von BK-Christian | 03.11.2012 | eingestellt unter: Eden

Eden: Indiegogo Kampagne

Die Regeln von Eden passen derzeit in ein kleines Heftchen. Mit einer Indiegogo-Kampagne soll ein fettes Regelbuch daraus werden.

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The creator of the Eden universe, lead art director and initiator of the project, Mohamed Ait Mehdi, (A.K.A. Mohand on the international miniature gaming scene ) has a great news for those longing to know what is behind this apocalyptic world!

With the help of many talented writers and graphic artists, Mohand brought to life a 150 pages book. You will find inside 100 pages of background and an augmented version of the rules. You will learn the history of this devastated world, the horrors that led to the apocalypse and how the factions played in the game emerged from the ashes of the civilisation.

Beside, the rule section of the book will include :

  • clearer writing of the core rule system
  • new sceneries management rules
  • and a brand new exciting feature : the multi player mode that will allow you to fight with up to 3 other opponents!

Quelle: Kampagne bei Indiegogo

Link: Taban Miniatures

Community-Link: Planet-Eden

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Das einzige, was mich im Moment noch davon abhält ist, daß das Buch nur in englisch sein wird. Auf die deutsche Variante werden wir ne Weile warten müssen.

  • Geil – da MUSS ich wohl einfach mitmachen.
    Ich bin schon sooogespannt auf die neuen Sachen! Das Buch macht auch einen sehr guten EIndruck.

    Btw:
    angeblicher Indigogo-Vorteil: keine Kreditkarte nötig
    engeblicher Indigogo-Nachteil: Betgrag wohl nicht mehr änderbar (!)

    Sowas wäre richtig ungeschickt, da sich ja ein System etabliert hat, neue Produkte und Goodies-Anreize freizuschalten anhand steigender voraussichtlicher Abnahmehöhen…
    Sprich: das ganze System der Stretch Goals zieht ja mittlerweile vor allem, da man all das ganze schicke Zusatzzeug sieht und dann gegen Ende der Laufzeit entscheiden kann, wieviel/was man nun haben will. Und das würde durch Unabänderlichkeit etwas ad absurdum geführt werden. Andererseits ist der voraussichtlich mobilisierende Geldbetrag auf diese Weise viel aussagekräftiger. Man sollte vielleicht ein System mit Mindestbeitrag und später modifizierbarem Endbetrag machen…

    • also bei der indiegogo-kampagne für die aow-zwerge konnte ich meinen beitrag noch ändern, von daher ist dieser nachteil wohl schlicht eine ente…

      • indiegogo ist da nicht so komfortabel wie Kickstarter, aber machbar ist alles. Wenn du deinen Beitrag erhöhen möchtest, um z. B. ein höheres Pledge-Level zu erreichen, kannst du das tun, solltest aber den Kampagnen-Starter dezidiert darauf hinweisen. Den ausgewählten Level kannst du nämlich nachträglich nicht mehr ändern, aber wenn du entsprechend den Geldbetrag anpasst, geht das schon klar.

    • muss dir zum Teil Recht geben: habe mich auch sehr an Kickstarter mit der Möglichkeit rauf und runter zu bieten und erst am Ende das Geld abgebucht zu bekommen, bei Indiegogo muss man sich früh entscheiden was man genau will das Geld wird per Paypal schnell abgebucht- inzwischen bieten viele Kanpangen jedoch die Möglichkeit über die erste Stufe (Thanx Mate) alles noch nachzubuchen- jedoch nicht wieder runterzu stufen.

  • Find die Kampagne eigentlich eher uninteressant.
    39€ für das Regelbuch ohne jegliches Goodie find ich ziemlicht heftig.
    Die 2. Stufe bei 75€ ist auch nicht wirklich toll, da man die Startersets bei Internet Händlern für 31€ +- bekommt, also auch nicht wirklich tolles Angebot.
    100€ ist schon wieder n richtig hoher Betrag und man bekommt lediglich eins der freigeschalteten Extras… find das alles nicht so prickelnd.

    • Für 39€ kriegt man ja zusätzlich den Kunstdruck – auf den ich allerdings auch gut verzichten könnte.
      Insgesamt stimme ich zu, so richtig vom Hocker reißt mich das Projekt bisher nicht.
      Mal schauen, vielleicht tut sich da ja noch was.

    • 39 Euro für ein Hardcover mit ca. 150 Seiten Vollfarbe ist mittlerweile leider Usus. Siehe Warmachine z.B.

      Zieht man den darüber hinaus enthatenen Kunstdruck ab (also das niedrigste Pledge Level) kommt man auf 30 Euro für das Regelbuch, was sogar wieder im günstigen Bereich ist.

      Aber, da muss ich Emperor Norton zustimmen, will wirklich jeder den Kunstdruck haben? Hier wäre es mMn sinniger gewesen “einfach nur das Buch” für 30 Euro anzubieten.

      Bezüglich dem weiteren Angebot sehe ich aber ehrlich gesagt nicht, wieso man bei einer solchen Kampagne unbedingt die Ware “verramschen” sollte? Eine solche Kampagne ist schließlich dafür da, um etwas zu finanzieren (in diesem Fall das Regelbuch), wenn sie also noch Miniaturen quasi für Umme raushauen würden, könnten sie sich die Kampagne schenken, einfach weiter Minis verkaufen und dann irgendwann, vielleicht in 2 bis 3 Jahren, von dem “wahnsinnigen Gewinn” das Buch drucken.

      • Tja, da liegt die Crux.
        Solche Projekte wie das von Reaper, wo den Backern die Sachen praktisch nachgeschmissen wurden, haben eine gewisse Erwartungshaltung geschaffen, die problematisch ist. Wird man sehen müssen, ob Reaper in der Folge des Kickstarters unter der Abwertung des eigenen Produkts werden leiden müssen.
        Von Seiten der Firmen ist es sicher nicht wünschenswert, die eigene Ware zu verramschen.
        Der Kunde kann sich, wie momentan hier, aber fragen, warum er der Firma dann Monate im Voraus sein Geld geben und das damit verbundene Risiko eingehen sollte, wenn er kaum einen erkennbaren Vorteil davon hat.
        Freebooter macht das meiner Meinung nach momentan sehr gut vor. Man bekommt einige Sachen mit einem gewissen Preisvorteil, der aber nicht wirklich entscheidend ist, da man ihn in ähnlicher Höhe auch bei unabhängigen Händlern bekommt (auf die eine Firma ja auch in gewissem Maße Rücksicht nehmen sollte, um sie nicht zu vergraulen). Viel entscheidener ist aber, dass es eine ganze Reihe exklusiver Produkte gibt, die nur über die indiegogo-Kampagne bezogen werden können und die den eigentlichen Reiz darstellen.
        Bei Eden sehe ich momentan wenig reizvolles, auch wenn mich das Buch prinzipiell interessiert. Aber wenn sich da nicht noch etwas tut, kommt das in die Schublade meines Hinterkopfes mit der Aufschrift “Irgendwann mal”.

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