von BK-Nils | 30.12.2014 | eingestellt unter: Warhammer / Age of Sigmar

Warhammer: Neuer End Times Teaser

Mit einem Videoteaser kündigt Games Workshop den nächsten Teil der End Times für Warhammer an.

Zwar verrät das Video noch nichts genaues, doch lässt das Symbol im Schlusstext schon einen klaren Schluss zu, das im kommenden End Times Teil das Volk der Skaven, Rattenmenschen aus der Unterwelt, eine tragende Rolle spielen werden.

 

Warhammer Fantasy ist unter anderem bei unserem Partner Fantasy Warehouse erhältlich.

Link: Games Workshop

BK-Nils

Nils, Redakteur bei Brückenkopf-Online. Seit 2001 im Hobby, erstes Tabletop: DSA Armalion. Aktuelle Projekte, eine Ynnari Armee für die 8. Edition von 40k, Oger für Kings of War, Imperial bei Warzone und irgendwas mit Elfen im Fantasy Bereich allgemein.

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Kommentare

  • Nach den was sie mit “meinem” Volk (Hochelfen) gemacht haben, habe ich jedes Interesse aufgegeben. Von mir aus können sie den Laden jetzt ganz dicht machen!

    • Was hält dich denn davon ab das ganze Endzeit zu ignorieren?

      Niemand zwingt dich das mit zu machen.

      • Das mit dem Ignorieren macht aber nur Sinn, wenn ich genug Mitstreiter finde, die das genauso sehen und die entsprechende Regelgeneration besitzen und auch geistig parat habeb. Machbar sicher, aber nicht sehr komfortabel.

        Ja, die Elfen wurden zu einer Armee verschmolzen. Ulthuan ist untergegangen und alle hängen nun in Athel Loren rum mit Malekith als König. Was aus Hochelfensicht ungefähr so wäre, als wenn Hitler Präsident von Israel würde…
        Das Endergebnis stört mich dabei aber sogar weniger als der Weg dorthin. Da handeln so viele Leute entgegen ihres bisherigen Charakters und da ist so viel “a wizard did it”, das macht meine “willing suspension of disbelief” einfach nicht mit.

  • Naja… sooo umwerfend ist das nicht. Das der nächste Band “Thanquol” heißt ist ja schon länger bekannt und die Bilder vom Rattendämon sind ja auch seit einigen Tagen im Netz. GW hat irgendwie die Angewohnheit mit ihrer harten Veröffentlichungspolitik wieder und wieder von den Leaks überholt zu werden.

    • Die Leaks sind doch eh von gw gesteuert, die sind viel zu regelmäßig und gleichförmig um echte leaks zu sein.

    • Es gibt aber auch Leute, die nicht den ganzen Tag nach leaks und infos suchen.
      Bei dieser Nachricht gleich zu brüllen, dass alles kalter Kaffee ist und überhaupt schon viel älter als die Socken unter Omas Sofa ist, ist schon ziemlich unreif und ehrlich gesagt auch doof.

      • Bei dem Post, auf den du antwortest, von “brüllen” zu sprechen, ist schon ziemlich unreif und ehrlich gesagt auch doof.
        Da werden sachlich ein paar Fakten benannt. Nur weil dir die offenbar nicht in den Kram passen, musst du nicht versuchen, den Poster zu diskreditieren.

    • Der brueckenkopf tut sicher gut daran, kleine Leaks mehr zu veröffentlichen. Daher sind für “alte Hasen” die News hier oft alter Hut, da auf die offiziellen Meldungen von GW gewartet werden muss. Da ich diese Firma so schnell wieder vergesse, finde ich eine Auffrischung hier ganz nett 🙂

  • Ach, ist doch sehr gut, dass der BK uns fleißig unterstützt. Ganz toll sind aber die Ex-GWler, die aus der Tasche plaudern.
    Viel Spaß bei den WHFB Neuerungen… Goodybe Alte Welt, die wird es so nicht mehr geben. Die Menschenvölker werden zusammen gelegt als “Überlebende”. So hat man dann auch Imperium und Bretonen zusammen 🙂

