von BK-Christian | 27.01.2013 | eingestellt unter: Warpath/Deadzone

Warpath: Iron Ancestor Doomstorm

Mantic Games haben eine zweite Version des Iron Ancestors angekündigt.

Forge Fathers Iron Ancestor Doomstorm

Der Fernkampfroboter wird im Februar erscheinen.

Quelle: Mantic Games

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Hmm, nicht schlecht. Die Arme des Läufers könnte man ja theoretisch auch für andere Projekte zweckentfremden…

    • was für ein schöner kommentar. suggeriert es doch die blindheit von allen, die vor dir kommentiert haben und unterstreicht gleichzeitig deinen elitären status gekennzeichnet durch hohe ansprüche.

      also wirklich -_- was ist jetzt denn wieder so unfassbar scheiße an der mini da oben?

      • a:kuze Antwort: in meinen Augen im Jahre 2013 alles
        b: nicht elitär sondern eine persönliche Meinung, wer das System mag darf es sich (mit oder ohne meinen Komentar) gerne zulegen und ich wünsche allen viel Spass damit
        c: zu den hohen Ansprüchen: ja bei der Menge an tollen Minis und Systemen hat sich mein Anspruch verändert

      • noch ne Antwort : mein Eintrag war der 3 nur durch die Antwortfunktion ist er nach unten gerutscht- Thema Blindheit der “Vorredner”

      • Geht mir auch ähnlich wie weyley, die Mini ist nett für den Preis, aber irgendwie auch nicht mehr.
        Billig ist nicht alles und es gibt so viel tolle Minis da draußen, die auch nach meinem Geschmack, viel mehr her machen.

      • a) kuze antwort (^.^): sehr geile begründung, man könnte sagen, inhaltslos. lohnt damit meines erachtens nicht mit b) und c) weiter auszuführen.

      • ehrlich gesagt weiß ich nicht was dich genau so anpisst
        ich persönlich finde diese Figur wie leider auch einen Großteil der anderen Warpathminis grobschlächtig -was auch an dem gewählten Farbschema liegt
        Für mich heißt das Glück gehabt ein System weniger auf meiner todo Liste
        Wenn du die Minis gut findest- bitte ich wünsche dir Spass damit – da aber ein Händler nach dem anderen das System rausnimmt scheint die mehrzahl der sogenannten Community das System abzulehnen was bei der guten Besprechund der Regeln eigentlich nur an dem Design liegen kann- aber das ist rein Hypothetisch- ich perönlich mag die Jungs von Mantic und nenne eine große Untotenarmee mein eigen aber bei Warparth haben sie leider nicht so ein glückliches Händchen und das zu einer Zeit wo Figurenschmieden ein geniales System nach dem anderen auf den Markt bringen

        aerdings würde ich dich bitten das ganze nicht so persönlich zu nehmen , sonderm jeden Komentator seine eigene Meinung zuzugestehen

  • @ FALKAL

    Stark die Macht des Google in dir ist.
    Bilder heraufbeschwören du kannst.
    Dankbar dafür wir sind und schon bald nennen auch wir dich
    Google Meister.
    ; )

    Danke für den Link! : )

  • Schicke Mini, aber wenn die Gussqualität meines Enforcer-Captains programmatisch ist, dann dürfte man da ne Menge Arbeit reinstecken müssen…

    • Der Captain ist Metall, der Ancestor Restic. Allein schon deshalb ist der echt easy zu bauen. Im übrigen hatte ich nicht wirklich Schwierigkeiten mit meinem Enforcer Captain, der war eigentlich ziemlich easy, abgesehen vom dämlichen Stiften…

      • Ist ein Argument :),

        das stiften (und die Klebestellen an sich) fand ich auch ungemein anstrengend. Vom Design halt ich persönlich die Enforcer ja für das Beste, was Mantic bisher rausgehauen hat, aber so richtig sicher bin ich mir nach dem Captain nun doch nicht, ob ich der Enforcer-Infanterie ne Chance geb.

