von BK - André | 07.11.2014 | eingestellt unter: Brettspiele

Fantasy Flight Games: GoT zweite Edition

Vor zwei Tagen hat Fantasy Flight Games eine zweite Edition des beliebten LCG zu Game of Thrones angekündigt.

 

FFG_logo-agot-lcg-new

Der Entwickler des Spiels, Nate French, erklärt in dem Bericht, dass das Game of Thrones LCG mit über 70 Produkten in 8 verschiedenen Sprachen das bisher erfolgreichste LCG von Fantasy Flight Games ist. Laut Nate French ist es „alive and well“. Allerdings stellt er genau diese These in Frage. In seinen Augen sei das Spiel mittlerweile in die Jahre gekommen. Dies liege vor allen an den beinahe 2000 verschiedenen Karten und veralteten Regelmechaniken. Hinzu kommen Faktoren wie beispielsweise ein Grund Set, welches auch schon sechs Jahre alt ist. In Frenchs Augen würden diese Faktoren das Spiel eher aufhalten als voranbringen. Aus diesen Gründen stand Fantasy Flight Games vor einer schwierigen Entscheidung. Entweder man könnte schauen, ob das Spiel noch weitere zwei bis drei Jahre mit weiteren Kartenreleases durchhält oder man macht einen Produkt Relaunch mit einer neuen Edition, überarbeiteten Regeln, einem verbesserten Grund Set und neuen Features. Die Entscheidung viel auf letzteres.

Nate French erläuterte, dass man nun die Kernmechaniken des Spiels identifiziert hätte, welche da wären:

  • Das Strategie Deck (The plot deck)
  • Die Herausforderungsphase (The challenge phase)
  • Charaktere (Characters)
  • Einzigartige Charaktere müssen sterben! (Unique charakters must die!)
  • Die Siegesbedingungen (Victory conditions)
  • Der Reinfall (The Flop)

Als weiteren Schritt wurden die Elemente identifiziert, welche das Spiel „zurückgehalten“ haben und eine Überarbeitung benötigen:

  • Moribound
  • Einfluss (Influence)
  • Siegel (Crests)
  • Aktionsfelder (Timing quirks)
  • Schlüsselbegriff Überschuss (Keyword bloat)

All diese Faktoren würden das Spiel eher aufhalten, weshalb man sich entschlossen habe, diese Mechaniken aufzuwerten oder gegebenenfalls wegzulassen.

Auch wurden die Faktoren identifiziert bei denen man eine Chance zur Verbesserung des Spiels sieht:

  • Die Zusätze (Attachment card types)
  • Die Gold Kurve (The gold curve)
  • Das Handkartenlimit (The draw cap)
  • Bau des Strategie Decks (Plot deck building)
  • Verträge/Goldstrafe (Treaties)
  • Die Fraktionen (The factions)
  • Überarbeitetes design (Striking new graphic design)

An dieser Stelle wird schnell klar: Beide Editionen können demnach nicht koexistieren. Was passiert nun also mit der 1. Edition?

Nate French könne verstehen, dass viele Spieler stark in die erste Edition investiert haben und das es mehr Spaß macht mit einem bereits etablierten Kartenspiel zu spielen, als mit einem Spiel, welches wenige Karten auf dem Markt hat. Aus diesem Grund habe man sich entschlossen weiterhin einen Support für die erste Edition zu bieten. Auch wird Fantasy Flight Games nationale und weltweite Meisterschaften für die erste Edition abhalten. Hier wurden die GenCon 2015 und die Weltmeisterschaft nächstes Jahr erwähnt. So sollen sogenannte „Tournament Kits“ für 2015 verfügbar sein, welche Spielern die Möglichkeit bietet weiterhin mit der ersten Edition Turniere zu bestreiten. Außerdem sollen die beiden Draft Pools (The westeros und The Ice and Fire) weiterhin unterstützt werden. Beides soll solange geschehen bis sich die zweite Edition etabliert hat. Schlussendlich soll auch der kommende Zyklus den Kartenpool der ersten Edition vervollständigen.

