von BK-Marcel | 27.01.2014 | eingestellt unter: Allgemeines, Tutorials

Tutorial: Brother Vinni’s Sculpting Tutorial

Brother Vinni haben auf ihrer Seite ein Tutorial zum modellieren eines Bogenschützen veröffentlicht.

Tut

Das komplette Tutorial findet Ihr auf Brother Vinni’s Website.

Link: Brother Vinni

BK-Marcel

2003 mit Herr der Ringe ins Hobby eingestiegen. Aktuelle Projekte: Age of BKO, Killteam Navis Nobilite Soldaten und was auch immer bei mir landet! mehr auf Instagram.com/ennepedude

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Kommentare

  • Ich dachte erste

    „geiler Scherz“
    dann las ich den Text darunter.

    Trotzdem für nen kurzen Lacher echt gut 🙂

  • Gutes Tutorial. Nur bei mir würde das trotzdem nie so aussehen… 🙁
    Es ist aber faszinierend was ein guter Modellierer aus so nem Stück Fimo kneten kann. Respekt! 🙂

  • Es ist eben leider sculpten und nicht lego.

    Und selbst bei einem Kitcar (ein Auto das man in Einzelteilen kriegt) würde ein belessener Interessierter, selbst mit passendem Werkzeug, recht schnell verzweifeln.

    Das ist nunmal Kunst,
    Gib mir nen Bleistift und Papierr,
    Strichmännchen

    Gib es Dürrer.
    Naja, da passiert heute auch nicht mehr viel, aber ich wisst was ich meine 😉

  • Ja, die offensichtlich enormen Erleichterungen der digitalen (R)evolution bedingen leider auch den Wertverfall in einigen Sparten.

    Und: sehr erfrischend, zu lesen, dass mal jemand zwischen handwerklich und künstlerisch im TT-Kontext unterscheidet. (Zur Klarstellung: das ist keine Wertung.) 🙂

    • Gut die Stunden lange Bearbeitung mit einem Programm sind auch mit Handwerk und können verbunden, das dürfte den preis nicht mindern. Lediglich die Vorgehensweise

      • Nein, nein – gründlich missverstanden! 🙂 Ich spreche davon, dass die Leute nicht mehr so bereit sind, für Illus etc. zu zahlen, weil man viel kostenlos im Netz findet. Der Wertverlust, den ich meine, ist bedingt durch Reproduzierbarkeit, Verbreitungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten im digitalen Raum. Sowas war vor gar nicht mal soo langer Zeit noch weit schwieriger.
        Und keineswegs finde ich digitales Arbeiten schlechter – im Gegenteil: analog wie digital haben beide ihre ganz eigenen Vorzüge sowie Herausforderungen.

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