von BK - André | 20.01.2013 | eingestellt unter: Warhammer 40.000

Warhammer 40.000: 1-Klick-Pakete

Games Workshop bietet ab sofort mehrere Bundles für Warhammer 40.000 an.

GW_DeathwingSturm GW_Eingreiftruppe GW_HeldenRynn GW_HeldenSM

GW_LandungskapselAngriff GW_Ravenwing  GW_LegionOfDamned GW_UralteKrieger 

 

  • Deathwing Sturmangriff(16 Modelle) – 155,25 EUR
  • Schnelle Eingreiftruppe(14 Modelle) – 102,00 EUR
  • Helden v. Rynns Welt(26 Modelle) – 162,00 EUR
  • Helden der Space Marines(6 Modelle) – 99,00 EUR
  • Landungskapsel Angriff(11 Modelle) – 59,00 EUR
  • Ravenwing Angriffsschwadron(11 Modelle) – 339,00 EUR
  • Die Legion of the Damned(17 Modelle) – 137,00 EUR
  • Uralte Krieger(3 Modelle)  – 108,00 EUR

Warhammer 40.000 ist unter anderem bei unserem Partner TabletopShop Hamburg erhältlich.

Quelle: Games Workshop

BK - André

Aquen/André, Brückenkopf Redakteur. Seit 2003 im Hobby. Erstes Tabletop: Herr der Ringe Aktuelle Projekte: Infinity (Tohaa)

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Kommentare

  • Das einzig sinnvolle an dem Angebot ist, sich alle Modelle mal auf einem Foto ansehen zu können, mehr aber auch nicht… 😉

  • WOW, jahrelang habe ich beim Einkaufen in Onlineshops gedacht: “Wenn nur nicht diese vielen Mausklicks wären…” SHUT UP AND TAKE MY MONEY, GW! Mal schauen wie lange es dauert bis dieses Ein-Klick-Feature mehr kostet als die Einzelartikel zusammengerechnet. 😀

  • oO

    GW Preispolitik hin oder her, aber das ist echt lächerlich.

    Der eigentliche Sinn von Bundles ist doch, dass der Kunde mehr Geld auf einmal ausgibt, in dem man ihn mit nem größeren Angebot lockt, dass dann aber eine Ersparnis bietet. Nach dem Motto “kauf 3, zahl 2” oder?

    Ist doch nicht deren ernst, dass die einfach was zusammenstellen, und was ich mir spare sind 15sek Zeit.?

  • Na, da spar ich mir doch lieber diese fiese Masuklickerei ganz und kauf bei meiner FLGS. Ist sogar günstiger 🙂

    Wobei einige der bundles sogar recht sinnvoll sind.

  • Wer kauft den bei GW direkt?! (Bis auf Mail Order Only Sachen)
    Wen man es dennoch kauft hat man selber Schuld!

  • Immerhin gibt es Shops wo man diese Bundels “normal” rabattiert bekommt. War zumindest so beim CSM release.

  • Gute Güte, mir fehlen die Worte ob solcher Unverschämtheit. Ich meine allein der Ravenwing Deal. Das kann doch eigentlich nicht mehr war sein. Mal ehrlich wer kauft denn sowas noch?
    Ich mein das sind 340€ mit denen man im Spiel nichts anfangen kann…

  • Sehr seltsame Aktion. Anscheinend spart man noch nichtmal was dabei, wie man es bei solchen Massen-Bundles eigentlich erwarten würde…

    Pff, egal, GW ist bei mir eh nur noch am Rande interessant, wenn mal was neues für meine Armeen kommen würde. Da das außer Blood Angels aber abolute Randarmeen sind (Waldelfen und Sororitas) kann das noch sehr lange dauern…

    • So gehts mir mittlerweile auch,
      Sonst hab ich bei jedem neuen Release gedacht, boah das würd mir als Armee gefallen. Das Ende vom Lied:
      4 kleine Armeen (3k).

      Aber so geil ich die neuen Sachen manchmal finde, allein die Preise (ein Flieger der teurer kommt als ein LR Crusader) schrecken mich doch wieder ab.

      Meine Tau und SWs werden weiter betrieben und sinnvoll ergänzt, aber das wirds bleiben. Bei WHFB gäbs auch einiges was mich reizen würde, aber kauf mal eine neue Armee in Turniergröße.

  • Das einzige was bei diesen Bundles rum kommt, ist das man sich vor Augen führt wie teuer das ganze doch ist. Für 6 Finecast Marines 99€.

    Zeitweisen warden die Bundles im australischen GW sogar ein paar AUD teurer als wenn man die Sachen einzeln gekauft hatte.

