von BK-Christian | 25.09.2013 | eingestellt unter: Warmachine / Hordes

Warmachine: Ghordson Earthbreaker

Privateer Press zeigen einen weiteren Colossal.

Ghordson Earthbreaker

When the wealthiest Rhulic clans need to leverage immense power—whether at a construction site or on the battlefield—they mobilize the Ghordson Earthbreaker. This hulking construct, outfitted with drilling torpedoes and massive steam claws, can level opposing soldiers and warjacks as easily as it moves mountains of earth. While these great machines were once employed only within Rhul, the emergence of colossals in the wars of the Iron Kingdoms has motivated Rhulic mercenary warcasters to invest in Ghordson Earthbreakers to maintain their competitive edge.

Das Modell kostet 154,99 Dollar.

Warmachine & Hordes ist unter anderem bei unseren Partnern Fantasy Warehouse und TinBitz erhältlich.

Der deutsche Vertrieb für Warmachine & Hordes liegt bei Ulisses Spiele.

Community-Link: page5

Quelle: Privateer Press

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Spricht mich jetzt so gar nicht an. Allerdings kann ich mit den Rhulic Modellen im Großen und Ganzen auch herzlich wenig anfangen.

  • Sehr mächtiges Modell mit einem riesen Nachteil – sie haben teilweise arg mit Details gespart. Das macht es ein bisschen langweilig…
    Den Grundkörper mag ich gerne, die Arme finde ich schrecklich, insgesamt ein negativer Beigeschmack…

  • Hmmm, für mich sehen die Colossals leider teilweise aus wie Spielzeug. Bei diesem Modell sind es vermutlich die sehr seltsamen Greifer die mich am meisten stören…

  • Brachial Riesig,

    aber so groß wie es ist so langweilig ist dieser Colossal,
    Und was die Eisportionierer anstelle der Hände sollen muss man nicht verstehen.

    Bisher konnten mich nur der Archangel und der Moutain KIng überzeugen von den andern Großmodellen flashed mich garkeins.

    • der “Eisportionierer” ist vermutlich eine Homage an Raumpatrolie Orion 😀
      so richtig sagt mir dieser Koloss auch nicht zu. Finde aber auch generell die Rhuljacks nicht so berauschend, den Basher mal ausgenommen.
      Der Conquest und der Galleon haben es mir angetan (ersteren hab ich schon, der Merc steht noch auf meinem Wunschzettel) bei den Gargantuan finde ich auch den Mountain King und den Archangel toll, zusätzlich gefällt mir noch der Skorne Titan.

      Von den Kriegsmaschinen, gefallen mir einige. besonders der LoE Thron.
      was ich mich frage, warum haben eigentlich die Söldner keine Kriegsmaschine bekommen?? Beispielsweise ein Rhulic-Tank liegt doch fast auf der Hand.

  • Was die meisten leute irgendwie nicht zu verstehen scheinen ist das dass urspürnglich als Bergbaumaschine gedacht ist,und er so hände hat um Erde,geröll und e.t.c wegzuschaffen.Es ist nichts was direkt für den krieg gebaut,sondern umgerüst wurde,deshalb kann man auch nicht erwarten das es wie der super schlächter aussieht.

    Und wo ist da bitte Detailarmut? Space Marines,die haben Detailarmut.Schaut euch mal nen bagger an,hat der viele details? Der ist extra simpel gehalten,weil es nunmal nichts ist was schön aussehen sondern richtig funktionieren soll,im bergbau wie auch im kampf.

    Alles was Privateer press von Warmachine rauspringt ist um welten besser als das überteuerte zeug von GW,und das wird dann hier immer in den himmel gelobt,obwohl es preislich und qualitativ nicht im geringsten an Warmachine rankommt.

    • Aber gerade als ehemalige Bergbaumaschine, wäre doch zum Beispiel ein Schaufelrad als arm sinniger gewesen…
      Und sähe bestimmt beeindruckender aus.

      • Mein persönlicher Favourit als Colossal wäre auch eine sechsbeinige Version des dicken Garzweiler-II Baggers gewesen.

