von BK-Christian | 31.08.2012 | eingestellt unter: Warpath/Deadzone

Dreadball: Weitere Stretch Goals

Mantic Games haben die 100.000 Dollar übersprungen und damit ein weiteres Stretch Goal freigeschaltet.

Mit der Corporation-Spielerin Wildcard wurde ein weiterer MVP freigeschaltet.

Dreadball Wildcard

Ab 110.000 Dollar werden die Teams von Corporation und Marauders um je 2 weitere Spieler ergänzt, so dass sie auf 12 Mann wachsen.

Ab 125.000 Dollar wird dann der MVP John Doe freigeschaltet:

Dreadball John-Doe

Mantic Games ist unter anderem bei unserem Partner Radaddel erhältlich.

Link: Mantic Games

Link: Dreadball Kickstarter

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Ich glaube da ist euch ein Fehler unterlaufen. Man bekommt bei 110.000 $ 4 neue Miniaturen, je 2 (!) von der Corporation und den Marauders.

  • Oh Mann – „John Doe”… ziemlich billiger Namenswitz, aber trotzdem halbwegs amüsant…
    Wird vermutlich – oder doch hoffentlich? – die beste Mini von Dreadball.
    Bemerkenswert, dass der wohl ausnahmslos für die Marauder nichts übrig hat.
    Und, dass das Marauder-MVP-Konzept wohl verschwunden ist.
    So wie das dritte noch avisierte MVP-Konzept nun zur Frau mutierte.

    • Hmm? Der Marouder MVP ist ein Goblin, Slippery Joe und Wildcard gab es schon von Anfang an, als nur die Umrisse der MVPs zu sehen waren.

      • Nee. Sie hatten kurzzeitig eine Grafik zu möglichen zukünftigen MVPs mit drei Skizzen:
        (vlnr) halbnackter Ork mit scheinbar verwachsenen Muskeln, unser Tetakelkerl und ein behelmter, dünner Typ mit einem löffeligen Fanghandschuh wie bei den Mensch auf der Cover-Illu.

        Von daher:
        Ork scheint verschwunden (womöglich um das Konzept zu überarbeiten – war schon arg barbarisch) und letzterer zu Wildcard umgewandelt worden sein.

  • Sieht ja nicht schlecht aus. Eine weibliche Spielerin, ein Tentakelvich, noch mehr Mitspieler pro Team. Man merkt schon, dass das Spiel von Anfang an auf einen erfolgreichen kickstarter ausgelegt war, denn so langsam wächst ja auch hier der Miniaturenumfang an. Mal schauen, ob ich mich nicht doch noch dazu verleiten lasse. Vielleicht wenn es noch ein reines Frauenteam geben sollte… 😉

  • Was mich fasziniert, ist, dass Mantic mit Dreadball aller Wahrscheinlichkeit nach über Kickstarter noch mehr Geld einsammeln wird als mit dem Projekt für Kings of War. Damit hatte ichi absolut nicht gerechnet. Nun frage ich mich, inwieweit das mit den Spielen selbst zu tun hat oder ob es an einer generell gestiegenen Kickstarter-Akzeptanz liegt.

    • Nun, mit Sedition Wars und Kings of War wurde die Tabletop Community wohl erst so richtig auf kickstarter aufmerksam. Das beweist ja auch der Erfolg von Reaper mit seiner Bones Reihe. Ich wusste vorher auch nichts von der Seite und deren Konzept und ich denke, dass es vielen so gegangen sein muss.

      Das es vorher eine Ablehnung von kickstarter gegeben hätte, habe ich nicht feststellen können…

      • Mir ging es genauso. Der Sedition Wars Kickstarter hat echt Spaß gemacht und ab und an habe ich das Geld für ein 100er Pledge schon übrig.

        Vorher kannte ich das System nicht.

    • Ich denke schon, dass es an der Verbreitung und Akzeptanz von Kickstarter liegt. Hier erkennt man kann nicht nur Projekte ermöglichen, die sonst wohl nicht zustande gekommen wären (bei Dreadball ist das aber wohl eher nicht der Fall^^) sondern bekommt die Sachen im besten Fall noch viel günstiger.
      Und man hat natürlich die Möglichkeit das Produkt im Vorfeld richtig zu hypen. Der Mensch ist ein Herden-Tier und wenn andere sehen, dass viele investieren, investieren sie selbst auch 😉

  • es gilingen aber nicht alle Kickstarter wie man Avatars of War sieht. Die blieben weit hinter den erwartungen zurück!

    Es ist denke ich eine Kombination aus dem Richtigen Produkt und guter Marketing Strategie. Denn schlechte Produkte laufen deswegen nicht besser. (ich will damit nicht sagen das die Zwerge von Avatars of War schlecht sind, im gegenteil! ich fands schade das es nicht mehr geworden ist)

  • Ne Suche nach „John Doe“ dürfte schnell über die Verwendung dieses „Namens“ Aufschluss geben.
    Er soll halt eine große unbekannte Variable sein, aber ihn dann so zu nennen… kein sonderlich atmosphärischer Weg.

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