von BK-Thorsten | 26.06.2013 | eingestellt unter: Infinity

Infinity: Preiserhöhung im Juli

Auch Corvus Belli erhöht hin und wieder die Preise. Das nächste Mal Mitte Juli.

Infinity Logo

Hier eine kurze Übersicht der Preisänderungen, die Bücher sind nicht betroffen:

Alter VK Neuer VK
8,75 € 9,25 €
9,75 € 10,25 €
10,75 € 11,25 €
14,95 € 15,75 €
18,95 € 19,95 €
21,95 € 23,95 €
24,95 € 25,95 €
26,95 € 27,95 €
29,95 € 30,95 €
34,95 € 35,95 €
35,95 € 36,95 €
39,95 € 41,95 €

 

Infinity ist unter anderem bei unseren Partnern FantasyladenFantasy Warehouse und TabletopShop Hamburg erhältlich und wird über Ulisses Spiele vertrieben.

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BK-Thorsten

Brückenkopf-Online Redakteur und Tabletop Insider stv. Chefredakteur. Spielt Infinity, SAGA, Freebooter's Fate, Kings of War, Warhammer 40k, Warzone Resurrection, Dropzone Commander, Deadzone, Dreadball, X-Wing, Konflikt '47, Bolt Action, Dead Man's Hand, Dracula's America, Beyond the Gates of Antares, Dropfleet Commander, Frostgrave, Collision, Bushido, Shadespire, Aristeia! und Warpath.

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Kommentare

  • Waaaas?!
    Wahnsinn! Das sind ja schon fast GW Maßstäbe! Und dann sind das auch noch Zinnminis und nicht mal Failcast! Wer will den sowas? Worüber soll ich da noch fluchen, über den hohen Detailgrad?

    Das bin ich erst bereit zu bezahlen, wenn Paradiso auf Deutsch erschienen ist… in ferner Zukunft 😉

  • Na, da bin ich froh, dass ich mir noch alle aktuellen Tohaa-Modelle geholt habe. Gut, zwischen 50 Cent und bis zu 2,- € hätten mich aber sicher auch nicht abgehalten. Gefühlt weh tut es immer, wenn eine neue 10er Stelle überschritten wird.

  • Sorry wenn ich wieder die GW-Keule auspacke, aber wenn man diese Preiserhöhung mal mit der Letzten aus Nottingham vergleicht, ist das hier ja kaum erwähnenswert…

    • Wenn man das vergleichen will, dann sage mir bitte doch, wo sich in o.g. Tabelle die Farben und Grundiersprays finden?

      Ironie aus und ernsthaft: Ich finde es gut, offen das ganze Sortiment zu verteuern als immer wieder Preiserhöhungen an einzelnen Produktboxen vorzunehmen. Gleichzeitig wunder mich der Sprung von 21,95 auf 23,95 – Ist das das Preisband für Printsachen oder warum diese sonderstellung?

      • Wenn mich mein Gedächtnis gerade nicht trügt gibt es genau eine Box in diesem Preisband: die Karakuri-Box der Yu Jing. Und da sind 3 Miniaturen enthalten gegenüber 4 in den “normalen” Boxen.

        Auf einer Messe habe ich mal mit den Jungs gesprochen, dabei kam heraus, dass sie tatsächlich Preisbänder benutzen, die auch nach HI usw. unterscheiden. HI-Modelle sind teurer, da sie in der Regel auch größer sind.

        Was hier nicht auftaucht: der Caskuda TAG wird nicht teurer. An dessen Preis ändert sich nix.

  • …trotzdem ist es ein nicht als gering einzuschätzender Preisanstieg, im Anbetracht dass das selbe Produkt von heute auf morgen >0,49€ mehr kostet.
    Es immer mit Kostenanstieg zu begründen ist nur zu einfach. Eine Lohnerhöhung in einer equiwalenten Höhe einzuvordern ist zumindest bei mir undenkbar. Daher heißt es für mich weniger Infinity-Miniaturen zu kaufen, was wirklich schade ist.

