von BK-Christian | 22.02.2013 | eingestellt unter: Fantasy

Raging Heroes: Dark Elves Invasion Preview

Der erste Kickstarter ist noch nicht gestartet, da zeigen Raging Heroes bereits einen Vorgeschmack auf den zweiten.

Dark Elves Invasion Kickstarter preview

Gleichzeitig haben Raging Heroes eine kleine Frage und bitten um Euer Feedback:

This young lady will be part of our Succubus unit.

The amount of feedback and interest we have received on our 3 upcoming Kickstarters (the Kurganova Shock Troops, the Dark Elves invasion, the Sisters of Eternal Mercy) has been way beyond our expectations and for many of you, the Dark Elves fans in particular, waiting for the Kurganova KS (Kickstarter) to be done before moving on to the next project is (quote) ‘excruciating’ (unquote).

So, we’ve organized our workflow to try to meet everybody’s expectations are fast as possible.
The development phase (research, design, posing, sculpting, and 3D printing) is not really an issue as we’ve been working on these 3 projects for about 9 months now, and much has already been done. We are also currently increasing the size of our creative team to make sure that we can easily meet our internal deadlines.

However, it is crucial to know that manufacturing is the longer part of the process. A full manufacturing cycle (which comes after the masters are done: creating the moulds, casting prototypes, making production moulds, and then casting the minis) can take from 3 to 6 months when a full army is to be cast.

So we’re faced with a tough decision: should we sit on the Dark Elves project and wait until the Kurganova KS is finished and delivered (which means around 5 months after the KS while the manufacturing process takes place), or, since we will have the sculpts ready, launch the Dark Elves Invasion KS a few weeks after the end of the Kurganova KS?

Hier könnt Ihr mitreden!

Quelle: Raging Heroes

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

    • Na ja, die Kickstarter sind ja nur geplant, die potentiellen Backer sollen ansagen, welcher Rhytmus ihnen am liebsten wäre. Nach den bisherigen Kommentare und allem, tippe ich drauf dass die nicht direkt hintereinander kommen werden.

  • Termin für das Kurganova Shock Troops Kickstarter soll jetzt btw. der 4. März werden, nach dem durch ein paar organisatorische Probleme der 27. bzw. 28. nicht mehr funktioniert hat. Lauflänge soll dann 45 Tage sein.

    Ich hatte ja echt noch auf ein Rambettes Update gewartet aber das Succubus Bild ist auch klasse. Hoffe mal sie lassen sich so 2 Monate Zeit, bevor sie den Dark Elf Kickstarter starten, wäre jedenfalls genug um wieder etwas Geld zusammen zuhaben. Vorerst bin ich aber komplett auf die Rambettes und “Preußen” gespannt. Hach wäre nur schon der 4.

  • Hmm, schade, das der kickstarter nun doch erst in knapp 2 Wochen startet. Immerhin stimmt es mich optimistisch, dass die daran anscheinend schon länger arbeiten – es dürfte also kein Schnellschuss werden. Die Dunkelelfen bräuchte es meiner Meinung denn nicht und ich werde dabei wohl nicht mitmachen – ich will vor allem die Sisters. Aber wenn es erfolgreichen Kicckstarter bedarf um überhaupt zu denen zu kommen – wer weis…

    Das Konzept der Succubus/Harpie ist in jedem Fall gelungen, keine Frage.

  • Waren Kickstarter eigentlich nicht mal als Vorfinanzierung junger Unternehmen gedacht, um ihre guten Ideen auch mangels Startkapital auf den Markt zu bringen?

    Und nun sieht man häufig – zumindest so der Eindruck – auch meines Erachtens bereits stabil etablierte Firmen, welche lustig kickstartern.

    Ich meine, Raging Heros verkauft ja schon seit geraumer Zeit Minis, da könnte man meinen, es wäre schon ein gewisser finanzieller Grundstock vorhanden.

    • nix für ungut, aber worauf genau möchtest du hinaus? stört es dich jetzt oder willst du das nur mal besprechen… oder stört es dich, dass die etablierten firmen den noch nicht etablierten firmen das potenziell vorhandene kapital in form der pledger wegnehmen? (was in der tat eine berechtigte kritik ist…)…

      • Ja, ein klein wenig stört es mich schon. Muss ich wirklich zugeben, vielleicht ist es auch unberechtigt. In meiner Vorstellung ist ien KS eben dazu da, den noch nicht so potenten Firmen auf den Markt zu helfen.

