von BK-Christian | 12.03.2013 | eingestellt unter: Dystopian Legions

Dystopian Legions: Artillerie

Die Großmächte rüsten auf und Spartan Games liefern den Nachschub.

Kingdom of Britannia Armstrong 14 Pounder Cannons

To keep pace with the ever evolving war, Britannian Commanders are interspersing their lines with more and more Armstrong 14 Pounder Cannons. Any attempt by an armoured spearhead to break the line will end in flaming wrecks after the Armstrongs open fire with their distinctive thunderous report.

 Prussian Empire 300kV Pak 69

The 300kV Pak 69 is unlike any of the Field Pieces employed by the other nations of the Dystopian World. In place of rocket bombardment or cannon shells it uses the Prussian Empire’s renowned mastery of Tesla technology to blast the enemy asunder with raw lightning! Its unique properties make it a singularly devastating weapon against enemy infantry. Whilst unable to achieve the same range as its rivals, the Pak 69 can project a bolt of energy that arcs between troopers, potentially catching multiple Sections within the blast.

Empire of the Blazing Sun Kawachi-Kanpon Type-17 Launcher

The Blazing Sun military have long been great innovators in the field of rocket technology, and the Field Pieces brought to battle alongside their Infantry are no exception. Crewed by a pair of experienced Imperial Artillery gunners, the Kawachi-Kanpon Type-17 Launcher is a towering device whose suppressing barrages pin infantry in place or blast ironclads to shrapnel with equal ease.

Federated States of America M18673 Hotchkiss Revolving Cannon

The unique design of the M1867 3″ Hotchkiss Revolving Cannon affords it an unmatchable rate of fire given the large calibre shells it hurls at the enemy, allowing its crew to hammer an ironclad to scrap in seconds, or crumble an emplacement to rubble for the Federal Infantry to storm with their carbines. Whether attempting to breech a defensive position or hold ground against an enemy assault the Hotchkiss Field Piece is a worthy asset.

Bis auf die Kanone der Japaner kostet jedes Modell 14,00 Pfund, wer für das Land der aufgehenden Sonne in die Schlacht zieht, muss 16,00 Pfund zahlen.

Dystopian Legions ist unter anderem bei unseren Partnern Fantasyladen und TabletopShop Hamburg erhältlich.

Quelle: Spartan Games

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Schicke Geschütze, die allesamt gut den Stil der jeweiligen Fraktion einfangen. Leider haben die Preußen diesmal imho das schlechteste Design der 4 Kanonen erwischt. Deutlich besser gefallen mir da der japanische Raketenwerfer und der britische 14-pounder.

  • Is ja nett das sie das Spiel weiter ausbauen,

    aber nen Regelwerk fehlt immer noch (und im moment gibt es so wenig spieler das es sich eigentlich nicht lohnt anzufagen (das Henne und Ei Problem des TT)).

    • Nur um es klarzustellen: Die Starterboxen von Dystopian Legions (die man auch braucht, wenn man eine Fraktion anfangen will) enthalten ein knapp 90 seitiges Regelwerk. Und die Armeelisten der Fraktion gibt es im Internet bei Spartan Games zum Download und die werden auch immer aktualisiert, wenn neue Einheiten erscheinen.

      Spartan verfolgt hier einen neuen Ansatz und will so erst durch Spielerfeedback nicht funktionierende Spielmechaniken oder zu starke Einheiten anpassen und die Armeelisten ergänzen, bevor sie ein vollwertiges Regelwerk rausbringen.

      Ob das funktioniert sei dann aber dahingestellt. Denn gefühlt läuft der Verkauf von Dystopian Legions bei uns auch eher schleppend, obwohl das System an sich wirklich gut ist…

      • Der neue Ansatz ist meiner Meinung nach sehr positiv zu sehen. Bisher waren gerade die Regelbücher ein großer Kritikpunkt an Spartan Games. Bei Uncharted Seas hatten sie drei Versionen des Regelbuchs innerhalb von zwei Jahren herausgebracht, und ich glaube, bei den anderen Spielen war es nicht viel besser. Viele Spieler haben sich berechtigterweise darüber beschwert, als Betatester herangezogen zu werden und dafür auch noch bezahlen zu müssen.
        Zwar sind die Spieler jetzt immer noch Betatester, aber immerhin gibts die Regeln umsonst.

        DIe neuen Minis gefallen mir mal wieder durch die Bank gut, vielleicht mit Ausnahme des Munitionsgurts bei den Amis. Den finde ich etwas seltsam.