      • Ich habe mir das Armeeset geholt und bis auf ein paar Kleinigkeiten (die Metallarme der Nahkampf-Enforcer) sind die super. Man braucht Ewigkeiten zum Entgraten, aber das ist bei Restic leider immer so…

        Ich muss echt mal wieder einen Hobbykeller schreiben…

      • ich weiß nicht ob esdas sebe Material ist aber meine Zomblins und co von Titan Forge haben so gut wie nichts zu entgraten

      • Die kenne ich nicht, deshalb weiß ich es nicht.

        Nahezu alle Restic-Modelle, die ich bisher hatte (Warmachine-Truppen für Menoth, Dreadball, Enforcer…) waren ätzend zu entgraten… Hängt immer auch ein wenig davon ab wie das Modell aufgebaut ist, aber ich mag den Werkstoff diesbezüglich echt nicht…

      • Äh, Restik ist echt leicht zu bearbeiten, allerdings braucht man da die richtigen Uhrmacherfeilen, die nicht ganz billig sind. Mit der normalen Army-Painter/GF9 Feile (aktuelle GW-Feilen sind in meinen Augen Schrott) hab ich für den Ancestor im Vergleich (bei einem Kollegen für ihn abgefeilt und eigene Feile vergessen gehabt) knapp ne Stunde gebraucht. Mit meiner Feile war der eigene Ancestor in 10 min fertig.

      • Der von Christian erwähnte Cutter ist mir da zu ungenau, mit ner Feile kann ich da deutlich sauberer und feiner arbeiten (Ich verwende auch X-acto Skalpelle mit Wechselklingen, aber nicht fürs entgraten).

  • Sorry im voraus für meine dumme Frage!
    Was ist den Restic?
    Also Resin ist klar. Das müßte eine Art Epoxidharz sein glaube ich.
    Finecast ist irgend eine besondere Art von Resin, geht aber eher in die Richtung Kunststoff.
    Und was für ein Material ist Restic?
    Und warum dauert es so lange das zu entgraten?

    • Es gibt keine dummen Fragen. 😉

      Restic ist im Grunde ebenfalls eine besondere Form von Resin. Der Name leitet sich vom Wort Resin-Plastic ab, wie das Material im Englischen oft genannt wird. Verwendet wird es von Privateer Press, Mantic und einigen anderen Firmen, früher bestanden beispielsweise auch die Alkemy-Modelle daraus (das waren soweit ich weiß die ersten Tabletop-Modelle aus diesem Material).

      Restic vereint einige Qualitäten von Resin und Plastik. Es ist biegsamer als das Resin von Forgeworld aber deutlich härter als Finecast. Aus irgendeinem Grund machen viele Leute negative Erfahrungen, wenn sie versuchen, die Gussgrate bei Restic mit einer Feile zu entfernen. Jetzt kommen vermutlich wieder die üblichen Verdächtigen, die mir eine gute Uhrmacherfeile empfehlen, Fakt ist aber, dass ich und viele andere zu der Erkenntnis gekommen sind, dass sie Restic am besten mit einem sehr scharfen Cutter entgraten lässt, und zwar indem man je nach Bedarf schabt oder sogar vorsichtig schneidet. Das ganze ist ziemlich langwierig und da man aufgrund des Gussverfahrens immer einen Gussgrat hat, der einmal rund um die Mini verläuft, ist das ganze recht ermüdend.

      Ein Pluspunkt des Materials ist die günstige Herstellung, weshalb auch die Modelle für Sedition Wars daraus bestehen.

  • In Ordnung! : )
    Vielen dank für die nette und sehr ausführliche Antwort.
    Ich entgrate meine Miniaturen auch immer mit einem Cutter und bearbeite sie danach nochmal mit 6000er Schmiergelpapier.
    Das dauert sehr lange, aber danach ist es unmöglich auch nur eine Unebenheit zu finden.
    Allerdings kann das schon mal 2-4 h dauern.
    Je nach größe der Miniatur und Anzahl der Teile.

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