        Zum Beispiel: zwei junge Filmstudenten haben eine geile Idee, aber nicht die Mittel. Zack, crowdfunding und wir können einen Film sehen, auf den wir sonst verzichten müssten.

        Bei etablierten Firmen hat es eher den Beigeschmack einer in meinen Augen unnötigen Vorauskasse auf ein neues Sortiment, deren Entwicklung sich die betreffende Firma bestimmt auch so leisten könnte. Klar, Vorkasse ist immer super für eine Firma, als selbst vorfinanzieren zu müssen.

        Eigentlich wollte ich nur auf eine Verwässerung des Kickstartergedankens hinaus.

        Dass mit den pledges anderen Firmen das Wasser abgegraben wird, sehe ich nur eingeschränkt so. Egal ob pledge oder “normaler” Vertriebsweg. Jeder hat nur einbegrenzts Budget, das er entweder so oder so einsetzt.

        Und ok, bei einem pledge wird vielleicht ein zigfaches des Ladenpreises eingesetzt, gebe ich zu. Wenn 60 EUR pro Monat ausgebe, bleibt für Firma B noch etwas, wenn ich bei Firma A etwas für 30 EUR. Wenn ich bei Firma A 60 EUR pledge, belibt nix mehr. Meinst Du es so in etwa, narfnarf?

      • Ich finde ein KS ist ein Weg seine Ideen/Ware an den Kunden zu bekommen. Ein KS ist kein sozialwirtschaftliches Mittel zur Förderung von Unternehmen mit wenig Eigenkapital. Daher kann das in meinen Augen machen wer will. Ich als KS backer unterstütze tendentiell auch lieber größere (relativ gemeint) Unternehmen, da ich dort ein geringeres Risiko sehe, als bei einem Unternehmen mit 1-2 Mann.

        Man sollte sich in diesem Fall auch vor Augen führen wieviele Figuren Raging Heroes pro KS anbieten möchte. Da wird ja von ganzen Armeen gesprochen, welche aus den unterschiedlichsten Minis bestehen werden. Die finanziellen Mittel ein solches Projekt zu wuppen sind sicherlich enorm. Streckt man diese Mittel selber vor (sollte man dies tatsächlich können) wäre dieses Projekt zum Erfolg verdammt, denn ein Fehlschlag würde garantiert zum Ende von Raging Heroes führen.

        Das ist eben nicht eine kleine Idee, sondern ein mehrmonatiges Projekt mit erheblichem Kapitalbedarf. 🙂

      • na, eher so, wie du es zu anfangs beschrieben… zunächst mal kann man ja festhalten, dass vom prinzipiellen system alle profitieren.. wir weil wir mehr schöne minis in den händen halten können.. die hersteller, weil das damit verbundene risiko minimiert wird.. das ist ne gute sache…

        auf der anderen seite wäre es natürlich auch sehr schön, wenn die von dir besprochene “inititalzündung” für leute mit guten ideen funktionieren würde… nun. wenn ich jetzt so drüber nachdenke. ich glaube jeder der sich in dem sektor darauf einlässt selbst miniatur-reihen zu veröffentlichen muss sowieso schon eine weile im geschäft sein, sodass es möglicherweise die zwei studenten die hier durchstarten könnten, gar nicht gibt. schließlich fallen begabte modellierer ja auch nicht vom himmel… zum anderen zeigt der erfolgt von stonehaven miniatures (136.000$ im ersten anlauf für zwerge und 145.000 $ für eine Gnom(!)-gruppe… das kann sich sehen lassen und hat aus dem stand aufgrund von gut präsentierten ideen und eigenwilligem design der zwei-mann-firma neueinstellungen und eine vorhandene hochwertige miniatur-range eingebracht… es geht also. sogar erstaunlich gut…)