    • Es sind aber nun einmal Kosten. Modellierer und Maler die sich eine Gehaltserhöhung aushandeln, ein Formenbauer der die Preise erhöht hat, Zulieferer die mehr Verlangen usw.

      Da kann man nicht jedes mal, wenn einer von denen ein paar Euro mehr haben möchte, die Preise anpassen. Daher ist es nach Jahren eine Preiserhöhung mit gestiegenen Kosten zu begründen durch aus okay.
      Außerdem sind die Erhöhungen im einstelligen Prozentbereich, was sehr human ist und nicht 30-70% Aufschläge, die alle 2 Jahre kommen. Und bei den 1-3 Blistern die ich mir alle 1-3 Monate von Infinity hole, ist es für mich auch sehr verkraftbar, die 0,50 – 2 Euro mehr zu zahlen. Die Qualität stimmt, lediglich der Zusammenbau ist häufig sehr nervenraubend.

      • Ich denke auch, das 5 – 10% Steigerung vertretbar sind, diese muss man ja über mehrere Jahre sehen. Die Produkte wechseln halt nicht so schnell wie z.B. Multimedia und Handy-Artikel. Von daher wird die Preiskalkulation über mehrere Jahre sein und muss zwischendurch angepasst werden.

  • Durchgängig von knapp unter 3% bis knapp unter 6% Preiserhöhung find ich absolut ok, wobei von 21,95 auf 23,95 mit etwas über 9% eine größere Anpassung dabei ist.

    Keine Ahnung, wann die letzte Erhöhung war und in welchem Umfang die Preise damals gestiegen sind, aber bei durchschnittlich 4-5% Preissteigung kann es sich tatsächlich um die Kostendeckung bei der Herstellung (Material, Löhne) handeln.

    Ich bin zwar nicht erfreut aber find es trotzdem ok und es ist nicht so massiv, dass man sofort einen Hamsterkauf starten “muss”. 😉

  • Für mich ist das ein völlig hinnehmbarer Preisanstieg. Es ist zwar schade, aber auch bei mir im Arbeitsbereich sehe ich, dass in verschiedenen Bereichen, wie Roh- Hilf- und Betriebsstoffen und im Besonderen Logistik, die Preise deutlich angestiegen sind. Die Kalkulation ist dementsprechend knapp.
    Aber der Preisianstieg ist aus meiner Sicht völlig moderat und vertretbar dafür, dass die Qualität des Produkts auf sehr hohem Niveau ist.

    • Letztes Jahr im September. Davor 2 Jahre oder so garnicht. Die Erhöhung letztes Jahr war prozentual gesehen in etwa doppelt so hoch wie diese hier und es waren auch die Bücher betrofen, was hier nicht der Fall ist.

      Eventuell waren sie ja zu gutmütig/blauäugig bei der letzten Erhöhung und mussten nun nochmal nachziehen.

      Und wenn man sich mal anguckt, was alles von Jahr zu Jahr teurer wird würde ich von Formulierungen wie “nicht erst letztes Jahr” absehen. Sicherlich ist es nicht schön wenn Dinge teurer werden, aber leider ist das aktuell der Lauf der Dinge. Ich möchte denjenigen sehen, der eine jährliche “Gehaltsanpassung” imöffentlichen Dienst z.B. ablehnt mit den Worten “Nö danke, das was ich bisher so kriege reicht mir völlig.” 😉

      • Der aktuelle Lauf der Dinge sieht so aus, dass die durchschnittliche Teuerungsrate in Deutschland bei extrem geringen 1,5% liegt. In Spanien liegt sie bei überschaubaren 2,4%.
        Angesichts dessen davon zu sprechen, dass zwei Preiserhöhungen innerhalb eines Dreivierteljahres völlig normal seien, scheint mir durchaus apologetisch.

