von BK-Christian | 28.09.2012 | eingestellt unter: Firestorm Armada, Reviews

Review: Firestorm Invasion Terraner

Auch heute haben wir ein weiteres Review für Euch im Angebot. Diesmal hat sich unser Freund Tommy/Gulsnick die neuen Modelle der Terraner von Firestorm Invasion vorgenommen.

Firestorm Invasion Planetfall Terraner Starter

Nachdem in 3 Artikeln die Regeln von Firestom Invasion vorgestellt wurden geht es nun um einen andern wichtigen Aspekt, die Miniaturen. Alle Modelle wurden noch nicht bearbeitet und werden so gezeigt wie sie aus der Box kommen.

Die Kickstartbox kommt in einer praktischen Box mit passendem Design.

Review Firestorm Invasion Terraner 1

Alle Modelle sind sicher in Luftpolsterfolie verpackt. Dazu enthalten ist das Regelbuch, eine Statcard mit den Einheiten- und Waffenprofilen. Die Marker sind wie bei den anderen Spartan Games leider nicht vorgestanzt, da muss jeder wieder mit Lineal und Skalpell ran.

Review Firestorm Invasion Terraner 2

Jetzt aber zu den Modellen an sich. Als erstes der Valenfyre Main Battle Tank.
Der Körper besteht aus Resin während der Turm aus Metall gegossen wurde. Die Bases sind bei allen Fahrzeugen direkt an das Modell gegossen. Dafür sind die Bases schon mit Struktur versehen inklusive der Ketten- und Reifenspuren.

Review Firestorm Invasion Terraner 3

 

In jeder Box ist ein Geländestück beigelegt, in der Terraner Box ist dies ein Generator. Auf der Rechten Seite das Shikra Assault Gunship, der Flieger der Terraner. Beide Modelle sind vollständig aus Resin.

Review Firestorm Invasion Terraner 4

Weiter enthalten sind die Tryptich APC und die Goliath MAUs. Wie zu sehen ist das APC aus Resin während die MAUs komplett aus Metall sind.

Review Firestorm Invasion Terraner 5

Ein weiteres Bild der MAUs im Detail mit den Armen im Gussrahmen. Warum die MAUs komplett aus Metal sind ist ein wenig merkwürdig das Spartan Games schon bewiesen hat das Sie auch kleinere Modelle vollständig aus Resin gießen können. Zu den Modellen ist noch anzumerken das keinen Bases beiliegen, ob dies beabsichtigt ist oder vergessen wurde ist unklar.

Review Firestorm Invasion Terraner 6

Zum Ende noch ein Gruppenbild zum Größenvergleich, wie beim Brückenkopf üblich mit einem Space Marine.

Review Firestorm Invasion Terraner 7

Zusammenfassend bleibt zu sagen das Die Qualität, wie bei Spartan Games üblich, hervorragend ist. Alle Resinteile sind sauber und ohne Fehler gegossen. Die Metallteile rangieren Qualitativ darunter aber es gibt keinen Grund sich darüber zu beschweren.

Quelle: Studio Sparta

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

    • 10mm! Weniger Farbverbrauch! Ne, Spaß. Ja die Entscheidung ist echt schwer. Mit Flames of War habe ich schon ein 15mm System, da habe ich dann zwar schon Gelände, aber das passt ja thematisch nicht, also bin ich wieder völlig frei. Ich verstehe auch wirklich nicht warum sie gerade 10mm und 15mm machen, da die ja echt kaum auseinander liegen. Lieber 10mm und 28mm. Da könnte man dann auch gut nach der großen Invasion in 28mm die „Nahkämpfe“ nachspielen.

      Gruß

      • 28mm kommt ja auch. Aber ich finde mit 15mm kann man sowohl 10mm als auch 28mm darstellen. Deswegen werden es bei mir 15mm sein.

  • Danke für das Review, wie immer gute Arbeit. Die Miniaturen habe die von Spartan gewohne hohe Qualität. Das ist gut zu wissen. Bei der Wahl zwischen 10 und 15 mm ist es wirklich schwierig. 15 mm dürfte wohl für viele attraktiver sein, da es ja (zB für Flames of War) deutlich mehr Gelände für 15 mm Minis geben dürfte als für 10 mm. Ich bin da auch noch unentschlossen – mir sind aber laut den Bildern die 10 mm Minis eigentlich schon groß genug…

      • Das kann täuschen. Weißes Resin lässt sich unglaublich schlecht fotographieren, weil man es sehr schnell entweder zu dunkel oder überblichtet hat.

        ein leichtes Wash mit Badab Black wäre eine Option, aber gerade wenn es wie hier Miniaturen aus der Privatsammlung sind, macht man das natürlich nicht ganz so gerne.

  • Hätte ich 6mm und 15mm zur Auswahl gehabt, wäre die Entscheidung für 6mm sehr sehr einfach gewesen, da dieser Maßstab schön mit Battletech kompatibel ist. So allerdings wird sich demnächst das Bolt Action-Regelwerk in meinem Briefkasten einfinden.