    • Das ist auch mein Gedanke. Das Ganze wirkt eher abschreckend als inspirierend (was es laut GW-Homepage sein soll). Selbst wenn man eines der teuersten Bundles kauft, hat man ja nicht einmal ansatzweise eine spielbare Armee, von den Regelbüchern ganz zu schweigen.

      Erinnert sich noch jemand an die Bundles, die es bei der Veröffentlichung von Apocalypse gab?

      • Ich hatte mir damals die Eldar Jetbike box ( weiß net mehr die genaue bez.) gekauft. 12 Jetbikes mit einem Autarch auf Jetbike ( Metal) sollte 125 bugs kosten
        mein GW Dealer hatte es für 99 euro verkauft. Dann gab es noch ne Imperiale Panzerstreitmacht da waren 8 Panzer drin??? für auch ca 130 euro???

        Ich erinnere mich auch an ein Set aus 5 SM mit nem Rihno für 40€ zusammen das war auch net schlecht vom preis!

      • Ja, hab damals auch den Tau-Deal mit den Krisis und Geist geholt. War auch eine gute Ersparnis. Erinnert sich noch wer an die früheren 3für2-Deals?

      • In den Mid90ern habe ich immer bei den englischen White Dwarfs geweint, wenn ich die Megadeals bei Shoperöffnungen gesehen habe. Da gab´s ja noch keinen Laden in GER, der so was hätte machen können. Das ist schon sehr lächerlich, wie sich die Preispolitik entwickelt hat.

      • Habe damals ebenfalls bei der Schnellen Eingreiftruppe der Tau zugeschlagen. Gleich zweimal. Die Ersparnis ist bis heute ungeschlagen. Umso mehr, weil in meinem ersten Paket sogar 26 statt 19 Drohnen drin waren ^^

        Werde von Leuten welche mit dem Hobby erst NACH der Zeit dieser Boxen angefangen haben immer gefragt wie ich mir soviele Krisis leisten konnte. Es ist ein toller Moment, wenn bei einem Apokalypse-Spiel plötzlich 18 Krisis vom Himmel fallen und ein Missionsziel erkämpfen.

    • naja … es ist ja immerhin ein Terminator und ein “fast-Terminator” damit kommst du allein schon auf über 30Euro. Was mich wirklich geschockt hat ist die “Legion of the dammed” 137€ für anderthalb taktische Trupps find ich unverschämt. Und die Meinung hat jetzt absolut nix mit GW-Bashing zu tun!

      • Games-Workhop ist im direkten Vergleich mit anderen Herstellern wie z.B. PP auch nicht so viel teuerer.

        Das Problem ist nur, dass GW-Systeme immer mehr darauf zugeschnitten werden möglichst viele Miniaturen zum Spielen zu benötige. Z.B. die Horden-Regel bei WH-Fantasy.

        Auf den ersten Blick unterscheidet sich z.B. PP mit EUR 90 für fünf “Elchreiter” auch nicht sonderlich von den GW Preisen (z.B. für die 5 Blutritter).

        Aber bei PP brauche ich eben auch um einiges weniger an Miniaturen.

  • In meinem TT Laden hat mich ein 40kler angesprochen, ob ich nicht Modelle dabei hätte zum zocken. Er tat mir echt Leid, aber kein wunder, dass es da im Laden quasi tot ist, was das Zocken dort angeht. Tzja. Kein wunder.

    • verweise ihn auf den örtlichen GW, falls vorhanden … da gibt es zur not Mitarbeiter die gegen ihn spielen, oder zeig ihm doch einfach mal ein Tabletopsystem das in dem Laden aktiv gespielt wird.

  • Die Preise scheinen den Großteil nicht zu schrecken. Wenn mir in der Tabletopwelt das Verhältnis beim P500 zwischen Warhammer und Andere Tabletops angucke.

    Gruß
    Tobias

    • Da herrscht ja auch gern mal die “mecker nicht und kauf, weils geiler GW-Shit ist” Meinung.
      Ich kann bei sowas auch immer nur den Kopf schütteln.
      Auch wenn mich GW so gut wie nicht mehr interessiert, fände ich es spannend, mal wieder einen Artikel zu lesen, der den Preis einer wirklich spielbaren Armee näher beleuchtet.
      Die Frage ist, ob jemand sich dem Aufwand hingeben möchte, nur um am Ende eine schöne Grundlage zum Schenkelklopfen zu haben 🙂
      Aber es gibt scheinbar immer noch genug Leute, denen es auch egal ist, wenn man ihnen sagt, dass sie da 500€ in Modelle investieren müssen, um auch nur in die Nähe von Spielspaß zu kommen…

      • Und ich kann nur mit dem Kopf schütteln über Leute, denen angeblich GW nicht mehr interessiert, doch dann trotzdem die News dazu durchlesen und überflüssige Kommentare abgeben.
        Und ja, es gibt Leute, denen egal ist, ob sie nun bisschen mehr Geld investieren müssen. Denn es gibt zum Glück noch arbeitende Leute in diesem Land.

