von Dennis | 01.03.2013 | eingestellt unter: Pulp, Science-Fiction

Anarchy Models: Infanteriewaffen

Anarchy Models kann auch anderes als nur Türme und stellt 4 neue Waffenbitz vor.

Anarchy Models - Luger Anarchy Models - Mauser Anarchy Models - MG 42 Anarchy Models - MP40

Die Bitz sind aus Zinn gegossen und im 28mm Heroic Scale gehalten.

Die Sets kosten jeweils 5 GBP und 3 MGs, 5 MPs bzw. 8 Pistolen ab.

Link: Anarchy Models

Dennis

SiamTiger / Dennis, Stellvetr. Chefredakteur von Brückenkopf Online. Seit 1996 im Hobby. Erstes Tabletop Blood Bowl. Aktuelle Projekte: http://www.chaosbunker.de/

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Kommentare

  • Die realen Vorbilder wurden gut getroffen (Luger, Mauser, MG40, MP40 – hoffentlich alles richtig so). Außerdem sind die Waffen sehr gut bemalt worden, allerdings sind das bei den Zentimetermaßen daneben wohl eher vergrößerte Güsse zur besseren Bemalung für Werbezwecke (oder es sind Varianten für 54 mm Minis, wer weis…).

    • “…Luger, Mauser, MG40, MP40 – hoffentlich alles richtig so…”

      Nö eigentlich ist gar nichts richtig 😛

      Die Vorbilder für die Pistolen heissen P08 und C96.

      Ein MG40 gibt es gar nicht. Zumindest nicht in Deutschland. Ganz oberflächlich ist das MG ans MG42 angelehnt.

      Es heißt nicht MP40 sondern MPi40. Maschinenpistolen heissen erst in der BW MP vorher war die Abkürzung MPi.

      • Die P08 wurde von Luger entworfen produziert und deshalb sowohl bei den Deutschen als auch bei den Alliierten umgangssprachlich so bezeichnet. Ebenso verhält es sich von der Mauser produzierten C96. Und bereits in den frühen 40ern wurde gelegentlich in Dokumenten die Abkürzung MP für die Maschinenpistole genutzt, auch wenn die Abkürzung MPi vorherrschte. So gesehen waren die Ausführungen nicht gerade Präzise, jedoch auch nicht verkehrt. 😉
        Okay, das MG40 gab es wirklich nicht.

      • Die P08 wird nur im englischen Sprachraum als “Luger” bezeichnet. Im deutschen sagt man (Überraschung!) “P08” oder “08”. “nullacht” geht einem auch irgentwie besser von der Zunge.
        Es ist im deutschen Raum absolut unüblich Ordonanzwaffen nach dem Konstrukteur zu benennen. Die haben eine offizielle Bezeichnung welche für Gewöhnlich so oder in verkürzter Form benutzt wird. Alternative wäre ein Spitznahme der aber nur inoffiziell von den Soldatebn benutzt wird. zB Spatzenflak, Anklopfgerät oÄ
        Die P08 wurde auch nicht von Luger hergestellt sondern von DWM. Der Herr Luger hat sie “nur” entwickelt.
        Die C96 wiederum wurde zwar von Mauser entwickelt aber von vielen anderen auch hergestellt. Mauser hat ein dermaßen große Produktpalette, daß wenn man nur Mauser sagt es alles sein kann von einer kleinen Taschenpistole im Kaliber .25 bis hin zur mittelkalibrigen Maschinenkanonen.
        Die bekannteste und in größter Stückzahl hergestellte Waffe von Mauser ist das Gewehr 98 und all seine Ab- und Unterarten. Wenn man nur von Mauser spricht ist deshalb meist das gemeint.

        Das die korrekte Abkürzung früher MPi war kann man heute noch an der Aussprache von MP für Maschinenpistole sehen. Warum sollte man “MP” “ehmpie” aussprechen obwohl es doch ganz klar “ehmpe” heißen müßte.
        Das war früher bei der BW übrigens sowas wie ein Running-Gag (kA ob das immer noch so ist). Der Soldat sagt “MPi” und der Dienstgrad zuckt mit den Schulten und erwieder “Kenn ich nicht. Was soll das sein? Oder meinten sie etwa eine MP?”… das kann man dann je nach Belieben oder Willkür mit Schimpfworten und Dummfi… äh… erzieherischen Maßnahmen abwürzen.

      • P.S.:
        Das sich hier oft mit viel Begeisterung um Details von fiktionalen Dingen “gekoppt” wird, dachte ich mir ich wende diesen Maßstab auch mal auf real existierende Dinge an. 😉

        …ausserdem hab ich grade wenig zu tun!

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