      • Ja, aber Zombiejesusvalten auf seinem Superduper-Königsgreifen (der einen Drachen reitet) wird immerhin seine Regeln auch in der Box haben.
        GW gehört schließlich neuerdings zu den voll kundenfreundlichen Unternehmen! 😀

  • Was soll denn das mit den End Times? Ist Warhammer jetzt aus? Große Umstrukturierung ? Fliegen Völker raus?
    Ich spiele kein Fantasy aber der Hintergrund war für mich immer sehr reizvoll und als ich mich noch intensiver mit GW befasst recht stimmig. Wäre also ganz interessant zu wissen was da vor sich geht.

    Erleuchtet mich jemand, bitte?

    • Kurz gesagt: Man weiß es nicht.
      GW baut offenbar darauf, dass sich die Spielerschaft eine Reihe von Büchern für 50-60€ pro Stück kauft, um es herauszufinden.
      Ob am Ende das Ergebnis der End Times der neue Status quo sein wird (und wie es aussehen wird), ist unbekannt.

      • Nun, nachdem die 50% Lords Sache und die neue Magie-Sache ja offiziell sind…

        …würde ich mal auf einen brutalen Umbau des Hauses tippen. Während die Einwohner noch drin sind, aber ohne wirklich bescheidzugeben.

      • Ich schätze mal das GW in WFB testet ob man statt Codexen/Armeebucher auch andere Bücher herausbringen kann und ob diese besseren Umsatz & verkaufszahlen bringen.
        Letzt endlich geht es ja bei GW immer darum die Profite zu maximieren ohnemehr ins Produkt zu stecken.
        Wenn regeln über mehrere Bücher verteilt sind verkauft das aautomatisch mehr zeug, zB. Benötigt man den Untoten dex und das entsprechende Buch mit Nagashs Regel, sollte man eine entsprechende Armee spielen wollen.

      • Mhhh alle deutschen Versionen von den EndTimes Büchern sind ausverkauft. Und die englischen mussten sie nachdrucken. So schlecht läuft es wohl doch nicht.

      • Wenn man eine künstliche Verknappung/Limitierung erzeugt, ist es kein Wunder, dass man noch “nachdrucken” muss.

        Gibt es eigentlich die ET Bücher wieder neu in Hardcover und in Deutsch? 😉

      • Dein Argument macht kein Sinn. GW könnte mehr EndTimes vorallem auf deutsch verkaufen. Und hat nichts mehr auf Lager. Was hätte GW davon ausser weniger Umsatz?

      • Bestätigt mich. Es macht keinen Sinn. Steht sogar dort drin. Es macht nur Sinn wenn man dadurch höhere Preise erzielen kann. Oder etwas exklusiv machen will. Moment GW hat auf EndTimes ein Monopol und will bewusst weniger Geld verdienen?!?
        Ok war lustig du blickst es nicht oder. Das ist eine verdammte AG mit Monopol auf ihren Hintergrund.

      • Nein du blickst es nicht sentur. Also mach mal halblang. Durch eine künstliche Verknappung wird ein Gefühl der Exklusivität erzeugt, was wiederum zur künstlichen Aufwertung und zum Kaufwunsch führt.

        Das Gefühl der Exklusivität und Aufwertung wird nicht nur um die Bücher, sondern um die gesamte EoT Kampagne aufgebaut, was wiederum für höhere Umsatzzahlen sorgen soll.

      • Ist alles klar. Aber deine Exklusivität bringt nix wenn die deutschen Kunden nix kaufen können. Kaufwunsch und Umsatz kann bei nicht vorhandener Ware nicht entstehen bzw steigern.Das ist Fakt. Aber bei dir steigt der deutsche ET Umsatz obwohl es keine bzw zu wenig Bücher gibt für alle deutschen Kunden. Tolles Konzept das du dir ausgedacht hast.

