von BK-Christian | 17.01.2013 | eingestellt unter: Science-Fiction

Fantasy Flight Games: Star Wars RPG

Unter dem Titel Edge of the Empire haben Fantasy Flight Games ein neues Star Wars Rollenspiel vorgestellt.

Edge of the Empire  Buch Edge of the Empire Spielleiterschirm Edge of the Empire Würfel

Fantasy Flight Games is delighted to announce the upcoming release of the Star Wars®: Edge of the Empire™ Roleplaying Game! The first of three standalone roleplaying systems, the Edge of the Empire Core Rulebook invites players to experience the thrills and adventures of life on the outskirts and the fringes of the Star Wars galaxy.

Participate in grim and gritty adventures in places where morality is gray and nothing is certain. Ply your trade as a smuggler in the Outer Rim, collect bounties on the scum that live in the shadows of Coruscant, or try to establish a new colony on a planet beneath the Empire’s notice. In Edge of the Empire, every character has a past worth a story, your every step can lead to riches or peril, and you can visit the shadiest and most remote locations in the Star Wars universe…

Edge of the Empire Artwork 1 Edge of the Empire Artwork 2 Edge of the Empire Artwork 3 Edge of the Empire Artwork

Der deutschen Vertrieb der Fantasy Flight Produkte liegt bei Heidelberger.

Quelle: Fantasy Flight Games

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Wenn ich mir die Würfel anschau, sieht es so aus, als würde es auf dem aktuellen Warhammer Fantasy basieren. Wäre allerdings schade, denn das ganze ist hoch interessant.

  • Was die Nummer für mich noch intressant macht, ist dass es bisher wohl keine Jedis gibt. Aber da braucht es wohl nur eine Erweiterung. Das mit den Spezialwürfeln macht es für mich auch eher zum Brettspiel und weniger Rollenspiel. Das Anfängerset bestätigt da für mich nur das Gefühl. Das das nichts für mich ist. Dann doch lieber weiter D6. Zumindest gibt es genug Quellenmaterial.

    • Rollenspielen hat doch nichts mit dem verwendeten Würfel zu tun.

      Mit dem neuen Warhammer RPG kann man genauso Rollenspielen wie mit den alten Systemen.
      durch die Würfel und die vielen Karten wird es einfach ansehnlicher und die Regeln für die Fähigkeiten hat man immer bei Hand auch ohne ins Buch zu schauen

      Das große Plus hat aber der Publisher der neben Bücher noch Würfelsets und Kartensets verkaufen kann.

      Die gezeigten Würfel sprechen zumindest dafür, dass es bei Star Wars ähnlich sein wird.

      • Da hast du völlig recht. Wer behauptet, mit irgend nem System weniger “echtes Rollenspiel” machen zu können als mit irgend einem anderen, der sollte den Fehler bei sich selbst suchen.

        Meistens führen Systeme mit Karten, Miniaturen, Battlemaps, etc. dazu, dass die Kämpfe flüssiger (und interessanter) ablaufen und man dann mehr Zeit für’s Rollenspiel hat, weil man sich nicht so viel drum streitet, wer jetzt wo steht und auf was Sichtlinie hat.
        Natürlich haben Erzählspiele auch ihre Berechtigung, aber die werden ja von Grund auf anders konzipiert.

    • “Weniger Rollenspiel” wegen der Würfel und der Aufmachung ist eine der üblichen uninformierten Aussagen die schon bei WHFRP3rd kamen.

      Sobald man sich mit den Würfeln mal auseinander gesetzt hat wird man schnell merken, dass ein Wurf erheblich mehr Informationen liefert als nur “Erfolg” oder “Misserfolg” (plus jeweilige Ausprägung “Kritischer Erfolg” oder “Kritischer Fehlschlag”). Mit den Würfeln gibt es auch so wunderbare Dinge wie “Erfolg aber mit negativen Nebenwirkungen” (z.B. Gegner getroffen aber dabei das Gleichgewicht verloren) oder “Misserfolg aber mit positiven Nebenwirkungen” (z.B. Gegner nicht getroffen aber sich für den nächsten Angriff in eine bessere Position gebracht).

      Ich würde sogar fast so weit gehen zu behaupten, dass dieses Würfelsystem “mehr” Rollenspiel ist. So oder so ist es aber sehr positiv, dass FFG hier den Mut beweist mal etwas neues zu bringen und nicht den x-ten Aufguss bekannter Konzepte.