      • Die Theologie außen vor gelassen habe ich vermutet dass der kurze Abstand daran liegen mag, dass CB die Erhöhung so niedrig wie möglich halten wollte (also zugunsten uns Kunden) und deshalb in ein Problem gelaufen ist. Davor haben sie nämlich mehrere Jahre lang den Preis überhaupt nicht angepasst. Da war wohl jemand in der Kalkulation zu gutmütig.

        Durchschnittswerte sind aufs Jahr gerechnet, also wäre ich sehr vorsichtig im Umgang damit. Und 2,4% entspricht ja in etwa der Erhöhung, wie hier schon errechnet wurde. Abgesehen davon glaube ich nicht, dass der Preis in 2013 noch einmal steigen wird.

      • Die durchschnittliche Teuerungsrate, ja. Da fallen Brötchen genau so rein wie Textilien oder der Sprit.

        Sieht man sich z.B. Gemüse und Früchte an:

        http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/teure-lebensmittel-heben-inflationsrate-in-deutschland-an-a-905210.html

        dann hat man dort sogar 9 – 12 %. Fleischprodukte dagegen nur gute 5 %. Es kommt wahrscheinlich stark darauf an, ob eine subventionierte Branche dahinter steckt. Da finde ich es bedenklicher, dass gesundes Essen stärker inflationiert als Hobby- oder Luxusprodukte.

        Von daher sind doch Corvus Bellis 5- 9 % in Ordnung. Meiner Meinung nach. Vor allem wenn man die Preisanstiege auf mehrere Jahre betrachtet verteilt.

      • Bleibt also nur die Frage, wie viel Gemüse bei der durchschnittlichen Infinity-Figur verarbeitet wird.

      • “dass die durchschnittliche Teuerungsrate in Deutschland bei extrem geringen 1,5% liegt. In Spanien liegt sie bei überschaubaren 2,4%.”

        Diese Aussage hat Papa Nurgle völlig zu recht relativiert…
        allerdings mMn nicht ansatzweise deutlich genug.
        Die offizielle “durchschnittliche Teuerungsrate” ist ein vom statitischen Bundesamt ermittlete theoretische Zahl, die auf einem wilkürlich zusammengestellten “Warenkorb” basiert. Das statistische Bundesamt ist keine unabhängige Organisiation, die keiner Agenda folgt. Vieles von dem was die aus den erhobene Rohdaten rauslesen und als offizielle raushauen muß man mit großer bis sehr großer Vorsicht geniessen.
        Mit der tatsächlichen Inflation hat die offizielle Teuerungsrate praktisch nichts zu tun. Der Wert ist mit voller Absicht extrem geschönt. Um eine realistischen Schätzwert zu bekommen kann man den offiziellen Wert mit irgentwas zwischen 2 und 5 multiplizieren.
        Ganz gute und brauchbare Werte bekommt man wenn man sich ansieht, auf welchem Wert für die Inflation institutionelle Anleger ihre Renditeziele bestimmem. Die haben nämlich tatsächlich ein Intresse daran ein realistisches oder nur leicht pessimistischen Wert zu ermitteln.
        Mal ganz abgesehen davon, das es praktisch unmöglich ist in einer so heterogene Gesellschaft, wie es sie im heutigen Deutschland gibt, einen aussagekräftigen Durchschnittswert flächendeckend, für alle zu bestimmen.

        Mal ganz abgesehen davon, das es Volkswirtschaftlich, mit den gänigen und anerkannten Modellen, nicht erklährbar ist warum grade in Deutschland die Infaltionsrate extrem niedrig ist, obwohl die Wirtschaft überproportional gut läuft. Alleine der sehr große deutsche Aussenhandelsüberschuss muß zu erhöhter Inflation führen, da ständig Geld aus dem Ausland nach Deutschland hinein strömt.
        Trotzdem soll angeblich die Inflation die Spanien deutlich höher sein, obwohl der Wirtschaft stagniert und massenweise Leute ihre Arbeit verlieren.