Zum Schluss äußert sich Nate French noch über die „Champion Cards“, also die Karten, welche von den Gewinnern gestaltet wurden. Diese Karten werden entsprechend an die neue Edition angepasst, da es für ihn eine große Ehre darstellt.

Die neue Edition befindet sich gerade in der Entwicklung und soll, wenn es keine Verzögerungen gibt, zur GenCon nächstes Jahr erscheinen.

Den kompletten Artikel findet ihr hier.

Persönliche Anmerkung des Redakteurs: Mhm. Ich kann die Argumente bezüglich der ersten Edition seitens FFG verstehen. Das Spiel hatte einige Mechaniken, die eher störend als fördernd waren. Auch finde ich die geplanten Umsetzungen recht spannend. Nichtsdestotrotz finde ich den Schritt den FFG macht nicht gut. Ein Spiel, welches nun mehr seit 12 Jahren existiert und in das einige Spieler eine MENGE Geld reingesteckt haben nun quasi komplett abzusetzen. Ich denke das hätte man schlauer lösen können. Es ist allgemein bekannt, dass in Unternehmen die „Cash Cow“ Produkte (wo Game of Thrones sicherlich hinzugehört) mittels eines „Produkt Faceliftings“ noch einmal aufgebessert werden, aber gleich eine ganze Edition so komplett rauszuschmeißen halte ich für verkehrt. Auch stellt sich mir die Frage, wie die Heidelberger nun darauf reagieren? Viele der Zyklen sind noch nicht auf deutsch erschienen und werden es nun vermutlich auch nicht mehr. Das ist zwar schade, aber auch verständlich. Niemand investiert in ein Spiel, dass – seien wir mal ehrlich – sobald es keinen Support mehr hat nahezu aussterben wird (allein weil es keine Karten mehr zu kaufen gibt). Ich begrüße zwar wie gesagt den Schritt, dass man GoT überarbeiten will, aber ich finde es verkehrt die erste Edition nicht kompatibel zur zweiten Edition zu machen.

 

Der deutschen Vertrieb der Fantasy Flight Produkte liegt bei Heidelberger.

Quelle: Fantasy Flight Games

BK - André

Aquen/André, Brückenkopf Redakteur. Seit 2003 im Hobby. Erstes Tabletop: Herr der Ringe Aktuelle Projekte: Infinity (Tohaa)

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Kommentare

  • Die Gedanken des Redakteurs unter dem Artikel ersparen mir ne Menge Getippe 😉
    Ich find das als Gelegenheitssammler blöd. Habe schon so einige Packs, aber jetzt ist das noch lange nicht alles und zugleich nichts 🙁

      • Viele stimmen aber auch darin überein, dass die Regeln im Prinzip einen Reboot brauchten. Ich finde dass sich hier auch wirkliche Schwächen vom LCG-Prinzip zeigen, unter denen dann in meinen Augen vor allem Geglegenheitsspieler leiden. Ich bin froh in keins von denen eingestiegen zu sein.

  • Gerade für uns deutsche Spieler ist das absolut kacke, da wir so einen unvollständigen Pool haben, in dem 6(!) Zyklen fehlen, zumal FFG sich die Suppe mit absolut hirnfreien Zyklen, wie dem „Kostbar“-Zyklus, der genau solches ins Spiel brachte, was Nate ansprach, selbst eingebrockt hat.

    Wir hatten gestern in unserer GoT Spielrunde natürlich direkt die Diskussion, und ich bin gespannt, wie sich das bei uns entwickelt. Ich bin def. ein Verfechter davon, einfach die 1. Edition beizubehalten, andere wollen in die 2. Edition einsteigen, da diese eben auch Turniere spielen möchten.

    Mir geht es ziemlich auf den Sack (sorry), dass ich nun in den vergangenen 2 Jahren einen ordentlichen 3stelligen Betrag in ein Spiel gepumpt habe, und damit im Worst Case quasi nichts mehr anfangen kann, außer, die Karten schön im Regal stehen zu haben.