      • Grundsätzlich ist das P500 ja auch für Massenarmeen gedacht, der Anspruch in einem halben Jahr 20 Modelle zu bemalen ist ja auch nicht wirklich hoch.

        Dass aber generell die Meinungen zu GW immer weiter auseinandergehen, das glaube ich schon gemerkt zu haben in den letzten Jahren. Die einen sehen in GW die Wurzel allen Übels, die anderen kaufen als gäbe es kein Morgen mehr. Dass auch in der TTW inzwischen immer mehr Projekte auftauchen, in denen Leute kompletten Forgeworldarmeen teilweise mehr als simple Bemalungen geben oder dupzig Modelle kaufen, die teilweise für Monate oder sogar Jahre – teilweise für immer – in der Kiste verschwinden ist für mich schon ein Indiz, dass es bei den GW Käufern eher nach dem Prinzip “Augen zu und durch” zugeht.

        Das mag den Spielern ungenommen sein, allerdings war ich durchaus in manchem P500 erstaunt, wenn ich gesehen habe, was da mancher als Eröffnungsbild postet. Frei nach dem Motto: “Am Ende sollen es 3000 Punkte sein, also war ich gestern im Laden und habe 3000 Punkte neue Chaosmarines gekauft!” Da staune ich dann schon manchmal. Vor allem, weil die stärkste Käuferschicht doch eher im Bereich 12-18 zu finden ist, weniger in der Gruppe der “arbeitenden Leute”.

      • So unterschiedlich ist doch die Motivation, Geld auszugeben…
        Ich gehöre auch zum Glück zur arbeitende Bevölkerung. Und trotzdem/oder gerade deshalb ist mir nicht egal, wofür ich mein Geld ausgebe. Abzunicken, was mir vorgesetzt wird, geht mir allerdings gegen den Strich. Und dagegen werde ich auch nicht müde, zu wettern.
        Eine Firma ist immer abhängig von ihren Kunden. Wenn ich mir aber hier viele Kommentare durchlese, scheint es bei GW gruseligerweise anders herum zu sein.
        Und ja, mir geht es oft auch wie Burkhard, auch wenn ich das vielleicht nicht so nett formulieren würde…
        Wahnsinn was viele Leute auf einen Schlag in eine ganze Armee bereit zu investieren sind (finanziell gesehen). Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, wo es doch so offensichtlich ist, dass dieser Firma ihre Produkte und ihre Kunden total am Hintern vorbeigehen.

      • ” kann es einfach nicht nachvollziehen, wo es doch so offensichtlich ist, dass dieser Firma ihre Produkte und ihre Kunden total am Hintern vorbeigehen.”

        Was dann wohl entgültig der Beweis sein dürfte, dass du hier nur sinnlos Dampf ablassen willst.
        Jede Firma muss wirtschaften, ist nun mal so. Das die hauseigenen Produkte ihr nicht am Hintern vorbeigehen, zeigt die hohe Qualität der Meisten, da ansonsten ja ein 0815-Klumpen reichen würde.

        Auch ich kaufe überlegt. Und ich denke, das macht jeder. Was hier den Warhammer-Käufern angedichtet wird, ist sehr vorurteilbelasstet.

  • Ist doch bei einem großen Bücherhändler im Netz genauso:

    Kaufen Sie mit diesem Artikel gleich Y und Z dazu. Beim ersten Mal dachte ich mir, wow, wollte ich sowieso noch kaufen…dann nehm ich gleich das ganze Bundle. Aber ätsch, gleicher Preis wie einzeln aufaddiert XP

      • Na gut, um meinen Kommentar etwas zu erläutern: ich wollte halt nicht explizit Amazon schreiben. Ich dachte, das wäre mit Buchhändler klar genug gewesen.

        Amazon macht dieses Spielchen ja auch mit CDs und PC- oder Videospielchen. Und die dürften ja wohl kaum unter Buchpreisbindung fallen.

    • Da kann aber der Buchhändler nichts für, weil er Buchpreisbindung keine Ersparnis geben darf. 🙂
      Das gilt in Deutschland genauso für die GW-Codizes etc., aber natürlich nicht für die Minis.