      • “Um eine realistischen Schätzwert zu bekommen kann man den offiziellen Wert mit irgentwas zwischen 2 und 5 multiplizieren.”
        Und wenn man das tut, kommt man zu dem Schluss, dass das Einkommen von über 90% der Bevölkerung vor einiger Zeit schon ins Negative gefallen und unsere Gesellschaft in Anarchie ausgeartet sein müsste.

      • Warum übrigens die Geldinflation von ca. 8% nicht 1/1 in der Realwirtschaft ankommt, kann man auf den nachdenkseiten nachlesen: http://www.nachdenkseiten.de/?p=14074 . Es kommt natürlich darauf an wie durchmonopolisiert ein sog. Markt ist und in eine Firma ihren shareholdern mehr “schuldig” ist als ihren Kunden… Rohstoffpreise sind vernachlässigbar, ich hab noch nie gehört, dass der Preis für Miniaturen sinken würde wenn der Marktpreis von Öl, styrol etc. fällt. Lächerlich eigentlich.

      • “Bleibt also nur die Frage, wie viel Gemüse bei der durchschnittlichen Infinity-Figur verarbeitet wird.” Wieder mal von extrem guter Auffassungsgabe zeugend, lieber Emperor. Aber immerhin ein kleines Witzchen versucht, auch nicht zu verachten.

        Aber dass gerade Du mich wieder nicht verstehen willst, verwundert mich eher nicht. Ich denke, dem Rest war schon klar, was ich verdeutlichen wollte. Danke an dieser Stelle an schnuersi.

      • “Bleibt also nur die Frage, wie viel Gemüse bei der durchschnittlichen Infinity-Figur verarbeitet wird.”

        Dazu könnten wir ja nur den durchschnittlichen Speiseplan aller an Design und Herstellung der Miniaturen beteiligten Mitarbeiter heranziehen, der mir aber leider wegen mangelnder Überwachung nicht vorliegt.

        Ich denke diese Preiserhöhungen sind noch zu verkraften, soweit es in absehbarer Zeit keine weiteren gibt.

      • “Und wenn man das tut, kommt man zu dem Schluss, dass das Einkommen von über 90% der Bevölkerung vor einiger Zeit schon ins Negative gefallen und unsere Gesellschaft in Anarchie ausgeartet sein müsste.”

        Das erstere ist in der Tat auch passiert. Eben dieser Mißstand wird auch schon seit Jahren thematisiert und Kritisiert. Allen voran von den Gewerkschaften.
        Die Gehälter in Deutschland wurden seit über einer Dekade von der Infaltionsentwicklung abgekoppelt. Darum sinken die realen Gehälter seit dem…
        das it die Hauptursache dafür, daß Deutschland zZ im internationalem Markt seine Industrieprodukte so gut absetzten kann. Die Arbeitskosten werden im Verhältniss immer niederiger.

        Das zweite ist natürlich nicht passiert. Warum auch?
        Wenn man den Menschen gesagt hätte, ihr bekommt ab sofort alle 10 % weniger hätte es sicher heftigen Protest gegeben. Den Umweg über die Inflation und somit die Entwertung der Gehälter hat man genau deshalb gewählt, weil man wußte, das es die absolute Mehrheit nicht merk und ein guter Anteil gar nicht versteht.

        Selbste wenn man die Inflation nicht höher ansätzt, wie von mir propagiert, hält die Gehaltsentwicklung nicht mit der offiziellen Teuerungsrate schritt. Zumindest nicht bei der Mehrheit. Die Tarifabschlüsse der letzten Jahre waren alle zu niedrig um die offizielle Teuerungsrate komplett zu kompensieren. Wenn man AT bezahlt wird sieht es auch nicht besser aus.
        Das ändert sich erst seit kurzem wieder. Wann und ob überhaupt wir jemals wieder auf dem Kaufkraftnivau der ’90er Jahre ankommen steht in den Sternen.

