von BK-Nils | 24.12.2014 | eingestellt unter: Dystopian Legions

Dystopian Legions: Weitere Sidekicks

Spartan Games zeigen auf Facebook zwei weitere Sidekicks für Dystopian Legions.

“The Butcher of Minsk” und Irene “The Bear” Povlenko

SG_Dystopian Legions Sidekicks Preview Dezember 1

Colonel MacDonald und “Jenkins”

SG_Dystopian Legions Sidekicks Preview Dezember 2

Link: Spartan Games

BK-Nils

Nils, Redakteur bei Brückenkopf-Online. Seit 2001 im Hobby, erstes Tabletop: DSA Armalion. Aktuelle Projekte, eine Ynnari Armee für die 8. Edition von 40k, Oger für Kings of War, Imperial bei Warzone und irgendwas mit Elfen im Fantasy Bereich allgemein.

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Kommentare

  • Schlächter von Minsk.

    Relativ geschmacklos angesichts der Tatsache, dass Oleg Alkajew in Weißrussland im Auftrag der Regierung Oppositionelle ermordet hat und dafür im Volk diesen Titel “verliehen” bekam.

    • Normaler weisse bin ich der Typ der sagt ist nur ne Figur, die kann heissen wie sie will, gibt ja auch Minis von Adolf Hitler und Stalin, aber hätte ihn einfach ther B utcher nennen können gut währs gwesen

      • Allerdings scheint die Bezeichnung “Butcher of Minsk” im Englischen für keine historische Person gebräuchlich zu sein, so zumindest das Ergebnis meiner google-Suche. Und dass sie das Russische oder Deutsche in diesem Zusammenhang nicht überprüft haben, kann man Spartan kaum zum Vorwurf machen.

  • Abgesehen von der Geschmacklosigkeit finde ich die Minis auch ziemlich hässlich. Wenn man vergleicht was z.B. Raging Heroes aus den Möglichkeiten des digital sculptings herausholen, wirkt das hier ganz schön grob und steif.

    • Colonel MacDonald und “Jenkins” finde ich ja recht cool, die beiden haben schon was aber die anderen zwei wirken irgendwie gar nicht speziell sondern wirklich recht günstig und steif.

  • Mir gefällt zwar die Welt von Dystopian Legion und hätte mir immer schon gerne paar Minis gekauft ich halt es nur net aus das die Amis oder Briten immer Östereich und die KuK Monarchie vergessen,

    • Nun ja, vergessen wurden die nicht. Spartan hat nur am Anfang den Fehler gemacht, die Österreicher als Teil Preußens darzustellen. Und das so deutlich, dass man das aus dem Hintergrund nicht mehr herausbekommt.

      Zu den Minis:
      Ganz ok, Dystopian Legions bleibt aber irgendwie der schwache Teil des Line-Up. Das der Russe namenstechnisch einem realen Schlächter entspricht wusste ich jetzt gar nicht. Ist das aber so, dann ist das ein ziemliches Eigentor würde ich mal sagen.

  • Ich denke, hier sehen dass die produzierenden Länder mal wieder etwas unkritischer, als bei uns. Wer was besser findet, dass lasse ich hier mal offen, da es doch nur meine Meinung sein kann. Ich brauche diese expliziten Anspielungen nicht.

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