von BK-Christian | 03.04.2013 | eingestellt unter: Brettspiele, Kickstarter

Heroes of Normandie: Kickstarter Vorstellung

Ein weiterer Brettspiel-Kickstarter, den wir Euch bisher vorenthalten hatten, heute in der Brückenkopf-Zusammenfassung.

A few years ago, we set the galaxy on fire with Frontiers…

Soldiers of our Glorious Emperor, Georges the Second, brought democracy and freedom through superior firepower to each and every dirty alien scum of the galaxy. Concussion missiles, dum-dum bullets, all the marvels of mankind, they got it all. Time has now come to offer you the next step of the Frontiers evolution…

We took Frontiers basic game mechanics and gave it a twitch or two. This gameplay was successful in its time, because of its raw efficiency, and many players enjoyed countless games of galactic rampage. But we wanted to simplify some of its basics, and give depth to its playability (easier said than done).

Heroes of Normandy Kickstarter Logo

The time is summer 1944. The Sun shines on Normandie hedgerows (yes, we write it ‘Normandie’ and not ‘Normandy’ because we are damn French). Gentle wind, fields of bright flowers, and in the background, the romantic staccato of a machine gun fire in the morning. In these typical Normandie landscapes, thousands of men are about to fight. And die. Bravely like heroes, or cowardly like wussies.

Here, at Devil Pig Games, we don’t give a shit about wussies. We are only concerned by heroes, those you see in Hollywood Golden Age war movies : “A bridge too far”, “The longest day”, “The Dirty Dozen”, “Patton”, “Kelly’s heroes” and, more recently, “Saving Private Ryan”, “Band of Brothers” and “Inglorious Basterds”.

Die Spielmaterialien sehen so aus:

Heroes of Normandy Kickstarter Material 1 Heroes of Normandy Kickstarter Material 3 Heroes of Normandy Kickstarter Material 2

Die reguläre Box kommt mit folgendem Inhalt:

Heroes of Normandy Kickstarter Box Inhalt

Und folgende Ankündigung hat uns neugierig gemacht:

Heroes of Normandy Kickstarter DUST Mod

We are very pleased to announce you that Paolo Parente turned his eyes on us and decided to officially support us.

He thinks that our game worth it and trusts the project. It’s an honor!

To thank him and attract Dust fans pledgers we created a new Stretch Goal. We did it also and mainly because we’re very excited about it too! In this Stretch Goal, you’ll find some iconic Dust Tactics vehicles and soldiers and some heroes of our own that will match the Dust universe. We’re aware that you’re also waiting for World War 2 add-ons. Don’t worry!

We’re still focused on that part too, but we first need to reach the main goal and the Paolo Parente’s sponsorship is a great boost !

A powerful one !

Hold the line, keep faith in victory and we will prevail !

Ebenfalls spannend ist die Kompatibilität zu 15mm Modellen:

15mm Kompatibilität Heroes of Normandy

Quelle: Heroes of Normandie

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Ich kann mir nicht helfen, aber ich finde schon “normale” Zweiter Weltkriegsspiele fragwürdig. Eine solche komplette Banalisierung eines der furchtbarsten Kriege der Weltgeschichte finde ich geschmacklos.
    Helden der Normandie… das muss man wirken lassen. Wo bereits 15jährige in die Schlacht geworden wurde wie Mastvieh.

    Wird sich natürlich trotzdem verkaufen wie geschnitten Brot. Nazis ziehen halt immer.

    • Den ersten Teil kann ich noch nachvollziehen und bin ich auch weitgehend Deiner Meinung, auch wenn mich z.B. Flames of War schon jucken würde. Aber muss denn immer gleich die Nazikeule rausgeholt werden?

      Ja, Nazis waren an diesem Setting beteiligt. Aber es werden das auch sehr viele einfach nur aus Interesse an dieser Zeit spielen. Auch in Deutschland, und eben nicht nur, um mal die Nazis gewinnen zu sehen.

      • Das wollte ich damit gar nicht sagen bzw. unterstellen.

        Dieses “Nazis böse – Allierte gut”-Ding ist ja gerade in USA/UK ein ziemlicher Verkaufsgarant, während die Deutschen (zum Glück) üblicherweise eine differenzierte Herangehensweise haben. Und natürlich darf und sollte man das Thema auch interessant finden.
        Aber ich kritisiere ja gerade die komplett unreflektierte Darstellung dieses Kickstarters. Comicgrafiken und der Titel… das ist für mich einfach nur geschmacklos.

      • Jupp, der Comiclook verniedlicht wirklich eine furchtbare Zeit, hast Recht. Ich persönlich bin da vielleicht etwas zu abgestumpft, um dadurch wirklich Abscheu zu empfinden.

        Wenn ich aber darüber nachdenke, kann ich Deinen Gedanken aber immer mehr folgen.

        Mit Rivet Wars ists ja ähnlich. Ich kann mich irren, aber das Setting war dort der 1. WK, oder? und das mit niedlichen Männchen in Chibi Optik. Finde ich persönlich cool. Aber ich verstehe, dass einige das deswegen abstoßend finden, weil es sich auf tatsächlich stattgefundene Kriege bezieht. Und das nicht in der gebührenden Ernsthaftigkeit.