        Um eine Preisteigerung eines spezifischen Produktes zu erklären ist die allgemeine Teuerungsrate auch denkbar ungeeignet. Wie Du selber schon bemerkt hast, wo ist der zusammenhang vom Gemüspreis zu Zinnfiguren. Metallrohstoffe und Energie sind deutlich teuerer geworden. Auch in Spanien. Alleine das könnte schon reichen um die Preiserhöhung von CV zu erklären. Wie es sich mit Steuern, Abgaben und Arbeitskosten in Spanien verhält weiß ich nicht. Die Erfahrung sagt aber runter geht das eigentlich nie.
        Die Division der Firma für die ich zZ Arbeite hat von 2012 auf 2013 die Preise für alle Produkte und Dienstleistungen um 7 % erhöht. Plus minus. Je nach Produkt wurde das auf eine glatte Summe gerundet.
        Das wurde nicht gemacht weil wir so gierige Schweine sind sondern weil unsere Kosten so stark angestiegen sind. Damit wir unserer Umsatzprofitabilität halten war das die einzige Möglichkeit. Im Vergleich wurde mein Gehalt vor kurzem nur um 3% erhöht (zum ersten mals seit 2011).
        Sind Kunden deshalb abgesprungen? Nein! Warum nicht? Weil alle Konkurenten ihre Preise auch erhöht haben.
        Mit einer 1,5 % durchschnittlicher Teuerungsrate kommt man also nicht wirklich weiter.

  • Also ich glaube nicht, dass durch diese Preiserhöhungen besonders viele Spieler gezwungen werden, mit Infinity aufzuhören, weil sie die Kosten zur Erweiterung ihrer Armeen nicht mehr mit ihrem Budget stemmen können. 😀

    • Wohl war, klar, die Leute die im Forgeworld Thread nahelegen, man soll mal ein Wochenende auf Ausgehen, Kino und Feiern verzichten haben zwar ne gute Idee, aber die brauchen ja auch nur 155 Pfund für einen Panzer … aber wie lange soll denn dann bitte ein armer Infinity Spieler sparen bevor er sich ne Erweiterung zulegen kann die meistens grad mal 1/10 seiner Armee ausmacht :/

  • Ich frage mich mal wo meine Verdiensterhöhung bleibt??? Alles wird teurer nur mein Gehalt bleibt gleich.
    Aber natürlich werde ich mir auch weiterhin Modelle von Infinity holen.
    Die Preiserhöhungen von GW unterstütze ich aber seid Jahren schon nicht mehr!!! Dabei war es mal so ein tolles Spiel!

    • In welchem Bereich arbeitest Du denn? Wenn Du tariflich angestellt bist, sollte es eh keine Probleme geben, bei außertariflicher Anstellung sollte es zumindest hin und wieder verhandelbar sein.

      Wenn du Freiberufler bist … hmm, dann liegts wohl an Dir selbst.

      • Hallo Papa,
        ich bin auch Freiberufler – dass die Kunden immer weniger Zahlen liegt nicht an mir.
        Ganze Branchen, vor allem die Medien, brechen massiv weg.
        Um in neue Geschäftsbereiche zu investieren, kommen ganz schnell
        Hohe summen zusammen. meine Bank lacht mich aus, wenn ich als Freiberufler nen Kredit will, gibts den nur, wenn ich zu 100% Garantien vorweisen kann – wozu brauche ich da nen Kedit?
        Ich bin für meine Arbeiten mehrfach aussgezeicnet worden aber das ist egal oder wie mein Art Direktor meinte, Quallität interessiert keinen.

      • Sorry, wollte den Freiberufler an sich weder angreifen, noch unterschwellig Faulheit oder mangelnde Lust an Aufträgen unterstellen.

