von Dennis | 07.09.2013 | eingestellt unter: Reviews, Warhammer / Age of Sigmar

Review: Carnosaurus / Troglodon

Im August hat Games Workshop die Echsenmenschen neu aufgelegt, darunter auch den Carnosaurus und ihm einen Mehrteiligen Plastikbausatz spendiert.


WHFB_CarnoBox

Aus dem Bausatz lässt sich ein Carnosaurier bzw. Troglodon bauen, mit einem Sauruskrieger (Carnosaurier) oder Skinkschamane (Troglodon) als Reiter. Die Box mit 2 großen Gussrahmen, einer Streitwagenbase sowie 4x 25mm Infanteriebases kostet 65,00 Euro.

WHFB_CarnoContent

Die Größe der Gussrahmen entspricht denen der Fahrzeuggussrahmen.

WHFB_CarnoSprues

Die Gussrahmen sind gut ausgefüllt und es wurde das letzte bisschen Platz genutzt um Teile unterzubringen. Die Gussqualität ist gewohnt hoch und die Details sind scharf abgebildet.

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Es gibt einige optionale Teile und es ist interessant wie die lebendigen Formen des riesigen Monsters aufgeteilt wurden um die Nachteile des Plastiks (Hinterschneidungen) zu umgehen und ein sehr plastisches Ergebnis hervorgebracht hat. Imposant sind auch die vielen Schuppen und kleinen Details. Allerdings ist das Entgraten der verwinkelten und lebendigen Teile schwierig.

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Der Zusammenbau beginnt mit dem Rumpf, jede Seite hat mehrere Teile, die sich teilweise überlagern um die oben angesprochenen Hinterschneidungen zu umgehen und die plastische Darstellung des Rumpfs umzusetzen.

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Allerdings scheint beim Guss im Brustbereich bei der Produktion etwas schiefgelaufen zu sein. Das Plastik wirkte verschmort / verbrannt. Das ist beim gebauten Modell nicht mehr zu sehen.

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Der Riesensaurier kommt mit zwei unterschiedlichen Rückenkämmen. Einmal einen kurzen mit Stacheln und ein aufgestellter großer Rückenkamm.

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So ein Saurier hat natürlich auch Klauen und Pranken, die so groß sind wie ein Space Marine. Einer hat eine Standfläche, da dies die einzige Verbindung des gesamten Bausatz zur Base ist.

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Neben dem Rückenkamm ist der primäre Unterscheid zwischen Carnosaurus und Troglodon der Kopf. Das wild aufgerissene Maul des Carnosaurus mit großer Stirnplatte, oder der echsenartige, blinde Kopf des Troglodon.

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Der Carnosaurus kann als regulärer Carnosaurus zusammengebaut werden, oder als Grymloq, dem legendären Reittier von Kroq-Gar. Primärer Unterschied ist die Stirnplatte. Der Troglodon hat zwei optionale Teile für das Maul, eine schlängelnde Zunge und ein toxischer Auswurf.

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Der Carnosaurier wird von einem Sauruskrieger geritten. Dabei kann man aus drei baubaren Varianten wählen, einem normalen Hornnacken, einem Hornnacken-Veteran und dem besonderen Charaktermodell Kroq-Gar. Dafür stehen drei unterschiedliche Stirnplatten, vier Waffen, zusätzliche Panzerung und drei Köpfe. Ein netter Bonus ist das zusätzliche Beinpaar, mit dem der Sauruskrieger zu Fuss gebaut werden kann, falls man den Bausatz als Troglodon mit Skinkschamane zusammenbaut.

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Die Sauruskrieger haben dazu einen mächtigen Thron, der in imposant und protzig zusammengebaut werden kann um entweder dem Hornnacken oder dem mächtigen Kroq-Gar als Sitz zu dienen.

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Der zweite Reiter ist ein Skinkschamane. Dieser kommt ohne Sattel oder Thron aus und steht mit den Zügeln in der Hand auf dem Rücken des Troglodon. Was sich hier gänzlich entzieht, man hatte Platz für so viele Zusatzteile und dann nicht den Platz für die “zu Fuss” Variante des Skinks? Ein klarer Minuspunkt bei der Extrameile.

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Wie groß ist der Carnosaurus / Troglodon? Man kann sich an den Bildern bereits ausmalen, dass es sich um einen großen Bausatz handelt. Um aber für die Ausmaße ein wirkliches Gefühl zu bekommen, vergleicht man den Carnosaurier am besten mit seinem Vorgänger aus Zinn. Hier schafft er es mindestens doppelt zu groß zu sein. Auch im Vergleich mit anderen Saurier / Echsenartigen Modellen aus der Games Workshop Range überragt der Carnosaurus allein, ohne Reiter, bereits die anderen.