        Aber so ist er auch schön. Übrigens müßte er mit den Händen auch bohren können, erste Designs sahen zumindest so aus, als wären da Rotationsmechanismen vorgesehen.

    • Ich muss sagen, dass ich bei dem Ding auch sofort an eine Bergbaumaschine denken musste. Eine lustige Mischung aus Bagger, Greifer und Tunnelbohrer. Sicher in der Realität nicht praktisch, aber welcher Warjack / Mech ist das schon.

      Detailarm finde ich den ehrlich gesagt auch nicht, Man kann ja nicht einfach jede Panzerplatte mit hundert Nieten oder Verzierungen volltackern (es ist immer noch ein umgebautes “Nutzfahrzeug”). Hier wirkt das ganze passend und absolut ausreichend. Hinzu kommt, dass der vermutlich in 90% der Fälle ordentlich verwittert wird.

    • Dadurch das es fluff-technisch mal als was anderes konzipiert war, wird das Modell auch nicht hübscher.

      Finde den Torso und die Greifer gar nicht soooo schlecht. Allerdings sehen die Beine irgendwie so aus als würden sie gerade so auf die Base passen. Da hätte ein Kettenantrieb für meinen Geschmack cooler gewirkt.

      Und die Preisdiskussion muss bei PP vs GW doch echt nicht mehr sein oder? 154,99 $ !

    • Preislich kriegt man bei GW dafür nen Stampfa oder Baneblade, der ist größer, detailreicher, hat Zusatzoptionen und viele Teile, und das Material ist auch besser. Und man hat sogar noch Geld für ne zusätzliche Einheit über.
      Und die Dinger sind eigentlich echt schon teuer.
      Wenn man das dann damit vergleicht, was man bei anderen Herstellern kriegt, merkt man erst recht, wie teuer PP ist, und da nuetzen auch drölfzig religiöse PP-Fanatiker nichts, die immer wieder betonen, dass ihr System das beste und billigste ist.

      Im Endeffekt ist es doch auch vollkommen egal. Die Zahlungsbereitschaft einiger Leute gibt es halt her, sich so etwas wie dieses Teil hier zu kaufen. Und das ist ja auch ihr gutes Recht.
      Ob es dann zwingend notwendig ist, alle anderen davon überzeugen zu wollen, dass das Ding für 120 Euro die Offenbarung ist, und jeder der es nicht kauft ein Idiot ist… kA.

    • “Alles was Privateer press von Warmachine rauspringt ist um welten besser als das überteuerte zeug von GW,und das wird dann hier immer in den himmel gelobt,obwohl es preislich und qualitativ nicht im geringsten an Warmachine rankommt.”
      Ohne GW als das Nonplusultra darstellen zu wollen, werder preislich noch qualitativ ist Privateer grundsätzlich besser. Preislich liegt GW bei den Einzelfiguren höher, Privateer bei den Einheiten (etwa 90 Ocken für fünf Pferdchen?!). Und was die Qualität angeht, da hängt es bei beiden Firmen von der entsprechenden Box ab. Es gibt eben auch Sachen, die Privateer grundsätzlich nicht gut hinbekommt. Bestes Beispiel sind Pferde.

      Was jetzt den Colossal angeht, der reißt mich nicht vom Hocker. Ich glaube das liegt an den Beinchen, die ich etwas seltsam finde. Schlecht ist das Modell aber definitiv nicht.

  • Hm…irgendwie überzeugt mich der Junge so gar nicht. Er wirkt wie eine Kreuzung aus dem Cyriss und dem Söldner Colossal (die mir beide als Modelle sehr gut gefallen). Aber der hier…nope, irgendwie kommt er nicht stimmig rüber.

  • Das größte Problem bei dem PP Kram ist meiner Meinung nach die unspielbarkeit der Modelle.

    Wenn ich die Regeln recht in Erinnerung habe ist die Ausrichtung der Base extrem wichtig für die Spielmechanik, sei es bei Rückenangriffe, oder Messungen bei Bewegung, Sichtlinien etc, mit diesen ausladenden Modellen ist es faktisch unmöglich die gescheit hinzustellen (beim Nahkampf oder so) da wird dann gedreht und gemacht und am Ende weiß keiner mehr wie er genau stehen soll, da ist bei Turnierbedingungen doch Konflikte vorprogrammiert. Oder sehe ich das falsch?

