Jahr gesehen hält sich das dann trotzdem in Grenzen.

      Und aufgrund der Firmenpolitik von PP bin ich mir auch einfach sicher, dass ich die Modelle immer sinnvoll nutzen kann und nicht alle paar Jahre meine Armee umstellen muss, weil im aktuellen Codex wieder andere Sachen bevorteilt werden.

      • Ich find die PP-Politik eigtl. ziemlich beknackt, muß ich sagen…

        …das ist auch das, was mich dazu gebracht hat, mit den PP-Spielen aufzuhören.

        Die Veröffentlichungspolitik erinnert an ein Wettrüsten… ständig kommt was dazu und is noch nützlicher, noch extremer, bringt teils völlig neue (und bärtige) Listen hervor… und es mag Leute geben, die das “spannend” finden, aber ich finds einfach nur nervig.
        Da is mir sogar GWs Veröffentlichungspolitik lieber. Da kommt n neues Armeebuch, ich richte meine Armeezusammenstellung danach aus und dann hab ich erst mal 3/4 Jahre meine Ruhe…

      • Zitat: Da is mir sogar GWs Veröffentlichungspolitik lieber. Da kommt n neues Armeebuch, ich richte meine Armeezusammenstellung danach aus und dann hab ich erst mal 3/4 Jahre meine Ruhe…

        Öhm hüstel… du vergißt zu erwähnen, da kommt ein neues Armeebuch, ich werfe ein drittel meiner bestehenden Armee auf den Müll, muss mir die teuren Neuheiten kaufen, damit ich mithalten kann und habe dann 3/4 jahre meine Ruhe … oder 8/9.. wenn ich eine Armee habe die nicht so oft gepusht wird… Dann kann es allerdings auch sein dass ich die ganze armee wegschmeißen kann und komplett neu kaufen muss.
        Im übrigen bin ich nicht der Meinung dass man sich alles was bei PP neu rauskommt kaufen muss … Viele Prime-Modelle sind in meiner Standardaufstellung und viele Neuheiten hab ich nur 1-2 mal eingesetzt.

      • Ich finden die Politik zu den Veröffentlichungen sehr gut und ein wettrüsten findet nicht statt.

        Genau der Punkt, dass das neue Modell auch immer das stärkste ist, wird hier nicht verfolgt und ich kann auch neue Sachen auslassen und trotzdem genauso konkurrenzfähig spielen. In meiner Gruppe habe ich Spieler, die sich, wenn überhaupt, vielleicht einmal im Jahr einen Blister zulegen und absolut auf gleichem Niveau wie jemand mithalten, der sich regelmäßig alle Neuerscheinungen holt.

        Beispiel Kolosse: 3/4 meiner regelmäßigen Mitspieler haben keinen und die Siegstatistik hat sich bei Spielen mit Spielern mit Kolossen überhaupt nicht verändert.

        Es ist doch mit den neuen Sachen eher so, dass sie mal einen anderen Stil in der Liste oder einen anderen Ansatz erlauben ohne das Spiel zu kippen.

        Als wir früher alle 40K gespielt haben, gab es immer die Tendenz, eine 2., 3. oder xte Armee aufzubauen. Das lag u.a. daran, dass für eine Armee einmal viel rauskam, dann hat man mit der Armee regelmäßig gespielt und dann wurde es irgendwann auch langweilig. Dann kommt ein neuer Codex raus und man packt die Hälfte seiner Sachen in den Schrank, weil sie entweder garkeine Berücksichtigung im neuen Codex gefunden haben oder nicht konkurrenzfähig sind.

        Bei PP kann ich 2 Modelle austauschen und schon spielt sich eine Liste ganz anders und um das Frische zu behalten, kommt immer wieder mal für jede Fraktion gleichzeitig irgendwas nettes Neues hinzu. Finde ich super.

  • Was man trotz des vielleicht hohen Preises für das Beast hervorheben sollte, ist die Sache, dass es jetzt wieder komplette Charakterbeasts statt Umbaukits gibt. Jetzt gibt es von dem Basisbeast kein Plastikkit aber wenn sie die Politik weiter verfolgen würden, hätte PP sicherlich erst einmal ein Plastikkit rausgebracht.

    Gerade diese Umbaukits finde ich dann doch eher nicht so toll. Man zahlt alles in allem 50 EUR für ein Charaktermodell, was fast identisch wie das Basismodell aussieht. Dann akzeptiere ich lieber die paar Euro mehr für ein komplett neu gemachtrs Modell.