        Aber ich denke, wenns nicht so läuft, muss man kreativ werden und nach neuen Ufern Ausschau halten. Dafür hat man die Freiheit, keinen Boss vor der Nase zu haben. Deine Situation kenne ich leider nur als Spitze des Eisbergs, bzw. kenne Deine Details nicht. Bestimmt stelle ich mir die Situation auch völlig falsch vor.

  • Wieso wird hier immer auf GW rumgehackt wenn es nicht um GW geht? Ich bin selbst kein Freund von GW und deren Preispolitik, aber das ist auch der Grund warum ich seit 3 Jahren keine Mini mehr gekauft hab. Hacke ich deswegen drauf rum?

    Zum Thema, die Preiserhöhung geht doch in Ordnung.

  • Ich bin für den Moment eh komplett und Spiel und Figuren sind zu gut, als dass ich mir da nichts mehr holen werde. Je teurer die Figuren jedoch werden, desto schwieriger wird das mit den Impulskäufen, bei allem über 10 Euro bei mir z.B. Vielleicht ist es aber auch ganz gut, wenn ich zweimal über einen Einkauf nachdenke. ^^

    • Im September gab es eine Preisanpassung und nun noch einmal eine kleine Anhebung, dafür gab es davor 4 Jahre lang keine Preisanpassung.
      Klein und niedlich trifft es daher recht gut.

      Von Freudentänzen hat auch keiner geredet, nur davon, daß sich das alles noch im Rahmen hält.

  • Ist doch kein Problem, eure Gehälter und Löhne werden doch über das Maß der Realinflation hinaus ebenfalls ansteigen. Oder nicht? Kein es sein das wir Stagflation haben und die Menschen die Geldschöpfung aus Luft (+ die Effekte des fraktionierten Reservebankensystems und der Zinseszinseffekte) noch nicht verinnerlicht haben und längst auf den Barrikaden sind? Für viele Menschen ist dieses schöne ein unerschwingliches Hobby geworden. Eine Leidenschaft in die man dank Geldmangel (dabei ist genug da nur disproportional verteilt) nicht mehr ausgelebt werden kann.. In einigen Jahren stehen in jedem Laden 3-d Drucker und man kann einfach sagen was man haben möchte.. Ob es dann noch so etwas wie Geld gibt oder Preise bleibt abzuwarten.

    • Oh Mist, stimmt ja, dank der steigenden Inflation und der stagnierenden Gehälter kann ich mir nun keinen Porsche mehr leisten. Schon schlimm, wenn man sich manche Luxusgüter nicht leisten kann.

      Und bitte keine Argumente mit das Hobby ist zu teuer geworden, Tabletop als Hobby kann man auch mit Minimalbeträgen betreiben, selbst Sozialhilfeempfänger schaffen das, die aus Geld achten müssen, nur können die nicht jede beliebige Mini von Jedem Hersteller kaufen. Auch im Tabletop Bereich gibt es durchaus günstige Alternativen.

      Mit 3D Druckern kennst du dich nicht wirklich aus, oder? Wirklich komplexe gerätschaften lassen sich noch lange nicht damit herstellen, von dem Punkt das jeder sich alles einfach Drucken läßt was er braucht, sind wir noch sehr sehr sehr weit entfernt.

