von Dennis | 21.07.2012 | eingestellt unter: Reviews, Terrain / Gelände

Review: Secret Weapon Gothic Tank Traps

Secret Weapon Miniatures bietet ein Set von Gothic Panzersperren an, welches wir hier genauer betrachten.

Secret Weapon Miniatures - Gothic Tank Traps

Das Set mit 10 Panzersperren kostet 10,00 USD. Die Geländestücke sind aus Resin und wohl im Rapidprototyping gedruckt worden, was kleine Stufen an den Außenseiten zeigen.

Secret Weapon Miniatures - Gothic Tank Traps Secret Weapon Miniatures - Gothic Tank Traps

Der Guss ist sauber und die Details klar erkenntlich, ohne Blasen oder Verunreinigungen. Es sind lediglich dünne Häutchen an den Böden, welche sich problemlos mit dem Fingernagel entfernen lassen.

Die Abmessungen der Panzersperren sind eine Grundfläche von 23×23 mm und einer Höhe von 20mm.

Secret Weapon Miniatures - Gothic Tank Traps Secret Weapon Miniatures - Gothic Tank Traps

Der Größenvergleich mit 28mm Miniaturen und Fahrzeugen zeigt, dass es sich unter Umständen anbietet die Panzersperren in Gruppen von 2 oder 3 auf Bases zu setzen um den Höhenunterschied anzupassen.

Secret Weapon Miniatures - Gothic Tank Traps Secret Weapon Miniatures - Gothic Tank Traps

Die Gothic Tank Traps eignen sich aber nicht nur für 28mm, sondern auch wie hier im Bild mit 6mm Dystopian Wars Panzern zu sehen, für andere Maßstäbe.

Secret Weapon Miniatures - Gothic Tank Traps

Fazit
Die Gussqualität ist gut und das Design ist einzigartig. Im 10er Packen kostet das Set Gothic Tank Traps von Secret Weapon Miniatures 10 USD und ist damit günstiger als vergleichbare Sets von bspw. Micro Art Studio.

Wer für Sci-Fi Tische passendes Gelände sucht, wird hier fündig zu einem moderaten Preis. Günstigere Alternativen können es qualitativ nicht ganz mit den Wettbewerbern aufnehmen, wie beispielsweise die vakuumgezogenen Panzerfallen von Amera.

Link: Secret Weapon Miniatures

Dennis

SiamTiger / Dennis, Stellvetr. Chefredakteur von Brückenkopf Online. Seit 1996 im Hobby. Erstes Tabletop Blood Bowl. Aktuelle Projekte: http://www.chaosbunker.de/

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Kommentare

  • Die könnten auch recht gut zu Warmachine passen. Ein Foto mit einem Warjack wäre noch sehr nett gewesen.
    Für Uncharted Seas können sie auch eine gute Basis für Hafenmauern sein.
    Gothic und SciFi passt für mich auch nicht zusammen, das macht nur eine Firma 😉

  • sehr cool.
    was mich noch interessieren würde wer den panzer in der dritten bildreihe herstellt?

  • Nette Review,

    aber ich sehe mich gezwungen einige Anmerkungen zu machen (zumal ich mit reden kann da ich selber mehre Packungen der Panzersperren besitze).

    ohne Blasen oder Verunreinigungen.

    Auf euren eigenen Bildern sind Blasen und Zugegossene Details zu erkennen.

    Der Guß ist ansich zu meist gut, aber grade an den Details (hier primär die Ringhalterungen) leider oft zu verwaschen oder eben durch Blasenbildung nicht vollständig ausgeformt.

    Zur Größe noch eins Eine Imperiale Chimera oder auch nur ein Rhino können über diese Panzersperren fasst hinweg fahren (die zerkratzen nur etwas den Unterboden).

    Als Milensteine oder als Bordsteinverzierung für Cityfight Platten sind die dinger echt toll als Panzersperren viel zu kleine.
    50% mehr wären hier echt nötig gewesen.

    • Vergleich den Guss hier mal mit dem von Grendel an, da haben wir bspw. die Resinpanzer getestet. Das setzt ganz andere Maßstäbe was verunreinigungen angeht. Auch sind die Gusshäutchen so dünn, dass diese sich teilweise mit einem härteren Pinsel wegbürsten lassen.

      Das ein Rhino oder eine Chimäre da problemlos drüber hinweg fahren sollen, ist auch weit aus dem Fenster gelehnt. Ein Rhino ist etwa ~ 4 cm hoch (wie das Vergleichsbild mit einer 60mm Einlage von Feldherr zeigt), daher wäre das überfahren von 23mm hohen Hindernissen doch sehr sportlich.
      http://www.brueckenkopf-online.com/?p=2411

      • Grendel is ja ganz anderer Schuh die schreddern ihren Verguss und mischen diesen und auch anderes Füllmaterial mit in die Gußmasse. Und wenn man Vergleicht wie wäre es mit einem Namhaften Hersteller von Resinprodukten?