        Und kommen nicht mit der englischen Version es geht hier um die deutschen Kunden die was auf deutsch lesen wollen. Für die Engländer gibt es ja die digitale Version

      • Es geht doch darum das Produkt WHF wieder attraktiver zu machen.

        Ein Bedürfnis entsteht oft durch ein Gefühl von Mangel. Je stärker man mir etwas vorenthält, um so stärker will ich es haben.

        Durch den Status ausverkauft entsteht auch die Vermutung, dass alle anderen es haben wollen. Wenn es alle haben wollen, sollte ich es ja auch haben wollen.

        So macht man die gesamte Marke wieder attraktiv. Du glaubst doch nicht, dass die wirklich viel Umsatz durch Bücher machen? Die Bücher werden dazu genutzt, um die Figuren zu verkaufen, also nur Mittel zum Zweck.

        Es geht eine bestimmte Grundstimmung/Kaufstimmung zu erzeugen.

      • Ich geb dir da in allem völlig recht. Aber dann sollten sie im deutschsprachigen Raum die Dinger nachdrucken. Den ohne die Bücher kann es jemand nicht spielen. Wenigstens digital. Aber gar nicht mehr anbieten macht auch bei deiner Theorie keinen Sinn. Weil man die Bücher braucht um ET zu spielen

    • Laut Gerüchteküche gibt es statt einer “normalen” 9. Edi einen kompletten Relaunch mit verringerter Völkerzahl und evtl. mit einem neuen Basing-System. Die “Endtimes” sollen warscheinlich reinen Tisch für den Neustart machen.

      • Da auch ein anderes Basingsystem? o.O

        Die müssen ja den Absatz vergrößern, daher kommen die alten runden Bases von HDR wohl nicht zum Zuge oder?

      • Sowas ist immer so ne Sache…

        Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen der eine veringereung der Völkerzahl (die dafür eine größere Bandbreite bekommt) gar nicht schlecht findet – die Frage ist aber ob dabei irgendwelche ganz raus fliegen…

        Ich bin Ogerspieler und würde es ungern sehen wenn meine Fraktion (oder Einheiten aus ihr) verschwände – wenn sie ins Menschenreich eingegliedert werden (dass quasi ne große Söldnerarmee wird), wäre es aber ok…

        Fraglich ist was man alles zusammenlegt: Elfen, Untode, Chaos (Krieger, Beasts und Dämonen), Menschen (werden Zwerge und Oger an Menschen angegliedert -> Schwarzpulverfraktion?), was ist mit Echsen, Orks und Ratten?

        Irgendwie einiges unklar…

  • Ich verstehe nciht wo das Problem liegt? ISt doch gut wenn sich was bewegt. Ich fand die Statik bei beiden Hauptsystemen immer langweilig. Nun bekommt man eine neue Timline, also ein neues Setting angeboten, wie Forge World es gemacht hat. Jetzt ist auch klar, warum es da nicht weiter ging.

    Ob man nun das eine oder das andere benutzt ist jedem selbst überlassen. Ist doch schön, wenn man mehrere Optionen hat, die man nutzen kann.

    • Tja, die Sache mit der Wahrnehmung und der Selbstverantwortung. Ich sehe das wie Lameth: Wenn es mich nicht interessiert (und das tun die End Times), dann wird es nicht gespielt (Warhammer insgesamt). Warum Ärgern? Solange die Modelle stimmig sind reicht das doch.

      Aber mal ehrlich: Ich denke, das End Times genau das macht: Das Licht aus! Danach geht es dann weiter mit irgendwas völlig neuem, um die Leute wieder zu animieren. Good Will erzeugen ist gerade sehr wichtig für die Firma.

    • Problem ist, dass man das Neue nutzen muss, da es Einzug in die normalen WHF Regeln gehalten hat (50% Regelung & Magie von ET).