      • Das ist wohl den weiter steigernden Spielerzahlen “geschuldet” 😉

        WM/H for the win!

        10 Jahre haben sie schon auf dem Buckel und sich dabei kontinuierlich weiter entwickelt…ganz im Gegenteil zu anderen am Markt.

  • Die CO Jacks gehen sehr gut von der Optik.

    Aber ich muss zustimmen. PP und GW stehen jetzt preislich an einer Front…..

    • Naja, Ich sehe da schon noch einen Unterschied, denn bei PP brauche ich ein Produkt meist nur 1-2 mal, während ich bei GW durchaus höhere Quantitäten brauche, z.B.: wenn es um Tranportpanzer oder sonstige Fahrzeuge geht und die sind nun nicht günstig.
      Zudem bin ich meist fertig, wenn ich mir z.B.: eine Einheit + eventuell WA/UA + eventuelles Solo kaufe.
      Bei GW sind die benötigten Teile nicht selten über mehrere Boxen verteilt, z.B.: wenn man einen Devastortrupp komplett mit einer Waffe ausstatten will.

      Das WM/H nicht gerade ein günstiges TT ist, stimmt aber natürlich.

      mfg. Autarch L.

      • Bei PP brauch ich es vllt nur 1-2mal, aber bei einem anderen Caster brauche ich dann ein ganz anderes Modell 1-2mal, den Skorne Typen da kann man bei vllt 2 Locks wirklich gut spielen, aber 60€ ausgegeben.
        Wenn man PP auf einem vernünftigen Level mit vielen Locks/Castern spielen will, dann besteht da keine allzu große Differenz mehr zu den Kosten einer Armee von GW. Ich spiele übrigens beides, daher kann ich mir das Urteil ohne Fanboy-Verdachtsmoment erlauben 😀
        Nachteil ist bei PP, dass man erstmal viel weniger Mitspieler hat, die Community allgemein kleiner ist, der Gebrauchtmark schwächer ist und PP seine Sachen selbst nicht auffe Reihe bekommt. Beispiel: Engpässe bei Zinnmodellen, extrem überteuerte Plastemodelle, ihr Plastematerial allgemein, Codexleichen… (ja, die gibt es, erzählt mir keinen 😀 schon mal gegen die Skorne Battleengine gespielt? gegen Trencher? Man-o-war?) und ich find, dass die selbst bei Funlisten schwer zu kompensieren sind – im Gegensatz zu GW, wo sie zumindest auf dem level noch gehen…, Veröffentlichungspolitik, wo man je nach Fraktion echt sehr lange auf manche Modellen warten muss/musste, der Corollary hier ist das beste Beispiel dafür.
        Mein Fazit nach Jahren GW und PP: Beide haben ihre Mittel und Wege um einem Geld abzunehmen, beide schießen sich ganz schöne Böcke, bei GW wird nur deutlich mehr gewhined, obwohl das bei PP auch schon zunimmt, man merkt, dass viele, die vorher bei GW waren, jetzt da sind 😉

      • Noch ganz vergessen: Plasteboxen mit null Variation und das heute…und bei einem Skirmisher…absolut nicht zeitgemäß, ihre Plasteboxen sind nichts als Zinnmodelle aus einem anderen Material, wovon man als Spieler absolut nichts hat, weil die Ersparnis gegenüber Zinn nicht da ist oder nur minimal ausfällt oder sogar der Preis in einem Zug erhöht wird.
        Ja, auch Preise erhöhen tut PP, die tun das nur nicht auf einen Schlag wie GW und ziemlich plump, sondern deutlich geschickter. Beispielsweise das Drakhun Repack von Khador, da stieg der Preis nicht nur, weil der jetzt aus Plaste ist 😉 (kann man noch irgendwo bei Page5 von Ulisses nachlesen).

  • Positiv, dass es nicht mehr solche Upgrade-Kits gibt, wobei dieses Beast für mich nicht sonderlich gelungen daherkommt. Ich frage mich manchmal nur, wie lange es so weitergeht, dass sie konstant neue Modelle herausbringen effektiv – wer sich nicht anfangs extrem intensiv mit dem System beschäftigt, kann ja kaum einen Überblick über alle Modelle bekommen. Als mittlerweile eher Gelegenheitsspieler mit einer gewissen Leidenschaft fürs Tabletop-Hobby schreckt mich das ab. Wer von Anfang an dabei war, den stört das vermutlich auch nicht – ich würde mich eher freuen, wenn die ein paar mehr Reworks rausbringen und wenigstens auf 4 verschiedene Posen + ein bisschen Alternativbitz aufstocken.

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