    • Sehe ich genauso. Darf ich fragen worüber die Diskussion genauer ging? Würde mich interessieren, weil wir ähnliche Gespräche hatten… 😉

      • Wir haben in der Gruppe einen der Übersetzer und (ehem.) Bären-Supporter des Spiels. Der ist darüber jetzt nicht sooo böse, weil er sagt, dass wäre halt tatsächlich gut für das Spiel, für die dt. Spieler aber halt uncool.

        Letzteres ist für mich halt der Punkt. Wir haben dann darüber diskutiert, ob man einen Editionswechsel vornehmen sollte, und dabei alles vorhandene verbrennt, ob das so oder wie auch immer notwendig ist, Power-Spiralen waren dann auch ein Thema und schlussendlich noch vergleiche mit GW und anderen TT-Herstellern.

        Ich bin halt der Ansicht, dass FFG das einfach anders kommunizieren müsste in der Art: Wir schließen das Spiel „Game of Thrones ab“ und starten aber ein neues LCG im gleichen Universum. Das hätten die Leute auch besser aufgenommen.

      • Hmmm, da wäre ich mir nicht so sicher. Glaube eher dass erst recht dann die Leute rummosern. Ich denke es hätte nicht unbedingt eine neue Edition gebraucht. Magic kommt auch schon jahrelang ohne Editionswechsel aus, die ändern halt einfach die KArten und produzieren die alten nicht mehr. Man hätte ja das Grundregelwerk ändern können, die Spielmechaniken aktualisieren können und die neuen Karten die alten Stück für Stück wahrscheinlich rausgenommen oder so. Wäre auch eine Möglichkeit gewesen imho.

      • Ich habe noch einmal in ein LCG investiert, weil ich eben kein Trading Card Game à la Magic mehr haben wollte. Dort war der „deine Karten sind nix mehr Wert, aber der nächste harte Winter kommt bestimmt“-Zyklus viel schneller durch.
        Schon vor Jahren konnte man nach ein paar Editionen jeweils die alten Karten weder kompetitiv (wer das wollte) noch überhaupt sinnvoll einsetzen. Es gab da ein paar Augenöffner (wie hieß die Edition, in der man mehr mit seinem Friedhof gespielt hat als mit seinem Deck? Jahre her – war auf einmal das Maß der Dinge, aber ein paar Editionen später schon wieder obsolet).
        Spiele wie Magic zielen darauf, pro Edition displayweise Booster an Spieler zu verhökern, während die Zyklen eines LCG immer mal einen Pack mit je dreimal zwanzig Karten anbieten.
        Jetzt ists natürlich auch mit den unzähligen moderat unters Volk gebrachten Zyklen Essig…

  • Für mich, der noch am Überlegen war, ob dieses Spiel was für ihn ist und bislang noch nicht zum Kauf geschritten ist gut, aber mir tun all die Leute leid, die jetzt natürlich entweder ein totes Spiel weiter spielen (gut, Schach ist auch lange nichts mehr neues von gekommen und auch Mühle hätte ne Neuauflage nötig… 😉 ) oder nach nennenswerten Investitionen (wer alles hat dürfte ja in dem Bereich mehrerer 100 € liegen, für Papier eine Menge Geld) nun vor dem Neuanfang und somit erneuten Investitionen stehen – zu allem Überfluss auch in einem zunächst recht…geringen Umfang.

  • Ich finde den Schritt auch ziemlich ungeschickt – ich hatte soweit eigentlich alles gesammelt und mich natürlich auch manchmal über die sehr komplexen Interaktionen zwischen den Karten bzgl. der zeitlichen Abhandlung etwas gestört. Dennoch hat das Spiel ja seinen Charme und ich kann mir nicht vorstellen, dass der größte Teil der aktuell aktiven Spieler den Editionswechsel mitmachen möchte. Sie hätten ja eine Liste mit den problematischen Karten machen können und eine gewisse Kompatibilität mit den Karten der unterschiedlichen Editionen aufrechterhalten. Für Turniere eine Beschränkung der Karten zu machen, ist ja überhaupt kein Problem.