      • Warum muss man das? Wenn ich im Freundeskreis spiele, kann ich da ja kommunizieren, wenn ich es nicht möchte. Und wenn ich auf Turniere fahre, dann suche ich mir solche aus, die die Regeln aus den EoT nicht verwenden. Wird es sicher geben. Und wenn das alles nicht hilft, suche ich mir andere Regeln. KoW bietet sich an.
        Ich persönlich bin gespannt, wohin die Reise geht. Dass sich WHF irgendwie bewegen musste war doch offensichtlich. In den letzten Jahren kam man doch in eine Sackgasse.
        Mein Traum ist es, dass Warmaster das neue WHF wird. Dabei zeigt ja GW, dass sie auch gute Regeln schreiben können. Na ja, man wird ja noch träumen dürfen 😉

      • Jup, Warmaster wurde aber von Rick Priestly geschrieben, also eine ganz andere Liga als die neue Generation. Außerdem war Warmaster auch noch zu der Zeit, wo man auch mal Experimente wagte. Ist trotzdem ein nettes System.^^

        Ich befürchte eher, dass es in Richtung 40k geht (Einzelmodelle usw.). Es würde mich nicht wundern. Aber auch das hätte sicher sein Gutes.

        Für Massenkampf bevorzuge ich ebenfalls KoW, da es wesentlich eleganter ist.

      • Ja, klappt gut. Wobei Warmaster etwas wenig Mikroauswahl erlaubt. Im Endeffekt ist ja egal ob da Schwertkämpfer, Speerträger oder Hellebardenträger stehen. Mir ist es etwas zu Makro, sprich Unterschiede zwischen Einheiten sind mir zu gering.
        Insgesamt halte ich es aber für eines der besten Armeesysteme und seinen Einfluss sieht man ja an einer Menge von Systemen.

    • Sehe ich genauso, ich habe an den Weihnachtsfeiertagen mit Freunden mal wieder Warhammer gespielt, 6. Edition, Imperium, Skaven, Zwerge, Hochelfen und Orks.
      Hat Spaß gemacht und ich freue mich drauf mal wieder das Generals Compendium und Warhammer Skirmish rauszuholen. Da waren unfassbar gute Klamotten drin. Niemand zwingt einen ja nach den aktuellen Regeln zu spielen und die Endfassungen der 6. Edition liegt uns am meisten. Einheiten zwischen 15-30 Mann (30 macht man aber nur mit den Hordenvölkern), wenig Todessterne, ausgeglichene Helden und wenig Codexcreap, keine übermächtige Magie. Klar kann ich Klamotten wie die Riesenspinne nicht spielen, aber als Riesenproxy geht die klar.

    • @Sargent
      KoW spiele ich seit dem es erschienen ist und war einer der ersten Spieler in Deutschland überhaupt 😉

      Warmaster hat das Rad nicht erfunden, es hat sich einfach konzeptionell an alten historischen Systemen gerichtet, und dieses Konzept ist bis heute aktuell.

      Aber ja HC für Fantasy wäre nicht schlecht. Es gibt ja bereits HoTT(DBA für Fantasy – nicht so meins) und Impetus Fantasy, was ich sehr cool finde.

      Ich hoffe aber, das sich KoW etablieren wird, obwohl ich schon gerne mal wieder Warmaster spielen würde. Ich glaube ich baue da mal Areen für auf 😉

  • Vielen Dank für diesen Blick über den Tellerrand. Bei all den anderen spannenden Systemen und Figuren habe ich gar keinen Nerv mehr zu gucken, was bei GW so los ist. Die kleinen Happen auf BK kommen da sehr gelegen:-)

  • Weiss man eigentlich was jetzt dann so kommen wird war das dann alles ein Traum vom guten alten Karl Franz ? kann ja net sein das sie Fantasy komplet streichen ?

  • kann ja net sein das sie Fantasy komplet streichen ?

    @Flo

    Machen die bestimmt.. ein riesiger Warpstorm taucht auf und alle Fantasy Völker werden in das Jahr 40.000 gezogen, bekommen neue Bücher, alle Minis werden neu designt und kommen als Plastik Gussrahmen mit 5 Minis pro Rahmen für unschlagbare 150,- € pro Gussrahmen und der Maßstab wird auf 50mm geändert und alles andere darf nicht mehr gespielt werden… So in etwa 😉

  • Wie immer Untergangsprophezeiungen bei einem GW-Kommentarbereich ^^.

