von BK-Christian | 17.06.2013 | eingestellt unter: Reviews, Warhammer 40.000

Review: Phantomjäger / Blutroter Jäger der Eldar

Mit der letzten Welle haben die Eldar nicht nur den mächtigen Phantomritter in ihr Waffenarsenal aufgenommen, auch die Luftwaffe erhielt Verstärkung. In unserem heutigen Review nehmen wir den neuen Phantomjäger einmal genauer unter die Lupe.

Review Sumach Phantomjäger Blutroter Jäger 1 Review Sumach Phantomjäger Blutroter Jäger 2

Nur die verzweifeltsten Umstände könnten die Eldar dazu zwingen, etwas für sie selbst so Abstoßendes wie den Sumach-Phantomjäger einzusetzen, und jene, die es tun, tragen einen Makel auf ihrer Seele, der sich nicht leicht auslöschen lässt. Die Blutroten Jäger rasen indes über den Himmel, wenig mehr als verwaschene Farbkleckse, und stellen und zerstören die Flugzeuge des Feindes. Sie sorgen für umfassende Luftüberlegenheit und dafür, dass die Masse der feindlichen Armee blind und träge ist.

Mit dem neuen Jäger können die Eldar zusätzlich zum bereits bei Forge World erhältlichen Nightwing und den schwereren Maschinen vom Typ Phoenix und Vampire künftig einen vierten Archetypen für ihre Luftwaffe in die Schacht führen. Der Bausatz bietet dabei zwei verschiedene Optionen, neben dem Sumach Phantomjäger kann alternativ auch der Blutrote Jäger gebaut werden, wobei beide Maschinen auf dem Schlachtfeld unterschiedliche Rollen einnehmen.

Wenn man die edel aufgemachte 50,00 Euro Box zum ersten mal öffnet, stellt sich zunächst ein wenig Ernüchterung ein. Mit gerade einmal zwei Gussrahmen ist der Inhalt nicht übermäßig beeindruckend, vor allem angesichts der Tatsache, dass der Gussrahmen mit dem Rumpf und den Flügelteilen sehr luftig bestückt ist. Der zweite Gussrahmen wiegt diesen Eindruck allerdings teilweise wieder auf, er kommt dicht gepackt mit zahlreichen Kleinteilen und Waffenoptionen daher.

So sehen die beiden Gussrahmen aus:

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Wenn man den Rumpfgussrahmen in seine Bestandteile zerlegt, erhält man diese Teile:

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Nicht sehr üppig, durch Masse wird dieser Bausatz also eher nicht glänzen. Aber wie sieht es mit der Klasse aus?

Um gleich die Spannung aus der Sache zu nehmen: Sehr gut! Der Phantomjäger überzeugt mit einer ausgesprochen guten Passgenauigkeit und kommt fast vollständig ohne Gussgrate aus der Packung. Nur in wenigen Fällen mussten wir bei einem Bausatz bisher so selten und kurz zum Skalpell greifen, es gibt schlicht und ergreifend kaum etwas zu entfernen. Auch die Angussstellen sind intelligent platziert, selbst beim dicht gefüllten Gussrahmen mit den Kleinteilen lassen sich die Teile problemlos aus dem Rahmen lösen.

Wenn man mit dem Zusammenbau beginnt, stehen zunächste das Cockpit und der Rumpf mit den Triebwerken auf dem Programm. Beim Zusammenbau des Piloten hat man dabei die Wahl zwischen zwei Kopfvarianten:

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Die Flügel lassen sich ebenfalls mit wenigen Handgriffen zusammenkleben, hier werden lediglich die Waffenanker in den Halterungen platziert und dann die Abdeckungen aufgeklebt:

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Wenn man Rumpf und Flügel zusammengebaut hat, müssen die drei Teile zusammengeklebt werden, und hier wird es zum ersten und letzten Mal etwas hakelig. Die Seitenruder/Runenkämme auf den Flügeln werden nämlich direkt in Zwischenräume zwischen Flügeln und Rumpf geklebt, in der Gebrauchsanleitung kommen diese Teile aber erst im nächsten Arbeitsschritt ins Spiel. Wenn man die Flügel allerdings ohne Zuhilfenahme dieser Teile anklebt, kann es passieren, dass die entstehende Lücke zu groß oder klein wird. Das lässt sich zwar recht leicht korrigieren, es ist aber einfacher, die Seitenflügel/Runenkämme schon vor dem Verkleben vorzubereiten und sie als Abstandshalter zu nutzen. Auf diese Weise stabilieren sie gleichzeitig den Klebevorgang, was die ganze Sache einfacher macht.

