von BK - André | 20.01.2013 | eingestellt unter: Warhammer 40.000

Warhammer 40.000: 1-Klick-Pakete

Games Workshop bietet ab sofort mehrere Bundles für Warhammer 40.000 an.

GW_DeathwingSturm GW_Eingreiftruppe GW_HeldenRynn GW_HeldenSM

GW_LandungskapselAngriff GW_Ravenwing  GW_LegionOfDamned GW_UralteKrieger 

 

  • Deathwing Sturmangriff(16 Modelle) – 155,25 EUR
  • Schnelle Eingreiftruppe(14 Modelle) – 102,00 EUR
  • Helden v. Rynns Welt(26 Modelle) – 162,00 EUR
  • Helden der Space Marines(6 Modelle) – 99,00 EUR
  • Landungskapsel Angriff(11 Modelle) – 59,00 EUR
  • Ravenwing Angriffsschwadron(11 Modelle) – 339,00 EUR
  • Die Legion of the Damned(17 Modelle) – 137,00 EUR
  • Uralte Krieger(3 Modelle)  – 108,00 EUR

Warhammer 40.000 ist unter anderem bei unserem Partner TabletopShop Hamburg erhältlich.

Quelle: Games Workshop

BK - André

Aquen/André, Brückenkopf Redakteur. Seit 2003 im Hobby. Erstes Tabletop: Herr der Ringe Aktuelle Projekte: Infinity (Tohaa)

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Kommentare

  • In unserer Spielegruppe geht der Trend zur Zeit weg von GW, was ich auf der einen Seite recht Schade finde, auf der anderen Seite wundert es mich nicht.
    Für ein Massentabletop ist GW zwar reizvoll, aber der Preis ist schon nicht ohne.
    Klar PP hat aufgeholt und ist zum Teil teurer, aber die Modelle sind zum Teil reizvoller als bei GW und die Kundenorientierung ist besser.
    Von Spartan Games nicht zu sprechen.
    Außerdem nutzt sich der GW Fluff in Zeiten von Infinity, WM, Dystopian Legion und zahlreichen anderen hochinteresanten Settings langsam ab.
    Mal sehen, aber vielleicht schafft GW ja doch noch den Turnaround, ansonsten hat D&D vorgemacht, wie schnell man sich die Community auch verspannt machen kann.
    Die Klick Bundles sind wohl nur ein weiterer Nagel zum Sarg.

    • Ich muss dem leider größtenteils zustimmen. Nach langen Jahren der Abstinenz haben ein paar Freunde und ich uns letztes Jahr wieder jeweils eine WHF-Armee aufgebaut, und das war ganz schön happig, vor allem, da ich irgendwo in den tiefen meines Kellers noch ein paar alte WD von vor 10 Jahren gefunden habe. Da lacht man sich über die Preise tot, für die teilweise immer noch identischen Minis, die niemals eine Neuauflage erhalten haben. Na ja, trotzdem gemacht, weil mich einerseits die Figuren bei GW mehr anziehen als bei anderen Anbietern (mir gefällt sogar der „Monster-Trend“) und ich den Fluff gelungen finde – mit einigen Abstrichen, mittlerweile.
      Leider wird der Fluff nicht mehr wirklich weiterentwickelt, wie vor 6 (?), 7(?) Jahren noch mit den großen Sommerkampagnen. GW-Ableger wie Computerspiele, sei es Dawn of War oder Space Marine, laufen immer nach dem gleichen Schema ab: „irgendwie wichtige Welt für einen irgendwie wichtigen Sektor sollte besser nicht verloren gehen, deshalb schicken wir mal fünf Space Marines hin, um drei Milliarden Orks und eine Chaoshorde zu besiegen“. Bei Fantasy sieht es noch eine Ecke finsterer aus, denn da gibt es keine richtigen Ableger in letzter Zeit. Es fehlt einfach an Support an den richtigen Stellen, der früher da war.
      Neukunden erkennen das vielleicht gar nicht wirklich und sind deshalb so zufrieden, bzw. wundern sich oder sind genervt von den ganzen Flameattacken der „älteren Generationen“, die den Service-Abwärtstrend mitverfolgen konnten. Qualitativ sind die Minis stark besser geworden (jedenfalls die aus Plastik), das neue Design gefällt nicht jedem und das ist auch okay, aber alles andere, Kampagnen, Rabatt-Aktionen, Fluff-Entwicklungen etc., das fehlt einfach. GW setzt seine Prioritäten anders, und wirtschaftlich scheint das auch zu funktionieren, denn sonst würde vermutlich ein Umdenken erfolgen, aber für die älteren Spieler, die aufgrund bereits bestehender Armeen wohl auch nicht mehr zur kaufkräftigsten Gruppe zählen, bleibt entweder der schale Nachgeschmack oder keine Wahl, als zu anderen Systemen abzuwandern. Nur wird die Zahl dieser Abwanderer wahrscheinlich durch Neukunden kompensiert, weshalb ich auch kein „Ende von GW“, oder einen „neuen Sargnagel“ sehe, auch wenn ich mir natürlich entsprechenden Druck auf GW wünschen würde, damit die irgendwann mal die Bremse ziehen und ihr Angebot überdenken.