      • @ tigr: Rollenspielsysteme liegen im direkten Zusammenhang mit Menge und Qualität des betriebenen “echten Rollenspiels” … zumindest bei mir. Für mich ist es durchaus wichtig, dass eine Welt und die dazugehörigen Regeln schlüssig sind. Mit DND 4.0 bin ich leider aufgrund der katastrophalen Regeln nicht in der Lage wirkliches Rollenspiel zu betreiben.

        Was das Star Wars RPG angeht, hoffe ich, dass es in deutsch erscheint & dass es das Thema tiefgreifend behandelt. Es gibt ja bereits ein recht lockeres aktuelles D20 Dystem für Star Wars und das ist eigentlich ziemlich gut.

      • Da einzelne Regelwerke bestimmte Spielstile begünstigen verstehe ich ja die Aussage, dass man mit dem Spiel seinen persönlich präferierten Spielstil nicht spielen kann. Aber die Aussage, mit einem Regelwerk sei Rollenspiel nicht möglich, ist (sorry) Quatsch und allenfalls ein Zeichen persönlicher Beschränktheit und kein Qualitätsmerkmal der Regeln.

        Oder kurz: Regeln können Rollenspiel an sich nicht behindern, sie können allenfalls den persönlich präferierten Spielstil behindern.

      • Ehron, das stimmt so nicht. Das ganze hat natürlich mit persönlicher Präferenz zu tun, aber ein Regelwerk unterstützt eine bestimmte Spielweise oder Herangehensweise an das Spiel. So ist z.B. D&D4 ein System, das stark den taktisch-simulatorischen Charakter des Spiels unterstützt. Man kann das außen vor lassen, aber dann nutzt man das System nicht, Nutzt man das System in seinem vollen Umfang, legt sich der Fokus des Spieles automatisch auf die Kampfsimulation und natürlich gerät der erzählerische Aspekt in den Hintergrund. Genauso wird man Schwierigkeiten haben, mit einem erzählerischen System gute Kampfsimulationen hinzukriegen. Was wer lieber mag sei jedem selbst überlassen. Fakt ist aber einfach, dass ein Regelwerk ein Werkzeug darstellt, welches die unterschiedlichen Aspekte des Spiels unterschiedlich bedient.

  • Es ist auf jeden Fall schön, dass es augenscheinlich die Episoden IV-VI behandelt. Bin allerdings auch großer Fan des alten D6-Systems.

    • Edge of the Empire spielt zeitlich während der alten drei Filme (IIRC stand mal irgendwo was zwischen Teil IV und V), allerdings so weit am Rand des Universums, dass man von der ganzen Rebellion eigentlich so gut wie nichts mitbekommt. Man spielt auch keine Rebellen, sondern “Scum”: Schmuggler, Kopfgeldjäger, Abenteurer, etc.

  • Ich würde da auch beim alten guten D6 bleiben. Die neuen Adaptionen von Rollenspielen, wie D&D4 und WHF 3, die versuchen das Video/Computerspiel Publikum anzusprechen, sprechen mich leider überhaupt nicht an.

    Ich kann den Versuch nachvollziehen über viel Material an Geld zu kommen und auch das Raub-kopieren zu erschweren, aber mit “Rollenspiel” hat das dann nicht mehr viel zu tun. Dass es auch anders geht, und dass ein Markt für richtige Erzählspiele noch vorhanden ist, beweist Shadows of Esteren

      • Jepp, das wollte ich auch gerade sagen. Ich habe jahrelang verschiedenste Rollenspiele gespielt und der W20 war da eine ewige Konstante, egal ob es jetzt D&D war oder verschiedene selbst geschriebene Systeme von diversen Leuten.

      • Ich verstehe nicht was mir das sagen soll?

        Aber zur Beruhigung, ich spiele seit über 20 Jahren Rollenspiele und kenne mich da durchaus aus. Ich kenne zig Systeme und die meisten davon basieren nicht auf D20.

        Zur was hat das mit meiner Aussage zu tun?

  • Hmpf, neben Only War und Through the Breach brauch ich dieses Jahr eigentlich kein drittes neues RPG. “Eigentlich”…

  • Ich bin ja total begeistert, das man anscheinend anhand eines Promobildchens erkennen kann, dass das Star Wars RPG ja irgendwie Brettspiel ist und überhaupt ja das Warhammer 3rd System kopiert und damit eigentlich ja eher irgendwie Computerspiel ist…

    Das Einzige, was SWRPG von WHRPG übernimmt, ist der Würfelmechanismus, das vor allem deshalb, weil der innovativ und vor allem gut ist.