    Mir nimmt es aber vor allem das Vertrauen in die LCG Spiele – meine Lust dann in ein solches Spiel über die Zeit viele Hundert Euro zustecken ist damit gleich Null. Warhammer Invasion ist ja auch tot – zuvor hatte ich noch überlegt, in Call of Cuthulu einzusteigen, doch wer sagt mir, dass dieses Spiel nicht als nächstes dann einen solchen Editionswechsel erfährt. Gut möglich, dass es mit dem Verwaltungsaufwand und co auch mehr Gewinn für FFG bringt, selbst wenn sie einen Teil ihrer alten Spielerschaft mit so etwas verlieren, doch so werde ich vermutlich keine ihrer Spiele so schnell kaufen (zumindest LCGs) und als Hobbist ärgere ich mich.

  • Ich stelle mir im Moment eine Frage:

    Wiso sagen so viele, dass das Spiel nun tot ist und wollen aussteigen? DIe Welt ist voller SPiele, die überhaupt keine Erweiterungen haben und auch diese werden weiterhin gespielt, einfach, weil es gute Spiele sind. Wird das Kartenspiel nun schlechter, weil es nicht mehr erweitert wird? Wenn dem so ist, wieso konnte z.B. Blue Moon solange weiter existieren, ohne das dort neue Sets erschienen sind?

    Ich finde es sehr schade, das die Chance, das es noch komplett auf deutsch kommt, nicht mehr sehr groß ist, aber dadurch wird das Spiel doch nicht unspielbar…

    • Ganz so sehe ich das auch. Ich setze sogar noch einen drauf: Mich freut es, wenn ein Spiel einen guten Status Quo erreicht und so bleibt, wie es ist.

      Sollen sie doch Edition 2 bringen. Wer deshalb aber seine Karten mit denen er bisher gerne gespielt hat nicht mehr aus dem Regal holt, ist selbst schuld.

      • Das Problem besteht ja mehr darin, dass wenn es nicht mehr produziert wird keine Chance besteht für andere mit einzusteigen (da keine Karten mehr verfügbar sind – die werden ja vermutlich die erste Edition Zyklen nicht weiter produzieren).

        Und zumindest in unserer Spielrunde kommt dann doch jedes Jahr ein Gesicht oder zwei neu dazu. Diese LCG Deck-Building Games basieren ja auch darauf, dass man sich bereits alleine damit intensiv beschäftigt hat und selber etwas zusammenbaut. GoT ist schon ganz schön komplex. Und jemanden eines seiner Decks zum Spielen mitzubringen, ist nur der halbe Spaß bei solchen Spielen und ob man jemanden anderen dann sine 3-4 Ordner voller Karten, die bei GoT bestimmt einen ursprünglichen Kaufwert von an die 1000 Euro haben in die Hände drückt – da gehört dann schon ein recht gutes Vertrauen dazu und die Bereitschaft des Einsteigers sich überhaupt mit all den Karten zu beschäftigen. Der ist dann ja immer komplett abhängig von seinen Mitspielern und einige neutrale Karten will ja eigentlich ein jeder haben – insbesondere bei den Plottkarten. Da gibt es andere Kartenspiele, bei denen das unkomplizierter ist.

      • Wobei ja gerade dieses Spiel eh schon ein Hybrid aus LCG und CCG war, von daher war es schon immer etwas problematisch. Lieber ein richtiger Neustart, dann können auch wieder mehr Neuspieler ins Spiel einsteigen.

  • Eigentlich richtig, dass FFG im Zuge von GoTs extremen Erfolg einen Reboot macht und dabei das gesamte System entschlackt.
    Dass die deutsche Übersetzung 6 Zyklen hinterher hinkt ist aber nicht FFGs Problem, sondern das des deutschen Distributors 😉

    Ich finds auch uneigeschränkt gut, denn so spart man sich, dass später irgendwelche Dinge gebannt werden müssen etc. oder eben totaaaal unnütze/schlechte/nicht mehr passende Mechanismen enthalten bleiben. Also spielerisch ein klares: „Gut“

    Ich denke sogar, dass der Reboot dem Spiel einen enormen Schub geben könnte. GoT ist momentan total angesagt und nicht mehr in der „Nerd-Nische“ von früher, daher könnte ein Reboot, der die Artworks/das Aussehen der Serie aufgreift deutlich erfolgreicher werden und mehr Mitspieler finden, gerade auch, wenn das Spielsystem verbessert wird.