        Und von den Gußhäutchen sprach ich nicht sonder von den zugegossenen Ringen und den oft nicht ausgeformten Halterungen eben dieser (bei 80 Ringen sind bei meinen Sperren 62 zugegossen und 51 Halterungen mit Blasen versehen (23 davon so das sie nicht mehr als Halterung erkennbar ist))
        Die nachgelieferten Sperren hatten das gleiche Problem.

        Next die Größe:
        Die Speeren alle 40 sind 19mm hoch nicht 23mm.
        Und ich weiß nicht was für Rhinos du hast aber meine sind alle mit montierten Ketten und ohne Anbauteile 4,8cm also 48mm Hoch (Kettenunterseite bis Dachkante)

        Bei einem Rhino ist die Forderste Grade Fläche (also die glatte Seite der an der unter anderem der Stacheldrahtschneider desRazorbacks befestigt wird an der unteren Kante 16mm hoch der Wannenboden liegt bei 14mm eine Chimera hat 15mm Bodenfreiheit und ein Lemanruss 17mm.

        Ich bleibe dabei sie könnten Fast drüber fahren. 50% mehr in den Dimensionen wären echt gut gewesen.

        Die “Sperren” sind nicht hässlich aber für mich keine Panzersperren.

      • Da weiß wohl jemand nicht wie derartige Panzersperren funktionieren… 😛

        Fast drüberfahren gibt es nicht.
        Genaugenommen ist das sogar das dümmste was man versuchen kann. Wenn der Wannenboden auf den Sperren aufsetzt hängen die Ketten in der Luft und der Panzer bewegt sich aus eigener Kraft keinen Meter mehr.
        Über derartige Hindernisse fährt man mit einem Panzer immer mit einer Kette direkt über das Hinderniss damit der Wannenboden nicht aufsetzt. Panzersperren werden deshalb dicht und versetzt gestellt, das diese Technik nicht funktioniert.
        Mal ganz abgesehen davon, daß Panzersperren gar keine unüberwindlichen Hinderniss sein sollen. Die sollen Panzer kanalisieren und verlangsamen damit sie ihren Hauptvorteil, die Beweglichkeit, nicht mehr nutzen können.

        Link zu einem You-Tube Video bei dem der Fahrer eines gestohlenen Panzers genau den Fehler macht seinen Wannenboden auf ein Hinderniss zu legen. Das Hinderniss sind nichtmal Panzersperren sondern nur Betonleitplanken (ab Min 3:00):

      • ach schnuffelchen 😉

        selbst verständlich weiß ich wie eine Panzersperre funktioniert.

        Und ich weiß auch das “fast” nicht zählt, denn dicht vor bei ist immer noch daneben (ausser bei handgranaten und atomwaffen).

        Trotzdem hätten sie für meinen Geschmack etwas größer ausfallen können da ich sie einfach als zu klein empfinde wenn man sich mal alle vergleichs angebote anschaut (abgesehen davon sind mit nichten alle panzer bei 40k so klein wie ein Rhino, und andere Spiele haben auch deutlich größer dimensionierte Fahrzeuge.)

        Optik ist halt ein entscheidener Faktor.

      • Für das Schnuffelchen gibt es einen Bussi aufs Bauchi 😀

        Ich habe grade mal Google bemüht um Bilder von vergleichbaren Panzersperren aus der Realität zu bekommen.
        Die Größe von “Drachenzähnen” schwankt doch recht stark. Von etwa hüfthoch bis höher als ein stehender Mann. Unrealistisch klein sind die also nicht.

        Der Vorteil den die kleinere Sperren haben ist, daß man sie zu einem guten Preis bekommt. Wenn die Dinger deutlich größer wären würde der Preis pro Stück schnell jenseits der 2 € landen und dann wird auch wieder gemeckert.

        Wenn man diese Sperren geschickt Based oder in ein Geländestück einbaut kann man sie auch höher und massiger erscheinen lassen. Ich finde die sehen sowieso ein bisschen so aus, als würde unten was fehlen.
        Wenn man bei der Dose oder dem Imp auf den Bilder die Base wegdenkt reicht eine Sperre etwa bis zur Brust. Wenn man davon ausgeht, daß die Sperren aus Beton sind wäre eine solche Sperre in der Realität 1,5-2 t schwer. Das hällt schon einiges auf.

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