    Ich bin sehr gespannt, was man im neuen Buch erfahren wird und schließe mich jenen an, die es erkannt haben, dass man nun ganz simpel mehrere Zeitperioden als Hintergrund zur Verfügung haben wird. Und bisher fand ich die Veränderungen krass, aber nicht schlecht (alle gefallen mir nicht).

  • Grundsätzlich fände ich etwas Bewegung in dem statischen Setting ja gut, aber es kommt hier alles so auf ein mal. Das ist einfach ein viel zu krasser Schnitt. Urplötzlich wird das ganze Szenario gekippt. Das ist das Problem mMn an der ganzen Sachen. Verkrustete Bündnisse und Strukturen werden nicht nur aufgebrochen, sondern einfach zu schnell zu stark verändert (allein wenn ich mir DE-HE anschaue). Fronten die vorher sehr asugewogen haben kippen zu sehr. Ich bin zwar schon seit längerem fertig mit GW (nicht nur wegen der Preise, sondern auch wegen dem überzogenen und comichaften Design), aber es tut mir dennoch weh, wenn ein Setting, das ich so gern gehabt hab plötzlich so über den Haufen geworfen wird. Kommt mir so vor, der Titel der Kampagne ist mehr ein Sager aus dem GW Vorstand. Angeblich lautete ein alternativer Name “Ah jetzt is es a scho wurscht”. 😉

      • +1 auch von mir

        Und mit den Gerüchten zur 9. Edition (ET Bücher liefern den (Regel-)Hintergrund zur 9. und sind keine Kampagnenbücher) werde ich vermutlich WHFB noch desintressierter verfolgen.

        Schade eigentlich.

  • Also, was ich bisher gesehen habe, gefällt mir. War nur nicht viel. Wenn die 9. Edition wirklich mit generischeren Armeen kommt und eine andere Basierung (Multibases!) annimmt, dann wäre ich wohl wieder voll dabei. Der aktuelle Quatsch mit den Zweihandvoll Verlusten entfernen, ging mir so sehr auf die Nerven, dass ich das System nicht mehr weiter gespielt habe.

  • Ich hab jetzt eine Weile überlegt, was ich schreiben soll, zumal ich ja kein Warhammer Fantasy spiele. Doch der Hintergrund hat mich als alten Fantasy-Nerd (der Begriff “Fantasy” ist hier im Sinne des Genres zu verstehen) immer interessiert, weshalb ich mich ein kleines bischen eingelesen habe.
    Hm, End Times. Eine Umstrukturierung des bisherigen Hintergrunds? Meiner Meinung nach nicht. Eine Weiterführung trifft es wohl eher. Bisher als Absolutheit begriffene Zustände werden überdacht und die Konsequenzen daraus gezogen. Und was ich bisher so von den End Times gehört habe, macht zumindest in den groben Zusammenhängen Sinn. Als Beispiel: Der Bruderkrieg zwischen Dunkel- und Hochelben KANN einfach nicht bis in alle Ewigkeit weitergehen. Da MUSS man irgendwann zu einem Cut kommen. Ist ja schon bei 40k mit ihren Chaos Space Marines schwer genug zu erklären… 🙂
    Einigen Leute, die hier das Ende von Warhammer prophezeien, sei hier außerdem mal die Definition einer Time Line nahegelegt: Eine Time Line beschreibt eine chronologisch geordnete Auflistung von Ereignissen, die graphisch als Linie dargestellt werden. In Kombination mit den Gegebenheiten eines TT: Solange es eine Time Line gibt, du also die Geschichte der Teilnehmer kennst, kannst du deine Spiele in JEDER Zeitperiode austragen. Also auch VOR den End Times. Muss ja nicht immer alles in der “Gegenwart” spielen. Deshalb gibt es ja auch sogenannte historische Charaktermodelle, die in der Gegenwart des Spiels bereits lange Tod sind (z.B. Kazrak von den Tiermenschen, wenn ich mich nicht irre). Von daher bezweifle ich, dass GW die bisherigen Armeebücher (oder Armeen) abschaffen wird. Zumal man die ja auch zum Benutzen der End Times Bücher braucht…
    In diesem Sinne, alles ganz entspannt sehen, und schauen, wohin uns die Reise führen wird. Und bevor jemand fragt, bei 40k fände ich ein ähnliches Projekt SEHR interessant! Gibt ja genug Potenzial. Stiller König, Roboute Guillaume…solche Charaktere könnten die “Gegenwart” von 40k gewaltig umkrempeln!