  • Also ichbwar fast 8 Jahre lang bekenennder GW-FANBOY.
    Aber so langsam wird es lävherlich wie die Kunden abgezockt werden.
    Aberces funktioniert!
    Undxwarum? Weil keiner im aEndeffekt auf seinevheißgeliebten Modelle verzichten wiil.
    Die finanziellen Verluste durchvdie paar Leute die abspringen, werden einfach durch die nächste Preiserhöhung aufgefangen.
    Seit ich mal über den Tellerand gesehen habe, ist mir auchbklar geworde, das viele Firmen qualitativ deutlich bessere Modelle herstellen als GW und das auch noch viel günstiger.
    Bestes Beispiel. . .
    Die Modern Warfare Spec Ops von Hasselfree. ; )

    • Unterschreibe ich 100%ig.
      Mir haben bspw. die riesigen Plastikbausätze von GW sehr gut gefallen (auch den Preis fand ich OK), bis mir letztens ein Freund zu Weihnachten einen riesigen Bausatz von BANDAI geschenkt hat. OK, ist hier nicht das richtige Metier, aber das waren ca. 100 Teile, scharfe Details, keine Gussgrate und dann – was mich total umgehauen hat – ein dreifarbiger Gussrahmen, in dem auch sogar transparente Plastikteile mitgegossen worden sind. Total abgefahren. Preis: <10€!

      • @BANDAI: Sicherlich nicht relevant fürs Tabletop, daher auch mein Zusatz: “hier nicht das richtige Metier”.
        Aber es zeigt (auch wenn bei den Japanern vielleicht die Absatzzahlen größer sind), dass hochwertigen Plastikguss auch andere Firmen können, und dabei bei mindestens gleichwertiger Qualität weitaus günstiger sind.

      • ahh okay. ich dachte die bemerkung bezog sich darauf, dass bei der erwähnung dieses namens wohl alle erstmal schlucken… 😉

  • Muss mich korrigieren, die waren vorher sogar deutlich günstiger. o.O

    8.- GBP für ein vierer Set vs. 14.- GBP bei HF
    30.- GBP für alle 16 Minis vs. 50.- GBP bei HF
    (jeweils inkl. MwSt.)

  • Ich finde es sehr unterhaltsam zu sehen für wie dumm GW seine Kunden eigentlich hält.
    Aber so wird einem wenigstens vor Augen geführt, wie teuer das alles tatsächlich ist.

    Letztendlich ist aber jeder für sein Geld selbst verantwortlich und wenn jemandem die Sachen von GW so viel Geld wert sind, muss man das auch so akzeptieren.

    Dumm finde ich nur immer das Totschlagargument “Es ist ein Hobby, das muss teuer sein, das ist schließlich Luxus”

    • Na ja, auf der anderen Seite finde ich das städnige Geschiele auf den Preis allerdings auch manchmal ziemlich seltsam, vor allem, weil es mittlerweile schon mit solcher Regelmäßigkeit geschieht.

      Dabei beziehe ich mich jetzt nicht mal umbedingt auf Games workshop, sondern auf die Szene im allgemein. Das GW überteuert ist, steht absolut außer Frage, doch auch bei anderen Systemen muss man meiner Meinung nach bereit sein, zwischen 100 und 200 Euro zu investieren, um eine spielbare Armee von akzeptabler Größe zusammenzubekommen (bei GW sind es dann halt 400 Euro). Hinzu kommen halt diverse Neuerscheinungen und irgendwann fangen ja auch viele eine neue Fraktion an.

      Das Argument “Das Hobby ist Luxus” ist sicher ausgelutscht und bestimmt keine Rechtfertigung für GW’s Preise. Trotzdem ist zumindest meiner ansicht nach ein Fünkchen Wahrheit dran, denn als “Hobby” ist es halt ein Artikel für das persönliche Vergnügungen und damit Luxus, in das man bereit sein muss, einen Teil seines Geldes abzuzweigen, wenn man ihm den Fröhnen will. Und wenn es dann dochmal billig wird (s. Mantic), gefällt es auch keinem (wobei selbst Mantic die Preise einmal erhöhen musste, um existenzfähig bleiben zu können).

      Und wie gesagt, dass ganze soll jetzt keine Rechtfertigung für diesen Unfug sein, um den es in dieser Meldung geht. Eher eine Feststellung meinerseits über einen sehr interessanten Aspekt der TT-Szene. ^^

  • JAA die lieben Preise wieder—-aus dem Fenster spring—–Ich als Zahntechniker der Kunststoffe verarbeitet,metall gießt,formgenaue Abdrücke nimmt verstehe den ganzen Preiszirkus von wegen entwicklungskosten blblabla schon seit 4-5 jahren nicht mehr aber was solls….
    Kauft bei E-bay oder anderen anbietern da gehen 10 Marienes für 8-10 € weg,ganz einfach!
    Habt ihr schon die neuen Preise von “Throne of Skulls ” gesehen DAS ist genauso lächerlich,aber wer spielt da schon gross mit 😉