  • Kann mir mal birre jemand meine Frage bei der Mini von Willys Miniatures kit der Kettensäge beantworten?
    Ichvweiß. . .
    Ich bin doof! : (
    Mir gefällt Infinity mittlerweile sogar hesser als 40K und die Qualität der Minis ist unglaublich.
    Die sind so detailreich fein und perfekt, das man schonvwirklich gut bemalen kònnen muß.

  • Da so viele bemängeln, dass GW den Fluff nicht weiterentwickelt bzw. dieser stagniert und immer wieder alles gleich durchkaut, mal meine durchaus ernst gemeinte Frage:

    Was wünscht man sich denn anders? Dass die Dark Eldar auf einmal zu den „Guten“ gehören, Tyraniden diplomatische Beziehungen aufbauen oder die loyalen Marines Alienvölker als Verbündete in die eigenen Reihen aufnehmen?

    Ich will jetzt nicht blind GW in dieser Hinsicht verteidigen, aber ich vermisse eigentlich nix, wenn ich einen neuen Codex lese. Ja, man macht zähneknirschend das alberne Spielchen mit, dass es dieses Wettrüsten gibt, das man sich mal angefangen: ist der eine Codex neu und damit die betreffende Armee stärker, müssen auch mal die anderen nachziehen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. In meinen Augen nicht kundenfreundlich, aber nun gut.

    Dass sich dann Regeln und Werte ändern, ok. Aber was soll sich am Fluff ändern, siehe oben?

    Bitte um Aufklärung 🙂

    • Nehmen wir mal die Kampagnen als Beispiele. Die letzten, an die ich mich erinnern kann und die wirklich „etwas bewegt“ haben, waren so ungefähr um 2006 rum und hießen beide „Sturm des Chaos“, jeweils ein mal pro Spielsystem. Der Ausgang, zumindest bei der Fantasy-Variante, wurde tatsächlich in den offiziellen Kanon seitens GW übernommen: Valten tot, Archaon besiegt und verwundet etc.
      Es geht also nicht wirklich darum, dass in jedem Codex oder Armeebuch das Volk neu erfunden wird, sondern die allgemeine Hintergrundgeschichte etwas Progress bekommt und sich mit erfindet. Inzwischen geschieht das nur über neue Einheiten im Armeebuch, die im Grunde nur eine neue Box begründen, die man sich kaufen soll.

      • Es müsste ja nicht einmal Progress sein.
        Die Geschichten der verschiedenen Völker umfassen (zehn-)tausende von Jahren, die mit Sicherheit genug Leerstellen böten, die gefüllt werden könnten. Stattdessen werden wieder und wieder dieselben Geschichten wiederholt. Es gibt genug Raum, in dem vorgegebenen Rahmen, um sich etwas einfallen zu lassen, ohne gleich den ganzen Hintergrund über den Haufen zu werfen.

    • Ja auch die Armegeddon Kampagne bei 40k, zu Zeiten der 3. Edition, war nicht schlecht, große Veränderungen hat es nicht mit sich gebracht aber kleine Veränderungen im Fluff.
      Dadurch fühlt sich die fiktive Welt lebendiger an und die Spieler haben das Gefühl als könnten sie etwas zu dieser Welt beitragen, Spielergebnisse für die Kampagne Einsenden uns so (ja mir ist klar das man auch die Ergenis nicht 1:1 übernommen hat, sonst wären einige Hauptstädte, am Ende der Kampagne, in Ork Hand und nicht in Imperialer Hand verblieben, trotzdem war die Kampagne sehr gut).

      Solche Dinge halten ein Spielsystem erst richtig am leben.

      • Mein Eindruck ist eher dass sich der neue Fluff z.T. mit dem alten wiederspricht,
        bzw. dass mit neuen Armeebüchern umgeschrieben wird. Wenn es einfach nur Weiterentwicklungen wären, fein. Beispielsweise in den älteren Dark- / Eldar Codex‘ waren sich DE und E sehr feindlich gegenüber eingestellt, mittlerweile nach dem aktuellen DE- Codex und der Verbündeten Matrix im Hauptregelwerk wird der Eindruck vermittelt dass sie sich zwar nicht gerade lieben aber auch nicht absolut hassen.
        Was als solches auch irgenwie ok wäre, wenn man irgendwo etwas darüber hätte lesen können warum dies mittlerweile so ist.