      • Puh das ist alles sehr arrogant was du schreibst. Natürlich wird es in 3-5 Jahren überall 3-d Drucker geben. Es gibt bereits jetzt welche die häuser und Wohneinheiten bauen. http://www.shapeways.com/model/446658/stealth-ladies-revolvers.html?li=productGroup&materialId=61 und die letzten Projekte auf kickstarter zeigen ebenfalls wohin die reise geht. Finds fast schade, dass du diese Entwicklungen nicht im Auge behältst. Je nachdem welches tabletop du anfangen möchtest, bist du ab 50-mehrere hundert Euro dabei (mantic-GW)- hinzu kommen Regelwerke, Bastel- und Malzubehör etc.. Wenn du das irgendwo im buget eines hartz4ler siehst, lass es mich wissen. Inflation ist die Ausweitung der Geldmenge. Das hat mit Preiserhöhung nur bedingt etwas zu tun (siehe bitte meinen Post weiter oben). Es sind vielmehr die konstant steigenden Nebenkosten, Bahnfahrten, Benzin, gewisse Verbrauchsgüter, Versicherungen, Rücklagen, sog. Kapitalgedeckte Altersvorsorge (sowieso lachhaft und unnütz) etc. die weitere Investitionen ins Hobby unmöglich machen. Selbst kleinste Preiserhöhungen tun irgendwann weh, wenn du nicht ins Dispo gehen möchtest.

      • Es gibt einige Systeme, die freie Regeln zum Download anbieten und bei denen man mit einer Starterbox um die 30-40,- € lange Spaß haben kann. Zudem kann man auch von günstigen Anbietern proxen. Ein Freund dürfte bei mir immer Farben mitnutzen usw. Es gäbe schon Möglichkeiten, günstig Tabletop zu betreiben.

      • Ben du denkst bei den 3D Druckern zu weit (selbst die Italienischen großen 3D Drucker mit denen derzeit das erste 3D Sandsteindruck-Haus in England gebaut wird, sind in dieser Konstelation nur ein Prototypenversuch, das hat auch noch keine Serienreife). Ich arbeite mit 3D Druckern, ich kenne verschiedene Modelle und kann daher halbwegs gut einschätzen wie weit die Entwicklung ist und das die Wirtschaft sich komplett wegen dieser Teile ändert oder es so große Auswirkungen hat, wie du Anfangs geschrieben hast, davon sind wir noch weit weg. Weil aktuelle Drucker einfach extrem Spezifisch sind und immer nur ein Spezialgebiet abdecken. Die Drucker sind noch lange nicht so flexibel das man komplexe Teile bauen kann, die z.B. auch elektronik Komponenten mit einbeziehen können. Erst wenn das Serienreif ist, könnte sich etweas ändern, aber davon sind wir noch Jahre entfernt.

        zum Tab letop Hobby, es gibt z.B. auch diverse historische Tabletops wo die Regelwerke kostenlos sind, sind sie z.B. auch bei Infinity, aber egal. Dazu gibt es gerade auch im Historischen Bereich Systeme, wo ganze große Armeen für unter 100% zu haben sind und der Einstieg deutlich unter 50€ liegt. Selbst günstig erstandene Revell Soldaten kann man hier für diverse Systeme verwenden.

    • Ich finde es wichtig und gut, das wir aus einer moderaten Preiserhöhung eine Grundsatzdebatte machen, die uns allen zeigt, was wirklich im Argen liegt.

      Viel zu schnell vergisst man sonst, das Zinnminiaturen und Regelwerke zur absoluten Grundversorgung gehören, ohne die ein Leben quasi nicht möglich ist.

      Butter bei die Fische: Preiserhöhung ist immer doof, aber eben auch eher selten vermeidbar.

      DIe Energiekosten explodieren und Rohstoffe werden im Regelfall auchnicht günstiger. Der Faktor Mensch ist auch nicht ganz unwichtig und wer glaubt, das Corvus Belli sich nun die Taschen vollmacht, dem sollte mal einfach klar werden, das von einer Preiserhöhung im Rahmen von 50ct gerade mal ca. 15-20ct beim Hersteller verbleiben. VOR Steuern!

      Vergißt man immer schnell…

      • Nicht zu vergessen. auch Angel G. will sein Geld bekommen für seine Studio-Arbeiten.. sonst muss er in Zukunft öfter Schrott von GW bepinseln der Ärmste um über die Runden zu kommen..