  • Hi Leute,

    ich hab mir gerade mal die Zeit genommen und mal eure Kommentare gelesen.
    Eigentlich sind wir uns alle einig, dass GW viel zu teuer ist und die Manager scheinbar nicht die Helsten sind.
    Nun… ich hab zwei ca. 2500 Punkte große Armeen für WH40K und muß auch sagen das es reicht.
    Nachdem ich die Preise für die neuen DarkAngels gesehen habe, war ich mit GW auch einigermaßen durch. Wir haben das Thema in der Spielgruppe besprochen und waren uns auch schnell einig, dass wir das nicht unterstüntzen werden.

    Ergo. Natürlich spielen wir weiter WH40K! Ist aber auch einfach, wiel wir ja eigentlich alles haben. Ich würde aber jedem Anfänger davon abraten Warhammer anzufangen
    weil es ganz klar viel zu teuer ist!

    Die Minis sind, meiner Meinung nach, super!
    Aber trotzdem viel zu teuer!!!

  • In unserer Spielegruppe geht der Trend zur Zeit weg von GW, was ich auf der einen Seite recht Schade finde, auf der anderen Seite wundert es mich nicht.
    Für ein Massentabletop ist GW zwar reizvoll, aber der Preis ist schon nicht ohne.
    Klar PP hat aufgeholt und ist zum Teil teurer, aber die Modelle sind zum Teil reizvoller als bei GW und die Kundenorientierung ist besser.
    Von Spartan Games nicht zu sprechen.
    Außerdem nutzt sich der GW Fluff in Zeiten von Infinity, WM, Dystopian Legion und zahlreichen anderen hochinteresanten Settings langsam ab.
    Mal sehen, aber vielleicht schafft GW ja doch noch den Turnaround, ansonsten hat D&D vorgemacht, wie schnell man sich die Community auch verspannt machen kann.
    Die Klick Bundles sind wohl nur ein weiterer Nagel zum Sarg.

    • Ich muss dem leider größtenteils zustimmen. Nach langen Jahren der Abstinenz haben ein paar Freunde und ich uns letztes Jahr wieder jeweils eine WHF-Armee aufgebaut, und das war ganz schön happig, vor allem, da ich irgendwo in den tiefen meines Kellers noch ein paar alte WD von vor 10 Jahren gefunden habe. Da lacht man sich über die Preise tot, für die teilweise immer noch identischen Minis, die niemals eine Neuauflage erhalten haben. Na ja, trotzdem gemacht, weil mich einerseits die Figuren bei GW mehr anziehen als bei anderen Anbietern (mir gefällt sogar der “Monster-Trend”) und ich den Fluff gelungen finde – mit einigen Abstrichen, mittlerweile.
      Leider wird der Fluff nicht mehr wirklich weiterentwickelt, wie vor 6 (?), 7(?) Jahren noch mit den großen Sommerkampagnen. GW-Ableger wie Computerspiele, sei es Dawn of War oder Space Marine, laufen immer nach dem gleichen Schema ab: “irgendwie wichtige Welt für einen irgendwie wichtigen Sektor sollte besser nicht verloren gehen, deshalb schicken wir mal fünf Space Marines hin, um drei Milliarden Orks und eine Chaoshorde zu besiegen”. Bei Fantasy sieht es noch eine Ecke finsterer aus, denn da gibt es keine richtigen Ableger in letzter Zeit. Es fehlt einfach an Support an den richtigen Stellen, der früher da war.
      Neukunden erkennen das vielleicht gar nicht wirklich und sind deshalb so zufrieden, bzw. wundern sich oder sind genervt von den ganzen Flameattacken der “älteren Generationen”, die den Service-Abwärtstrend mitverfolgen konnten. Qualitativ sind die Minis stark besser geworden (jedenfalls die aus Plastik), das neue Design gefällt nicht jedem und das ist auch okay, aber alles andere, Kampagnen, Rabatt-Aktionen, Fluff-Entwicklungen etc., das fehlt einfach. GW setzt seine Prioritäten anders, und wirtschaftlich scheint das auch zu funktionieren, denn sonst würde vermutlich ein Umdenken erfolgen, aber für die älteren Spieler, die aufgrund bereits bestehender Armeen wohl auch nicht mehr zur kaufkräftigsten Gruppe zählen, bleibt entweder der schale Nachgeschmack oder keine Wahl, als zu anderen Systemen abzuwandern. Nur wird die Zahl dieser Abwanderer wahrscheinlich durch Neukunden kompensiert, weshalb ich auch kein “Ende von GW”, oder einen “neuen Sargnagel” sehe, auch wenn ich mir natürlich entsprechenden Druck auf GW wünschen würde, damit die irgendwann mal die Bremse ziehen und ihr Angebot überdenken.