Nach diesem Schritt und dem Festkleben der Seitenflügel sieht das Modell so aus (Experten merken spätestens hier, dass wir uns für den Blutroten Jäger entschieden haben):

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Als nächstes folgen im Grunde nur noch kleinere Arbeiten, so werden beispielsweise die Waffen in die dafür vorgesehenen Ankerpunkte geklebt:

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Hier müssen wir darauf hinweisen, dass es für jede Waffengattung einen eigenen Ankerpunkt gibt. Sobald man diese also beim Zusammenbau der Flügel gewählt hat, passt nur noch eine bestimmte Waffe in den Klebepunkt. Man kann hier allerdings trotzdem recht gut mit Magneten arbeiten, da die Verbindungspunkte leicht im Rumpf verborgen sind, und deshalb nicht auf den ersten Blick auffallen.

Das fertige Modell sieht so aus:

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Im Vergleich mit dem Forge World Phoenix fallen mehrere Dinge auf: Zum einen ist der Blutrote Jäger zwar ein Stück kleiner, aber der Größenunterschied ist nicht so groß, wie man vielleicht anfangs denken mag. Was weiterhin auffällt: Die Kantenschärte des Plastikmodells ist um ein vielfaches besser als die des teuren Resinfliegers. Dem Phoenix sieht man das Alter der Gussform deutlich an, der Blutrote Jäger ist hingegen in Sachen Detailschärfe und Gussqualität absolut vorbildlich.

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Wir versuchen es immer wieder, und es klappt nicht oft, aber im Fall des Blutroten Jägers konnten wir nicht wiederstehen und wollten Euch auch eine bemalte Version des Modells präsentieren. Bei der Bemalung kam großflächig die Airbrush zum Einsatz, was bei den weichen Formen des Modells einfach nahe liegt. Man kann alternativ auch mir farbiger Grundierung und Kantenakzenten arbeiten, wie es beispielsweise bei der Studiobemalung in weiten Bereichen getan wurde.

Unser Modell im Farbschema von Christians Exoditenwelt Calderan sieht so aus:

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Und zu guter Letzt noch ein Vergleich mit dem Stormtalon der Space Marines:

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Fazit:

Mit dem Phantomjäger hat Games Workshop einen nicht gerade billigen Bausatz auf den Markt gebracht, 50,00 Euro sind eine Hausnummer, vor allem auch angesichts des eher dünnen Boxinhalts. Seine großen Stärken entfaltet der Phantomjäger beim Zusammenbau. Die Passgenauigkeit und die Gussqualität sind vorbildlich und das Modell geht unglaublich schnell von der Hand.

Im Grunde bekommt man also zwar wenig Bausatz für sein Geld, aber ein wirklich schickes Modell, an dem man sich auch als Maler ordentlich austoben kann.

Wer die Eldar mit einer optimierten Liste spielen will, der kommt an einem der neuen Flieger vermutlich ohnehin nicht vorbei, aber auch alle anderen Freunde der Weltraumelfen erhalten mit dem Phantomjäger einen schönen Blickfang für ihre Armee.

Warhammer 40.000 ist unter anderem bei unserem Partner Fantasy Warehouse erhältlich.

Link: Games Workshop

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Gute Review mit vielen hilfreichen Bildern, merci dafür.
    Ich glaub ich habe jetzt raus, warum ich mit dem Modell nicht warm werde:
    Gerade der vordere Bereich könnte auch bei einem aktuellen Flieger fast so aussehen.
    Da fehlt mir etwas das wirklich zukunftsmäßige mäßige mit entsprechener Eldar-Optik.
    Das haben sie beim Dark Eldar Flieger meiner Meinung nach besser gelöst.

  • Schönes Review. Danke 🙂

    Anfänglich konnte ich mich mit dem Design auch gar nicht anfreunden. Hatte auch einfach was anderes erwaret und auf den ersten Bildern wirkte er sehr klein und irgendwie „stummelig“.
    Habe ihn jetzt schon live gesehen und muss sagen, er gefällt mir immer besser.
    Vorallem die Blutrote Jägervariante.