        Das wirft die Frage auf: wäre Comiclook weniger abstoßend, wenn z.B. genügend Zeit verstrichen ist? Napoleonischer Krieg? Im Stitchpunklook?

        Darf man eine Epoche vercomiciseren, wenn man Pulpelemente einbaut?

        Aber sorry, ich verphilosphier mich schon wieder und möchte nicht die x-te Diskussion zu dem Thema anfangen. mich störte nur der indirekte Vorwurf im ersten Kommentar, dass man sich eh bloß an Nazis aufgeilt.

        Aber das wurde ja geklärt 🙂

      • Ich denke der 2. WK wird mit entsprechendem zeitlichen Abstand genauso trivialisert wie bspw die napoleonischen Kriege oder die punischen Kriege.

        Unsere Generation ist die letzte, die noch direkten persönlichen Kontakt zu Zeitzeugen hat. Danach wird es immer weniger bedeutsam werden, weil es halt keinen Opa mehr gibt, der vom Krieg erzählt.

    • Generell sollte man sich dann fragen ob “Wargaming” nicht allgemein geschmacklos ist…

      Jeder Krieg ist grausam und das wird nicht besser je länger es her ist, was bedeutet der WK2 Wargamer ist nicht besser oder schlechter als ein Kreuzzug Wargamer oder sonstwas.

      Und wenn man nun die realen Vorbilder durch Fantasyfiguren austaucht ändert das an der Substanz auch nichts 😉 Ob sich Elfen und Orks gegenseitig niedermetzeln oder Allierte und Achsenmächte, macht im Kern keinen Unterschied.

      Aber die Welt ist nunmal grausam, wir sind Produkt dieser Welt, also sehen wir das lieber so, das “Kriegsspiele” in unserer Natur liegen und wenn wir mit Miniaturen Krieg spielen ist das wohl unser Ventil um nicht mit dem NAchbarn Krieg zu spielen. Von daher sollten wir dankbar für solche Spiele sein.

      Es hilft nichts irgendwelche Themen oder Geschichtsteile totzuschweigen, indem wir es spielen lassen wir zu uns mit der Geschichte zu beschäftigen und vielleicht was draus zu lernen. Ich finde es gut, das es so Spiele gibt und jeder der das anders sieht hat das falsche Hobby oder will die Wahrheit nicht sehen.

      TABLETOP IST PÄDAGOGISCH WERTVOLL!

      😉 Zerreisst mich ruhig, aber im Endeffekt wisst ihr, dass ich Recht habe. (Zerreisst mich lieber doch nicht, nehmt es einfach als freie Meinung hin)

      Zum Spiel selbst… nicht mein Setting aber bin froh über jedes Produkt, welches mir zeigt, ich bin nicht allein in meinem Hobby.

      • Auch wieder wahr. Mann, heute muss ich ja echt mal allen Recht geben und habe (fast) nix zu meckern. Scheisstag! 😉

        Mit der Begründung rede ich mich ja auch raus, wenn ich mal wieder eine Runde blutigen Egoshooter zocke: ich reagiere mich dabei ab, z.B. nach einem nervigen Bürotag. Besser, als dem Nachbarn der sich wg. schwäbischen Kleinigkeiten aufregt (“Muss Ihr Autole da uff meim Fuss stande!?”), eine direkt reinzuzimmern. 🙂

        In uns steckt eben doch noch (in einem mehr im anderen weniger) ein kleiner Neanderthaler, der dem Nachbarn, dem Säbelzahntiger oder wem auch immer die Keule drüber hauen will. Viele unterdrücken die Agression. Viele nutzen sie im beruflichen Alltag und manche spielen sie in Sportarten körperlich oder eben geistig bei Videospielen oder Wargaming aus.

        Tut mir leid, Agonie, kein Verriss meinerseits 😉 Dafür eine Anfrage: teilen wir uns den Psychologie-Nobelpreis?

  • Comiclook, authentische Bilder auf den AKtionskarten – hier wird ziemlich viel durcheinandergeworfen. Generell finde ich die Weltkriegsszenarien sehr abgenutzt. Ist natürlich auch furchtbar tragisch, das mit dem in der Schlacht gewordenem, 15-jährigem Mastvieh… Bin furchtbar betroffen.

  • Mir stellt sich auch eher die Frage “Braucht man das?”.

    Ich brauch es nicht, aber wem es gefällt, der soll es sich holen *schulterzuck*

  • Nicht schlecht, gefällt mir zum Teil besser als dieses Rivet Wars, was hier ja auch mal gezeigt wurde. o.o

  • Sieht alles ganz nice aus.

    Wer sich immer noch darüber aufregt, dass die Amis und Briten, den Krieg nicht so behandeln wie wir Deutschen allgemein,, muss wohl die letzten 50 Jahre unter einem Stein verbracht haben.

    Dort trennt man eben gedanklich den Krieg von dem unschönen Dingen und gut ist.
    Man muss doch nicht wegen allem ein Fass aufmachen.

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