  • Kann mir mal birre jemand meine Frage bei der Mini von Willys Miniatures kit der Kettensäge beantworten?
    Ichvweiß. . .
    Ich bin doof! : (
    Mir gefällt Infinity mittlerweile sogar hesser als 40K und die Qualität der Minis ist unglaublich.
    Die sind so detailreich fein und perfekt, das man schonvwirklich gut bemalen kònnen muß.

  • Da so viele bemängeln, dass GW den Fluff nicht weiterentwickelt bzw. dieser stagniert und immer wieder alles gleich durchkaut, mal meine durchaus ernst gemeinte Frage:

    Was wünscht man sich denn anders? Dass die Dark Eldar auf einmal zu den “Guten” gehören, Tyraniden diplomatische Beziehungen aufbauen oder die loyalen Marines Alienvölker als Verbündete in die eigenen Reihen aufnehmen?

    Ich will jetzt nicht blind GW in dieser Hinsicht verteidigen, aber ich vermisse eigentlich nix, wenn ich einen neuen Codex lese. Ja, man macht zähneknirschend das alberne Spielchen mit, dass es dieses Wettrüsten gibt, das man sich mal angefangen: ist der eine Codex neu und damit die betreffende Armee stärker, müssen auch mal die anderen nachziehen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. In meinen Augen nicht kundenfreundlich, aber nun gut.

    Dass sich dann Regeln und Werte ändern, ok. Aber was soll sich am Fluff ändern, siehe oben?

    Bitte um Aufklärung 🙂

    • Nehmen wir mal die Kampagnen als Beispiele. Die letzten, an die ich mich erinnern kann und die wirklich “etwas bewegt” haben, waren so ungefähr um 2006 rum und hießen beide “Sturm des Chaos”, jeweils ein mal pro Spielsystem. Der Ausgang, zumindest bei der Fantasy-Variante, wurde tatsächlich in den offiziellen Kanon seitens GW übernommen: Valten tot, Archaon besiegt und verwundet etc.
      Es geht also nicht wirklich darum, dass in jedem Codex oder Armeebuch das Volk neu erfunden wird, sondern die allgemeine Hintergrundgeschichte etwas Progress bekommt und sich mit erfindet. Inzwischen geschieht das nur über neue Einheiten im Armeebuch, die im Grunde nur eine neue Box begründen, die man sich kaufen soll.

      • Es müsste ja nicht einmal Progress sein.
        Die Geschichten der verschiedenen Völker umfassen (zehn-)tausende von Jahren, die mit Sicherheit genug Leerstellen böten, die gefüllt werden könnten. Stattdessen werden wieder und wieder dieselben Geschichten wiederholt. Es gibt genug Raum, in dem vorgegebenen Rahmen, um sich etwas einfallen zu lassen, ohne gleich den ganzen Hintergrund über den Haufen zu werfen.

    • Ja auch die Armegeddon Kampagne bei 40k, zu Zeiten der 3. Edition, war nicht schlecht, große Veränderungen hat es nicht mit sich gebracht aber kleine Veränderungen im Fluff.
      Dadurch fühlt sich die fiktive Welt lebendiger an und die Spieler haben das Gefühl als könnten sie etwas zu dieser Welt beitragen, Spielergebnisse für die Kampagne Einsenden uns so (ja mir ist klar das man auch die Ergenis nicht 1:1 übernommen hat, sonst wären einige Hauptstädte, am Ende der Kampagne, in Ork Hand und nicht in Imperialer Hand verblieben, trotzdem war die Kampagne sehr gut).

      Solche Dinge halten ein Spielsystem erst richtig am leben.

      • Mein Eindruck ist eher dass sich der neue Fluff z.T. mit dem alten wiederspricht,
        bzw. dass mit neuen Armeebüchern umgeschrieben wird. Wenn es einfach nur Weiterentwicklungen wären, fein. Beispielsweise in den älteren Dark- / Eldar Codex’ waren sich DE und E sehr feindlich gegenüber eingestellt, mittlerweile nach dem aktuellen DE- Codex und der Verbündeten Matrix im Hauptregelwerk wird der Eindruck vermittelt dass sie sich zwar nicht gerade lieben aber auch nicht absolut hassen.
        Was als solches auch irgenwie ok wäre, wenn man irgendwo etwas darüber hätte lesen können warum dies mittlerweile so ist.

        Oder?