        was ich meinte war: wenn die ganzen etablierten firmen mit riesen-kickstartern aufwarten, bleibt eben vom hobbygeld, was ansonsten in viele verschiedene projekte investiert worden wäre, weniger übrig… ich mein, zumeist sind es um die 100$ bei denen es für hersteller und backer lukrativ wird mitzumachen… ka wies euch geht, aber ich hab jetzt bei 3 kickstartern mitgemacht und mein hobbygeld ist erstmal ausgebucht und die miniaturen stapeln sich… nochmals: es scheint angebote zu geben, die viele ansprechen und noch hineinpassen (40$ für ne gnombande etwa)… aber wenn das geld einmal investiert ist, ist es weg und das potenzial was kickstart für die finanzierung neuer dinge hätte, vergeben…

        was ich kritisch sehe, ist dass durch die fülle der angebote, die ja auch meist eher ein bereits existierendes produkt “verkaufen” wenn man so will, dass die lokalen geschäfte darunter leiden könnte. am ende ist kickstarter dann nix als amazon, nur dass diese plattform unsere lieblingsminiaturen im angebot hat…

    • Nun, es hat auch für mich den Eindruck, als würden manche Tabletop-Firmen ein kickstarter-Projekt eher als eine Art alternativen Vertiebsweg ansehen. Allerdings sollte man das nicht so verallgemeinern. Auch die größeren Firmen ziehen ja einen Nutzen aus dem kickstarter, denn sie bekommen natürlich das Kapital um neue Projekte voranzutreiben. Allerdings ist es auch eine unverzichtbare Werbeplattform – so mancher Hersteller wird durch seinen kickstarter deutlich bekannter geworden sein.

      Bei Raging Heroes sehe ich aber schon einen Vorteil aus dem kickstarter. So groß ist diese Firma jetzt auch nicht und wenn die wirklich so ihren ersten Plastikgussrahmen finanzieren können ist das doch wunderbar. Und es ist natürlich auch ein Stimmungstest für eventuelle Investoren…

  • Die Verwässerung des Kickstarter-Gedankens finde ich in einigen Fällen auch befremdlich, aber ob die Plattform nur für die romantische Idee gemacht wurde, Produzenten die Umsetzung ihrer Idee zu ermöglichen, die sie sonst nie hätten umsetzen können, weiß ich nicht.

    Das gezeigte Konzept gefällt mir jedenfalls gut. Ich vermute stark, dass mir die Dunkelelfen weit mehr zusagen werden als die SciFi-Tussen.

  • Ich habe mal zu dem Thema einen Artikel hier in diesem forum geschrieben:
    http://www.brushbrothers.de/board21-reviews/556-die-gewinner-aber-auch-die-verlierer-bei-kickstarter-eher-eine-kolumne-als-eine-review/
    Ich sehe durch diese inflationären KS das Problem, daß die Einzelhändler die großen Verlierer sein werden.
    ZB Bei Dreadball:
    Mein Händler stellt sich das neue Produkt in den Laden, hat also erst mal totes Kaptial da liegen.
    Blöderweise sind die Leute, die sofort das Spiel kaufen würden bereits mehr als ausreichend durch den KS abgedeckt.
    Dementsprechend sehen auch die Verkäufe aus.
    Ähnlich wird es auch bei Raging Heroes sein.
    Vermutlich sind die Verkäufe auch zunehmend zurück gegangen, seitdem klar war, das ein KS kommt.
    Es wird vlt geliebäugelt, daß man da vlt auch bereits erhältliche Figuren billiger abgreifen kann.KS wie der von Arena Rex werde ich daher eher unterstützen, da es da zumindest fraglich ist, ob das System überhaupt nach Europa kommt.
    Aktuell scheint es da kein europäisches Vertriebsnetz zu geben.
    Ich hatte hier schon mal angefragt, ob man vlt dem komplexen Thema KS hier mal ne Kolumne spendiert. Meinen Artikel könnt ihr dazu gerne gebrauchen

    Denny Crane

    BTW: Natürlich wird übrigens erwartet, daß man mit seinen ganzen XXL-Deals via KS trotzdem ganz normal im Laden spielen darf….. 😉
    Klingt das fair für alle Beteiligten ?

    • Den EInfluss von Kickstartern auf die Läden würde ich nicht überbewerten. Im Falle von Dreadball waren es 2500 Leute weltweit, die sich an dem Projekt beteiligt haben. Das ist ein geringer Prozentsatz der potenziellen Käufer. Sicher wird es durch Kickstarter für die Läden nicht einfacher, aber sie dürften unter den Online-Händlern weit mehr zu leiden haben. Schließlich ist ein Kickstarter-Projekt zeitlich und inhaltlich begrenzt, während Online-Discounter alles zu jeder Zeit verfügbar haben.