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Fertig gebaut und mit nur einem Standbein auf der Base, steht das Modell überraschend stabil. Das Design und die nach vorne stürmende Pose sind schon sehr imposant, und machen das Modell nicht nur für Echsenmenschenspieler interessant.

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Wie bereits angeschnitten, kann der Sauruskrieger auch zu Fuss gebaut werden, wie hier unten zu sehen. Ebenfalls eine dynamische Pose, die passend aggressiv und dominant wirkt. Gelungene Umsetzung eines besonderen Charaktermodells.

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Weniger spektakulär kommt der Skinkschamane daher, vor allem Schade um das fehlende Beinpaar.

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Fazit
Insgesamt ein gelungener Bausatz. Die Passgenauigkeit lässt keine Zweifel und auch der Umfang an Zusatzbitz sowie die Doppelverwendbarkeit zum Troglodon und Carnosaurus (mit sehr viel Mühe könnte man dies sicherlich magnetisieren) sind ein netter Bonus. Das fehlende Beinpaar für den Skink ist ein dummer Fehler. Hier könnte man zwar mit einer passenden Basegestaltung trotzdem zu einem passenden Ergebnis kommen.

Das Größte mit dem Bausatz ist eigentlich, dass was mit vielen Bausätzen von Games Workshop in letzter Zeit ein Problem war, der Preis. 65 Euro ist eine stolze Summe, selbst mit Rabatt ist das immer noch heftig. Man erhält lediglich zwei Gussrahmen und wer andere / vergleichbare Bausätze in den Händen hatte, wie bspw. Carnifex, erhält mehr Gussrahmen gleicher Größe für ein Drittel weniger. Karl Franz auf Todesklaue 43 EUR und die Liste geht weiter, Höllengrubenbrut, Donnerhorn der Oger und und und. Da ist der Carnosaurus ganz trocken 50% teurer als die anderen Bausätze vergleichbarem Umfang.

Dennoch bietet der Carnosaurus Bausatz die Möglichkeit nicht nur für Echsenmenschen eingesetzt zu werden. So wäre dies auch ein passendes Reittier für einen Dunkelelfen Lord (wobei wir hier einfach mal abwarten was der nächste Monat bringt), mit einem besonders imposanten Exemplar einer Reitechse. Oder auch für einen Chaoskriegsherren des Khorne, ein passend brutales Reittier. Dies gilt nicht nur für Warhammer Fantasy, auch für eine Exoditenarmee der Eldar passt der Bausatz. Dies wird sich auch in einem der kommenden Hobbykeller noch im Detail zeigen.

Warhammer Fantasy ist unter anderem bei unserem Partner Fantasy Warehouse erhältlich.

Link: Games Workshop

Dennis

SiamTiger / Dennis, Stellvetr. Chefredakteur von Brückenkopf Online. Seit 1996 im Hobby. Erstes Tabletop Blood Bowl. Aktuelle Projekte: http://www.chaosbunker.de/

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Kommentare

  • Tja, das Ding ist eben schädlich teuer aber beeindruckend wie noch was. Wie immer super Review, freut mich, dass es immer noch geht… 😉

    Das fehlende Skink- Beinpaar (fehlend ist hier übrigens das falsche Wort) ist folgendermaßen erklärbar (nicrh zwingend jedoch vertretbar…) : Der Skink ist ein Orakel. Dies ist keine Charakterauswahl bei den Echsen und somit de facto nicht zu Fuß sondern nur auf einem Troglodon reitend vertreten. Insofern: Warum den Leuten Hoffnung machen, wenn aie ihn so dann doch nicht spielen können? ^^

    MfG
    Drakens

      • Die Frage ist nicht, ob es Skinkschamanen gibt, sondern, als was der Skink behandelt wird.
        Der Skink, der in diesem Bausatz dabei ist, ist nun mal kein Schamane, sondern ein Orakel, der nur als Troglodonreiter existiert und mit seinem Monster stirbt. So gern ich es auch hätte, dass Beine dabei wären. GW hat sich dagegen entschieden und ich werde sie jetzt nicht verteidigen.