    • Bei Warmachine/Hordes gibt seit dem ersten Buch bis zum aktuellen eine FORTLAUFENDE Handlung. Dort werden Helden geboren, Städte vernichtet, Länderreien verloren und zurückerobert, Alianzen geschlossen und Leute in Geheimmissionen für immer getötet.

      GW:
      KRIEG
      KRIIIIIIIIIIIIIEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEG ohne dass irgendetwas jemals endet. Langweilig ist das.

    • Ich finde es sogar gut, wenn nicht zuviel am Hintergrund herumgeschraubt wird. Also gerade im Fantasy habe ich mich in den letzten Jahren wahnsinnig über einschneidende Veränderungen genervt. Unterdessen kann ich mich mit der Warhammer Fantasy Welt schon gar nicht mehr identifizieren. Eigentlich wäre ich froh, wenn es nicht zuviele Veränderungen gäbe. Momentan scheinen die Verantwortlichen bei GW mehr kaputt zu machen, als dass sie etwas zum Guten wenden würden. Es nervt mich jedesmal, wenn wieder irgendein 0815 Fantasy/Sci-Fi Klischee importiert wird. Viel Kreatives gab’s die letzten Jahre ja nicht von Seiten GW.
      Ich verstehe es natürlich, wenn sich hier einige wieder Sommerkampagnen wünschen. Aber so wie ich das sehe, haben die ja auch nicht so wahnsinnig viel zum Hintergrund beigetragen. Es wurde zwar viel Fluff ausgearbeitet, aber das waren ja mehr Details, die ausserhalb der Kampagne von geringer bis keiner Relevanz waren. Ausser natürlich die wenigen demonstrativen Veränderungen, die’s gab (Tod von Valten oder Eldrad als Beispiel). Aber man kann ja auch seine eigenen Kampagnen machen, da ist man ziemlich frei. Man braucht nur die richtigen Leute dafür. So wie ich das sehe, führt der einzige Weg, Warhammer noch einigermassen zufriedenstellend und hintergrundgetreu spielen zu können in der Abgrenzung von aktuellen Armeebüchern, Codices, Editionen und/oder Miniaturen.

      • GW entwickelt halt nicht… sie verändern völlig wilkürlich.
        Sachen kommen dazu, sachen werden totgeschwiegen oder um 180° gedreht ;(

  • Oder verwässert. . .
    Sanguinius kämpfte alleine gegen den mit dämonen kräften versehenen aHorus einen aussichtslosen Kampf und das alleine.
    Nur durch eine Kerbe die Sanguinius in Horus Rüstung geschlagen hat, konnte der Imperator gewinnen.
    Warhaft heroisch! Das meine ich ernst und keineswegs zynisch.
    Dann wollte GW für die Blood Angels was neues verkaufen.
    Nämlich die Sanguinische Garde.
    Schon wurde der Fluff so geändert, das Sanguinius mit 10 Gardisten gegen Horus kämpfte.
    Jetzt klingt es nicht mehr heroisch. . .
    Jetzt klingt es nach. . .
    Zu elft hatten die keine Chance???
    VERSAGER!!!

  • Ich denke nicht das man viel an GWs jetzigem Kurs verändern könnte, außer man hört auf bei GW zu kaufen, was ich perönlich auch getan habe.

    GW ist jetzt halt ein Unternehmen was nicht mehr auf Kreativität oder Fantasy setzt, sondern auf Verkaufsstrategie.
    Und diese scheint ja auch ganz gut zu funktionieren.
    Wenn man einen stabilen Umsatz beibahalten will muss man immer neue Sachen auf den Markt werfen, denn fast keiner wird sich 10 taktische Trupps SMs holen.
    Man muss immer etwas NOCH coolerse und NOCH heftigeres auf den Markt werfen um Geld zu machen.
    Das gilt für Spieler die auf Tuniere gehen oder auf Optik ansprechen, das die Fluffliebhaber dabei unter die Räder komme ist klar. Man kann soviele Neuerungen in so kurtzer Zeit einfach nicht mehr sinnvoll in den Fluff einflechten.
    Und mal im Ernst, warum sollte GW sich um den Fluff kümmern, wenn man gerade 40 millonen Umsatz gemacht hat.

    Deshalb bin ich auch ausgestiegen. Das Hobby ist nichtmehr was es mal war, schlimmer, es ist einfach nur noch Geldmacherei.

    • Das Hobby ist immer noch das was es war, GW ist nicht gleich das Tabletop Hobby, sie sind nur ein Teil davon, wenn auch ein großer.
      Es gibt jede menge Firmen, bei denen man noch das selbe Gefühl hat, wie damals zur Anfangszeit bei GW.

      Wer also nicht mit GW zufrieden ist kann sein Glück auch woanders finden, es gibt inzwischen auch genug generische Regelsysteme in denen man seine 40k Minis einfach weiter benutzen kann.