    Es ist schön hochwertige Bausätze zubekommen und bin ein großer Fan der GW-Plastikbausätze.
    Aber 50€ sind wirklich ne Hausnummer, vorallem erschließt es sich mir nicht, warum er so viel teurer ist als ein Sichelflügel der Dark Eldar. Der Umfang und größe sind doch sehr, sehr ähnlich.

    • Ui, das war mir ja garnicht bewußt, das die Preisdifferenz nicht „nur“ 10€, sondern gleich 14€ beträgt. Das steht ja wirklich in keinem Verhältnis mehr.
      Wenn ich 40K spielen würde, würde ich den DE-Flieger für eine Eldar Armee nehmen, mit einer entsprechenden Bemalung sollte das (zumindest optisch) eigentlich gehen

      • Gerade bei den Fliegern fällt der Preisaufschlag, denn GW für neue Boxen seit Mitte letzten Jahres nimmt, besonders auf. Kosteten die Flieger, die letztes Frühjahr erschienen sind (Necrons, Orks) noch irgendwas um die 30 Euro, so sind vergleichbare neue Flieger (Tau, Eldar) nun für 50 zu haben – und das war ja mal der Preis für die ganz dicken Flieger (Valkyrie, Stormraven) mit doppelt so vielen Gussrahmen wir die Neuen.

      • Die 50€ sind es aufgrund der neuen Verpackung das rechtfertigt die 14€ Preisdifferenz doch locker!!! -.-

      • Der DE Flieger ist ja schon teurer geworden, beim Release waren es noch 32,50€.

        Aber der Aufschlag ist wohl mit dem „Kombi-Kit“ begründet. : /
        Ich werde mir wohl einen gönnen, da ich schon zwei umgebaute Sichelflügel als Nightwings für meine Korsaren habe und das Modell hier echt schick finde.
        Mit Rabatt ist er ungefähr beim Preis des Sichelflügel.

  • Zuerst: Ein Danke für das klasse Review!

    Ich muss allerdings den Kopf schütteln: Passgenauigkeit und Gussqualität als Rechtfertigung für den Preis? Wenn ich sehe, was ich für den Preis an „normalen“ Modellbausätzen bekomme, kratzt GW preislich so langsam an den Bausätzen, die noch ¨Atzmetallteile beiliegen haben und hochdetaliert sind.
    Passgenauigkeit und Gussqualität setze ich als Kunde voraus, egal, ob ich jetzt 20€ oder 50€ zahle.
    Rein objektiv betrachtet nutzt GW einfach seine Klientel aus.
    Schade eigentlich und irgendwie traurig.

    • Das sehe ich ehrlich gesagt anders. Zum einen habe ich beim deutschlandweiten Primus Revell schon Bausätze gehabt, die viel schlechter gepasst haben (die Firma ist dafür sogar bei einigen Leuten berüchtigt) und zum anderen reden wir hier nicht von: „Wow, es passt alles zusammen!“

      Neben der reinen Quantität muss auch die Qualität eines Modells Kriterium dafür sein, ob ein Preis angemessen ist (sonst könnten wir provokativ gesagt auch einfach die Teile abwiegen und eine Gramm-pro-Euro-Skala einführen), und im Fall des Phantomjägers kann man eben eindeutig festhalten, dass die Qualität weit über dem Durchschnitt liegt. Es mag sein, dass es im Standmodellbau noch deutlich bessere Modelle zu günstigeren Preisen gibt, aber wir reden da auch von einem ganz anderen und viel größeren Markt mit ganz anderen Stückzahlen.

      Natürlich ist der Phantomjäger ein teurer Bausatz, das wird ja auch klar so genannt, aber es ist eben auch ein hochwertiger Bausatz. Für ein Premium-Resinmodell von McVey zahle ich ja auch mehr als für einen drittklassigen Abguss von Ramshackle, obwohl letzterer vielleicht mehr Material auf die Waage bringt.

      Ob man als Spieler bereit ist, für ein Modell wie den Jäger 50 Euro zu bezahlen, muss jeder selber wissen, es schadet aber sicher nicht, wenn man weiß, dass man für seine 50 Euro wenigstens etwas wirklich hochwertiges bekommt.