    Kommentare, Anmerkungen, Anregungen, Kritik, Lob, Ruhm, Ehre, Anerkennung, sowie auch meine geliebten Hates (Vorsicht, Witz!) wie immer ausdrücklich erwünscht.

    • Ich habe ja schon geschrieben, dass ich das eigentlich ganz gut und spannend finde. Allerdings ist deine Analyse, wenn alles so kommt wie vermutet, sachlich falsch.

      Wenn Armeen zusammengelegt werden, oder aus dem Sortiment verschwinden und einfach nicht mehr durch aktuelle Regeln unterstützt werden, dann kann ich eben nicht an jedem beliebigen Punkt der Geschichte ansetzen.

      Das kann man jetzt schon nicht, oder wie kann ich die Stämme unter Siegmar, oder die Khemrie vor dem Fluch? Oder ganz einfach meine Söldner aus der 5ten und 6ten Edition? Oder die Squats bei 40k?

      Das geht nicht so einfach. Alles kommt darauf an, wie es umgesetzt wird.

      Der mündige Wargamer muss sich da von der Fessel lösen, alles aus einem Haus und Regeln, Setting und Figuren einzeln betrachten und sich die drei Aspekte so zusammenstellen, wie es seinen Bedürfnissen entspricht. Etwas Kreativität wäre gefragt. Die Kreativität beschränkt sich im Deutschen Wargaming meist auf das bemalen und gestalten der Figuren, es gibt aber viele andere Aspekte des Hobbys, wo Kreativität angesagt wäre.

    • Ich denke der Punkt ist folgender: Wenn “The End Times” die Warhammerzeitlinie fortsetz und so ein alteratives Szenario für WHFB-Spiele bietet wäre das sicherlich ne gute Sache.
      Das gleiche gibt es ja bei historischen TTs auch. Ich kann eine repubikanische römische Armee gegen Karthargo führen oder ich schicke spätrömische Truppen gegen die Sachsen – alles kein Problem.

      Wenn aber an ein Regelwerk zu stark verändert wird gibt es irgenwann den point-of-no-return. Damit würden die “alten” Armeen quasi obsolet. Es kommt also sehr darauf an, dass alt und neu kompatibel bleibt. Das fürchte ich, wird bei GW so nicht passieren.

      • Der Punkt ist eben, dass ich sowohl für die Punischen Kriege, als auch für die Spätantike/Frühmittelalter sowohl Regeln als auch Figuren zur Verfügung habe. Wenn das gegeben ist, ist das natürlich super und überhaupt kein Problem.

    • Das Problem ist ja nicht die Veränderung, der steh ich auch positiv gegenüber. Das PRoblem ist, dass alles auf einmal und urplötzlich und nicht als Prozess passiert. Es geht einfach mit einem Fingerschnippen und eben gleichzeitig. DAS ist das Problem. 😉

  • Als Kunde möchte ich aber schon Wissen wohin die Reise geht.
    Sollte die WH Welt wie wir sie kennen “sterben” und etwas neues enstehen, so wirkt das sich auch auf die Völker aus. Viele Fragen, bleiben die neuen AB gültig,
    verschwinden Völker, einheiten usw.
    Kann ich überhaubt noch WH Material kaufen, und auch in der 9 auch benutzen?

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