    • Man hat um die Base noch einen halben Zoll um im Nahkampf zu bleiben. Für Notfälle gibt es noch die Regel, dass man im Nahkampf ist auch wenn es die Modelle nicht zulassen näher ran zu kommen. Natürlich muss man theoretisch in Nahkampfreichweite kommen.
      Richtig ausufernde Modelle/Waffen haben meist 2 Zoll Reichweite. Von daher gibt es kein Problem mit dem Ausrichten oder zu wenig Platz.

    • Meine Güte…schaffste es denn über ne Straße zu gehen, wenn die Ampel mal kaputt ist? ^^

      Ich spiele solche “ausladenden” Modelle, sogar noch mit extra viel Krams auf der Base und man kommt damit wunderbar zurecht.
      Liegt schlicht daran, dass die Base generell bei BEs und Gargosseln nen Stück höher ist und die Baselippe breiter. Einfach mal ausprobieren 😉

      Von Turnieren ist mir kein solcher Konfliktfall bekannt, so viel zu “vorprogrammiert” 😛 😀

      • Soll ich das wirklich kommentieren?

        Na gut… JA!! Sonst würde ich sowas nicht schreiben oder? Und genau das Problem hatte ich schon bei wesentlich kleineren Modellen, waren Freundschaftsspiele konnten wir also alles regeln. Aber eindeutig ist da nix mehr, sauberes Regelwerk ist das dann nicht mehr. ( Was jetzt nicht heißt, das es schlecht ist oder so bevor ich jetzt zugeflamt werde)

        Ich finde das halt zu hinderlich, deshalb gammelt meine Armee nun in der Vitrine rum, neben meinen GW Figuren, macht sich aber hübsch und Sammeln gehört schließlich zu meinem Hobby dazu.

        Also bitte nicht immer gleich böse werden.

      • Circle of Orboros, wobei die eher weniger Probleme machen, mein Gegner hat aber die Söldnerschweinchen, da sind schon problematische Posen dabei.

        Ich finde das halt generell blöde, wenn man das Regelwerk so auslegt, dass der Ausrichtung so viel bedeutung beigelegt wird und man dann Probleme hat die “ordnungsgemäß” hinzustellen, dass man die Probleme im Spiel lösen kann ist mir auch klar, aber diese Probleme müssten doch garnicht erst aufkommen…

      • Hallo,

        nein! das war jetzt gar nicht böse gemeint, sondern eher scherzhaft! Bitte nicht geflamed fühlen! Danke 🙂

        Ich kenne solche Probleme nur echt nicht und habe sie bisher auch noch nicht von anderen gehört, deswegen wunderte es mich. Gut, dass bei der ein oder anderen Mini (zB Avatar) die Waffen sehr blöd angebracht sind, dass man aufpassen muss, OK, das stimmt. Aber eigentlich funktionierts auch da, habe da wirklich noch keine strittige Situation erlebt oder dass man da dann um Milimeter genau feilschen musste. Denn die Ausrichtungsregeln federn das recht gut ab, wenn man charged ist erstmal wichtig das Modell im Frontarc zu haben, da muss man noch nix bewegen, dann charged man und dreht sich dann auf das Modell zu, wenn man b2b geht, dann muss man aufpassen, ja, aber bei jedem Modell, egal wie groß/klein, hat auch nichts mit dem System zu schaffen, weil man da nämlich bei jedem TT aufpassen muss, dass man nichts verschiebt.

        Tipp: Ein richtig problematisches Modell würde ich auf eine Base packen, die erhöht ist also zB einen Stein oder die Arme abnehmbar machen. War jetzt noch nie wirklich notwendig bei mir, aber wenns einen arg stört, dann wäre das die Lösung.

    • Sehr gut 😀

      Aber ich mag das Model 😀 auch wenn ich ne komplette Strumpfhose bräuchte wenn ich meinen Gegner beim mogeln erwische xD

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