  • Die Wahl der Maßstäbe finde ich auch etwas merkwürdig.
    Eigentlich drängt sich für so ein Szenario 6 mm auf. Ich habe aber seit einiger Zeit den Eindruck, daß dieser Maßstab irgentwie aus der Mode gekommen ist. Möglicherweise sind vielen die Minis zu klein.

    Von dem meisten was SG so macht bin ich ein Fan aber hier fallen mir ein paar Sachen auf.
    Bei dem Valenfyre MBT haben sie es mMn mit den Greebles etwas übertrieben.
    Ich finde auch das Design des MBT und des APC passen nicht wirklich zusammen. Der APC hat was elegantes. Durch die Rundungen und geschwungene Linienführung. Der MBT ist ein uneleganter, eckiger Klotz. Das Gunship ist extrem generisch, fast schon nichtssagend geworden. Ebenso wie die MAU.
    Nicht das die Minis schlecht aussehen würden nur vermisse ich das bei SG sonst übliche, einheitliche, fast schon strenge Designphilosophie inerhalb einer Fraktion.

    • In 6mm wären sie wirklich fast schon zu klein… Ich hab hier GHQ 1:285 Panzer und die sind schon ziemlich „niedlich“. Da finde ich 10/15mm schon einen guten Kompromiss, da man da doch etwas mehr in der Hand hat. Auch hat man bei der Herstelllung von Rohren, etc. deutlich weniger Probleme.

      Meiner Meinung nach passen APC und MBT sogar recht gut zusammen, auch wenn beide ein recht wilder Mix britischer Armeefahrzeuge aus allen möglichen Jahrzehnten sind. Nebenbei sind die Designeinheitlichkeiten vorhanden, sie falllen nur nicht so auf. Achte mal auf die „Radkästeen“. Bei beiden sind sie geschwungen und Hinten höher als Vorne. Und da hört es noch nicht auf.

      • Ich finde meine GHQ-Panzer alles andere als niedlich sondern sogar extrem schön detailliert für diesen „winzigen“ Maßstab. Auch bei der Infanterie kann man da noch genug Unterschiede erkennen. Was Rohre und dergleichen angeht wird bei den hier vorgestellten Modellen ja auch auf Zinn zurückgegriffen, da das nicht so leicht bricht, das wäre mit 6mm ebensowenig ein Problem.

      • Bei mir liebt jede Menge 6 mm Zeug von GZG, GW und Ral Partha im Schrank. Ich finde die weder niedlich noch undetailiert. Auch bei den Infanriemodellen kann man gut erkennen was es sein soll. Wobei 6 mm Infantrie meist nicht wirklich Maßstabsgetreu ist. Muß sie aber auch nicht sein, denn die stellen ja keine individuellen Soldaten dar.

        An 10 bzw 15 mm für moderne oder gar Science Fiction Szenarien stört mich einfach das fehlende Gefühl für Reichweite.
        Um halbwegs glaubwürdig zu bleiben müßte auf einem 4×6′ Tisch jeder Panzer alles auf dem Tisch treffen können. Im 15 mm Maßstab sind 4000 m, was eine realistische Kampfentfernung für moderne Panzer ist, fast 4 m. Realistische Kampfentfernung heißt nicht maximal mögliche! In einem SciFi Szenario wird es dann noch schlimmer.
        Bei 6 mm wird der Abstraktionsgrad hoch genug, daß die Mini nicht der Panzer an sich ist sondern nur das Gebiet auf dem Schlachtfeld darstellt in dem er sich wärend einer Runde aufhält.
        Bei 15 mm ist das eben nicht so. Da ist die Mini das Fahrzeug. Eigentlich genau wie bei 28 mm nur etwas kleiner.

        Was den APC und den MBT angeht sehe ich da schon Unterschiede.
        Die Kettenabdeckung des MBT is eben nicht geschwungen. Sie ist eckig. Hochgezogen aber eckig.
        Der APC hat ganz klar geschwungene Rundungen. Sieht schon nach klassischem Stromliniendesign oder Art Deco aus.
        Übermässig mit Greebles vollgepflastert ist der APC auch nicht. Man kann eigentlich bei jedem, auf den Fotos, erkennbarem Detail erkennen welche Funktion es haben soll. Das ist beim MBT komplett anders.

    • Offiziell vermutlich gleich null.

      Das Spiel erscheint als Mailorder only bei Studio Sparta und wird deshalb wohl ein Nischensystem ohne großen Support bleiben. Und solange nicht einmal die Hauptsysteme deutsche Regeln haben…

  • Ich äääh.. will mich Spartan fertig machen?!

    Erst wollte ich endlich DW starten, dann kündigen Dystopian Legions an und jetzt kommt das!! Nix Dropzone Commander – her mit Firestorm Invasion!!

    • Wie ich bereits oben geschrieben hatte:

      Das Spiel ist Mailorder Only und kann ausschließlich über Studio Sparta bezogen werden. Deutsche Händler dürfte es deshalb nicht geben.

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