      • Ich sehe das ja auch eher positiv. Nur sieht man ja, dass das ganze nicht so richtig kommuniziert wurde. Denn die Annahme, es gäbe zu Dystopian Legions kein Regelwerk ist ja anscheinend noch recht weit verbreitet.

  • Die Regeln die in der Box enthalten sind sind das Regelwerk.
    Das sind immerhin ca 80 Seiten. Natürlich wäre es schön wenn man was zum ins Regal stellen hätte aber vom Spiel her ist da alles an Regeln drin.
    Ich bezweifle das ein gedrucktes Werk da wirklich mehr bringen wird.
    Was vielleicht auch nicht so glücklich ist war die Entscheidung seitens Spartan auf das Büchlein Quick Start Play Rules drauf zuschreiben.

    Das sind aber komplette Regeln, da fehlt nichts.
    Würde man die Listen und noch Fluff (den es ja schon in DW zu lesen gibt) zufügen wäre das auch auf A4 ein ordentlich umfangreiches Buch.

  • Die ersten vier Geschütze hätte es mal zu meiner Warzone Zeit geben sollen.Bis auf den Kurbelmechanismus des Hotchkiss sehr schöne Modelle.

  • Hui, das sind aber mal coole Designs. Vor allem die Britten und die von der Blazing Sun beeindrucken mich o.o

  • Muss auch sagen, das die Amis mit Ihrer Kurbel echt lächerlich wirken…..

    Der dreht und keiner zielt. Die Kanone schiesst also überall hin, weil der der aufpassen soll sich sogar noch die Ohren zuhält und nichts mitvekommt…. 😉

    Ansonsten alles durch die Bank gut….

    • Die Waffe der FSA bassiert wohl auf der Hotchkiss 37mm aus dem Jahre 1873. Wenn Wiki nicht lügt, wurde auch diese Waffe mit einer Kurbel angetrieben. Dazu gab es halt einen Lader und einen Geschützmeister, welche auch das Zielen übernahm. So wie ich das da lese, scheint da aber nicht viel mit Zielen zu sein. Die Waffe wurde halt ausgerichtet und dann gekurbelt; das Zielen fand also quasi vorher statt

      http://de.wikipedia.org/wiki/37-mm-Hotchkiss-Kanone

    • Die Kurbel ist total super!
      Was ganz eigenständiges und gut umgesetzt. Alleine das macht die 3inch Hotchkiss in meinen Augen (leider… spiele PE) zum besten Stück dieser Welle.

      Die 14 Pfünder und den type 17 finde ich total langweilig. Das ist gar nichts besonderes. Normale Kanonen und Raketenwerfer gibts im TT schon zu hauf. Die Pak 69 ist schon wesendlich besser. Wobei ich gerne das Bedienpult sehen würde. Warum das Ding Pak heißt ist mir auch nicht ganz klar. Es ist (nach dem Text) nicht gegen Panzer gedacht und eine Kanone ist es auch nicht.

      Bevor der gute Herr Maxim das erste Maschinengewehr 1884 konstruiert hat war es üblich das manuell repetierte Schnellfeuerwaffen gekurbelt oder gehelbelt wurden. Das gilt nicht nur für die Hotchkiss Kanone sondern auch für das Gatling, das Gardener, das Nordenfelt.

  • Die Preußen sind echt ein Hammer! Ich steh ja eh auf diese Teslar-Sachen. Allerdings sagt mir der Rest der Armee nicht sonderlich zu.
    Die Amis gefallen mir auch wieder recht gut.
    Japan ist nicht Schlecht
    Die Briten dagegen wirken etwas fad…

  • Mir gefällt alles sehr gut. Nur, warum die Preußen jetzt keine Pickel- sonder Kugelhauben haben, leuchtet mir nicht ein. Sieht irgendwie ein wenig albern aus.

    • Historisch gesehen war das aber so in der Preußischen Armee.
      Bei der Artillerie besatzung wurden die Spitzen gegen Kugeln ausgetauscht, da sonst die Gefahr bestand das sich die Soldaten beim bedienen des Geschützes (nach Munition bücken laden usw,) gegenseitig mit den Spitzen verletzen.

      Den Zweck Hiebe von Säbeln oder ähnlichen Blankwaffen seitlich am Helm abgleiten zu lassen erfüllt die Kugel ebenso gut wie die Pickelspitze.

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