von BK-Christian | 02.05.2013 | eingestellt unter: Kickstarter, Terrain / Gelände

East Asian Village: Kickstarter Finale

Der Terrain-Kickstarter von Renee Launer geht auf die Zielgerade. Wer noch auf der Suche nach schickem Asia-Gelände ist, sollte einen Blick riskieren!

Zuletzt wurde das Fischerdorf finanziert:

East Asian Village for 28mm Gamers 1

Außerdem gibt es ein Set mit Booten:

East Asian Village for 28mm Gamers 2

Und zur Dschunke gibt es einen bebilderten Baubericht:

East Asian Village for 28mm Gamers 3 East Asian Village for 28mm Gamers 4 East Asian Village for 28mm Gamers 5 East Asian Village for 28mm Gamers 6

East Asian Village for 28mm Gamers 7 East Asian Village for 28mm Gamers 8 East Asian Village for 28mm Gamers 9

Quelle: East Asian Village Kickstarter

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Die Boote und die Dschunke sehen echt klasse aus. Bei den Gebäuden tritt leider das klassiche Problem dieser Lasercut-Gebäude auf: zu gerade und boxig, außerdem die hässlichen Kanten. Ich hab keine Ahnung, aber wäre es möglich die Kanten Bäusätze auf Gehrung zu schneiden? Dann würde das wegfallen.

    • Ich verstehe Deine Bedenken, mich stören vor allem die Treppenstrukturen wie z.B. bei den kleinen Booten.

      Allerdings glaube ich kaum, dass das finanziell praktikabel wäre. Gehrung hieße dritte Dimension. Das ist erstmal ein Mehraufwand in der Konzeption. Zweitens kann der Laser bei handelsüblichen Kleinanlagen nicht angewinkeln werden. Müsste man also mit Säge/Fräse/Schleifer nachbearbeiten. Drittens würde daraus in solchen Materialdicken beinahe zwangsläufig verringerte Stabilität und erhöhter Ausschuss folgern. Und Gehrung ändert ja erstmal nichts an der von Dir empfundenen “Boxigkeit”, nur an den sichtbaren Verbundkanten.

      Das alles kostet Geld, und der Erfolg von Lasercut ist ja gerade in seinem Preis-Leistungsverhältnis begründet, d.h. mit relativ geringen Aufwand und Kosten ein gutes Ergebnis abzuliefern.

      Ich sehe Lasercut-Gebäude als günstige und zeitsparende Grundlage für weiteres Bearbeiten an – bespachteln, Strukturspray, eigene Details draufkleben – dann ist gut. Wenn dann mal Teile dabei sind, die so toll aussehen dass sie eigentlich nur bemalt werden müssen, wie bei der Dschunke: super.

      Leider mache ich bei US-Kickstartern nicht mit, dass kostet zuviel Steuern. Außerdem habe ich es mir gerade mit viel Willenskraft untersagt, bei Kensei 350 Öcken abzudrücken, da werde ich das gleiche Geld nicht für ein paar (schöne) MDF-Teile ausgeben! 😉

    • Dazu müsste der Laser selbst noch in einer weiteren Achse drehbar sein. Das können die Geräte in der Preisklasse nicht.

    • Gute Abhilfe schafft sogenanntes Knetholz. Das gibt es in verschiedenen Holzfarben aus Dosen im Baumarkt. Die Masse wird auf den Stoßfugen vespachtelt und anschließend verschliffen. Mit dem Augangsmaterial aus MDF-Platten (MittelDichteFaserplatte) entsteht jetzt ein homogener Übergang.

      Es gibt ne günstige Alternative, welche Schreiner recht gern beim Restaurieren einsetzen: Man nehme Schleifstaub der gewünschten Oberfläche und rühre sie mit Holzleim zu einer zähen Paste an. Dann verarbeitest du das Ganze genau wie das Knetholz.

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