  • In meinen Augen entwickelt sich FFG immer mehr zum Massenzuchtbetrieb, bei dem zunehmend ein ordentlich fader Nachgeschmack bleibt. Die Kühe werden hier gemolken bis zum geht nicht mehr und wenns dann passt, wird mit Frischfleisch aufgefüllt.
    Ich kann den Ärger durchaus nachvollziehen, da man ja bei LCGs suggeriert bekommt, ein Spiel vollkommen göeichberechtigt zu anderen und nicht nach dem Zufallsprinzip ausbauen zu können. Wenn dann ein System nicht einfach beendet, sondern neu aufgelegt wird, ist das schon ein derber Schlag für all jene, die da viel Geld investiert haben.
    Mir wird diese Erweiterungsflut bei FFG auch zunehmend suspekt. Am Ende habe ich für ein Brettspiel mit x Erweiterungen und y PoD Päckchen eine komplette Warhammer Armee verbraten. Ist nicht mehr meine Liga.

    • Man muss die Erweiterungen ja nicht kaufen, wenn man mit dem Grundspiel zufrieden ist, so wie es ist. Ich brauche z.B. keine Erweiterungen für TI3, das Spiel ist mir ohne schon komplex genug.

    • Man kann natürlich immer ein Firma unterstellen böse motive zu haben, aber kann die Argumente warum es zu dieser Entscheidung kam nachvollziehen

  • Es ist interessant auf eine perverse Weise, wie hier quasi die gleiche Geldvernichtung einsetzt wie bei den CCG ala MAgic und co.
    Dabei waren LCG ja eigentlich gerade als Gegenstück zu den CCG gedacht, für LEute die eben icht unendlich Geld da reinstecken wollen.

    Wobei ich mich bei CCG und nicht turniermässigem Spielen auch frage, wieso man sich nicht die Karten ausdruckt und damit spielt ;), haben wir bei Magic zumindest zur Turniervorbereitung und zum Decktesting auch so gemacht.

    Wenn ich mich Magic eben anschaue haben die es schon sein über 20 Jahren geschafft, Kontinuität drin zu behalten.
    Dies geht natürlich nur dadurch, dass alte Karten im Nachhinein teil leicht abgeändert werden. Nciht in der Wirkung, aber in der Mechanik und dem Wortlaut um u neuen Regeln zu passen. Wobei das aber nur in einer Community wie Magic funktioniert, wo sowas eben alle wissen und nicht bei nem CCG das mancher nur alle paar Monate rauskramt.

    Die einzigen Karten die Magic the Gathering verboten hat, (von Karten die für das jeweilige Format einfach zu broken wareni m Nachhinein abgesehen), sind ein paar Karten aus der Frühzeit von Magic, die zum Teil gegen Glücksspielgesetze verstoßen (da sie quais bewirken das um Karten gespielt wird) und 2 oder 3 Karten die auf Körpereinsatz beruhen (also wirf die Karte auf die gegnerischen Karten und alle berührten erhalten X schaden oder sowas in der Art).
    Das waren einfach große Schnitzer aus der Anfangszeit.

    FFG könnte das ganze also einfach fixen in dem sie zb sagt, dass Sonderfertigkeiten X und Y nicht mehr existieren oder jetzt anders funktionieren.
    Klar wären damit die alten Karten eventuell schlechter als die neuen, genauso wie ein 35jähriger Fussballer zum alten Eisen zählt, aber zumindest wären sie noch einsetzbar.

    Ist ja bei Magic genauso.
    Mit meinem 10 Jahre alten Goblin oder Elfendeck würde ich gegen moderne Decks gnadenlos untegehen, aber just for fun könnte ich trotzdem dagegen spielen und den Gegner mit Glück trotzdem erwischen.

  • Steve Horvath, Senior Vice President of Communications at Fantasy Flight Games, sits down with us to discuss rotation, AGOT Second Edition, and the future of organized play. It’s an interview you don’t want to miss! -Team Covenant

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