        🙂

        Wenn Corvus Belli für ne Miniatur in Termi-Größe 25,50 verlangt gebe ich das Hobby auf.. bis dahin.. horte ich weiterhin alles was mir an Miniaturen gefälllt um 1-2 mal im Jahr an Turnieren teilzunehmen und mich zu ärgern^^

  • Ganz im Gegenteil Tequila, die Kosten für die Energieerzeugung sinken.. Ebenso steigt die Produktivität und Effizienz der Möglichkeiten. Freie, saubere Energie ist ohnehin in Reichweite (ich hoffe du verfolgst die Entwicklungen in den e cat)
    Allein was nicht sinkt, ist der Preis. Ohne die Grundsatz Diskussion zu führen, kommen wir auch nicht dahinter warum das so ist.
    Und als Antwort auf deine Aussage die Rohstoffe würden nicht weniger kosten…

    http://www.teleboerse.de/empfehlungen/Erdoel-Zyklus-im-Rueckwaertsgang-article10500626.html

    • Lesen…verstehen…posten…

      Ich sprach von den Energiekosten, nicht den Energieerzeugungskosten.

      Und wieviel Erdöl genau wird verbraucht, wenn man eine Zinnfigur herstellt? Außerdem: Selbst wenn die Miniaturen zu 100% aus Erdöl bestehen würden (Bei Plastikfiguren würde ich das ja noch einsehen): Der von dir verlinkte Artikel spricht von einem Preisrückgang in den LETZTEN TAGEN…

      Aber passt schon, kämpfe hier an dieser Front, Miniaturen sind ein Grundrecht, da darf man keine Preise erhöhen…

    • Ich möchte mal wissen, wo die Energieerzeugungskosten sinken? Die Preise für Strom, die an der Börse gehandelt werden sind teilweise viel zu niedrig, aber die Erzeugingskosten sind eher gestiegen. Nehmen wir mal konventionelle Kraftwerke. Kohle, Öl, Gas und Uran wird teurer. Von der übersubventionierten Ökoenergie wollen wir hier gar nicht erst anfangen.
      Freie Energie ist keinesfalls in Reichweite, keiner hat was zu verschenken. Höchstens heiße Luft. Und was die saubere Enegie angeht, die kann sich einer, der über ne moderate Preiserhöhung von ein paar Cent für einen Hobbygegenstand jammert, nicht mal ansatzweise leisten.

      So jetzt zur Preiserhöhung. Ich finde das absolut in Ordnung und werde mir auch weiterhin die eine oder andere Mini für Infinity zulegen.

  • Es ist schon sehr abstrus was hier teilweise geschrieben wird. Wir reden hier über Spielzeug das jetzt im schlimmsten Fall ein paar Cent (max 200) teurer wird, seinen Preis aber immer noch absolut Wert ist. Selbst mit der Preiserhöhung aus dem letzten September!

    Als Tip für alle, die dadurch unter die Armutsgrenze rutschen: Einfach ne Kippe oder n Bier weniger pro Woche. Dann habt ihrs wieder raus. 😉

      • Rauchen und saufen sind ja noch vergleichsweise günstig, aber wehe dem, der sich auf dem Weg zur Arbeit einen Large-Decaf-Delacto-irgendwas oder gar einen normalen Kaffee kauft. Der versäuft vor Ende der Woche locker eine 150P Truppe und das ohne Bagel/Wrap/anderen state-of-the-art Brötchenersatz.

        Ich erlaube mir kein Urteil darüber, wie sehr einige der Hobbywirtschaftsoberspezialisten hier mit ihren Mutmaßungen danebenliegen mögen. Die Preiserhöhung aber wäre mir sogar in dem Falle Recht, dass die Tabletopmogule hinter CB sich die Differenz direkt in die Taschen stopfen.
        Der Betrag ist alles in allem moderat und im allerschlimmsten Fall, trägt er dazu bei, dass eine der geilsten und sympathischsten Firmen der Branche floriert.

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