      • Ich kanns mir einfach nicht verkneifen: Bei McVey bezahlst du gleichzeitig auch weniger für ein limitiertes Premiummodell als für eine gewöhnliche Finecastmini 😀

    • Ich finde es vollkommen in Ordnung, wenn jemand die Preise von GW nicht bezahlen will, aber Passgenauigkeit und Gussqualität sind durchaus ein Rechtfertigungsgrund für einen höheren Preis.

      Wenn ich mit der Miniatur weniger Ärger habe, bin ich auch bereit, mehr dafür zu bezahlen. Wenn ich zum Beispiel an die Gussreste im Gesicht meiner Shanys L’Ombre von Confrontation denke, muss ich mich auch nach all den Jahren immer noch ärgern. 😉

      Ohne jetzt Ahnung von den Gussverfahren zu haben, kann ich mir auch gut vorstellen, dass es tatsächlich teurer ist, vernünftig zu produzieren. Zum Beispiel könnte ich mir vorstellen, dass es sinnvoll ist, die Teile abkühlen zu lassen, ehe man sie aus der Form nimmt, damit sie sich beim Entfernen nicht verformen. Wenn man aber länger wartet, bis man die Teile rausnimmt, kann man pro Zeiteinheit weniger Miniaturen herstellen.

  • Als nicht 40k Spieler muss ich sagen: Ein wunderschönes Modell, besonders das Profil von vorne ist einfach klasse. Das Cockpit erinnert mit den Canards an eine Mirage (sehe das wie du Denny) die weiche Form im ganzen an einen Flieger aus einem alten Anime (Gundam oder Macross).

    Ich freue mich schon darauf wenn die ersten dieser Schönheiten bei CMON auftauchen

  • Schönes Review. Eurem Gesamtfazit „Schönes Modell aber etwas wenig fürs Geld“ kann ich mich absolut anschließen. Bemale gerade selber einen Blutroten Jäger (auch wenn ich den Fluff breche und ihn in Biel Tan Farben bemale. Grün, Weiß + Dornenmuster; das sieht geiler aus XD) und als Maler kann man sich hier echt austoben.

    Etwas überraschend hingegen finde ich euren positiven Eindruck zur Passgenauigkeit, denn irgendwie war das bei mir nicht der Fall. Gerade die Flügel haben bei mir nur schwer zusammengepasst und auch bei den Rumpfteilen musste ich nach helfen. Keinen Plan voran das lag. o.o

    Zu den optimierten Eldar-Listen: Ich würde nicht sagen, dass der Jet wirklich ein Must Have für Eldar ist. Mit Exarch-Upgrade kann er ein potentieller Panzerjäger werden, aber er ist punketechnisch auch teuer und dafür dünn gepanzert, so dass ihn jede normale Flugabwehr schnell runterholt. Aber das ist eher eine subjektive Meinung, die ja hier auch sekundär ist. 😉

    • Das ist spannend, mein einziges Problem beim Zusammenkleben bestand darin, dass der Kleber wegen der Hitze auf meinem Balkon schneller trocknete als ich ihn rundherum auftragen konnte. 😀

      • vlt. habe ich auch einfach nur zu unsauber gearbeitet und nicht alle Gussrahmenreste entfernt. Gerade diese neuen GW-Plastikbausätze sind ja so passgenau, dass sie besonders gründlich gesäubert werden, da sonst die Teile nicht nahtlos ineinander übergehen. o.o

  • Danke für das Review, ich fände es spannend – auch wenn ich selber nicht mehr spiele – wenn ihr was zu den Werten, Regeln und Rolle im Spiel schreiben würdet. Wäre durchaus interessant.

    Ist das jetzt ein MustHave? Sind Flieger das neue Rot?

    Gruß
    Tobias

    • wie oben beschrieben kann dieser Flieger ganz nett sein, sie sind aber kein must have, da sie eigentlich zu viele Punkte kosten und schnell abgeschossen werden können und die Eldar auch andere, günstigere Sachen haben, die Fahrzeuge jagen können.

  • „Nur die verzweifeltsten Umstände könnten die Eldar dazu zwingen, etwas für sie selbst so Abstoßendes wie den Sumach-Phantomjäger einzusetzen, und jene, die es tun, tragen einen Makel auf ihrer Seele, der sich nicht leicht auslöschen lässt.“

    Ach, so hässlich ist er nun auch nicht geworden.

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