        Oder?

    • Bei Warmachine/Hordes gibt seit dem ersten Buch bis zum aktuellen eine FORTLAUFENDE Handlung. Dort werden Helden geboren, Städte vernichtet, Länderreien verloren und zurückerobert, Alianzen geschlossen und Leute in Geheimmissionen für immer getötet.

      GW:
      KRIEG
      KRIIIIIIIIIIIIIEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEG ohne dass irgendetwas jemals endet. Langweilig ist das.

    • Ich finde es sogar gut, wenn nicht zuviel am Hintergrund herumgeschraubt wird. Also gerade im Fantasy habe ich mich in den letzten Jahren wahnsinnig über einschneidende Veränderungen genervt. Unterdessen kann ich mich mit der Warhammer Fantasy Welt schon gar nicht mehr identifizieren. Eigentlich wäre ich froh, wenn es nicht zuviele Veränderungen gäbe. Momentan scheinen die Verantwortlichen bei GW mehr kaputt zu machen, als dass sie etwas zum Guten wenden würden. Es nervt mich jedesmal, wenn wieder irgendein 0815 Fantasy/Sci-Fi Klischee importiert wird. Viel Kreatives gab’s die letzten Jahre ja nicht von Seiten GW.
      Ich verstehe es natürlich, wenn sich hier einige wieder Sommerkampagnen wünschen. Aber so wie ich das sehe, haben die ja auch nicht so wahnsinnig viel zum Hintergrund beigetragen. Es wurde zwar viel Fluff ausgearbeitet, aber das waren ja mehr Details, die ausserhalb der Kampagne von geringer bis keiner Relevanz waren. Ausser natürlich die wenigen demonstrativen Veränderungen, die’s gab (Tod von Valten oder Eldrad als Beispiel). Aber man kann ja auch seine eigenen Kampagnen machen, da ist man ziemlich frei. Man braucht nur die richtigen Leute dafür. So wie ich das sehe, führt der einzige Weg, Warhammer noch einigermassen zufriedenstellend und hintergrundgetreu spielen zu können in der Abgrenzung von aktuellen Armeebüchern, Codices, Editionen und/oder Miniaturen.

      • GW entwickelt halt nicht… sie verändern völlig wilkürlich.
        Sachen kommen dazu, sachen werden totgeschwiegen oder um 180° gedreht ;(

  • Oder verwässert. . .
    Sanguinius kämpfte alleine gegen den mit dämonen kräften versehenen aHorus einen aussichtslosen Kampf und das alleine.
    Nur durch eine Kerbe die Sanguinius in Horus Rüstung geschlagen hat, konnte der Imperator gewinnen.
    Warhaft heroisch! Das meine ich ernst und keineswegs zynisch.
    Dann wollte GW für die Blood Angels was neues verkaufen.
    Nämlich die Sanguinische Garde.
    Schon wurde der Fluff so geändert, das Sanguinius mit 10 Gardisten gegen Horus kämpfte.
    Jetzt klingt es nicht mehr heroisch. . .
    Jetzt klingt es nach. . .
    Zu elft hatten die keine Chance???
    VERSAGER!!!

  • Ich denke nicht das man viel an GWs jetzigem Kurs verändern könnte, außer man hört auf bei GW zu kaufen, was ich perönlich auch getan habe.

    GW ist jetzt halt ein Unternehmen was nicht mehr auf Kreativität oder Fantasy setzt, sondern auf Verkaufsstrategie.
    Und diese scheint ja auch ganz gut zu funktionieren.
    Wenn man einen stabilen Umsatz beibahalten will muss man immer neue Sachen auf den Markt werfen, denn fast keiner wird sich 10 taktische Trupps SMs holen.
    Man muss immer etwas NOCH coolerse und NOCH heftigeres auf den Markt werfen um Geld zu machen.
    Das gilt für Spieler die auf Tuniere gehen oder auf Optik ansprechen, das die Fluffliebhaber dabei unter die Räder komme ist klar. Man kann soviele Neuerungen in so kurtzer Zeit einfach nicht mehr sinnvoll in den Fluff einflechten.
    Und mal im Ernst, warum sollte GW sich um den Fluff kümmern, wenn man gerade 40 millonen Umsatz gemacht hat.

    Deshalb bin ich auch ausgestiegen. Das Hobby ist nichtmehr was es mal war, schlimmer, es ist einfach nur noch Geldmacherei.

    • Das Hobby ist immer noch das was es war, GW ist nicht gleich das Tabletop Hobby, sie sind nur ein Teil davon, wenn auch ein großer.
      Es gibt jede menge Firmen, bei denen man noch das selbe Gefühl hat, wie damals zur Anfangszeit bei GW.