        Fakt ist: Beine nicht dabei, trotzdem schönes Modell 😉

        MfG
        Drakens

  • Ein wirklich gut gelungenes und imposants Modell, welches vielleicht den Weg in meine Dungelelfen-Sammlung finden wird. Ich freue mich besonders, dass GW endlich auch bei einem Großmodell gescheite und glaubhafte Schuppen hinbekommen hat, und nicht wie so vielen Modellen wieder die “80er-Jahre-Trisch-Morrison- Schuppen” drangeklatscht hat.
    Der Preis ist halt oberes GW- Niveau und jeder muß für sich selbst entscheiden, ob ihm das Modell in Punkto Optik und Qualität das Geld wert ist. Für mich persönlich ist insbesondere bei Großmodellen derzeit Mierce Miniatures die diesbezügliche Meßlatte.

    Elmar

    • … und natürlich wieder einmal ein klasse Review mit sehr aussagekräftigen Fotos. Insbesondere der Größenvergleich mit der Dunkelelfenechse und dem Drachenoger war für mich sehr hilfreich.

      Vielen Dank Dennis

      Ciao

      Elmar

  • Hmm ich hatte mal einen angedacht falls ich meine Drachenritter Marines (Basis Codex SW) wirklich verwirklichen sollte.

    Gut zu wissen dass ich für diesen stolzen Preis auch ein stolzes Modell in Händen halte, danke für das Review 🙂

  • Danke besonders für den Größenvergleich. Schade, dass die Echsenmenschen-Platten fest am Modell sind, aber da es Plastik ist, sind die auch relativ leicht für Umbauten (Dunkelelfen, Exoditen usw.) zu entfernen.

  • Wie immer ein klasse Review, so etwas lese ich immer gerne, selbst wenn ich nicht Echsen spiele.

    Ganz neutral gesehen finde ich es einfach eine schöne Minatur. Sie mag natürlich sehr teuer sein, aber qualitativ bekommt man schon etwas geboten. Ob es einem das Wert ist, ist wie immer eine ganz andere Frage!

  • Zugegeben, das Modell ist sehr schick. Aber wie immer bei GW ist der Preis absolut nicht vertretbar für zwei Gussrahmen. Wenn man bedenkt, das man für 65€ mal eine ganze Armeebox bekommen hat.

  • Wenn man die 25€ für den extra Plastikchar noch abziehen würde, käme man auf den Schnäppchenpreis von 40€ für den Dino. 😉

  • Tolles Review. Gerade der aussagekräftige Größenvergleich und die Ideen, was man mit dem Modell anfangen könnte heben es noch mal hervor. Ich habe an sich kein Problem mit teuren Minis, wenn ich das Gefühl habe, einen Gegenwert zu bekommen. Hier ist es wirklich ein tolles Modell, gebaut auch sehr groß mit ansprechenden Details. Sollte so ein Modell das Zentrum meiner Armee sein, gebe ich das Geld gerne aus. Wenn ich davon vier, fünf aufstellen muss, um spieltauglich zu sein, wird´s eher happig (kenne mich mit Lizardmen gar nicht aus).

    • Die Anzahl davon, die man in den üblichen Listen sieht, geht gegen Null.

      Falls ich mal einen Carnosaurus spielen will, bin ich weiterhin mit meinem alten Metallmodell zufrieden.

  • Da möchte man ja fast eine Dinorider Armee aufstellen…
    Es ist ein schönes Modell, aber der Preis ist schlicht und einfach unverschämt. Gerade für Dinosaurier gibt es wirklich viele Anbieter und selbst das teuere Kinderspielzeug geht kaum über die 30€ hinaus. Wers mag, kann sogar die vorbemalung drauf lassen.
    Der Umbau ist auch einfach. Ein paar Echsenmenschen Bits und einen passenden Reiter sollte ja eigentlich jeder mit einer Echsenmenschenarmee aufbringen können. Wenn man nur ein wenig mit GS umgehen kann, kann man sogar die Verschnürungen aufmodellieren und ist damit dann schon auf dem Deteilsstandard den dieses Modell hier hat. Es ist nicht nur halb so teuer, schaut kaum schlechter aus und ist auch noch einzigartig.
    Ich würde das Teil ums Verrecken nicht kaufen. Dafür ist es zu teuer und ich nicht dumm genug.

  • Kann man dem Saurus-Helden etwa eine Energiefaust geben?

    Auf jeden Fall ein überzeugender Bausatz. Wie beim Stegadon muss ich wohl aufpassen, dass ich mir den Carnosaurus nicht einfach so aus Spaß hole (spiele kein Fantasy). Was das Design betrifft, überzeugen mich die letzten Fantasy Releases jedenfalls wesentlich mehr als die bei 40K.