      • Zu dem Thema hätte ich gerne auch mal ein Statement von den BK-Partnern gehört.
        Irre ich mich oder macht es sich schon bemerkbar.
        Zu den 2500 Käufern:
        Wenn aber statisitisch nur ein Käufer auftaucht, er aber für ne 5er Spielgruppe alles mögliche mitkauft (und das war laut den KS-Comments wohl durchaus der Fall) ist so ne kleine Käufergruppe schon ne empfindliche Einbuße für einen kleineren Laden.
        Auch die Leute, die bei einem KS sich finanziell total verausgaben, fehlen einem Shop auch dann erstmal 1-2 Monate als gute Käufer auch in den nicht KS-Kategorien

      • Wirklich bewerten kann ich den von dir beschriebenen Effekt nicht, da mir dafür die Übersicht fehlt. Aber wenn ich mich an den KS von Zombicide erinnere, dann ist es schon so, dass durch den Erfolg des KS erst viele nachträglich auf des Spiel aufmerksam geworden sind. Ich schätze ohne den Erfolg des KS würde Zombicide hier kaum jemandem ein Begriff sein.

        Letztendlich kann ein KS auch ein guter Katalysator für ein Spiel und den Umsatz eines Ladens sein. Nehmen wir mal den KS von WWX. Da machen sicherlich einige Leute mit, die später mit hübsch bemalten Figuren im Laden stehen und eventuell auch mich mit dem Spiel anfixen. Der KS wird vorbei sein, ich werde mich ärgern nicht mitgemacht zu haben und mir eine Fraktion im Laden bestellen.

        Die meisten Sachen werden ja sowieso nicht vorrätig im Laden als “totes Kapital” gehalten, sondern auf Wunsch geordert. Mit ausnahme eines riesigen TT-Händlers in Berlin, der irgendwie alles im Laden hat.

      • dazu nen kommentar, weil ich das letztens gelesen habe… irgendein glückspilz hat letztens die 5000. packung dreadball bei ebay gekauft, die ein paar goodies enthielt… eingedenk der fakten die mantic raushaut (jetzt 3. charge dreadball…. wobei wir nicht wissen, ob jedede davon aus 5000 boxen besteht)…. scheint dreadball trotz ende des kickstarters gut abzugehen… denn selbst wenn 2500 spielergruppen versorgen… über die zahl sind wir hinaus…

  • Hier im Laden ist außer GW nichts aus dem TT-Bereich vertreten. Alle weiteren Systeme laufen ausschließlich dank Initiative der Spieler an. Halte ich persönlich auch nicht für weiter verwerflich, da eine rege Spielerschaft mit cool bemalten Minis erstmal Neugierige in den Laden holt.
    Für einen Lande ist das Risiko, auf jeden neuen Zug mit aufzuspringen ja auch nicht zu unterschätzen. Wenn sich aber interessierte Spieler einem neuen Spiel angenommen haben, kann auch der Laden nachziehen, da es ja bei uns selten bei der Einstiegsinvestition bleibt und neue Interessierte direkt vor Ort versorgt werden können.
    Ich kaufe zwar auch lieber im Laden, auch wenns ein paar Euro mehr kosten sollte. Wenn der Laden aber nur eine begrenzte Auswahl am Start hat, muss ich mich zwangsläufig wo anders umsehen. Da seh ich es auch nicht ein, Wochen zu warten, ob denn nun System xy auch geordert oder gar ins Programm genommen werden kann oder nicht.

  • Naja mal abgesehen davon, dass es ein Kickstarter ist finde ich das Projekt schon sehr interessant.
    Die Blood Vestals sehen genial gut aus (hab bisher leider noch keine im original gesehen) und seien wir mal ehrlich, manche der aktuellen GW-DE-Miniaturen sind wirklich unterirdisch.
    Ein bisschen stört mich allerdings noch das Preisniveau, wenn man die Minis regulär erwerben will.

  • naja schau dir die hexenkriegern von gw an, da kosten 5 stück 25euro bei Raging heroes bist du bei unter 20 für 5 minis.

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