      Wer also nicht mit GW zufrieden ist kann sein Glück auch woanders finden, es gibt inzwischen auch genug generische Regelsysteme in denen man seine 40k Minis einfach weiter benutzen kann.

  • Warum schreiben bei einer GW-News eigentlich immer nur Leute die GW scheiße, zu teuer usw finden. Wollte ihr euch gegenseitig bestätigen, dass ihr kein Geld für GW ausgeben wollt?

    Ist bei Neuerescheinungen auch immer so. Nur Kommentare von den gleichen Leuten wie “ Zu teuer, zu abgedreht, gefällt mir nicht“

    Also ich möchte nicht sagen, dass keiner seiner Meinung sagen soll, aber es sind immer die gleichen Leute mit den gleichen Kommentaren.

    Und laut dem letzen GW-Bericht geht der GW-Gewinn nach oben.

  • Es sind nicht immer nur die gleichen Leute.
    Ich war fast 8 Jahre lang total begeistert von GW.
    Aber irgendwann reicht es eben.
    Und warum müßen die Antworten zu einer News immer nur positiv sein.
    Klar nervt das permanente Gemecker oft.
    Ich hab mich darüber auch immer aufgeregt.
    Aber mittlerweile verstehe ich, das man sich auch mal Luft machen muß.
    So lange dabei alles in einem niveauvollen und angemessenen Rahmen bleibt, ist denke ich auch alles in Ordnung.

  • @Lord Angelion

    also aufregen tut ich mich nicht. Es war eher eine Feststellung. Also jeder kann seine Meinung äußer ob negativ oder positiv. Es ist halt nur lustig dass sich immer die melden, die kein Bock haben, weil sie sich abgezockt fühlen. Komisch die Leute die gezwungen werden GW zu kaufen 🙂

    • Ich denke es macht sich bei den älteren Spielern (zu denen ich auch gehöre) eine gewissen Frustration breit. Wir haben Jahre unseres Lebens mit diesem Hobby verbracht und müssen nun zuschauen, wie Leute im Management, denen das Hobby völlig gleichgültig ist, den Karren in den Dreck fahren, indem sie genau das zerstören, was wir mochten. Für viele ist das ja nicht das erste Mal, dass sie so was erleben. D&D wurde beispielsweise ja auch regelrecht kaputt gemacht. Wobei es bei D&D sogar noch einfacher sein dürfte, neuen Spieler den Einstieg in ältere Regelwerke schmackhaft zu machen, als bei Warhammer.

      • Wer macht denn hier das Hobby kaputt?! GW? Wie kann eine Firma denn ein Hobby kaputt machen?! Lächerlich. Aber das zeigt doch, wie erfolgreich sie mit ihrer Strategie sind. Andere Bewerber sind einfach dem Großteil der Spieler unbekannt (ging mir früher genauso), weil GW die in ihrem Dunstkreis hält. Genial!

        Aber wenn ich immer dieses Geheule lese, lese ich eigentlich nur:’früher war alles besser‘. Sorry, das stimmt einfach nicht. War schon früher teuer und der Fluff war schon immer so schlecht (‚ich bin voll oberkrass, ich hab 100 Schädel‘ – ‚ich noch oberkrasser, weil 1000 Schädel‘). Das sich die Spirale weiter dreht, ist doch völlig klar.

      • @Arkas
        Dass der Fluff schon immer so schlecht war, sehe ich anders. Und ich glaube, ich bin mit meiner Meinung nicht allein, wenn ich mich hier durch die Comments lese. Im Übrigen wirst du ja sicher zugeben müssen, dass man nicht einfach beliebig zwischen Systemen hin- und herspringen kann. Man eignet sich über die Jahre ja auch ein grosses Hintergrundwissen an, von dem man bei einem Systemwechsel nicht mehr profitiert. Und ich denke, wir sind auch noch nicht soweit, dass sich die Regeln und der Fluff der verschiedenen Systeme derart ähnlich sind, dass man sie beliebig austauschen kann, auch wenn zugegebenermassen oft kopiert wird. Es ist ja auch nicht so, dass die Leute, die sich hier beschweren, alle Unwissende sind, die keine anderen Systeme kennen oder spielen würden. Und dass es früher auch teuer war, das stimmt sicher, aber die Preise waren besser nachvollziehbar.

      • Wer nicht glaubt, dass es mit dem Fluff abwärts geht, dem empfehle ich die aktuellen Armeebücher der Grey Knights und der Tiermenschen. Letzteres ist sogar im wortwörtlichsten Sinne voller Sch**** 😀

  • @sybarith
    Ich habe mich missverständlich ausgedrückt, ich meinte den 40k Teil des Hobbys, mein Fehler.
    Und ich zocke auch noch andere Tabletops, z.B. FoW oder Firestorm Armada, aber das ist halt nicht das selbe wie 40k.

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