von BK-Christian | 11.02.2012 | eingestellt unter: Kings of War

Kings of War: Mistress of Death

Mantic Games präsentieren die Assassine der Dunkelelfen.

Assassin-2 assassin

Das Modell besteht aus Metall und kostetals Blister 6,49 Pfund.

Kings of War ist unter anderem bei unserem Partner Radaddel erhältlich.

Link: Mantic Games

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • oO die beine sind 1 1/2 mal so breit wie der schädel!
    und irgendwie sehen die ganzen proportionen mehr als seltsam aus.

  • Joa, das ist ein ziemlich gebärfreudiges Becken und eine etwas schräge Armhaltung…

    Kein schlechtes Modell, aber nichts, was ich unbedingt haben muss.

  • Ich habe keine Probleme mit den Proportionen, die Oberschenkel einer durch trainierten Frau sollten dicker sein als ihr Kopf 😉 Passt halt nicht zu den anderen Elfen…

  • Kann mich Darkover nur anschließen: nett, aber da gibt es Figuren, die mich mehr zum Kauf reizen…. schade, das Artwork war vielversprechender…

  • wirkt sehr komisch und auch ungewollt wie eine 80 Jahre He – Man Figur.

    Was mich besonders stört ist neben den schon angesprochenen Proportionen die Haltung der Figur.
    Sie wirkt irgendwie 2 dimensional. Alles in einer Ebene, alles auf beinahe einer Höhe.
    Zum Entformen und Gießen sicher nett gedacht, aber als Spielfigur und dann noch Charakterfigur wirkt sie einfach…. billig.

  • Ich finde das Modell doch ziemlich schlecht.
    – Die Pose ist nicht nur zweidimensional
    – sondern schlicht eine Katastrophe und
    – der Detailgrad lässt auch zu wünschen übrig.

    Das Modell kostet 3/4 des Preises eines GW Assassinen und die bewegen sich in allen genannten Punkten auf einem deutlich höheren Niveau. Von günstigeren Modellen anderer Anbieter ganz zu schweigen.

    Wenn die katastrophale Armhaltung nicht wäre und der Kopf noch etwas gedreht wäre, damit er der Dynamik des Modells folgt (Cape, Kapuze, Beinhaltung), wäre das eine saubere Miniatur, die ihr Geld wert ist. Scheint fast als wäre dem Modellierer bei den Armen die Zeit ausgegangen. Schade.

    Mit den Proportionen hab’ ich hingegen kein Problem. Dass die Faust größer ist als der Kopf ist ja inzwischen Industrie-Standard und die Schenkel passen wie sie sind. Meine Oberschenkel sind auch in etwa so dick wie mein Gesicht breit ist und ich bin nun wirklich nicht übergewichtig. Muss ja nicht jedes weibliche Fantasy-Modell gleich im Playboy oder bei Lagerfeld auftreten können.

    • Habe grade nochmal das Konzept angesehen, und da war der linke Arm tatsächlich so geplant. Das war schon am Konzept fürchterlich. Die Beinhaltung wurde doch für’s fertige Modell auch korrigiert, steckt viel mehr Power drin, so. Nächstes Mal mit zwei Stöcken vor den Spiegel stellen und rumexperimentieren, bitte. Gäbe so viele tolle Armhaltungen. 🙂

  • Kann mich den anderen Meinungen hier nur anschliessen. Keine Ahnung warum die bei Mantic so extreme Schwankungen beim Design der Miniaturen haben.

    • Also, ich kann ja verstehen, dass die Jungs von Mantic mit ihrer Kostenführerschaftstrategie die Kosten möglichst gering halten wollen. Und bei vielen Sachen macht das Sparen ja auch Sinn (weniger Optionen im Gussrahmen etc.), aber bei den Modellierern sparen? Das ist echt ne bescheuerte Idee…

  • Ich kann mich den anderen nur anschließen. Die Miniatur ist nicht wirklich zu 100% gelungen. Der Körper ist ganz hübsch, auch einen Kopf mit Kapuzenschleier sieht man nicht so oft. Aber die Haltung der Arme ist wirklich nicht schön und erinnert an 10-15 Jahre alte Figuren. Und irgendwie ist das Rüstungsdesign im Bereich der Brüste seltsam.

    Ne, nur Mittelmaß – schade.

  • Schrumpfkopf und was die Dame mit ihrem linken Arm macht ist mir absolut rätselhaft… – Daumen runter! Trifft gar nicht meinen Geschmack!

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