  • Ach ja… in der Nerdrage ganz vergessen:
    Schöner Review. Einziger Verbesserungsvorschlag wäre, dass ihr bei Vergleichen wie “Klauen so groß wie ein Space Marine” auch mal ein entsprechendes Vergleichsfoto reinstellt. Mir fehlt beim Größenvergleich noch der Infantrist.

  • Tolles Review. Wenn man überlegt, dass man fürs Imperium damals “nur” 40€ für die neuen Kirmeswagen bezahlen musste, ist das hier natürlich ein großer Schritt nach oben. GW kann aber so argumentieren, dass man hier aber die Möglichkeit bekommt, zwei statt nur drei Auswahlen zu bauen (darunter sogar ein besonderes Charaktermodell). Beim Imperium hätte man da den einzelnen Bausatz für den Kriegsaltar kaufen müssen. Trotzdem echt krass, für nur eine mögliche (spielbare) Bauoption mal locker 65€ zu verlangen. Der Rest ist dann für die Bitzbox.

    • Zumal die eine wirklich spielbare Bauoption der Hornnacken zu Fuß ist 😀

      Nee mal im Ernst: Schönes Review, schönes Modell. Unschöner Preis und unschönes Profil. Da sich im Profil eh nichts wirklich getan hat, scheint das aufgeblasene Monstrum eh nur Pudding in den Muskeln zu haben. Daher werde ich mir den sparen und bei meinem altbewährten Metallmodell bleiben.

  • Sehr schönes Review. Vor allem die eigenen Gedanken zu verschiedenen Verwendungen des Bausatzes sind eine nette Ergänzung. Das der Skink kein Beinpaar hat ist an sich zwar wirklich schade, aber da er wie gesagt nur auf dem Dino spielbar ist, auch irgendwo verständlich (man müsste ihm ja seine zweite Schwanzspitze abschnippeln, damit er nicht als Orakel erkennbar ist… Wenn GW schon seinen Fluff aufstellt, darf es sich auch daran halten ^^)

    Btw: Bei den Kommentaren von Spielzeugdinos auf dem Schlachtfeld die nicht schlechter aussehen schauert es mich immer ein wenig.

    • @ Spielzeugdinos

      Hab ich mir zuerst auch gedacht, wahrscheinlich weil ich noch die Spielzeugdinosaurier aus meiner Kindheit im Kopf hatte. Eine kurze Suche bei Amazon und Ebay hat mich aber gerade eines Besseren belehrt. Für knappe 20€ scheint man mittlerweile sehr detaillierte Figuren in ordentlicher Größe zu bekommen. Wenn sich da jemand mit einer ordentlichen Bitzbox und etwas Geschick im Umbauen dransetzt, sieht sowas bestimmt klasse aus.

      In der Realität sind solche Umbauten allerdings wohl zumeist doch eher lieblos zusammengeschusterte Plastikhaufen, von daher…

      • Da Gibts inzwischen wirklich sehr nette Modelle und wenn man die etwas aufmotzt und ein creatives Händchen hat, dann nehmen die es auch mit dem neuen Bausatz auf. Nur Arbeit muss schon noch reingesteckt werden (meine Lieblinge stammen von Papo).
        Und ich hab inzwischen ne ansehnliche Horde von Donnerechsen 🙂

    • Wenn ich mir den “Carnotaurus” von Papo so anschaue, hätte ich schon Lust, den umzubauen. Finde ihn für einen Spielzeug Dino für rund 20 € unglaublich detailreich und sehr gut geeignet.

      Aber ich verstehe deine Bedenken, da einige dazu tendieren, noch ein bisschen mehr zu sparen 🙂

      • Mir geht’s mit dem Allosaurus von denen ähnlich. Wenn ich mal an Bits für einen Saurus-Helden als Reiter komme, werd ich das wohl mal machen.

  • Der preis liegt sicherlich daran das weniger gussrahmen teurer in.der Produktion sind… Kleinst reihe sozusagen 😀

    Tja… Echt etwas enttäuschend. Sehr spielzeug hartgummi.ähnlich….wirkt billig…und das man Schwanz und beine nicht.seperat gemacht.hat um wenigsten etwas mehr als nur halften zu haben die man klebt, ist schade. Wirklich etwas Fantasie frei finde ich :/

  • rein anatomisch geht das vieh halt garnich…aber ansonsten schaut es gut aus….. über den albernen preis brauchen wir nicht reden

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