    Das SWRPG verzichtet auf die Stances und Karten von Warhammer, verwendet komplett neues Artwork (gezeichnet, keine tausendmal gesehenen Fotos) und durchlief eine öffetliche Betaphase, um das System abzurunden.Für mich klingt das alles fast schon zu schön, um wahr zu sein…aber es ist wahr…

  • Äh, noch was:

    Aufgrund der komischen Würfel wirkt es wie ein Brettspiel? WTF?

    Als ich mit Rollenspiel angefangen habe, sind dadurch eine Menge Würfel in mein Leben getreten, die komisch ausgesehen haben…und gerade deswegen hatte dasd für mich nicht mit einem Brettspiel zu tun…interessant, wie sich die Zeiten ändern…

  • Vielleicht bin ich auch ein bißchen geschädigt durch Descent und ähnliche Dungeon Klopper. Meine persönliche Beobachtung in letzter Zeit ist es. Das es in vielen Fällen Feats und ähnliche Sachen gibt, die immer irgendwie auf ein bestimmten Spielbrett oder Messsystem beruht. Klar war es früher immer was besonderes, wenn man mal wieder das Rasterfeld rausgeholt hat, um Raum- oder Bodenschlachten durchzuspielen. Da gehört aber auch viel Abstraktion dazu, wenn man größere Schlachten spielen wollte. Aber der Meister war flexibler um Situationen zu regeln. Jetzt würden die Spieler sich beschweren, wenn man das Feat nicht mehr verwenden kann. Ja ich bin Oldschool. D6 ist auch nicht der letzte Schluss. Mit Grauen denke ich daran wenn einige Spieler mehr als 8W6 hatten. Aber die mußte man anders herausfordern. Wenn man garnicht würfeln läßt ist das immer am besten. Das Ausspielen einer Situation geht zugunsten einer Kampfsituation verloren. Habe mich bei meiner Spielgruppe leider in letzter Zeit immer wieder darüber beschweren müssen, dass sie keine Rätsel lösen können, am Ende läuft es dann doch darauf hinaus, dass man alles mit den Blaster regeln will. Es brauch nur einen Anlass…

  • “This is Carlos Spiceyweener, what’s up, Luke?”

    Würden wir das bei uns spielen, käme wohl nichts anderes als ein Itz-a-trap!-RPG heraus 😀

  • mal abwarten wie teuer das RPG wird…naja Disney will ja Kohle machen.

    wie gehabt das “alte” star wars system fand/find ich toll, wenn das hier mit dem mithalten kann ists schon gekauft .

    • Der Lizenzdeal wurde zwischen FFG und Lucas ausgehandelt, da war Disney noch ein feuchter Traum von George. Und der Deal ist langfristig, es erscheinen ja allein 3 verschiedene Regelwerke im Jahresabstand, jeweils fokussiert auf einen anderen Aspekt in dem Star Wars Universum(Ähnlich wie die WH40K-RPGS es handhaben).

      Und ja, Heidelberger wird die Chose (nach Stand der Dinge) auf deutsch veröffentlichen.

  • Sollte es sich tatsächlich herausstellen dass das System eher erzählerisches rollenspiel unterstützt, wäre ich durchaus nicht abgeneigt, da ich gerne neue RPG System ausprobiere. Die Frag wäre dann, kann mir das System etwas ieten, was SW D6 und SW D20 nicht können?

  • Ich spiele mit meinen zig Quellenbänden des D6-Systems (von West End Games) noch heute sehr gut. Das D20 System fand ich nicht so gut und es gab keine Anzeige umzusteigen.
    Bei einem Rollenspiel ist das System aber ohnehin “Nebensache” solange es den Spielfluss nicht stört. Die aktuelle Ankündigung finde ich auch nicht lockend, da mich die Regeln des WH40K-Rsp. nicht überzeugt hatten (es soll ja evtl. ähnlich werden). Viel zuviel Mikromanagement und die Sache mit den verschiedenen aber doch gleichen Regelbüchern (was beim neuen SW ja auch gemacht werden soll) war total bescheuert.

    Letztlich, wenn man schon ein gutes System besitzt mit dieversen Quellenbüchern, braucht man keine neuen.

    Wer neu loslegen will, der muss vielleicht ein Blick drauf werfen. An die alten D6 Bücher kommt man ja nur hin und wieder ran.

    • Wie kommst Du auf das 40K-RPG? Edge of the Empire hat absolut nichts mit den 40K-RPGs zu tun, schon gar nicht mit deren grausamen Regeln.

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