  • Warum schreiben bei einer GW-News eigentlich immer nur Leute die GW scheiße, zu teuer usw finden. Wollte ihr euch gegenseitig bestätigen, dass ihr kein Geld für GW ausgeben wollt?

    Ist bei Neuerescheinungen auch immer so. Nur Kommentare von den gleichen Leuten wie ” Zu teuer, zu abgedreht, gefällt mir nicht”

    Also ich möchte nicht sagen, dass keiner seiner Meinung sagen soll, aber es sind immer die gleichen Leute mit den gleichen Kommentaren.

    Und laut dem letzen GW-Bericht geht der GW-Gewinn nach oben.

  • Es sind nicht immer nur die gleichen Leute.
    Ich war fast 8 Jahre lang total begeistert von GW.
    Aber irgendwann reicht es eben.
    Und warum müßen die Antworten zu einer News immer nur positiv sein.
    Klar nervt das permanente Gemecker oft.
    Ich hab mich darüber auch immer aufgeregt.
    Aber mittlerweile verstehe ich, das man sich auch mal Luft machen muß.
    So lange dabei alles in einem niveauvollen und angemessenen Rahmen bleibt, ist denke ich auch alles in Ordnung.

  • @Lord Angelion

    also aufregen tut ich mich nicht. Es war eher eine Feststellung. Also jeder kann seine Meinung äußer ob negativ oder positiv. Es ist halt nur lustig dass sich immer die melden, die kein Bock haben, weil sie sich abgezockt fühlen. Komisch die Leute die gezwungen werden GW zu kaufen 🙂

    • Ich denke es macht sich bei den älteren Spielern (zu denen ich auch gehöre) eine gewissen Frustration breit. Wir haben Jahre unseres Lebens mit diesem Hobby verbracht und müssen nun zuschauen, wie Leute im Management, denen das Hobby völlig gleichgültig ist, den Karren in den Dreck fahren, indem sie genau das zerstören, was wir mochten. Für viele ist das ja nicht das erste Mal, dass sie so was erleben. D&D wurde beispielsweise ja auch regelrecht kaputt gemacht. Wobei es bei D&D sogar noch einfacher sein dürfte, neuen Spieler den Einstieg in ältere Regelwerke schmackhaft zu machen, als bei Warhammer.

      • Wer macht denn hier das Hobby kaputt?! GW? Wie kann eine Firma denn ein Hobby kaputt machen?! Lächerlich. Aber das zeigt doch, wie erfolgreich sie mit ihrer Strategie sind. Andere Bewerber sind einfach dem Großteil der Spieler unbekannt (ging mir früher genauso), weil GW die in ihrem Dunstkreis hält. Genial!

        Aber wenn ich immer dieses Geheule lese, lese ich eigentlich nur:’früher war alles besser’. Sorry, das stimmt einfach nicht. War schon früher teuer und der Fluff war schon immer so schlecht (‘ich bin voll oberkrass, ich hab 100 Schädel’ – ‘ich noch oberkrasser, weil 1000 Schädel’). Das sich die Spirale weiter dreht, ist doch völlig klar.

      • @Arkas
        Dass der Fluff schon immer so schlecht war, sehe ich anders. Und ich glaube, ich bin mit meiner Meinung nicht allein, wenn ich mich hier durch die Comments lese. Im Übrigen wirst du ja sicher zugeben müssen, dass man nicht einfach beliebig zwischen Systemen hin- und herspringen kann. Man eignet sich über die Jahre ja auch ein grosses Hintergrundwissen an, von dem man bei einem Systemwechsel nicht mehr profitiert. Und ich denke, wir sind auch noch nicht soweit, dass sich die Regeln und der Fluff der verschiedenen Systeme derart ähnlich sind, dass man sie beliebig austauschen kann, auch wenn zugegebenermassen oft kopiert wird. Es ist ja auch nicht so, dass die Leute, die sich hier beschweren, alle Unwissende sind, die keine anderen Systeme kennen oder spielen würden. Und dass es früher auch teuer war, das stimmt sicher, aber die Preise waren besser nachvollziehbar.

      • Wer nicht glaubt, dass es mit dem Fluff abwärts geht, dem empfehle ich die aktuellen Armeebücher der Grey Knights und der Tiermenschen. Letzteres ist sogar im wortwörtlichsten Sinne voller Sch**** 😀

  • @sybarith
    Ich habe mich missverständlich ausgedrückt, ich meinte den 40k Teil des Hobbys, mein Fehler.
    Und ich zocke auch noch andere Tabletops, z.B. FoW oder Firestorm Armada, aber das ist halt nicht das selbe wie 40k.

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